Weihnachtsausflug zu unseren Bienenpatinnen

Weihnachtsdankeskarte 2014 - VorderseiteWeihnachten! An sich hätten wir alles mit der Post schicken können. Doch wir ließen es uns nicht nehmen, den in unserem Umkreis wohnenden bzw. arbeitenden Bienenpatinnen und -freundinnen heute höchstpersönlich die Weihnachtspost zu überbringen.

Erstens, weil wir einfach das Bedürfnis danach verspüren, sie noch einmal in diesem überaus aktiven Jahr zu sehen, andererseits, um ein wenig Porto zu sparen. Geld, dass wir wiederum in Sachen Bienen wegstecken können. Und frische Luft neben ein wenig Fitness und Plätzchenkalorienabbau sowie ordentlich rote Bäckchen gab’s obendrein.

Weihnachtsdankeskarte 2014, Mittelteil mit GrußWer nun keine unserer rund 80 Karten erhielt und uns trotzdem in Wort, Tat und mit Gaben unterstützte, möge uns bitte, bitte verzeihen. Wir sind immer froh, wenn wir in unserem selbsterwählten Ehrenamt an alle und alles gedacht haben, wenn uns 80% gelungen sind von den gewünschten 100% zur Perfektion, und wenn uns niemand böse ist wegen der fehlenden 20%. Denn das wäre doch sehr traurig für uns, die wir immer wieder aufs Neue unendlich dankbar sind, dass sich in Zeiten höchster menschlicher Tragödien auch ein paar für die allerkleinsten und unauffällig fleißig arbeitenden Mitgeschöpfe erwärmen können.

Weihnachts-Dankeskarte 2014-RückseiteAuch uns beiden, Reinhold Burger und mir, liegen die Menschen am Herzen. Nun, niemand alleine kann die ganze Welt retten, es gibt immer ein Defizit zu beklagen. Wir können nur jede und jeder an seinem selbstgewählten Platz das denkbar Beste leisten, jeden Tag aufs Neue und mit Gottes Hilfe.

Allen unseren treuen Freunden und Lesern des Weblogs, der ein Stück in unsere Arbeit Einblick geben soll, der informieren will und zur Diskussion auffordert, mindestens jedoch zum Nachdenken über die nahe Umwelt, über die Verwobenheit allen Seins und über den Wert harmonischer Zusammenarbeit, wünschen wir nun eine …

Friedliche und segensreiche Weihnachtszeit!

Ilona Munique und Reinhold Burger,
Imker mit einem nach oben offenem Lernbedarf und -potential und
Wahlbürger Bambergs, Stadt der Gärtner und Häcker mit einem nach oben offenen (Bienen)Bestäubungsbedarf

P. S.: Tatsächlich sind es überwiegend weibliche Patinnen, daher habe ich für die Überschrift ausnahmsweise mal diese Form gewählt. Ansonsten halte ich mich nicht strikt an alle -innen, mal so, mal so. Heute und in Anbetracht unserer größeren Probleme war’s mir grad mal egal … ein ander Mal finde ich’s wieder wichtig. Tja, wie gesagt … die 80% … 😉

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