Es scheint am üppigen Angebot der Bio-Gärtnerei in der Mittelstraße zu liegen, dass unser abgeschwärmtes Bienenvolk unerwartet zehn Honigwaben zusammenbrachte.
Honigernte
Zur erstmaligen Honigernte am neuen Standort fanden sich neben Familie Niedermaier auch einige zufällig anwesende Stammkunden, darunter Thomas Klostermann aus dem Umweltamt, ein.
Alle Kinder durften sodann eine Honigwabe ziehen, und sogar den Kleinsten gelang dies mit entsprechender Unterstützung. Sie wussten ja … Bienen, die sammeln oder oben auf den Waben sitzen, sind nicht stechbereit.
Honigverarbeitung
Am Obstmarkt, nach einem kleinen Imbiss, wurden die Waben entdeckelt …
… vorsichtig, damit nichts auf den Boden kleckert, zur Honigschleuder bugsiert, …
… in die Trommel versenkt …
… und kräftig an der Kurbel gedreht. Der Duft war köstlich, und nach ein paar Mal drehen und wenden war aller Honig herausgeschleudert.
Klar durfte der frische Honig auch probiert werden!
Sodann wurde mit dem Refraktometer der Wassergehalt gemessen und in einem vorgeschriebenen Honigbuch festgehalten.
Aus dem hochgestellten Honigtopf durften alle ein 250 Gramm Glas abzapfen …
… fest verschließen und etikettieren …
… und stolz mit nach Hause nehmen!
Super zusammengearbeitet, liebe Niedermaiers! Nun habt ihr unsere „Landwirtschaft ohne Grund und Boden“ sowie „euren“ Honig intensiv kennengelernt. „Summ, summ, summ …! Danke, Bienen!“
P. S.: Wir freuen uns, dass sich unser FKBB-Mitglied Sebastian trotz aller Termine Zeit genommen hatte, dieses tolle Erlebnis mit uns zu teilen. Wenn er also in nächster Zeit irgend jemanden Honig ums Maul schmiert, dann wisst ihr, woher das rührt! 😉
P. P. S: Entgegen unserer sonstigen Praxis und Vereinbarung verpixelten wir ausnahmsweise die Gesichter der Kinder unseres Oberbürgermeisters. Diesen Aufwand können wir aus Kapazitätsgründen ansonsten leider nicht standardmäßig anbieten. Vielen Dank für euer Verständnis.





















































