Ein Schüler der 13. Klasse am Regiomontanus-Gymnasium in Haßfurt beschäftigt sich im W-Seminar „Mensch und Tier“ mit der Asiatischen Hornisse und ihren Auswirkungen auf Honigbienen in Franken.
Wie auch seine Klassenkamerad*innen hat Björn den Auftrag erhalten, möglichst den größten Teil seiner Arbeit auf Interviews und Informationen zu stützen, die unmittelbar von Menschen beziehungsweise Fachleuten stammen, statt auf eine KI-generierte Ausarbeitung zu setzen. Ein Konzept, das wir nur begrüßen können. Denn es sorgt für ‚echte‘ Gespräche mit der Chance auf vielleicht überraschende Wendungen und Insider-Informationen, die beispielsweise auch aus WhatsApp-Gruppen kommt, die von uns gefiltert und zielführend eingeordnet wiedergegeben werden.
Als Ansprechpartnerin für seine Recherche wählte er unsere Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de aus. Auch wandte er sich an das Institut für Bienenkunde und Imkerei am LWG in Veitshöchheim.
Wir trafen uns mit ihm in einem Bamberger Café und stießen auf einen sehr gut vorbereiteten jungen Mann. Neben Tipps für seine Arbeit und die Präsentation hielten wir noch einige wenige weiterführende Quellen für seine eigene Recherche parat. Denn klar ist: Auch das Recherchieren will gerlernt sein und diese Arbeit dürfen wir ihm auch nicht abnehmen.
Da die Abgabe und mithin die schulische Leistungsbeurteilung noch aussteht, berichten wir hier bewusst nur über die Begegnung als solche und unsere Unterstützung. Einzelheiten seiner Ausarbeitung oder mögliche Ergebnisse nehmen wir nicht vorweg.
Wir freuen uns über das Interesse an unserer Arbeit und wünschen ihm viel Erfolg bei der eigenständigen Weiterarbeit. By the way: Selbstverständlich liegt das Einverständnis für ein Foto vor, und auch die Mutter, die ebenfalls sehr interessiert am Thema war, hatte nichts einzuwenden.