Amtliches und Rechtliches zur Bienenhaltung

Bienenhaus in Aufsess, Fränkische SchweizEinige Sachverhalte möchen wir hier nachfolgend aus unserer Sicht und Recherche in einem Gesamtzusammenhang darstellen, die in der Mitgliederversammlung des Imker- und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land (IBZV e. V.) am 11.03.2017 (s. a. Teil 1) für Irritationen gesorgt haben, was jedoch zugegebenermaßen systemimmanent, sprich: einem leicht unübersichtlichen Bürokratieverständnis geschuldet ist. Doch der Reihe nach:

1. Anmeldung und Betriebsnummer
Alle Imker (Hobby-, Neben- und Haupterwerbsimker) müssen ihre Völker im Veterinäramt (Stadt bzw. Landkreis) anmelden. Grundlage ist das Tiergesundheitsgesetz (TierGesG)¹, erlassen in der Bienen-Seuchenverordnung (BienSeuchV).

§ 1a

Wer Bienen halten will, hat dies spätestens bei Beginn der Tätigkeit der zuständigen Behörde unter Angabe der Anzahl der Bienenvölker und ihres Standortes anzuzeigen. Die zuständige Behörde erfasst die angezeigten Bienenhaltungen unter Erteilung einer Registernummer und legt hierüber ein Register an. Die Registernummer ist zwölfstellig und wird aus der für die Gemeinde der Bienenhaltung vorgesehenen amtlichen Schlüsselnummer des vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Gemeindeschlüsselverzeichnisses sowie einer vierstelligen Betriebsnummer gebildet.

In Bayern ist der Anmeldevorgang zweigeteilt, was zu Irritationen führt. Denn mit der primär verpflichtenden Meldung an das Veterinäramt hat der Imker de facto nach der Lesart des §1 nach unserer Auffassung seine Schuldigkeit getan. Die zuständige Behörde (dem Verständnis nach das Veterinäramt, da nur dort Standort und Anzahl der Völker gelistet werden) müsste nun diese angezeigte Bienenhaltung mit einer Registriernummer belegen „Die zuständige Behörde erfasst die angezeigten Bienenhaltungen unter Erteilung einer Registernummer“).

Da die Registriernummer („Betriebsnummer“) jedoch in Bayern nur im Landwirtschaftsamt (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, AELF) zu bekommen ist, wäre der Imker bzw. die Imkerin aufgefordert, sich zuerst die Betriebsnummer (richtig: Registriernummer) geben zu lassen und DANN an das Veterinäramt Meldung zu leisten.

Also, erst Betriebsnummer, dann Veterinäramt. Dabei kann man also nichts verkehrt machen. Wer die Betriebsnummer nicht beantragt, MUSS jedoch wenigstens ans Veterinäramt melden, sonst wird das Versäumnis mit einem Bußgeld belegt. Hier dazu die Richtigstellung der Info aus der Mitgliederversammlung:

2. Ordnungswidrigkeit, nicht Straftat
Imker machen sich bei einer Nicht-Anmeldung der Bienevölker im Veterinäramt zwar nicht strafbar nach dem Strafgesetzbuch. Es ist jedoch eine Ordnungswidrigkeit, die eine Geldbuße (vergleiche auch Pressemeldung infranken.de) nach sich ziehen kann. (Siehe auch Unterschied Ordnungswidrigkeit und Straftat.)

Unser Fazit: Hat man die Meldung an das Veterinäramt ohne Registriernummer vollzogen, so kann demnach das alleinige Fehlen einer Betriebsnummer dem Grunde nach keine Ordnungswidrigkeit nach sich ziehen, legt man die Bedeutung zugrunde, die sich im Tiergesundheitsgesetz zum Schutz vor Tierseuchen findet. Anzahl und Standorte der Bienenvölker des gemeldeten Imkers sind dafür relevant, die Registriernummer führt lediglich Ihre Adresse auf. Dennoch würde ich es nicht darauf ankommen lassen, wenn Sie auf der sicheren Seite sein wollen!

¹ Gesetz zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz – TierGesG); Neufassung des Viehseuchengesetzes von 1969, auf den sich der §1a des Bienen-Seuchengesetz bezieht.

² Bienen-Seuchenverordnung

Gastvortrag „Wildbienen“ zur Mitgliederversammlung IBZV

Klaus Weber, Vortrag zu WildbienenNicht alles, was nach Biene aussieht, tritt in Scharen auf. Bis auf wenige Ausnahmen sind Wildbienen Solitärbienen. Sozial sind nur Honigbienen, Hummeln und einige Furchenbienenarten, so der Biologe Klaus Weber vom Landschaftspflegeverband des Landratsamt Bamberg in seinem Gastvortrag zur Mitgliederversammlung am 11.03.2017 des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. (IBZV).

Mohnbiene; Osmia papaveris Weibchen am Nesteingang.

Mohnbiene; Osmia papaveris Weibchen am Nesteingang. © Roland Günter mit freundlicher Genehmigung

Bienen und Wespen sind überall anzutreffen. Allerdings am häufigsten im „Offenland“, wo sie es warm, trocken und sonnig haben. Viele von ihnen bevorzugen blütenreiche Lebensräume, wobei sich manche Arten auf nur eine einzige Blüte bzw. Pflanze spezialisiert haben, beispielsweise auf Glockenblumen, Mohn und Kornblumen. Teils als Nektar- und Pollenquelle, teils, weil es ihr Nistmaterial darstellt wie bei der Mohnbiene, die ihren Nistplatz mit Mohnblättern auskleidet.

Bei der Gelegenheit wies Weber auf die Blühmischung von Rieger-Hofmann hin, die er für besonders empfehlenswert hält. Besitzer von mehr als 3 ha Grund erhalten übrigens Förderungen für das Anlegen von Blühflächen.

Folie Klaus Weber zur Lebensweise der Stechimmen WildbienenNist- und Baumaterial ist großes Thema bei den Wildbienen. Deren Nester sind nicht in regelmäßig angelegten Waben zu finden, sondern vor allem in sandigen oder lehmigen Böden und einigen exotischen Orten, z. B. in Schneckengehäusen. Nisthilfen, so genannte Bienenhotels, tragen dazu bei, manche Defizite an Wohnraum auszugleichen.

Doch oft ist gut gedacht nicht gut gemacht. Weber wies auf einige Fehler im Herstellen der Hotels hin und wie man es besser machen könnte. Neben einer Liste mit bienenfreundlichen Pflanzen verwies der Wildbienenkundler auf Literatur, die zum größten Teil auch in unserer Imkerbibliothek (Stichwort: Wildbienen) zu finden ist.

Bericht Bienen-InfoWabe

Neben dem üblichen Vereinsprozedere mit Entlastungen des Vorstands und der Kassenwartin stellten wir als Vetreter der Bienen-InfoWabe unsere Aktivitäten 2016 und eine Vorschau zu 2017 dar (Folien: JB-BLIB-MV-IBZV-0317). Siehe auch unser Transparenzbericht 2016.

Zur Situation der Bienenvölker
Der Vorsitzende Robert Engert wies darauf hin, dass nunmehr zu prüfen sei, ob ausreichend Futter in den Völkern ist. Notfalsl sind Futterwaben aus anderen Völkern an die Traube zu hängen oder eine Notfütterung mit Apiinvert vorzunehmen. Schwache Völker sollten vereinigt werden. Außerdem sind die Bodenbretter zu reinigen und bis Mitte April überzählige Futterwaben zu entnehmen, damit die Bienen Platz fürs Brutgeschäft erhalten.

Ein weiteres Thema betraf Rechtliches zur Bienenhaltung. Dazu später mehr.

Aus Bienengesundheitswart wird Bienensachverständiger

Kaum wollten wir anstoßen auf die Ernennung von Reinhold Burger zum Bienengesundheitswart – diese Tage kam seine offizielle Bestätigung an – mussten wir begrifflich bereits wieder umlernen. Nun gibt es den Bienensachverständigen. Zur Vereinheitlichung mit anderen Bundesländern werden in Bayern die Bienengesundheitswarte in Bienensachverständige umbenannt.

Welche Auswirkungen dies auf die Interna des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land hat, in welchem Reinhold Mitglied ist und die Blogschreiberin im erweiterten Vorstand, wurde zur Vorstandssitzung am 17.01.2017 eingehend erörtert. Hier ein Auszug aus dem Neukonzept „Fachwart oder Bienensachverständige“ des Protokolls:

Ab 2017 wird der Bienengesundheitswart zum Bienensachverständigen

In Zusammenarbeit mit dem Fachzentrum Bienen und in Absprache mit den Verbänden LVBI, VBB und BIV wurden Änderungen bei dem bestehenden Fach- und Gesundheitswartesystem beschlossen. Diese Um- / Neustrukturierung, zielt darauf ab, dem Kenntnisstand und das Ausbildungsniveau der Fach- und Gesundheitswarte zu erhalten und weiter anzuheben. Die Änderungen, die ab 2017 in Kraft treten sollen und die Konsequenzen daraus werden den Fach- und Gesundheitswarten vom Fachzentrum Bienen mitgeteilt.

Hier schon vorab einige wichtige Punkte:

  • Die Gesundheitswarte werden in „Bienensachverständige“ umbenannt.
  • Für die Fachwarte ist nun ebenfalls der dreitägige Kurs „Bienengesundheit“ verpflichtend. Die Spezialisierung in Richtung Fachwart oder Bienensachverständiger erfolgt mittels weiterer Kurse.
  • Die Deckelung bei der Anzahl der Fachwarte und Bienensachverständigen ist aufgehoben.
  • Um das hohe Ausbildungswesen der Fachwarte und Bienensachverständigen zu halten bzw. noch weiter zu steigern, ist, wie bisher, der Besuch der eintägigen, jährlich stattfinden Fortbildungsveranstaltungen verpflichtend. Neu ist, dass neben der Fortbildungsveranstaltung des FZ Bienen für Fachwarte und Bienensachverständige auch alternativ weitere Fortbildungsveranstaltungen anerkannt werden, wie beispielsweise das Veitshöchheimer Imkerforum.
  • Die bisherige „Befähigungsbescheinigung“, die vom Fachberater ausgestellt werden konnte, entfällt.

Wo sich das Imkervolk aus Bamberg trifft

Zunächst: ein gutes Neues (Bienen-)Jahr euch allen! Und wer sich in der Neujahrsnacht vorgenommen hat, endlich ebenfalls mit dem Imkern (wieder) anzufangen, dem sei eine gute Gelegenheit zur Information und des Austausches empfohlen:

Bierkrug IBZV (Fake)Der Imkerstammtisch des Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V.  trifft sich jeden 1. Donnerstag um ca. 18.30 Uhr im Gasthaus Mohl, Unterhaid, Hauptstraße 8.

Achtung! Gleich zu Beginn des Jahres verschiebt sich der Stammtisch ausnahmsweise um eine Woche, und zwar vom 5. auf den 12. Januar 2017.

Imkerkollege Walter Achtziger mit Bamberger Bürgernadel gewürdigt

v.l.n.r: MGO-Geschäftsführer Walter Schweinsberg, Walter Achtziger, Bürgermeister Christian Lange (Foto: Ronald Rinklef)

v.l.n.r: MGO-Geschäftsführer Walter Schweinsberg, Walter Achtziger, Bürgermeister Christian Lange (Foto mit freundlicher Genehmigung: Ronald Rinklef)

Wir freuen uns sehr für unseren Imkerkollegen Walter Achtziger, Vorstandsmitglied im Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V., dass seine Werke dazu angetan waren, die Bamberger Bürgernadel zu erhalten. Verdient, verdient, kann man nur sagen und herzlich gratulieren!

Auszug aus dem Fränkischen Tag (FT) vom 14.12.2016 (Autorin: Jutta Behr-Groh)

Walter Achtziger (66) ist vielfach engagiert. Im Imker- und Bienenzuchtverein Bamberg führt er seit 2009 die Geschäfte. Beim Bayerischen Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) ist der Pädagoge aus Bamberg seit zwölf Jahren als Bezirksgeschäftsführer aktiv. Damit nicht genug: Beim Bürgerverein Bamberg-Ost sitzt er dem Kirchweihausschuss vor und ist stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderats St. Heinrich. Achtzigers Engagement komme fast einer Vollbeschäftigung gleich, sagte Lange.

IBZV-Mitgliederversammlung mit Vortrag zu Bienenkrankheiten

Diese Woche geht’s hier in unserem Blog häufiger um Bienenkrankheiten und ums Sterben … sorry. Doch ihr wisst ja, dass wir uns ansonsten überwiegend den positiven Aspekten zuwenden. Weil, mit Zähneknirschen und Heulen ist auch niemanden gedient. Dennoch wollen wir aus gegebenem Anlass wieder einmal fest den Blick auf die imkerlichen „echten“ Herausforderungen richten.

Vortrag Reinhold Burger Bienenkrankheiten zur MV IBZVSo referierte Reinhold Burger anlässlich der Mitgliederversammlung des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V., IBZV, am 24.09.2016 in Breitengüßbach unter dem Titel „Patient Biene: Bitte ins Sprechzimmer“ – Bienenkrankheiten vorbeugen – erkennen – heilen.

Aus dem Inhalt:

  • ABC der Bienenkrankheiten
  • Bienengesundheit: Einflussfaktoren (positiv und negativ)
  • Bienen sind biologisch gesehen anfällig für Krankheiten
  • Abwehrmechanismen der Bienen gegen Krankheiten
  • Bienengesundheit: Aufgaben der Imker
  • Bienenkrankheiten vorbeugen
  • Bienenkrankheiten erkennen
  • Diagnosekreis Bienenkrankheiten

Im Anschluss ging Reinhold besonders auf das Hauptübel der Bienen, die Varroatose ein, hervorgerufen durch die Milbe Varroa destructor. Er stellte die derzeit in Deutschland zugelassenen Varroamittel vor und einen Link zum Varroawetter, damit man auch weiß, WANN man welche Behandlung vornehmen sollte. Zwei Systeme – den Liebig-Dispenser und den Nassenheider Verdunster professional stellte er dabei vor, die je nach Wetterlage mit gutem Erfolg eingesetzt werden können.

Ein zweites Übel ist die Amerikanische Faulbrut. Wo sie auftritt und wo es Entwarnung gibt, darüber gibt zuverlässig das Tierseucheninformationssystem (TSIS) Auskunft. Zur Zeit sind Völker der Bamberger Region in Scheßlitz, Oberhaid und Dörfleins befallen und somit Sperrbezirke. Seuchen sind unbedingt meldepflichtig! Mehr darüber erfahrt ihr hier.

Reinhold endete mit Literaturhinweisen und beantwortete sodann die rege gestellten Fragen der Mitglieder, die außerdem ihre eigenen Erfahrungswerte mit beisteuerten.

Weiteres zur Mitgliederversammlung (Auszug)

Rückblick Vereinsjahr 2016

  • Vortrag zur bio-nahen ImkereiBesonders erwähnenswert für den Verein ist der Anfängerlehrgang mit 33 Neuimkerinteressenten, wobei vermutlich 15 – 20 Neuimker letztendlich dabei bleiben werden.
  • Der Lehrbienenstand in Burgebrach mit bisher 9 Terminen zeigte eine sehr gute Resonanz mit über 220 Teilnehmern.

Rückblick Bienen-Infowabe 2016

Schulbienenunterricht Heidelsteigschule 7. Klasse in der Bienen-InfoWabe8 Vorträge, 12 Öffnungstage der Bienen-InfoWabe und 20 Schulklassen und andere Führungen und die Verleihung des „Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreises“ 2016 an das Gartenamt Bamberg, den Fränkischen Tag und die Stadtbücherei Baunach waren die Highlights.

Vorausschau auf das IBZV-Vereinsjahr 2017

  • Die Jahreshauptversammlung wird im Februar 2017 stattfinden.
  • Der Jahresauflug (nach einem Jahr Pause) geht nach Bayrischzell, Termin ist 14.-16. Juli 2017 für ca. 20 Personen, die Kosten betragen € 150.
  • Zur Herbstversammlung soll es einen Vortrag von Gerhard Müller-Englert,  Bienenfachberater aus Mittelfranken geben.
  • Der Anfängerkurs („Imkern auf Probe“) wird nicht mehr in den Medien (Zeitung, Webseite) ausgeschrieben, da der zeitliche Aufwand für den 1. Vorstand Robert Engert und den 2. Vorstand, Klaus Hofmann das Machbare überstiegen hat.

Sonstiges

  • Robert Engert dankt Ilona Munique für die professionell gestaltete Vereinsinternetseite. Hier wurde die Bitte gestellt, die aktuellen Faulbrutmeldungen einzustellen. Die ständige Beobachtung des Landkreises kann ich dahingehend allerdings leider nicht leisten. Stattdessen aber ist jetzt ein ständiger Hinweis auf der Pinnwand installiert, der zu wichtigen Basislinks führt.
  • Klaus Hofmann weist auf die Problematik sauberen Bienenwachses hin. Es sind Fälle von gepanschtem Wachs durch Stearin und Paraffin aufgetaucht. (s. a. unser Blogbeitrag.)
  • In diesem Zusammenhang wurde auf den Vortrag von Dr. Andreas Schierling am 07.08.16 in der Bienen-Infowabe hingewiesen. Der Vortrag ist zusammengefasst in diesem Weblog hier als Teil 1 und Teil 2 eingestellt.
  • Ausblick auf das Jahresprogramm 2017 der Bienen-Infowabe, z. B. einen Sensenkurs mit Jupp Schröder, einen Vortrag zu Königinnenzucht, Was braucht ein Imker an Ausrüstung …

Vielen Dank von unserer Seite an unseren neuen Schriftführer Leonhard Weingärtner für die Protokollführung und die rasche Weitergabe. Das hat jetzt auch MIR das Schreiben hier viel einfacher gemacht! 🙂

Jahreshauptversammlung des IBZV 2016

Logo IBZV29 Mitglieder des Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V. sowie weitere Gäste fanden sich am 26.02.2015 im Gasthaus Hümmer in Breitengüßbach ein. Als wichtigster Tagesordnungspunkt neben der erfolgten Entlastungen standen Neuwahlen an. Den Wahlausschuss bildeten Edwin Saar und Ilona Munique.

Wahlergebnisse

Per Akklamation wurde der bisherige Vorstand, auch in Ermangelung weiterer Kandidatinnen oder Kandidaten, doch sicherlich auch wegen unumstritten guter Leistungen wieder gewählt. Es sind dies Robert Engert als 1. Vorsitzender, Nikolaus (Klaus) Hofmann als 2. Vorsitzender, Kassenwartin Sabine Borrowski-Anzenhofer.

Als neuer Schriftführer, nachdem Thomas Wellein sein Amt niedergelegt hatte und dem in Abwesenheit für seine Verdienst gedankt wurde, bot sich Leo Weingärtner an, der (ebenfalls in Abwesenheit) einstimmig gewählt wurde.

Künftige Kassenprüfer sind Thomas Vollmuth und Edwin Saar. Des weiteren wurde der erweiterte Vorstand nebst Beirat im Blockverfahren wiedergewählt, mit Ausnahme des bisherigen Gesundheitswarts Richard Gunzelmann, dem ebenfalls in Abwesenheit für seine Verdienste gedankt wurde. Er wurde von Reinhold Burger abgelöst.

Jahresrückblick

Die Verlesung des Jahresrückblick folgte dem in 2015 angekündigten Programm. Die Vorstellung der Bienen-InfoWabe sowie des Jahresausfluges ins Allgäu erhielten einen gesonderten Tagesordnungspunkt.

Robert Engert konnte von 127 (2014: 118) Mitgliedern und von einem wieder erfolgreichen „Imkern auf Probe“ berichten. Allerdings konnten zunächst vier Jungimker nicht informiert werden ihre Völker abzuholen, da sie falsche oder unvollständige Telefonnummern angaben.

Jahresvorschau

Der Vorsitzende wies auf die Bestellmöglichkeit von Futtermitteln hin sowie dem baldigen (Vorrats-)Kauf von Varroamitteln (bis März!), da diese ab nächstes Jahr nicht mehr bezuschusst werden. Er warnte außerdem vor der kommenden Varroa-Schadgrenze, die voraussichtlich bereits vor der Honigernte stattfinden dürfte, da die Völker durch den milden Winter kaum aus der Brut herausgegangen sind.

Von daher schlägt der erfahrene Imkerkollege vor, möglichst viele Ableger zu bilden, da diese relativ frei von Milben sind und mit Milchsäure behandelt werden können. Sein Rat ist, der selben Anzahl von Wirtschaftsvölkern entsprechend viele Ableger beizugeben. Früher konnte von einer halbierten Quote ausgegangen werden. Weitere Methoden der Varroaeindämmung wurden (erwartungsgemäß) zum Teil kontrovers diskutiert. Gäbe es ein alleinseligmachendes Verfahren, wär’s einfach und wir hätten ein Problem weniger.

Imkerfahrt ins Allgäu

IBZV, Imkerfahrt ins Allgäu 2015Walter Achtziger, der zusammen mit Robert Engert die Imkerfahrt ins Allgäu im Juli 2015 auf eine Jagdhütte in Linderhof organisierte, nahm die Mitglieder durch schöne Fotos (hier die PowerPoint als PDF, 8,7 MB) gleichsam retrospektiv mit auf die Reise. Sie führte die 19 Teilnehmenden von Kloster Ettal über Schloss Linderhof und dem Honigdorf Seeg nach Kloster Andechs, der Wieskirche in Steingaden bis zurück zum „Kuchlbauer“ in Abensberg mit seiner Hundertwasserattraktion.

Für 2017 ist die Region Schliersee – Spitzingsee – Tegernsee vorgesehen.

Bienen-InfoWabe

Von den ersten Gesprächen im Herbst 2014 zum Bauantrag am 25.03.2015 dauerte es ein halbes Jahr, um das Gebäude nebst seiner Finanzierung (soweit absehbar) zu planen.

Mit einer Bauentwicklungszeit von einem Dreivierteljahr, beginnend mit der Bausenatssitzung am 06.05.2015 sowie dem offiziellen Spatenstich am 14.06.2015 und dem Richtfest am 11.09., dicht gefolgt von der Eröffnung mit Festakt und der Einweihungsfeier am 20.09. wurde die Bienen-InfoWabe im Erba-Park schließlich am 04.02.2016 samt Dachabdeckung fertig.

Die Mitglieder beschlossen einstimmig bei einer Enthaltung, dass Finanzmittel in Höhe von € 2.800,- zur Kostendeckung der Dachdeckerrechnung zur Verfügung gestellt werden. Die gesamte Kostenhöhe inklusive der Grundausstattung betrug rund 30.000 Euro, die allesamt über Spenden finanziert wurden. Eine Powerpoint-Präsentation verdeutlichte die Motivation zum Bau des Informations- und Bildungszentrum und seine wichtigsten Eckpunkte.

Mit zwei Jahresprogrammen – IBZV und Bienen-InfoWabe – beglückt wurden die Mitglieder des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. in ein spannendes neues Bienenjahr verabschiedet.

IBZV-Jahresprogramm 2016

Bienenvölker am neuen IBZV-Lehrbienenstand BurgebrachIhr wollt endlich das Imkern lernen? Ab März geht’s los, am Lehrbienenstand in Burgebrach. Der Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. (IBZV) hat die Tage sein Jahresprogramm veröffentlicht. Da er der Träger unserer Bienen-InfoWabe ist, zudem der Verein, bei dem auch wir das Imkern lernten, weisen wir hier gerne darauf hin. Man muss nicht zwingend Mitglied sein, um vorbei zu schauen.

Wegzeichen zum IBZV-Lehrbienenstand BurgebrachDas vom Land Bayern unterstützte „Imkern auf Probe“ macht’s möglich. Einfach mal reinschnuppern. Wer ein Jahr lang (ca. 10 Termine) dabei geblieben ist, erhält ein eigenes Bienenvolk zum Ende. Genau so begannen auch wir. Und es wurde eine Freundschaft fürs Leben!

Viel Vergnügen! Und vielleicht sehen wir uns ja mal zum Stammtisch, jeden 1. Donnerstag im Monat im Gasthaus Mohl, Unterhaid, Hauptstraße 8.

Einweihungsfeier der Bienen-InfoWabe im ERBA-Park

Pressefoto Einweihungsfeier Bienen-InfoWabe

Pressefoto Einweihungsfeier Bienen-InfoWabe

Am 20.09.2015 ist es soweit! Wir feiern die Eröffnung der „Bienen-InfoWabe“. 

Von 14-17 Uhr mit Aktivitäten und Rätselspaß für Groß und Klein rund um das neu errichtete Informations- und Bildungszentrum („grünes Klassenzimmer“) im ERBA-Park (Süd). Sie wird die neue Heimat der Bamberger Schulbiene.

An verschiedenen Stationen gibt es Informationen und Rätsel für alle Altersstufen und eine Krokussetzaktion.

Und so geht’s:

An jeder Station erhaltet ihr einen Stempel. Ihr habt dort außerdem ein Rätsel ausgefüllt? Prima, dann gibt es noch einen Stempel! Ihr hattet die richtige Antwort? Hervorragend, ein weiterer Stempel ist euch sicher! An der Endstation erhaltet ihr für jeden Stempel eine Krokuszwiebel in der Farbe eurer Wahl. Die dürft ihr auf der großen Wiese zwischen die Obstbäume einsetzen. Ein Nummernschild hilft euch, im kommenden Frühjahr eure Krokusse wieder zu finden. Und wer weiß? Vielleicht sitzt gerade auf EUREM Krokus ein Bienlein, das sich über die erste Nahrung nach dem Winter freut!

•    Station 1: Die Bienen-InfoWabe / Thema: Die Bienen
•    Station 2: Der Lehrbienenstand  / Thema: Die Imkerei
•    Station 3: Der Interkulturelle Garten / Thema: Die Pflanzen
•    Station 4: Die Unterstützer-Zelte / Thema: Der Honig (mit REWE-Glücksrad)
•    Station 5: Endstation mit Krokuszwiebelausgabe

Parkmöglichkeit für unsere Besucher bestehen in der Tiefgarage „„ERBA-Gelände“ – An der Weberei 5, je nach Navi auch „An der Spinnerei“ eingeben und dann noch einmal ums Eck herum fahren.

Die Finanzierung der Bienen-InfoWabe erfolgte durch Einzelspenden und über folgende Hauptunterstützer: REWE-Group (16 Kaufleute aus Bamberg und Umgebung), Stadt Bamberg, Förderverein zur Nachhaltigkeit der Landesgartenschau Bamberg 2012 e. V., Lionsclub Bamberg Residenz, Sparkasse Bamberg, Bürgerverein Bamberg-Mitte e. V., Raab-Bau (Ebensfeld), Holzbau Thomas Friedmann (Hallerndorf), Schreinerei Wilhelm Bergmann (Gaustadt), Architektur Büro Dietz (Gaustadt), Dr. Dieter Volk (Bamberg).

Wir danken allen sehr herzlich und im Rahmen eines Festaktes, der am Vormittag mit geladenen Gästen und einer Segnung stattfinden wird.

Logo IBZVLogo Bienen-leben-in-Bamberg.de (BLIB)Veranstaltet wird dieser Tag von der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de in Zusammenarbeit mit dem Träger der Bienen-InfoWabe, dem Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V.

Spatenstich Bienen-InfoWabe im Erba-Park Bamberg

1MO_7594-Spatenstich-Bienen-InfoWabe3267-Werte-Gaeste-Sektempfang-Spatenstich3313-Neuberth-Haupt-Sauer-MuniqueOberbürgermeister Andreas Starke und weitere Vertreter der Stadt Bamberg, unsere Hauptfinanzierer, die REWE-Group und weitere Unterstützer wie Sparkasse und Vereine (BV Bamberg-Mitte und der Förderverein Nachhaltigkeit LGS), unsere Bienenpatinnen und -paten und Schulbienenunterstützer, der Lionsclub Bamberg Residenz … die Liste der Geladenen war lang, jedoch (handv)erlesen. Und beinahe alle kamen sie zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe im Erba-Park Bamberg, wegen des Sonntagstermins zum Teil mit Familienanhang.

1MO_7837-Weinsheimer-Sauer

3284-Gespraeche-am-RandeReinhold Burger und Ilona Munique, Initiatoren der Bienen-InfoWabe, SpatenstichWir planten nur eine halbe Stunde ein, denn die Hauptansprachen aus erweiterter Gästeliste sollen erst zur Eröffnung (Festakt) erfolgen, mit anschließender Einweihungsfeier für die Bevölkerung am 20.09.2015. Und doch geriet der Spatenstich zur neuen Heimat der Bamberger Schulbiene nicht zuletzt wegen des herrlichen Sonnentages fast zu einer kleinen Party. Diese wogte zwischen dem Begrüßungsort und dem eigentlichen Ort des symbolischen Spatenstichs für das neue Informations- und Bildungszentrum einige Meter weiter hin und her. Doch der Reihe nach.

Begrüßungsumtrunk

3336-Unterstuetzerin-Vom-Fass-Bamberg1MO_7648-Sponsor-Thomas-Loskarn3304-Bienenpaten-Ina-Kudlich-Daniel-SchillerUnsere Gäste fanden sich um 10.30 Uhr am Fünferlessteg im Erba-Park ein zu einem …

  • Glas Sekt und O-Saft (Danke den „Vom Fass“-Damen aus der Langen Straße!)
  • Kaffee (Danke den „Mokka makan“-Damen vom Vorderen Graben!) und konnten das vielleicht etwas zu kurz geratene häusliche Frühstück mit einem
  • Gebäckstück (Danke an Lecker-Bäcker Thomas Loskarn aus der Erlichstraße!) ergänzen.

1MO_7684-IBZV-Vereinsvize-Nikolaus-Hofmann1MO_7679-Hofmann-Burger-MuniqueNach den Gruß- und ersten Dankesworten der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de (mithin der Blogautorin Ilona Munique) und des Trägers der Bienen-InfoWabe, dem Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V. in Gestalt des 2. Vorsitzenden Nikolaus Hofmann, der seinen Gruß- und Dankesworten einen kurzen Fachbeitrag in Sachen Bienen anfügte, schreiteten wir zum Ort des Geschehens.

Spatenstich

Fröhlicher Spatenstich

3293-Jobst-Giehler-Birgit-Dietz3294-Ilona-Munique-Sabine-BreyHier erwarteten uns zwar nicht die erhoffte komplette Anzahl von Spaten, jedoch an allen namentlich gekennzeichneten Ehrenplätzen ein Tütchen mit Infomaterial nebst Blumengruß. Die künstlichen Sonnenblumen, Margeriten und Mohnblumen (Danke an Bienenpatin Sabine Saam für die Dekofinanzierung!) mögen sehr rasch ersetzt werden duch eine echte Bienenblumenweide auf der ERBA-Südspitze. Die Spendeneinwerbung für unser zukunftsweisendes erstes Projekt unter dem neuen Dach der Bienen-InfoWabe war schließlich auch Zweck der Demonstration.

1MO_7798-Grussworte-Anne-Rudel3297-Unterstuetzer-Dieter-VolkBeklatscht von den Zaungästen und unter laut vernehmbaren Klick-klick-klick der Pressefotografen erfolgte nun der Spatenstich. Ilona Munique leitete nach weiteren eigenen Gruß- und Dankesworten an die in dreifacher Funktion anwesenden Stadträtin, Bienenpatin und REWE-Kauffrau Anne Rudel. Den Inhalt ihrer Rede und die Rolle unserer weiteren Unterstützer möchten wir unseren Leserinnen und Leser in einer nachfolgenden Beitragsreihe hier auf dem Weblog in Wort und Bild vorstellen.

REWE-Unterstützergruppe zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe

1MO_7721-OB-Starke-schwingt-den-Spaten1MO_7776-Bergmann-Dietz-SauerDie wertschätzenden Dankesworte und freundlichen Glückwünsche von Oberbürgermeister Andreas Starke an die Initiative und Organisatoren der Bienen-InfoWabe nebst Lob zu der geglückten Zusammenarbeit auf allen Ebenen und über alle beteiligten Ämter hinweg beendeten den offiziellen Akt des Spatenstichs. Der nächste Termin wartete schon auf das vielbeschäftigte Oberhaupt der Stadt Bamberg, der uns für die Bienenstadt Bamberg vor gut einem Jahr den Weg ebnete.

1MO_7774-SpatenstichCome together

3331-Perfekter-Tag-mit-Bienenfreunden3291-Es-darf-gelacht-werdenImmer zu schnell vorbei sind die Begegnungen mit unseren Gästen. Wir waren so glücklich, unseren vielen Rückenstärkern persönlich noch einmal Danke sagen zu können, die uns bis hierher begleitet haben, doch hinterher denken wir immer: Hoffentlich ist uns niemand böse, wenn wir zu ihm oder ihr nicht mehr gekommen sind. Dann werden wir uns hoffentlich bald zu einem weiteren Ereignis wiedersehen, und dass nicht nur erst am 20.09. zur großen Eröffnungs- und Einweihungsfeier!

3337-Helferin-Bienenpatin-Gabi-Loskarn3261-CO2-freier-Transport-SpatenstichausstattungLetztendlich wurde es 14 Uhr, bis wir alles abgebaut und auf unseren Hänger eingeschlichtet hatten, wieder kräftig unterstützt von unseren Bienenpatinnen und -paten sowie einiger Gäste. Vielen Dank an alle und für alles!

Bildergalerie

3330-Sabine-Saam-Nikolaus-HofmannLola Loskarn – unser Imkernachwuchs?!?!?Danke an Michael Saam für einen großen Teil der Fotos (1Mo) sowie den REWE-Kaufleuten! Die Bildergalerie wird in den nächsten Stunden noch ergänzt. Es lohnt sich also, auch später noch einmal hereinzuspitzen. Vielleicht entdeckt ihr euch ja noch?! Wer sein Foto nicht drin sehen möchte, möge uns schnell Bescheid geben. Doch ich denke, so strahlend wie wir alle durch den Tag gingen, sind es nur schöne Bilder eines perfekten Einstieg in unser künftiges Informations- und Bildungszentrum, der Bienen-InfoWabe!

Die Bienen-InfoWabe mit Maja und Willi zum Spatenstich REWE-Unterstützergruppe zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Honoratioren zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe REWE-Anne-Rudel spricht Grussworte zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Honoratioren am Spatenstich der Bienen-InfoWabe Kuscheln mit dem Bienenkopf unseres gespendeten Trolleys Nikolaus Hofmann, 2. Vors. IBZV spricht Grusswortezum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Gäste am Spatenstich der Bienen-InfoWabe Begrüßung von OB Starke zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Schulbiene im Gespräch mit REWE-Kaufleute zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Empfangssponsoren Bäcker Thomas Loskarn und Mokka makan Willi freut sich auf seine Spatenstichgäste

3337-Helferin-Bienenpatin-Gabi-Loskarn 3336-Unterstuetzerin-Vom-Fass-Bamberg 3333-Was-haben-wir-gelacht 3331-Perfekter-Tag-mit-Bienenfreunden 3330-Sabine-Saam-Nikolaus-Hofmann 3328-entspannte-Stimmung-beim-Spatenstich 3327-Claudia-Meyer-Cathrin-Beyer 3326-Jobst-Giehler-Nikolaus-Hofmann 3321-Gutes-Team-Munique-Neuberth 3313-Neuberth-Haupt-Sauer-Munique 3306-Vom-Fass-Damen-im-Gespraech 3304-Bienenpaten-Ina-Kudlich-Daniel-Schiller 3302-Unterstuetzerin-Sabine-Saam  3301-Thomas-Loskarn-raeumt-auf 3299-Unsere-Gaeste-kamen-CO2-frei 3297-Unterstuetzer-Dieter-Volk 3294-Ilona-Munique-Sabine-Brey 3293-Jobst-Giehler-Birgit-Dietz 3291-Es-darf-gelacht-werden 3290-REWE-Rudel-im-trauten-Gespraech 3285-Dieter-Weinsheimer-Sabine-Sauer 3284-Gespraeche-am-Rande 3277-Sparkasse-Polz-Ilona-FT-Rieger 3272-Bienenfreunde-Cathrin-Beyer-Daniel-Schiller Version 2 3269-strahlende-Spatenstecherinnen 3268-REWE-Unterstuetzer-am-Sektempfang 3267-Werte-Gaeste-Sektempfang-Spatenstich 3266-Spatenstichgaeste-versammeln-sich 3265-Spatenstich-Bienen-InfoWabe-vorbereitet  3264-Vorbereitungen-Lola-dekoriert-mit 3263-Helferin-Silvia-Beyer 3261-CO2-freier-Transport-Spatenstichausstattung 1MO_7855-Baecker-Loskarn-verteilt-seine-Gaben 1MO_7798-Grussworte-Anne-Rudel

1MO_7721-OB-Starke-schwingt-den-Spaten 1MO_7720-Spatensticheinweisung 1MO_7684-IBZV-Vereinsvize-Nikolaus-Hofmann 1MO_7679-Hofmann-Burger-Munique 1MO_7675-Hm-Jetzt-koennts-endlich-losgehen 1MO_7653-Schnaegglas-Faehnla 1MO_7648-Sponsor-Thomas-Loskarn 1MO_7646-Spatenstich-mit-OB-Starke 1MO_7645-beim-Sektempfang-Spatenstich 1MO_7628-Kaufleute-im-Gespraech1MO_7776-Bergmann-Dietz-Sauer 1MO_7837-Weinsheimer-Sauer 1MO_7774-Spatenstich Fröhlicher Spatenstich Reinhold Burger und Ilona Munique, Initiatoren der Bienen-InfoWabe, Spatenstich 1MO_7594-Spatenstich-Bienen-InfoWabe

Pressemeldungen

1MO_7625-Willi-am-Spaten3277-Sparkasse-Polz-Ilona-FT-RiegerDanke an die Pressesprecher fürs Kommen und hier die ersten Berichterstattungen:
Spatenstich zur Bienen-InfoWabe (Bamberger Online-Zeitung, 15.06.2015)
Dieses Summen hört sich gut an (Harald Rieger, infranken.de vom 15.06.2015)