Ankündigung BIWa-Sonntagsöffnung am 24.06.2018

Varroamilbe (Varroa destructor), von oben (re.), links von der SeiteNicht nur die bekanntermaßen schädlichen Umwelteinflüsse, sondern auch die asiatische Varroamilbe macht den Bienen das süße Leben schwer. Die entscheidende Zeit der weitreichenden imkerlichen Völkerbehandlungen steht unmittelbar bevor. Misslingen diese, überleben die Völker den Winter nicht. Daher geht es am 24. Juni von 16 bis 17 Uhr im Vortrag der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de um die Integrierte Varroabehandlung. 

Bienenfacharbeiter Reinhold BurgerReinhold Burger, Facharbeiter Bienenwirtschaft und Bienensachverständiger, gibt Jungimkern wie auch erfahrenen Bienenhalter Empfehlungen zum Einbau in die eigene Betriebsweise, basierend auf den Handreichungen des Fachzentrums Bienen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG). Je nach imkerlichen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel die Trachtsituation und Völkerführung oder eigene Fertigkeiten erfolgt die Bekämpfung der Varroatose unterschiedlich. Die erfolgversprechendsten Methoden werden vorgestellt und diskutiert.

Logo für das Schwerpunktthema: Imkerei der Bienen-InfoWabeInformationen und persönliche Beratung für Imkerinnen und Imker jeder Erfahrungsstufe sowie die Nutzung der Imker-Bibliothek sind von 14 bis 16 Uhr vorgesehen. Auch Kinder kommen dabei nicht zu kurz. Wie immer stehen für sie Spiele, Rätselbögen, Bücher und zahlreiche Anschauungsgegenstände rund um die Biene zur Verfügung.

Von 14.30 bis 15.30 Uhr findet zum letzten Mal in diesem Jahr am Lehrbienenstand eine Weiselzellenkontrolle statt, die einen Blick ins Volk ermöglicht. Treffpunkt ist die Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1 (Erba-Park). 

Neuer BLIB-Kooperationspartner „Essbare Stadt“

Kontakttreffen mit der Transition-Gruppe "Essbare Stadt Bamberg"

Matthias, Denis, Oliver, Marc und Reinhold beim ersten Kennenlernen zwischen den beiden Initiativen „Essbare Stadt Bamberg“ und „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ am 12.02.2018.

Die „Essbare Stadt Bamberg“ ist neuer und vielversprechender Kooperationspartner für unsere Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de (BLIB). An einem ersten Treffen am 12.02.2018 erörterten wir die Frage der Gießwasserversorgung auf der Erba-Insel, da wir uns dort in einer neuen räumlichen wie auch inhaltlichen Nachbarschaft noch in diesem Jahre begegnen werden.

Die Initiatoren, die in der Transition-Bewegung ihren Ursprung hat, planen eine Hochbeetanlage unweit der Bienen-InfoWabe. Da auch diese über einen mittlerweile recht ansehnlichen Bienengarten verfügt (dessen Einweihung am 106.2018 sein wird), liegt es nahe, eine gemeinsame Wasserversorgung ins Visier zu nehmen. Da wir bereits seit einiger Zeit eine Wasserpumpe favorisieren, war dieses Gießmodell der Ausgangspunkt in der Diskussion, aus der interessante weitere Ideen für die Gruppe hervor gingen. Da sich bei  Transition eine „Wasser-Gruppe“ etabliert hat, könnte diese uns mit ihrer Fachkompetenz hilfreich zur Seite stehen.

Im Gegenzug waren für das Team der „Essbaren Stadt“ unsere Erfahrungen im Bezug auf Tipps zur weiteren Erba-Nachbarschaften hilfreich, und zwar im Hinblick auf PR-Arbeit, möglichen Interessenten für Hochbeetbau-, pflege und -ernte sowie in Logo- und Flyerfragen.

So stellten sich bereits schon beim ersten Treffen planungspraktische Synergieeffekte ein, die es auszubauen gilt. Selbstverständlich war es allen Anwesenden, sich künftig gegenseitig vor Ort zu unterstützen, sei es beim Gießen oder in der Gewinnung Interessierter im großen Themenkanon „Natur“, hier der Blüten, die zur z. B. zur Zucchini werden, weil bestäubt von unseren Bienen.

Herzlichen Dank an Denis Hébert für die Kontaktaufnahme und die nette Runde mit Cornelia, Marc, Matthias und Oliver – wir freuen uns auf die Fortsetzung!

Gesucht: 1 Jury-Mitglied für den BBU 2018

Logo BBU – Bienenstadt-Bamberg-UmweltpreisDu bist Mitglied eines Imkervereins aus dem Landkreis Bamberg? Du hast Lust, Jury-Mitglied für unseren Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreis für das Jahr 2018 zu werden? Ist ganz einfach und auch nur einmalig. So geht’s:

Für die Bewerbungen und Vorschlägen, die wir der Jury Anfang August zusenden, Punkte vergeben und am So., 16.09.2018 im Rahmen unserer schönen Feier einen der Preise und Anerkennungsurkunden überreichen.

Wir freuen uns auf deinen Anruf oder eine Mail (Kontaktdaten), auch, wenn du erst noch Fragen dazu hast. Alle Informationen zum BBU 2018 hier.

Transparenzbericht 2017

Unser Bericht spannt einen Bogen unserer wichtigsten Ziele, Aufgaben und Ergebnisse in 2017 und endet mit einer Vorschau unserer Pläne für das laufende Jahr.

Die Highlights

Staatsminister Dr. Helmut Brunner, Ilona Munique, Reinhold Burger bei der Urkundenübergabe zur Imkernachwuchsförderung (StMELF)Preise:
Wiederum durfte sich die Initiative über einen 1. Preis freuen, diesmal zur Imkernachwuchsförderung. In München überreicht von Staatsminister Helmut Brunner, ausgelobt vom Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten zum Motto „Imkernachwuchs fördern, qualifizieren und motivieren“ freuten wir uns über diese Anerkennung unseres Hauptanliegens.

Außerdem wurden wir für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert.

Facharbeiterbrief (Urkunde) Bienenwirtschaft für Reinhold BurgerFort- und Ausbildung:
Reinhold Burger qualifizierte sich zum Bienensachverständigen im LVBI, Landesverband Bayerischer Imker e. V. und absovierte im selben Jahr eine berufsbegleitende Ausbildung zum „Facharbeiter Bienenwirtschaft“ (analog „Tierwirt Fachrichtung Imkerei“; vor 2005: Tierwirt Schwerpunkt Bienenhaltung)“.

Neuanlage:
Schau-Staudenbeet 2Im Umgriff der Bienen-InfoWabe wurden erste Beete für den Bamberger Bienengarten angelegt, der außerdem ein Wildbienenhotel (Geschenk des Imkervereins Scheßlitz) beherbergt sowie bequeme Sitzbänke. Der Schaugarten soll heuer fertiggestellt werden.

Chinesische Delegation im Bamberger Bienengarten vor Kräuter-SchaubeetLänderübergreifend:
Besuch einer chinesischen Lehrerdelegation in der Bienen-InfoWabe: Unserem Vortrag / Führung zu „außerschulischer Lernraum zur nachhaltigen Umwelterziehung“ für Delegation aus China (Zhejiang) um Prof. Chen Xiaoping und den Projektpartnern Hanns-Seidel-Stiftung und Universität Bamberg folgte eine Adaption des Projekts in China.

Die Bienen-InfoWabe (BIWa) am 11. März 2016 kurz vor der Saisoneröffnung an Ostern 2016Fazits zum Jahr 2017:

  • Schenken ist der einzige Brauch, der uns aus dem Paradies blieb, wo alles Schenken war. (unbekannt)
  • „Eine Insel, da ist eine Insel!“ (Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer: Lummerland-Lied)

Unsere fünf Kern-Aktivitäten im Einzelnen

1. Die „Bamberger Schulbiene“

Alle Aktivitäten der Bamberger Schulbiene, die Ende 2017 ihren 5. Geburtstag feierte, sind auf einer eigenen Tagebuchseite nachzulesen. Insgesamt waren es:

  • Bis zuletzt Interessierte Klasse 3a beim Schulbienenunterricht.20x Unterricht / Führungen / Vorträge für folgende Einrichtungen und Gruppen*:
    Jean-Paul-Kita (1x), Katholischer Frauenbund Baunach-Gerach (1x), Tagesklinik Klinikum (2x), Landesjustizkasse (1x), Bürgerverein Süd-West e. V. (1x), Obst- und Gartenbauverein Oberhaid, Kreislehrgarten (1x), Grundschule Scheßlitz (2x), Graf-Stauffenberg-Wirtschaftsschule (1x), Universität, Didaktik der Naturwissenschaften (1x), Grund- und Mittelschule Frensdorf-Pettstadt (1x), Grundschule/Förderverein Hainschule (1x), Kilian-Grundschule Scheßlitz (2x), Grundschule/Förderverein Gaustadt (1x), Lehrer-Delegation aus China (Zhejiang) (1x), Imkerverein Verden e. V. (in Verden/Aller) (1x), Kreisverband für Gartenbau und Landespflege, in Oberhaid(1x), Volkshochschule (1x)
  • Entwickeln eines Curriculums für den Unterricht zur Didaktik der Naturwissenschaft
  • 4 Honigernte- und -schleudertage mit Gästen
  • Mehrere Lehrbienenstandunterrichte für Bienenpat(inn)en

* falls nichts anderes genannt, aus Bamberg. Die Unterrichte sind chronologisch aufgeführt und können im Schulbienen-Tagebuch nachgelesen werden.

2. Bienenpatenschaften

Unsere Bienenpatenschaften werden grundsätzlich für den Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen. 15 von insgesamt 27 Bienenpat(inn)en verlängerten ihre Engagement in eine zweite bzw. dritte Runde (seit Beginn 2012). Das heißt, über die Hälfte unserer besonderen Bienenfreund(inn)en begleitet uns treu und unterstützt konstant unsere verschiedenen Projekte oder lernt sogar selbst das Imkern. Hinzuzählen dürfen wir außerdem 3 Ehrenbienenpatinnen. Vielen DANK!

Sie alle wurden mit Hilfe von 4 Bienenpaten-Newsletter und 14 Rundmails auf dem Laufenden gehalten und zu besonderen Ereignissen eingeladen.

3. Bienen-InfoWabe mit Bamberger Bienengarten

Schau-KräuterbeetZum zweiten Mal wurde in der Bienen-InfoWabe im Erba-Park ein Jahresprogramm (PDF-Kurzversion) durchgeführt, neben Schulbienenunterrichten und sonstigen Führungen.

Die Historie zur Entstehung des „grünen Klassenzimmers“, der Bienen-InfoWabe (BIWa), beginnt im Jahr 2014 mit der Finanzierungsphase. Gebaut wurde die BIWa im Jahr 2015. Ab 2016 fanden erstmals ein Jahresprogramm sowie endlich auch Schulbienenunterrichte (s. o.) im eigens dafür austatteten Raum statt.

  1. Im Jahr 2017 ergänzten wir unser Klassenzimmer mit einem weiteren Lehrbienenstand und …
  2. … dem neu angelegten Bamberger Bienengarten
  3. An 12 Sonntagen öffneten wir die Türen der Bienen-InfoWabe für die Bevölkerung im Rahmen des BIWa-Jahresprogramms 2017. Davon …
  4. 2 „Just-for-fun“-Veranstaltungen:
    Bambrosiustag (Jahrestag des Heiligen Ambrosius, Schutzpatron der Bienen, …) mit Adventstkalenderaktion und Silvester am Feuerkorb

4. (Lehr-)Bienenstandorte

Am LehrbienenstandBei steigenden Anforderungen und Erwartungen an unsere Initiative sowie aufgrund der gut eingeführten Veranstaltungsarbeit und neuer Aufgaben reduzierten wir die Menge unserer ursprünglich 9 Bienenstandorte, die zugleich den Bamberger Lagenhonig hervorbringen.

  • Pflege von 7 Bamberger Lagenhonig-Standorten bis Mitte des Jahres 2017.
  • Aufgabe von 2 Standorten zum zweiten Halbjahr (Gärtnerstadt/Heiliggrab und Berggebiet/Hohes Kreuz).
  • Einrichtung eines neuen Lehrbienen-Standorts (Erba-Insel/Bienenweg). Somit sind wir methodisch noch besser aufgestellt und der Besichtigungsbetrieb an der Bienen-InfoWabe ist bei einer Verteilung auf mehrere Völker für die Bienen wesentlich verträglicher.
  • Stand am 31.12.2016: 6 Bienenstandorte, davon 2 Lehrbienenstände.

5. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit 

Um das Bienenthema in der Bevölkerung breit zu verankern, setzen wir auf grundständige Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Sie nimmt vor allem Bezug auf unsere Aktivitäten, über die wir berichten. Medial setzen wir dabei auf Weblog-Beiträge, auf zeitgleich erfolgte Postings via Social-Media-Plattformen (Bamberger Schulbiene und Twitter, auf eine regelmäßige Pressearbeit sowie auf veröffentlichte Vorträge unsererseits, die wir überwiegend in der Region Bamberg anbieten. Zahlen im Einzelnen:

a) Aktivitäten

1. Preis "Honiggold", überreicht an Herbert Beck und Cornelia Schecher für den Imkerverein Scheßlitz durch Jurymitglied Walter Achtzigerb) Background – unterstützende Aktivitäten im Hintergrund

  1. Anfertigung des Transparenzberichts 2016
  2. Ausarbeitung des BIWa-Jahresprogramms 2017 mit Erstellung eines Flyers und Überarbeitung des Einlegezettels
  3. Ausschreibung des Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreis 2017 mit Ernennung der Jury
  4. Urkundenübergaben (z. T. mit Interviews) an 9 neue Bienenpat(inn)en
  5. Feier in München für den 1. Preis zur „Imkernachwuchsförderung“ des Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten.
  6. Teilnahme an Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen des Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V.
  7. Teilnahme an Vorstandssitzung des Kreisverbandes Imker Bamberg e. V. (Reinhold)
  8. Zwei Feiern anlässlich des erfolgreichen Abschlusses von Reinhold zum „Facharbeiter Bienenwirtschaft“ in Wernsdorf und in Wildensorg
  9. Beginn der Realisierung eines von Fremdwachs unabhängigen Wachskreislaufs durch Ankauf eines Wachsschmelzgerätes
  10. Teilnahme mit drei Völkern am Bayerischen Faulbrutmonitoring (Tiergesundheitsdienst Bayern)

Spendenüberreichung durch Frau Fichtner von der Buchhandlung Hübscherc) Spenden – Wir danken …

… unseren Großunterstützern (von 226,- bis 1.000,- Euro)

Frische Erde wird eingerecht… unseren Dauerunterstützern und Sachspendern

Demonstration der Sensenführung… unseren BIWa-Referent(inn)en

  • Alexandra Klemisch (Dipl.-Ing. (FH), Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Bamberg)
  • Heinrich Zwosta (2. Vorsitzender Imkerverein Scheßlitz und Umgebung e. V.)
  • Jupp Schröder (Autor der „Gartentipps“ im Fränkischen Tag / infranken.de)
  • Helmut Brendel (Kassierer im Obst- und Gartenbauverein Wildensorg e. V.)
  • „Pantastico“ der Pantomimegruppe des Coburger Kinder- und Jugendtheater e. V.

Selbstverständlich danken wir ebenfalls allen anderen Unterstützer/innen, die sich mit kleineren Beiträgen und in jeglicher Weise um Bambergs Bienenwelt bemühen. Jede Hilfe zählt!

Signierstunde mit Jürgen TautzTeilnahme an Fortbildungen

  1. Veitshöchheimer Imkerforum, Fachzentrum Bienen
  2. Fachtagung der Bayerischen Bienenfachwarte und -sachverständigen „Landnutzung und Imkerei – geht das zusammen?“ in München, StMELF (Reinhold)
  3. Veitshöchheimer Imkertag, Fachzentrum Bienen
  4. Kurs zur „Grundlagen der Königinnenzucht“, Oberfränkische Imkerschule Mitwitz (Reinhold)
  5. Kurs „Praktische Königinnenzucht“, Oberfränkische Imkerschule Mitwitz (Reinhold)
  6. Kurs „Hygiene am Bienenstand“ für Anerkennung zum Bienensachverständigen (Reinhold)
  7. Kurs „Gesunde Völkerführung“ für Anerkennung zum Bienensachverständigen (Reinhold)
  8. Vortrag Prof. Jürgen Tautz „Die Honigfabrik“ in Würzburg
  9. Einwöchiger Kurs „Leben der Biene, Produkte“ in Warth/NÖ (Reinhold)
  10. Einwöchiger Kurs „Bienenpflege, Bienenkrankheiten“ in Warth/NÖ (Reinhold)
  11. Einwöchiger Kurs „Betriebsmanagement“ in Warth/NÖ (Reinhold)
  12. Ausbildung „Facharbeiter Bienenwirtschaft“ als berufsbegleitender Kurs in Warth (Östereich) (Reinhold)

Eingießen der frisch angesäten Blühwiese mit Nachbar Ralfs HilfeDie unersprießlichsten Vorkommnisse in 2017

  1. Der frühe Frühjahrsstart mit anschließenden Frösten und langanhaltender Kälte, die der Obstbaumblüte den notwendigen Bienenflug vermasselte
  2. Eine insgesamt schwache Auswinterung der Bienen mit vermehrten Königinnenverlusten
  3. Die siebenwöchige tägliche Begießung der neu angesäten Bienenblühweide aufgrund hoher Trockenheit

Alles in allem aber kein schlechtes Jahr!

Anlieferung des neuen WachsschmelzgerätsDie elementarsten Vorhaben von 2017 – und was daraus wurde

  1. Fertigstellung der 24 Meter Fliegenvergitterung rund um die Bienen-InfoWabe (erreicht)
  2. Realisierung von Arealen mit bienenfreundlichen Blumenbeeten vor der Bienen-InfoWabe (erreicht)
  3. Anwerbung von Ehrenamtlichen zur Unterstützung der Beetpflege (erreicht)
  4. Durchführung des BIWa-Jahresprogramms 2017 (erreicht)
  5. Fortbildungen zum Thema Bienengesundheit (übertroffen ->  Bienengesundheitswart)
  6. Anschaffung einer neuen Edelstahl-Honigschleuder (verschoben auf 2019, stattdessen Anschaffungen für unabhängiges Wachsmanagement)
  7. Installierung eines unabhängigen Wachskreislaufes für den Bamberger Lagenhonig (gestartet)
  8. Planungen für eine Exkursion zur Bienstube in Schlammersdorf (Oberpfalz) und ins Zeidlermuseum Feucht bei Nürnberg für 2018 (gestartet)

Pläne für 2018

  1. Durchführung eines Lehrauftrags „Biene und Imkerei“ der Universität Bamberg, Didaktik der Naturwissenschaften
  2. Kontrolle zur Wachsqualität (Wachsverfälschung)
  3. Endplanung und Durchführung einer Exkursion zur Bienstube in Schlammersdorf (Oberpfalz) und ins Zeidlermuseum Feucht bei Nürnberg mit dem IBZV e. V.
  4. Endrealisierung eines unabhängigen Wachsmanagements für den Bamberger Lagenhonig mit Schulungen für (Jung-)Imker und Schulbienenunterricht
  5. Anschaffung einer Mittelwandgießform
  6. Anschaffung einer geeichten Waage
  7. Fertigstellung des Bamberger Bienengartens (Grab-Schaubeet und Beschilderungen)
  8. Planung eines Pumpbrunnens im Bienengarten

Unser übergeordnetes Ziel, …

… der Erhalt der Bienenwelt in Bamberg beinhaltet u. a. …

  • … den Qualitätsaspekt der Imkerei in Bezug auf Wabenqualiät, der wir aufgrund in 2016 bekannt gewordener Wachsverfälschungen derzeit eine höhere Priorität einräumen. Es bekommt nicht nur dem Honig, sondern in erster Linie dem Brutgeschäft.
  • … den Kompetenzgewinn unter den Lehramtsanwärter/innen an Grund- und Mittelschulen, da wir hier einen hohen Multiplikatoreneffekt mit der Zielrichtung „Schulbienenunterrichte“ erwarten. In 2017 wurde hier nicht zuletzt durch die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bamberg, Dr. Yelva Larsen, ein gewichtiger Grundstein gelegt, den wir heuer unter kapazitätsbedingter Reduzierung der bisherigen Schulbienen-Unterrichte der Grundschulklassen mit aller Kraft etablieren möchten.

 

5 Jahre Bamberger Schulbiene

Logo Bamberger Schulbiene

Fünf Jahre Bamberger Schulbiene (2012 – 2017)

Fünf Jahre ist sie nun schon alt,
geboren, als es ziemlich kalt,
zum Weihnachtsmarkt am Jakobsberg,
entstand die Idee zum Schulbienen-Werk.

„Wir sollten unser Wissen teilen“,
so sagten die, die bei uns weilten
am Rätsel- und am Bastelstand,
hat man das Potential erkannt.

So manche Lehrkraft bat uns dort,
zu kommen an der Schulen Ort,
in Bamberg und ins weite Land –
die Biene war höchst interessant.

Gegründet zwar nicht als Verein,
doch gut durchdacht sollt‘ es schon sein.
„Bamberger Schulbiene“ nannten wir’s –
und nun ist Anlass für ein „Cheers“!

Kein Anlass für ein „Prost“ hingegen –
wohl eher Fluch denn wirklich Segen –
ist nach wie vor die Politik,
die Glyphosat noch hat im Blick.

Die setzt auf reichlich Ackerbau,
doch ohne kluge Zukunftsschau.
Statt zu belohnen Biobauern,
lässt Monoanbau kalt erschauern.

Die Schulbiene hat viel zu tun,
und wird auch weiterhin nicht ruh’n,
um Kinder wie den älteren Leuten,
erzählen von den Bienenbeuten.

Wer dort drin wohnt und was sie machen,
von bienenoberschlauen Sachen,
doch auch von ihren Artverwandten,
die keine Honiglieferanten.

Denn alle sind Bestäuber sie,
verlieren dürfen wir sie nie!
Doch wollen niemand wir belehren,
uns reicht’s, von Wundern zu erzählen.

So faszinierend ist der Bienen Welt,
dass sie selbst Ängstlichen gefällt,
und wer ein bisschen mehr hat Mut,
dem tut das Bienenstreicheln gut.

Ein Universum tut sich auf,
betrachten wir den Jahreslauf
der Bienen und der Pflanzenwelt,
die aufeinander eingestellt.

Die eine nicht ohne die andere kann,
wer immer auch sich dies ersann,
wir wollen retten diese Welt,
um die es wahrlich schlecht bestellt.

Sag‘ niemand, er hät’s nicht gewusst,
und hätte nicht zu Tun gemusst,
Wir zeigen gern, wie ihr könnt helfen,
den zauberhalfen Blumenelfen.

Am Bienenweg im Erba-Park,
da werden alle „bienenstark“!
Wir freuen uns aufs neue Jahr,
mit EUCH und uns’rer Bienen Schar!

Bienenplüschtiere

Die Bamberger Schulbiene im Original, nebst ihren Freunden Maja und Willi

Eure Ilona
Euer Reinhold
Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de mit der „Bamberger Schulbiene“, eines von vielen weiteren zukunftsweisenden Projekten.

P. S.: Über Gratulationen (und eventuelle Geburtstagsgeschenke in Form kleiner Spenden) freut sich die Schulbiene natürlich sehr!

Erster Eintrag im Archiv der Bamberger Schulbiene:

15./16.12.2012: Am Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.de anlässlich des Adventsmarktes des Don Bosco-Jugendwerks in Bamberg [Bericht] gibt’s Mitmach-Rätsel für Groß und Klein. Lehrer/innen aller Schularten sind begeistert von diesem Angebot und fragen, ob man auch an ihre Schule käme, um Kindern etwas über Bienen zu erzählen. Im Anschluss an diese Tage wurde die Idee der „Bamberger Schulbiene“ geboren.

Horoskop 2017 erfüllt? Was sagen die Bienen?

Wie viele andere auch wagten wir Anfang dieses Jahres einen Blick ins Horoskop. Beide, die wir Steinböcke sind, lasen wir vor 12 Monaten:

Auf Steinböcke warten 2017 berufliche Veränderungen.

Zumindest für Reinhold hat sich das voll und ganz bewahrheitet. Seine „Spätberufenen“-Ausbildung zum Facharbeiter Bienenwirtschaft ist Beweis genug. Wie er das geschafft hat?

Steinbock ist ein Erdzeichen, regiert vom anspruchsvollen Saturn. Er hat die Reputation, ehrgeizig zu sein, zielorientiert und verantwortungsvoll. Aber Steinböcke sind viel mehr als das. Zum einen geht es Ihnen nicht nur um einen Job. Sie brauchen eine Berufung, eine Mission. Es geht darum, etwas da draußen zu tun, das ausdrückt, wer Sie wirklich sind. Und zum anderen setzen Sie Vortrefflichkeit und Integrität ein, in allem, was Sie machen.

Ob Sie Ihre Berufung gefunden haben oder noch danach suchen – die Planeten stehen 2017 günstig und werden Ihr berufliches und öffentliches Leben unterstützen.

Gabi, Ilona und Reinhold in der Weide bei den BienenTja, was soll man sagen … auch hier lag Virginia Bell richtig. Wir folgten konsequent unserer Berufung, die Bienenwelt in Bamberg zu unterstützen und wurden dabei immer wieder unterstützt. Ob wir missionarisch tätig waren, weiß ich nicht. Wir hoffen jedoch, niemanden zu sehr „ein Ohr abgekaut“ oder ein Loch in den Bauch geredet zu haben, wenn es um die Bienen ging.

Doch dass wir einige mit unserer „Mission“ angesteckt haben, das wissen wir und es freut uns sehr. Gabi Loskarn (s. Foto), eine unserer Bienenpatinnen, ist auf dem besten Wege, das Imkern zu lernen, und weitere stehen in den Startlöchern. Unsere Bienen würden sagen: „Summ, summ, summ … 2017 lief nicht dumm!“

Für 2018 heißt es:

Das neue Jahr geht glänzend los! Egal, ob Karriere oder andere Herausforderungen: Auf die Superkraft des Steinbocks ist Verlass.

Reinhold und Ilona von Bienen-leben-in-Bamberg.de auf dem Don-Bosco-Weihnachtsmarkt 2017Na, wenn das nicht ein gutes Omen ist? Ob mit oder ohne Sternenunterstützung, wir werden auf jeden Fall eigene Leistung und Gottvertrauen einsetzen, um die Bienen nicht vergessen zu machen, sie zu pflegen und unser Wissen weiterzugeben. Wer etwas zum Gelingen beitragen möchte – unter „Wie helfen?“ haben wir eine ganze Reihe Tipps zusammengetragen.

Auch Ihnen nun einen guten Rutsch und ein an Wunder reiches, gesundes und glückliches Neues Jahr 2018! Möge ein heller Stern und ein guter Geist über Sie wachen!

Ilona und Reinhold
Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de
P. S.: Wer uns kennenlernen möchte – wir sind heute am Silvestertag ab 23.30 Uhr an der Bienen-InfoWabe (Bienenweg 1 in 96047 Bamberg) am Feuerkorb anzutreffen!

Zweite Bienenpatenrunde mit Ruth Vollmar 2016/2018

… und eigentlich schon fast wieder die dritte! Denn bis Februar 2018 läuft Ruth Vollmars Bienenpatenschaft bereits zum zweiten Male aus. Doch für das Interview zu diesem Ereignis war einfach nie so recht Zeit. Kein Wunder, als Leiterin der Wirtschaftsförderung Bamberg ist man gefordert – und vor allem effizient. Nun, es ist Adventszeit, und somit ist vielleicht doch ein wenig Ruhe eingekehrt.

Wir freuen uns jedenfalls über die Möglichkeit, über unsere Bienenpatin zu berichten, in deren wunderschönen Garten am Schiffbauplatz mittlerweile ein zweites Volk seine Heimat gefunden hat. Oft bestaunt von Spaziergänger, die an der Regnitz entlang zur Kongresshalle oder bis in den Erba-Park flanieren und dabei einen Blick auf die Idylle werfen. Das Interesse an den Bienen hat in der Familie – trotz so mancher Rückschläge – nie nachgelassen, was für uns Rückenstärkung bedeutete. Wir wissen unsere Bienen gut aufgehoben und erhalten zuverlässig Meldung, sobald was nicht stimmt. Standort Inselstadt / Schiffbauplatz

Unsere Fragen und Ruths Antworten:

BLIB: Was hast du in der Zeit deiner Bienen-Patenschaft bei uns (besonderes) erlebt?

Ruth Vollmar: Besonders beeindruckend fand ich die „Rettung“ eines geschwärmten Volkes, das glücklicherweise am alten Pflaumenbaum im Nachbargarten hing.

Was war dir in den letzten zwei Jahren deiner Patenschaft besonders wichtig?

Dass „unsere Bienen“ ausreichend Futter finden.

Wenn dich jemand fragt, warum du Bienenpatin bist, was antwortest du?

Weil Bienen für unser Ökosystem unersetzliche Dienste leisten und ich Bestäubungsroboter als keine Alternative finde!

Was nimmst du aus dieser zweiten Patenzeit für dich persönlich mit?

Ein gutes Gefühl, wenigstens einen kleinen Beitrag leisten zu können.

Konntest du in deinem Umfeld eine Entwicklung in Bezug auf das Bienenthema feststellen?

Bewußtsein wächst, aber das Handeln fehlt noch!

Gibt es etwas, was du dir für deine neue Bienenpatenperiode vorgenommen hast?

Zu versuchen, mehr bei den tollen Aktionen dabeizusein, die dieses einmalige „Bienenförderprogramm“ bietet.

Liebe Ruth, vielen Dank, dass du uns die Treue hältst und dir Zeit für das Interview genommen hast!

Bienenfreunde freuen sich mit uns – Reinholds Facharbeiterfeier

Geschenketisch für Reinhold20 Gäste freuten sich mit Reinhold über seinen gelungen Abschluss zum Facharbeiter Bienenwirtschaft. Volles Haus zuletzt beim Heerlein in Wildensorg, nachdem die Einladung für den Schiller in Wernsdorf wohl doch ein wenig kurzfristig war.

Wir danken allen, die geantwortet, gratuliert und mit uns gefeiert haben! Es war eine großartige Stimmung, und die vielen netten Geschenke haben Reinhold sehr, sehr gefreut! Alles liebevoll ausgesucht, und den Bienenkorb haben wir gleich miteinander verspeist.

Nachdem wir in dieser Woche (also heute Abend) den BAmbrosiustag feiern und außerdem ein Familientreffen (leider aus traurigem Anlass) ansteht, kommt Reinhold leider erst nächste Woche dazu, sich bei allen persönlich noch einmal zu bedanken. Eure Glückwünsche habe ich ihm aber allesamt ausgedruckt und in einen Ordner zusammengefasst! Wir sind glücklich, dass ihr so viele Schritte mit uns gegangen seid, die Feier habt ihr euch verdient.

BIWa-Jahresprogramm 2018 ist online

Das BIWa-Jahresprogramm 2018 zu den Themen Bienen, Honig, Imkerei und Natur kann in zwei Versionen ab sofort heruntergeladen werden.

Die Gastgeber – also wir von der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de und der Imker und Bienenzuchtverein Bamberg und Umgebung e. V. – hoffen auf zahlreiche neue Gäste und freuen uns auf ein Wiedersehen mit unseren Stammbesucher/inne/n!

Los geht’s am 1. April (Ostersonntag) mit dem „Tag der offenen Tür“. Letzter Termin ist am 16. September, also das Wochenende nach den Sommerferien, mit der Verleihung des Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreises. Dazwischen Vorträge bzw. Aktionen für Groß und Klein, Imker wie (Noch-)Nicht-Imker und alle Interessierten. Wir haben an allen Terminen ein „Offenes Haus für alle“, die sich beraten lassen möchten rund um die o. g. Themengebiete.

Fast alles ist kostenlos. Wir tragen das Programm und alle sonstigen Aktivitäten durch Spendenbeiträge und uns zum Teil kostenlos oder kostengünstig unterstützende Referentinnen und Referenten. Dafür allerherzlichsten Dank!

[Update 2018-03-05: Verlinkung Jahresprogramm Kurz- und Vollversion]

Screenshot BIWa-Jahresprogramm 2018, Kurzversion

 

Tierisch entspannt – der frischgebackene Imkerfacharbeiter Reinhold

Tierisch entspannter Imkerfacharbeiter Reinhold„Facharbeiter Bienenwirtschaft“ (kurz: Imkerfacharbeiter) heißt’s in Österreich, was sich bei uns in Deutschland „Tierwirt Fachrichtung Imkerei“ (vor 2005: Tierwirt Schwerpunkt Bienenhaltung)“ nennt. Wie auch immer – Reinhold Burger hat die europaweit anerkannte Ausbildung an der Niederösterreichischen Imkerschule (Landwirtschaftlichen Fachschule im Bildungszentrum Warth-Aichhof) mit „ausgezeichnet“ (also sehr gut) geschafft, worauf ich als seine Partnerin natürlich mächtig stolz bin.

Als „Spätberufener Ü50“ ist es nicht so easy, sich noch einmal neu zu orientieren. Dazu gehört Mut, Hingabe und Konzentration. So musste er vor allem Letzteres in der vergangenen Blockunterrichtswoche vom 13.-17.11.2017 aufbringen, die mit einer Prüfung über den gesamten Lernhorizont (bei normalen Auszubildenden sind das drei Jahre Stoff) erstreckt.

Reinhold hingegen konnte durch nachgewiesenes Vorwissen und durch sein Diplom (als Geograph) erheblich abkürzen. So absolvierte er lediglich diese und zwei weitere Wochen im Frühjahr, in der er mit 15-20 anderen Imker(innen) in Warth (südlich von Wien in der „Buckligen Welt“ gelegen) zum Unterricht antreten musste bzw. durfte. Dieses und all die vielen Lernabende zuhause haben sich gelohnt.

Der nächste Schritt nun ist die Anmeldung zur Meisterausbildung. Der Antrag ist geschrieben, und dann heißt es erneut: Selbsstudium, und zwar 2,5 Jahre lang. Nun, er ist drin im Lernen und für unsere Bienen und Schulbienenschüler/innen ist ihm da nichts zu viel. Natürlich profitiere  ich ebenfalls von seinem systematischen Lernen. In vielen Gespächen (nicht nur zum Abfragen von Stoff) erfreuen wir uns gegenseitig über spannendes Neues und aufgefrischtes Wissen rund um Bienen und deren Lebensraum, über Honig und weitere Bienenprodukte, über Imkerei und – ja, auch Betriebswirtschaft und „Standeskunde“, wie es in Österreich üblich ist.

Bildungszentrum Warth-Aichhof mit niederösterreichischer Imkerschule

Bildungszentrum Warth-Aichhof mit niederösterreichischer Imkerschule

Warum gerade Österreich? Wir hier in Franken bzw. Bayern wissen die fundierten Bildungsmöglichkeiten unserer nahen Nachbarn zu schätzen. Auch ich selbst habe ein österreichisches Diplom (Erwachsenenbildung) erhalten, welches in der einmalig gut vermittelten Form erst zehn Jahre später auch für Deutschland adaptiert wurde. Gerade in der Imkerei ist es sinnvoll, über den eigenen Tellerrand zu schauen, müssen wir uns länderübergreifend austauschen und zusammenhalten. Daneben waren ausschlaggebend die Organisation der Ausbildung als Blockunterricht sowie weitere für Reinhold optimalere Zulassungsvoraussetzungen.

Was mit den Auszeichnungen anzufangen ist, spielt im Grunde jedoch eine untergeordnete Rolle. Wichtig ist, das eigene Wissen zu mehren und an andere weiterzugeben. Wir brauchen es dringend, denn „von nichts kommt nichts“. Wir müssen das Ruder hart herumreißen, wenn wir der Welt die Bienen erhalten wollen. Nicht später mal irgendwann vielleicht …, sondern JETZT und ohne Altersbeschränkung.

Facharbeiterbrief (Urkunde) Bienenwirtschaft für Reinhold Burger

Teilnehmer/innen der Prüfung zum Facharbeiter Bienenwirtschaft in Warth am 17.11.2017
© LFA NÖ (http://www.lehrlingsstelle.at)