Wasser für den Bamberger Bienengarten (3): Die Bohrung

Pumpbrunnenbohrung im Bamberger BienengartenEin beeindruckender Fuhrpark bringt so eine Pumpbrunnenbohrung mit sich. Horst hat’s dann auch gleich ausprobiert, ob seine Bohrung erfolgreich war und goss dankenswerterweise unsere Schaubeete im Bamberger Bienengarten. Reinhold konnte am 30.07.2018 die Fotos gerade noch so machen, als er kurz vor Abfahrt zu unserem Montafon-Vortrag noch in der Bienen-InfoWabe und am Lehrbienenstand nach dem Rechten schaute.

Die Bohrtiefe betrug 6 Meter und brachte also erwartungsgemäß an der Stelle Wasser hervor, die das Wünschelrutengehen angezeigt hatte. Jetzt heißt es also nur noch, eine geeignete Schwengelpumpe zu finden und zu kaufen. Dass diese praktisch bereits bezahlt ist, und zwar vom Förderverein zur Nachhaltigkeit der LGS Bamberg, könnt ihr hier nachlesen.

Aber auch die Bohrung ist über eine Spende des Möbelhauses Pilipp (Bamberg) und des Restaurant Kropf bereits in warmen Tüchern. Dazu später mehr!

Berichtsserie „Wasser für den Bamberger Bienengarten“

  1. Das Wünschelrutengehen
  2. Die Bürokratie
  3. Die Bohrung (diese Seite hier)
  4. Das Fundament
  5. Die Montage
  6. Das Festla

5 Gedanken zu „Wasser für den Bamberger Bienengarten (3): Die Bohrung

  1. Pingback: Transparenzbericht 2018 | bienen-leben-in-bamberg.de

  2. Pingback: Wasser für den Bamberger Bienengarten (2) – Die Bürokratie | bienen-leben-in-bamberg.de

  3. Pingback: Wasser für den Bamberger Bienengarten (1) – Das Wünschelrutengehen | bienen-leben-in-bamberg.de

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  5. Pingback: Wasser für den Bamberger Bienengarten (4): Das Fundament | bienen-leben-in-bamberg.de

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