Rosen

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Terminankündigung! Am 10.06.2018 findet von 14-17 Uhr eine Rosen- und Staudenmesse mit Jeannette Frank als Eröffnungsveranstaltung des Bamberger Bienengartens statt.

Screenshot KIB, Rosen- und Staudenmesse jeannette Frank, Eröffnung Bamberger BienengartenSteckbrief „Rosen“

  • Kleinstrauchrose The Ladys BlushGeeignet für Honigbienen und Wildbienen; noch keine eigenen Erfahrungswerte, da frisch angepflanzt
  • Rosengeschenke von Jeannette Frank, Galarosa, Altendorf-Seußling
    • 3 Rambler-Rosen, rankend an der Bienen-InfoWabe (‚Perennial Blue‘, ‚Golden Age‘, in Planung: ‚Rosenreigen‘)
    • Am Vordereingang: Englische Rose ‚Fighting Temeraire‘ (in Planung)
    • Im Rosenrondell: ‚Roter Korsar‘, umrahmt von Edellavendel weiß (in Planung)
  • Im Staudenbeet 1: Englische Rose ‚The Lady’s Blush‘ (Strauchrose von Jeannette Frank, Galarosa)
  • Im Staudenbeet 2: Rosa ‚Angela’ und Rose Mozart’ (Strauchrosen von Baum- und Rosenschule Patzelt)

Unsere Literaturtipps …

… sind beschränkt auf unsere Imker-Bibliothek, da sie die Medien daraus zu den Betriebszeiten der Bienen-InfoWabe einsehen können.

Literatur SOFORT gefunden!
Unter diesem Link haben wir das Schlagwort (Tag) „Bienennahrung“ im Katalog bereits eingegeben.

Ansprechpartner/innen

Gut zu wissen …

Die Rose heißt auf lateinisch „Rosa“, doch natürlich sind viele weitere Farben dieser „Königin der Blumen“ vertreten. Bienen sehen die Blütenpracht allerdings etwas anders als wir Menschen. Zwar erkennen sie die Farbe Blau fast wie wir, dafür erscheint ihnen Rot wie Schwarz und Gelb wie Purpur. Sie besitzen zudem einen Farbzapfen, der UV-Licht wahrnimmt. Daher spielen die tollen Rosenfarben keine so große Rolle. Anderes aber schon!

Besonders Wildrosen und ungefüllt blühende Züchtungen daraus sind unseren Bienen und Insekten willkommen. Die Staubgefäße liegen offen im Kelch und sind somit leicht erreichbar. Bei gefüllten Sorten tun sich die meisten Insekten hingegen schwer, an den Nektar zu kommen. Wobei Nektar im Gegensatz zum Pollen bei Rosen ohnehin nur selten gebildet. Ein Entscheidungskriterium, der Bestäubungseinladung zu folgen, kann auch der verlockende Duft einer Rose sein, ist jedoch nicht zwingend.

Meist sind die nah mit den Wildrosen verwandten Sorten robust, weniger pilz- und krankheitsanfällig, also pflegeleicht. Manche Sorten blühen nur ein- bis zweimal im Jahr, dafür reichlich und zuweilen ausdauernd. Ein schönes Schlussbild im Jahresverlauf bieten die roten Hagebutten, die Vögel und Kleingetier erfreuen. Sie gelten zudem als gesundheitsförderlich (Verdauungsorgane, Gicht, Rheuma, Erkältung).

Kulturrosen und Hybriden (Kreuzungen), deren Staubgefäße verkümmert oder rückgebildet bis nicht mehr vorhanden sind, sind zwar für das Auge des Menschen schön, leider aber im Sinne der Bienen wertlos. Wer seinem Garten neben der liebgewonnenen Edel-Züchtung auch eine insektenfreundliche Rose hinzugesellt, hat dennoch alles richtig gemacht.

Fotogalerie Rosen

Fotogalerie der künftigen Rosen. Es wird noch daran gearbeitet, wir bitten um Geduld.

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