Rosen

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Steckbrief „Rosen“

  • Edelrose 'Paul Gauguin'Geeignet für Honigbienen und Wildbienen; noch keine eigenen Erfahrungswerte, da frisch angepflanzt
  • Rosengeschenke von Jeannette Frank, Galarosa, Altendorf-Seußling
    • Rankend an der Bienen-InfoWabe: 3 Rambler-Rosen namens ‚Perennial Blue‘, ‚Golden Age‘, ‚Rosenreigen‘
    • Am Vordereingang: Englische Rose ‚Fighting Temeraire‘
    • Im Rosenrondell: ‚Roter Korsar‘, umrahmt von Edellavendel weiß
    • Solitär neben Rosenrondell: David-Austin-Rose / Englische Rose ‚The Lark Ascending‘ (Ausursula)
  • Schau-Staudenbeet 2, Bamberger BienengartenIm Staudenbeet 1:
    • Strauchrose / Englische Rose ‚The Lady’s Blush‘
    • Edelrose ‚Paul Gauguin‘
  • Im Staudenbeet 2:
    • Rosa ‚Angela’ undMozart’ (Strauchrosen von Baum- und Rosenschule Gärtnerei Patzelt)
  • Hier geht’s zu den Details

Unsere Literaturtipps …

… sind beschränkt auf unsere Imker-Bibliothek, da sie die Medien daraus zu den Betriebszeiten der Bienen-InfoWabe einsehen können.

Literatur SOFORT gefunden!
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Ansprechpartner/innen

Gut zu wissen …

Strauchrose, ADR-Rose 'Roter Korsar'Die Rose heißt auf lateinisch „Rosa“, doch natürlich sind viele weitere Farben dieser „Königin der Blumen“ vertreten. Bienen sehen die Blütenpracht allerdings etwas anders als wir Menschen. Zwar erkennen sie die Farbe Blau fast wie wir, dafür erscheint ihnen Rot wie Schwarz und Gelb wie Purpur. Sie besitzen zudem einen Farbzapfen, der UV-Licht wahrnimmt. Daher spielen die tollen Rosenfarben keine so große Rolle. Anderes aber schon!

Besonders Wildrosen und ungefüllt blühende Züchtungen daraus sind unseren Bienen und Insekten willkommen. Die Staubgefäße liegen offen im Kelch und sind somit leicht erreichbar. Bei gefüllten Sorten tun sich die meisten Insekten hingegen schwer, an den Nektar zu kommen. Wobei Nektar im Gegensatz zum Pollen bei Rosen ohnehin nur selten gebildet. Ein Entscheidungskriterium, der Bestäubungseinladung zu folgen, kann auch der verlockende Duft einer Rose sein, ist jedoch nicht zwingend.

Rose "Golden Age" an der Bienen-InfoWabeMeist sind die nah mit den Wildrosen verwandten Sorten robust, weniger pilz- und krankheitsanfällig, also pflegeleicht. Manche Sorten blühen nur ein- bis zweimal im Jahr, dafür reichlich und zuweilen ausdauernd. Ein schönes Schlussbild im Jahresverlauf bieten die roten Hagebutten, die Vögel und Kleingetier erfreuen. Sie gelten zudem als gesundheitsförderlich (Verdauungsorgane, Gicht, Rheuma, Erkältung).

Kulturrosen und Hybriden (Kreuzungen), deren Staubgefäße verkümmert oder rückgebildet bis nicht mehr vorhanden sind, sind zwar für das Auge des Menschen schön, leider aber im Sinne der Bienen wertlos. Wer seinem Garten neben der liebgewonnenen Edel-Züchtung auch eine insektenfreundliche Rose hinzugesellt, hat dennoch alles richtig gemacht.

Fotogalerie Rosen

Fotogalerie der künftigen Rosen. Es wird noch daran gearbeitet, wir bitten um Geduld.

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