Den Boden bereiten der Bienen-InfoWabe

Erster Aushub des Innenbodens der Bienen-InfoWabeVerschalung abnehmen, Erdreich Ausheben, Schotter verfüllen, Einebnen, Umgebungsfläche angleichen, Schweller setzen, Aufräumen … so die Arbeitsstichworte, wie wir sie am letzten Fundament-Arbeitstag (von vieren) am 31.08.2015 wahrgenommen hatten.

Verschalung SchwellenkranzZwar bekamen wir die Abnahme der Verschalung nicht direkt mit, und an sich ist das auch keine Arbeit, die viel Aufmerksamkeit erlangen wird, dennoch düfte sie an einem wiederum sehr heißen Tag wie in diesem Jahrhundertsommer schweißtreibend gewesen sein. Klar – wenn große Maschinen lauthals auf sich aufmerksam machen, dann wird das – siehe auch Film  unten – gerne festgehalten. Doch auch die weniger beachteten Arbeiten sind viel wert, denn ohne sie ginge es nicht weiter im Geschehen.

Ein Lehrstück

Lagebesprechung während der BrotzeitUnd auch ohne Brotzeit geht’s nicht, denn dabei wird nicht nur Kraft getankt, sondern außerdem die kommenden Arbeiten besprochen.

Manneskraft – hier Marcel von Raab-BauCapo Josef Dück hat alles im Griff, seine (Noch-)Azubis folgen ihm willig. Dieses Projekt konnte auch deshalb zum Vorzugspreis erfolgen, weil es eben ein „Lehrstück“ ist, also im Rahmen der Lehrlingsausbildung erfolgt. Wobei der eine Stift, Maximilian, den letzten Tag seiner Ausbildung hier verbringt. Das finden wir richtig toll, es ehrt uns! Doch für alle miteinander war es das erste Bauprojekt in Form einer Wabe! Yep! Das ehrt vielleicht auch euch?!

Öffnen der LadelukeAlles Weitere im anschließenden Film und in der Bildergalerie. Uns bleibt nur noch, herzlichen Dank zu sagen an eine Firma, die (und das ist ein bisschen selten geworden heutzutage) auch wirklich meint, was sie in ihrem Slogan verspricht:

„Raab-Bau – Aus Freude am Bauen“.

Empfehlung und Dank

Alle Baubeteiligten waren fleißig, aufmerksam, freundlich, hilfsbereit, flexibel, flott, kompetent, organisiert und qualitätsbewusst. Ein gutes Klima.

Wir, die Bauinitiatoren, fühlten uns in ihrer Nähe wohl und hatten nie das Gefühl, im Weg zu stehen, wenn wir fotografierten und filmten, was das Zeug hielt. Wir hatten auch nie den Eindruck, unsere Fragen nach dem „Wie“ und „Was“ würden nerven oder kontrollierend auf sie wirken. Uns haben diese Tage viel gelehrt und dabei unseren Respekt vor dem Bauhandwerk erneuert.

Danke, liebe Raab-Leute, und auch Danke, liebes Architektur Büro Dietz, für euren Einsatz auf einer der bestdokumentiertesten Baustellen in Bamberg. Wir können euch nur breit weiterempfehlen!

Fundamentbau in vier Tagen

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