Monatsbetrachtungen Juli 2026 zu Bienen und Imkerei

Übersicht

Phänologie und Bienen

Biene an BlasenescheAnfang Juli, dem phänologischen Spätsommer, blühen zum Teil noch Rittersporn, Storchschnabel, Lobelien und vor allem Lavendel. Bei uns im Bienengarten ist heuer auch die Blasenesche sehr früh dran.

In den Startlöchern stehen Astern, Bartblume, Efeu, Herbstanemone, Minze, Rainfarn, Ringelblume, Silberstrauch, Sonnenblume, Sonnenhut und Ysop, letzterer mit verdientem Trivialnamen „Bienenfreund“.

Spätestens in der ersten Juli-Woche versiegt in der Region Bamberg die Lindentracht als eine der letzten Massentrachten. Gut verfolgen lässt sich das Ende der blühreichen Zeit mittels der Bienenstock-Waagen des Projekts TrachtNet. Dort können die Gewichtswerte von Bienenvölkern für einzelne Standorte und kumuliert für Regionen eingesehen werden: https://dlr-web-daten1.aspdienste.de/cgi-bin/tdsa/tdsa_client.pl

Auch wir werden stellen unsere Daten unter der Waagen-Nr. 2191 und der Waagen-Nr. 2355 dem TrachtNet zur Verfügung.

TrachtNet Bayern 30.6.2026: Vergleich Trachtverlauf 2026 mit 2025

Trachtnet Bayern 30.6.2026

Honigernte

Zeitpunkt

Mit den kürzer werdenden Tagen ab der Sommersonnwende wird das Brutgeschäft der Bienen langsam zurückgefahren, ebenfalls versiegt die Schwarmneigung. Der richtige Zeitpunkt zur Honigernte ist (bei uns) zwei Wochen nach dem Trachtende, da dann der Feuchtigkeitsgehalt in den Honigwaben passt. Die Bienen hatten also Zeit, sie „trocken zu pflegen“.

Bienenflucht

Reinhold erläutert Funktion BienenfluchtFür eine entspannte Ernte verwenden wir eine Bienenflucht. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Königin nicht im Honigraum aufhält. Mit ein Grund, warum wir Bruträume und Honigräume mittels Absperrgittern voneinander trennen. Als eine weitere Voraussetzung gilt, dass keine ehemals bebrüteten, also braunen Waben im Honigraum verwendet werden. Dies hält die Bienen ansonsten im Honigraum.

Die Bienenflucht wird am Vortag der Ernte morgens unter die Honigräume, also über das Absperrgitter eingelegt. Am nächsten Tag sind dann die Honigräume weitgehend frei von Bienen. Das ist schonender, als mit Abkehrbesen zu arbeiten.

Ausgeschleuderte Honigwaben

Jedes Volk bekommt nach dem Schleudern eine Zarge aufgesetzt, gefüllt mit zehn ausgeschleuderten Waben. Vorher wird das Absperrgitter entnommen. Die Zarge bildet sozusagen die dritte Brutraumzarge. Dies ist zugleich der erste Schritt zur jährlichen Wabenhygiene. Mehr dazu in den Monatsbetrachtungen im August.

Foliennutzung beim Einfüttern der BienenvölkerDie restlichen leeren Honigwaben werden zum reinigenden Ausschlecken in die Völker gegeben. Dazu wird eine Folie auf die oberste Zarge so aufgelegt, dass ein schmaler, wenige Zentimeter breiter Spalt frei bleibt. Darauf kommt eine Leerzarge. Hierauf werden dann die Zargen mit den ausgeschleuderten Honigwaben aufgestapelt. Diese Zargen werden nur mit 8 Waben bestückt.

Nach ein paar Tagen bis spätestens einer Woche sind die Waben trocken geputzt und fertig für die winterliche Aufbewahrung. So behandelt können sie nicht gärig werden. Sie würden sonst bei der Wiederverwendung im nächsten Jahr den frisch eingetragenen Nektar mit unerwünschten Hefen impfen.

Um Räuberei zu vermeiden, geschieht das Aufsetzen der ausgeschleuderten Waben grundsätzlich in den Abendstunden.

Futterversorgung sicherstellen

Verdeckelte Honigwabe; AK22, Modul 7, Honigernte Bienenweg, Imkerkurs für Anfänger von Bienen-leben-in-Bamberg.deBei der Honigernte muss darauf geachtet werden, dass den Völkern noch mindestens fünf Kilogramm Futter als Vorrat bleibt. Sonst besteht die Gefahr, dass die Bienen hungern. Sie stellen dann das Brutgeschäft ein und räumen bereits angelegte Brut wieder aus. Gegebenenfalls belässt man noch nicht gänzlich gefüllte Honigwaben im Honigraum oder es muss gefüttert werden.

Varroabehandlung – jetzt oder später?

Gemülldiagnose

Grundlage für jede Varroabehandlung bildet immer die Feststellung des aktuellen Varroabefalls. In der Praxis hat sich dazu die Gemülldiagnose mittels Einlegen einer Windel gut bewährt. Die Windel wird nur zur Diagnose eingeschoben und danach wieder entfernt. Die Erfassung des Milbenabfalls über drei Tage liefert zuverlässige Werte. Bleibt die Windel länger eingeschoben, erschweren Wachskrümel das Auszählen der Milben. Zudem werden Ameisen angelockt. Wegen der Wachskrümel empfiehlt es sich, während der Gemülldiagnose auch keine frisch ausgeschleuderten Honigwaben von den Bienen reinigen lassen.

Windel mit eingezeichneten VarroamilbenAusgewertet werden die Windeln am besten vor Ort. Gezählt werden sowohl die dunkelbraunen Muttermilben, als auch die helleren Tochtermilben. Um keine Milben zu übersehen, kann eine Lupe oder Lupenbrille sehr hilfreich sein. Aus Umweltschutzgründen verzichten wir auf ölgetränkte Papierauflagen auf den Windeln. Die Gemülldiagnose führen wir kurz vor oder spätestens zur Honigernte durch.

Jetzt oder später?

Basierend auf den Ergebnissen der Gemülldiagnose entscheiden wir, ob umgehend eine Varroabehandlung durchgeführt werden muss. Dabei orientieren wir uns an den für Juli geltenden Grenzwerten des Milbenfalls von fünf  Milben pro Tag für heuer gebildete Jungvölker und von zehn Milben pro Tag für die bereits über ein Jahr alten Wirtschaftsvölker. Liegen die Werte unterhalb dieser Grenzen, können wir mit der standardmäßigen Sommerbehandlung mittels Ameisensäure noch bis August bei den Wirtschaftsvölkern und bis September bei den Ablegern zuwarten.

Bei der Behandlung mit Ameisensäure gilt: je mehr Bienen und Brut (noch) in den Völkern sind, desto schwieriger lässt sich ein ausreichender Behandlungserfolg erzielen und desto höher fallen die Brutschäden aus. Die Ableger dagegen befinden sich noch im Aufbau und eine (zu) frühe Behandlung hemmt deren Entwicklung. Die Wirtschaftsvölker werden natürlich immer erst nach dem Abräumen des Honigs behandelt!

Fazit

Grundsätzlich sind wir der Meinung, dass die Varroabehandlung am individuellen Befall eines Volkes mit Milben ausgerichtet sein soll. Dazu ist eine Diagnose unerlässlich. Eine vorbeugende Behandlung zu einem festgesetzten Termin, wie immer wieder mal gefordert wird, halten wir eher nicht für zielführendend. Es belastet und schwächt an sich widerstandsfähige Völker nur unnötig.

Weitere Informationen

Flyer LWG zur VarroaZu Varroabehandlung siehe auch die Flyerserie der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Institut für Bienenkunde:

 

Monitoring Asiatische Hornisse / Vespa Velutina

Ende Juni bis Anfang Juli ist der Zeitpunkt gekommen, das Monitoring zur Asiatischen Hornisse mittels Dochttöpfen zu starten. Ein Flyer der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG), Institut für Bienenkunde, informiert zur Anwendung der Dochttöpfe nebst Rezept der Lockflüssigkeit:

Fortbildungen und Termine


Logo BLIB Imkerkurs für Anfänger (m)Sa., 04.07.26 und Sa., 11.07.26  – 7. + 8. Modul: Honigernte und -verarbeitung (Imkerkurs für Anfänger)

Weitere Informationen siehe unter Aktivitäten und Termine.

 


“Wie kommt der Honig ins Glas?” – Honigschleudertage 2026

Termin 1: So., 19.07.2026  |  15.00 – 15.45 Uhr = Öffentliche Honigernte (ohne Verarbeitung!)
Standort Bienenweg (Ernte). Treffpunkt Bienen-InfoWabe. Keine Anmeldung erforderlich. Keine Kosten.

Termin 2: So., 26.07.2026  |  10.00 – 14.00 Uhr   begrenzte Teilnehmerzahl!
Standort Sternwarte (Ernte). Im Anschluss Obstmarkt 10 (Entdeckeln, Schleudern, Abfüllen). Anmeldung erforderlich.

Alles weitere dazu siehe unter Aktivitäten und Termine.


So., 19.07.26 – BIWa-Sonntagsöffnung mit öffentlicher Honigernte

Öffentliche Honigernte zur BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg in Bamberg / Iniative Bienen-leben-in-Bamberg.deLogo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)14.00 – 17.00 Uhr |
Offenes Haus für alle …
rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur.

Um 15.00 Uhr |  Öffentliche Honigernte.

Alles weitere dazu siehe unter Aktivitäten und Termine.

Grundschule Strullendorf zu Gast bei der Bamberger Schulbiene

Die FleGS-Klassen 1/2 c und d der Grundschule Strullendorf besuchten die Bamberger Schulbiene und überzeugten mit einer Menge Vorwissen. Um so mehr tat es uns leid, dass das obligatorische Bienenstreicheln wegen der Gewitterstimmung aus Sicherheitsgründen ausfallen musste. Doch immerhin durften alle die echten Bienen von Nahem sehen und ein abwechslungsreiches Programm für alle Sinne erleben!

Leider konnten wir in der darauffolgenden Woche die anderen drei Klassenzüge nicht unterrichten. Es war mit über 30° C entschieden zu heiß für Menschen wie Bienen.

1. Ankommen / duftender Sinnespfad (Barfußpfad)

Bekommen wir eine „Ameisenstraße“ hin, ohne zu drängeln? Was fühlen wir unter unseren Füßen? Was tasten, sehen und riechen wir?

2. Kleine Pflanzenkunde und Grundkenntnisse Bienen-Biologie (Teil 1)

Welche Pflanzen rochen so intensiv? Wie empfinden Bienen? Warum können Bienen ohne Nase trotzdem riechen? Welche Sinne und Körperteile haben sie? Wo sind die Unterschiede zu uns Menschen und weiteren Tieren?

3. Grundkenntnisse Bienen-Biologie (Teil 2) und Bestäubung

Was sammeln Bienen und für was? Warum sind Honigbienen so wichtig? Wie transportieren Bienen das Gesammelte? Wohin tragen sie es?

4. Wie kommt der Honig ins Glas?

Welche Schritte und Geräte braucht es, damit der Honig im Glas landet? Wie viel Honiggläser ergibt eine Wabe / ein Volk? Wie schmeckt der Honig von den Bienenvölkern, die wir gleich besuchen werden? Waurm ist mancher Honig flüssig, und mancher fest?

 

5. Kontaktaufnahme Biene und offene Fragen an der Schaufensterbeute

Was krabbelt da? Wie sehen Arbeiterinnen und Drohnen aus?  Schlüpft hier nicht sogar eine kleine Biene?

Schaufensterbeute für den Bamberger Schulbienenunterricht

7. Besuch des Lehrbienenstands

Wie sieht die Welt durch einen Imkerschleier (Imkerhut) aus? Welche Maßnahmen erlauben einen sicheren Umgang mit den Bienen? Was macht der Rauch mit den Bienen? Wie sieht eine Bienenwohnung von innen aus?

So., 21.06.26 – BIWa-Sonntagsöffnung mit Workshop Bienenwachstücher

Kennzeichnung "Spezialthema" der Bienen-InfoWabe (BIWa)Logo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)So., 21.06.26 – BIWa-Sonntagsöffnung mit Workshop Bienenwachstücher

Wann? So., 21.06.26 | 14.00 – 17.00 Uhr |
Offenes Haus für alle …
rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur.
Was? Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker/innen und Fachgespräche für alte Hasen. Kaffee gegen Spende. Nutzung der Imker-Bibliothek.

ab 15 Uhr | Workshop Bienenwachstücher
Was?
Wir stellen praktische und nachhaltige Bienenwachstücher für den Haushalt her. Materialien (Eigenwachs unserer Bienen, vorgewaschene Deko-Baumwollstoffe weiß- und gelbgrundig mit Bienenmotiv nach Öko-Tex 100) können im beschränkten Umfang vor Ort kostengünstig bezogen werden. Oder ihr bringt eure eigenen Dekostoffe mit. Schere für Dekoschnitt ist vorhanden.
Für wen? Ohne Altersbeschränkung
Kosten? Keine, bei Bedarf Materialkosten
Referentin? Ilona Munique, Imkerin
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

100% Eigenwachs von Bienen-leben-in-Bamberg.de

Bamberger Schulbienenführung für Drittklässler aus Forchheim-Reuth

Die Bamberger Schulbienenführung für zwei dritte Klassen der Grundschule Forchheim-Reuth bereitete uns gegenseitig viel Vergnügen. Trotz kleinerer Regenschauer kontnen wir doch wieder die meiste Zeit im Freien verbringen. Ob auf dem Sinnespfad, bei der Bienenbeobachtung mit der Schaufensterbeute, bei der Tiersuche-Challenge oder am Lehrbienenstand beim Streicheln von Drohnen und Arbeitsbienen – es war viel geboten!

Grundschule Forchheim-Reuth, Klasse 3a zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

Folgende sieben Stationen sorgten für reichlich Abwechslung:

  1. Ankommen / duftender Sinnespfad (Barfußpfad)
  2. Kleine Pflanzenkunde und Grundkenntnisse Bienen-Biologie (Teil 1)
  3. Grundkenntnisse Bienen-Biologie (Teil 2) und Bestäubung
  4. Wie kommt der Honig ins Glas? Mit Honigverkostung
  5. Sichtkontakt Biene und offene Fragen an der Schaufensterbeute
  6. Tier-Challenge im Botanischen Bienengarten
  7. Auf geht’s zum Bienenstreicheln

1. Ankommen / duftender Sinnespfad (Barfußpfad)

Was fühlen wir unter unseren Füßen mit geschlossenen Augen? Was sehen und riechen wir?

Grundschule Forchheim-Reuth, Klasse 3a zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

2. Kleine Pflanzenkunde und Grundkenntnisse Bienen-Biologie (Teil 1)

Welche Pflanzen haben wir im Sinnespfad erschnüffelt? Warum können Bienen ohne Nase trotzdem riechen? Wie empfinden Bienen? Welche Sinne und Körperteile haben sie? Wo sind die Unterschiede zu uns Menschen und weiteren Tieren?

3. Grundkenntnisse Bienen-Biologie (Teil 2) und Bestäubung

Was sammeln Bienen und für was? Warum sind Honigbienen so wichtig? Wie transportieren Bienen das Gesammelte? Wohin tragen sie es? Welche Rolle spielt die Königin?

Grundschule Forchheim-Reuth, Klasse 3b zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

 

4. Wie kommt der Honig ins Glas? Mit Honigverkostung

Wie schwer ist eine volle Honigwabe? Welche Schritte und Geräte braucht es, damit der Honig im Glas landet? Wie viel Honiggläser ergibt eine Wabe / ein Volk Wie schmeckt der Honig von den Bienenvölkern, die wir gleich besuchen werden?

verdeckelte Honigwabe

5. Sichtkontakt Biene und offene Fragen an der Schaufensterbeute

Was krabbelt da? Wie sehen Arbeiterinnen und Drohnen aus? Wie sehen die Kinderstuben der beiden aus? Schlüpft hier nicht sogar eine kleine Biene?

Grundschule Forchheim-Reuth, Klasse 3a zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

6. Tier-Challenge im Botanischen Bienengarten

Welche Tiere verstecken sich im Bienengarten? Wie heißen sie genau? Wie viele unterschiedliche Tiere konnten die beiden Kleingrupen finden?

Grundschule Forchheim-Reuth, Klasse 3a zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

7. Auf geht’s zum Bienenstreicheln!

Wie sieht die Welt durch einen Imkerschleier (Imkerhut) aus? Welche Maßnahmen erlauben einen sicheren Umgang mit den Bienen? Was macht der Rauch mit den Bienen? Wie sieht eine Bienenwohnung von innen aus? Traue ich mich, eine Biene zu streicheln? Wie fühlt sie sich an?

Grundschule Forchheim-Reuth, Klasse 3a zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

Bürgerverein Erba und Förderkreis Bienenleben: den Schulterschluss genießen

Vor einigen Monaten ist unser FKBB e. V. dem Bürgerverein Erba e. V. als Mitglied beigetreten. Versteht sich, dass wir unseren Mitgliedskolleg*innen eine spannende wie genussreiche Schulbienenführung versprachen.

Bei fast zu gutem Wetter bekamen die zehn Teilnehmenden im Bienengarten einen Crashkurs zu Bienen und ihren Lebensraum. Nach allerlei Wissenshäppchen zu Wild- wie Honigbienen lösten wir in der Bienen-InfoWabe das Rätsel auf, wie genau eigentlich Nektar zu Honig wird und wie dieser ins Glas gelangt.

Klar, dass sodann eine Honigverkostung fällig wurde, bevor wir am Lehrbienenstand die Bienen streicheln gingen.

Bei Kaffee und Kuchen ließen wir den Nachmittag ausklingen.

Wir freuten uns sehr über das Interesse an unseren Lieblingsthemen, welches uns außerdem Zuwachs zu unserem Förderkreis bescherte – ein Antrag auf Familienmitgliedschaft für Bert und Ingrid! Auf beiderseits netten Schulterschluss zum Wohle des Erba-Insel-Lebens!

Junge Bienenprofis des Wiesenhorts Bug bei der Bamberger Schulbiene

Wiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.deWiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.deSie kamen aus Bug angeradelt. Und stellten viele eigene Fragen, konnten aber auch schon erstaunlich viele richtige Antworten geben, die Eins- bis Sechstklässler aus dem Wiesenhort Bug.

Wiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.deWeit über die vereinbarte Zeit gerieten wir damit, doch das war beiderseits völlig in Ordnung. Wir hatten unsere Freude daran, in den Kindern und ihren vier erwachsenen Begleiter/innen würdige Partner in Sachen Bienenliebe gefunden zu haben.

Wiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

Ob Sinnespfad, Bienen- und Pflanzenkunde, Honigverkostung, Schaubeute oder echte Bienen … das ganze Programm wurde aufmerksam und aufgeschlossen mitgemacht. Alle wollten und durften die Bienen streicheln, denn nach einigen grundlegenden Informationen war allen sonnenklar: JA, DAS GEHT!

Wiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

Lassen wir ansonsten die Fotos sprechen!

Sinnespfad – Fühlen, Hören, Sehen, Riechen; und soziale Kompetenzen wie Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Rücksichtnahme, aber auch Vertrauen entwickeln beim Blindgehen.

Bienenkunde – ihre und unsere Sinne vergleichen, ihre besonderen körperlichen Merkmale und ihr Können, Wildbienen identifizieren und andere Insekten benennen. Bei einer kleinen Pflanzenkunde drei Duftpflanzen kennenlernen.

Wiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

Von der Biene ins Glas – mit Honigverkostung

Bienen in Live in der Schaufensterbeute – ungestört für Bienen und stressfrei für Menschen gewöhnen wir uns an das Gewusel.

Das Highlight – echte Bienen streicheln!

Wiesenhort Bamberg Bug, Klassen 1-4 zum Schulbienen-Unterricht / Schulbienenführung in der Bienen-InfoWabe, Bienen-leben-in-Bamberg.de

Kolpingsfamilie Bamberg zu Gast bei der Schulbiene

14 Interessierte aus der Kolpingsfamilie Bamberg besuchten am 07.05. die Bienen-InfoWabe. Überwiegend Senior(inne)en, aber auch drei (Enkel)Kinder wurden von der Schulbiene zwei Stunden lang in die Welt der Bienen, des Honigs und der Imkerei entführt.

Erstaunt waren wir, dass gleich zu Beginn nach dem Aussehen der Asiatischen Hornisse gefragt wurde. Wie praktisch, dass wir ein Exemplar im Regal hatten.

Flyer Vespa velutina der LWG (Ausschnitt)Auch auf zahlreiche weitere Fragen konnten wir jederzeit auf großformatige Fotos oder Anschauungsobjekte zurückgreifen. Eine gute Gelegenheit, allen Schulbienen-Unterstützer der Vergangenheit (und hoffentlich auch der Zukunft) DANKE zu sagen, die uns dies finanziell möglich mach(t)en.

Nachdem erraten wurde, wie schwer die herumgereichte Honigwabe war und wie der Honig ins Glas kommt, wurde noch flugs ausgerechntet, wie viele Gläser das ergiebt, Tja, Kopfrechnen ist immer noch gefragt!

Die Honigverkostung löste einen kleinen Verkaufsansturm auf unseren Bamberger Lagenhonig aus, dem wir gerne nachgekommen sind. Schließlich wollen die Regale wieder frei werden, wenn es im Juli zur ersten (und bei uns einzigen) Ernte des Jahres kommt. Übrigens wieder verbunden mit einer öffentlichen Honigernte am 19.07., 15 Uhr während der BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg 1 im Erba-Park.

Schön, dass ihr uns besucht habt, und vielleicht ja wieder im nächsten Jahr?!

Netzwerken am Nachhaltigkeitstag der Erzdiözese Bamberg

Reinhold Burger und Sebastian Zink am Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Bis ins kleinste Detail perfekt durchgeplant und dennoch ein Gefühl von Leichtigkeit, ja, fast schon wie ein Urlaubstag, so fühlte sich der Nachhaltigkeitstag der Erzdiözese Bamberg im und vorm Bistumshaus St. Otto („Heinrichsbau“) an.

Begleitend die liebevoll zubereiteten Buffets zu jeder Tageszeit (und sogar glutenfreies Brot!) –, wegen des anfänglichen Regens immer wieder ein frisch durchgewischtes Foyer sowie vor allem jederzeit ansprechbare und hilfsbereite Organisator(inn)en um Umweltreferent Sebastian Zink. Toll!

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Ausstellung der Umweltarbeit im Erzbistum zum Nachhaltigkeitstag Erzdiözese BambergEin umfassend erstelltes Programm mit Infoständen, Workshops und Vorträgen von zahlreichen bestens vorbereiteten Umweltinstitutionen aus der Metropolregion Nürnberg-Bamberg ließ keine Wünsche offen. Was will man mehr?!

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Netzwerken!

Wir kosteten das ausgiebig aus. Natürlich boten auch wir selbst Informationen und einen Vortrag rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur. Damit das alles aber für uns nachhaltig ist, stelle ich unsere besonders erinnerungswürdigen Begegnungen vor. Manche davon haben Potenzial, um in Kooperationen und Projekte zu münden. Daher verbinde ich sie mit Zukunftsplänen. Los geht’s!

Die Hauskapelle des Heinrichsbaus

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

In einem der vielen Impulse, die einladend in der Hauskapelle auslagen, wurde auch die Biene benannt. In mir entstand die Idee, in unserem Bienengarten im ERBA-Pfad ebenfalls einen „Impulspfad“ zu installieren.

Unser Zukunftsplan (langfristig): „Denkwaben“ sollen zum Nachdenken und Reflektieren einladen und so einen Inspirationsraum für Lebensweisheit schaffen. Fördermittelprojekt erst fürs nächste Jahr, da wir heuer schon zu gut beschäftigt sind.

„Blühpakt Bayern“ – StMUV

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Auch auf dem Stand von Blühpakt Bayern, vertreten durch Angelina Hacker und Annette Berger, wurde die Biene erwähnt. Dem Lösungswort „Hummel“ auf der Spur, wusste bzw. erriet ich, welche Samenform zu welcher Blüte gehört.

Ich war durchaus zufrieden, immerhin alle abgebildeten Pflanzen beim Namen nennen zu können. Doch zugegeben … Samen sind nicht mein Spezialgebiet. Also etwas Neues gelernt. Und als Preis obendrein unsere Imker-Bibliothek erweitert:

  • Bienen-Tagebuch. Ein Jahr die wilde Welt der Bienen entdecken
  • Gärtnern für mehr Artenvielfalt. Wegweiser durch die Jahreszeiten
  • Friedhöfe. Oasen für Pflanzen und Tiere. Aktionsplan für Insektenschutz und mehr Artenvielfalt

Wer diese – und viele weitere Broschüren! – vom Blühpakt selbst bestellen will, hier der Link.

Unser Zukunftsplan (bereits umgesetzt): Bestellen weiterer Broschüren für die Imker-Bibliothek.

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Jugendhaus Burg Feuerstein, Ebermannstadt

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Die Holzarten und Bäumchen konnte ich überwiegend benennen. Doch das ist nicht das einzige Thema des Jugendhauses Burg Feuerstein! Deren Jahresprogramm ist fantastisch! Flyer gleich mal eingepackt.

Die Hausleitung, Sabine Grüner, erzählte mir von den Bienenstöcken auf dem Burggelände. Mangels Referenten scheint es derzeit schwierig zu sein, ein passendes Begleitprogramm aufzustellen. Ein klassischer Fall für unsere Bamberger Schulbiene – und wir würden zu gerne helfen. Doch sind wir zu weit weg und selbst sehr beschäftigt mit unserer Bienen-InfoWabe. Obwohl … ein Projekttag wäre sicher mal drin. Vielleicht kommen wir hier noch zusammen?!

Unser Zukunftsplan (mittelfristig): In jedem Fall wird einer unserer nächsten Ausflüge in die Fränkische endlich auch einmal nach Burg Feuerstein führen! Und dann unterhalten wir uns noch einmal, Frau Grüner, okay?!

„Jetzt WeltfairÄNDERN!“ – Schulnahe Jugendarbeit der Erzdiözese Bamberg

Das Projekt „Jetzt WELTfairÄNDERN!“ sensibilisert Kinder und Jugendliche in Sachen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit in der eigenen Lebenswelt. Natürlich sind die Bienen einer von zahlreichen Programmpunkten in der Umsetzung. Allerdings ist niemand von den Referent(inn)en ein/e Imker/in, so Carolin Bittner und Jule Hetzner, wenngleich pädagogisch gut aufgestellt. Können wir uns gegenseitig inspirieren?

Unser Zukunftsplan (mittelfristig): Signalisiert wurde ein Besuch an der Bienen-InfoWabe. Sicher können wir uns gegenseitig Tipps zur pädagogischen Umsetzung des Themas geben. Wir warten auf euren Anruf!

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Nachhaltiger Landkreis Fürth / Jugendamt der Erzdiözese

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Welche Strategien man im Nachhaltigen Landkreis Fürth fährt, um die Nachhaltigkeitsziele (SDGs) umzusetzen, war von Daniela und Christine zu erfahren. Sie nutzen die ausleihbaren Objekte im Rahmen der Jugendamt der Erzdiözese. Auf dem Büchertisch vor Ort fand ich ein paar unserer eigenen Titel aus der Imker-Bibliothek wieder. In der Nachrecherche entdeckte ich die Serviceleistung „Leihmaterial“.

Unser Zukunftsplan (kurzfristig): Werke aus dem Büchertisch nachrecherchieren, die wir noch nicht haben (erledigt). Den spielerischen Aspekt will ich noch mehr einsetzen, beispielsweise mittels eines Glückrades (mittelfristig). Dazu läuft bereits eine Anfrage.

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese BambergWeltladen Bamberg

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Am Stand des Weltladens Bamberg, vertreten durch die sehr nette Inhaberin Johanna Wallmeier und Sohn, erfuhr ich, dass das Sortiment mittlerweile stark verändert worden wäre. Als kleinen Vorgeschmack gab’s Schoki und natürlich einiges an Infomaterial. Ebenso wäre möglich, für besondere Anlässe etwas Passendes aus dem Weltladen anzubieten.

Unser Zukunftsplan (kurzfristig): Einen Besuch abstatten. Außerdem das Angebot einer Aktionsbestückung (langfristig) im Hinterkopf behalten und entsprechend zu bewerben, wo es sich bei all unseren Netzwerkpartnern ergibt.Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Lebenshilfe Bamberg e. V. und Bamberger Lebenshilfe-Werkstätten gGmbH 

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Unserem eigenen Stand gleich gegenüber und äußerst passend die Lebenshilfe Bamberg mit Produkten aus den Lebenshilfe-Werkstätten. Während wir an unserem Stand das Vorläufermodell der hauseigen gefertigten Wildbienen-Nisthilfe als Infomaterial offerierten, konnte uns bei unseren Nachbarn das neue Modell sehr überzeugen. Es hat verschieden große Einflugöffnungen und bietet sich somit für verschiedene Wildbienenarten an. Weitere Nist- und Bruthilfen, beispielsweise für unterschiedliche Vogel- und Fledermausarten, waren ebenfalls ausgestellt.

Unser Zukunftsplan (mittelfristig): Unseren naturgartenzertifizierten Bienengarten erweitern. Das bereits eingegangene Angebot verschiedener Bruthilfen wird Kalkulationsgrundlage für unser neues Projekt „Bienengarten 2.0 – Lebensraum für Artenvielfalt“. Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese Bamberg

Wildtierfreunde Bamberg e. V.

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese BambergEs ist noch nicht allzu lange her, dass die Wildtierfreunde Bamberg einen Verein gegründet haben, war vom Vorstand, Juliana Neumayer und Carina Heinzel, zu erfahren. Zwar geht es nicht originär um unsere Wildbienen, doch um viele andere Wildtiere, die in Nöten sind. Ob verletzt und / oder hungrig … hier wird sich engagiert und professionell gekümmert!

Unser Zukunftsplan (saisonal): Um den Varroadruck in den Honigbienenvölker abzubauen, wenden wir biotechnische Maßnahmen an, beispielsweise das Drohnenbrutschneiden. Hochwertiges Eiweiß, das leider für die Natur verloren geht. Daher sollen die Brutwaben künftig an der Bienen-InfoWabe abholbar sein, um u. a. Nestflüchtlinge zu versorgen.

Pflanzentauschbörse

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese BambergVon der Pflanzentauschbörse erhielten wir im Tausch gegen ein Glas Bamberger Lagenhonig einen Topf echten Waldmeisters, der nunmehr im Bienengarten verpflanzt ist und sich hoffentlich in den nächsten Jahren vermehren mag.

Weltacker 2000 qm 

Nachhaltigkeitstag Erzdiöezese BambergIm Foyer erwartete die Besucher/innen die interessante und übersichtliche Roll-up-Sammlung: „Die Welt auf einem Acker“. Christine Hertrich (Weltacker) und Heike Kettner (Solawi) sind uns gut bekannt, und wir werden den Kontakt sicherlich weiter halten. Schön, sich wiedergesehen zu haben!

Puh, das alles an einem Tag! Sehr, sehr ergiebig. Allen Beteiligten hinter und vor den Kulissen ein großes Kompliment für die super Planung, Durchführung und die Nachbereitung! Für uns hieß es erstmal: Nach dem Standabbau zur Bienen-InfoWabe, denn da erwarteten wir die Kolpingfamilie zu Gast. Siehe nächsten Blogbericht, doch ganz sicher etwas kürzer ausfallend … 😉

Do., 07.05.26 – Infostand „Bienen, Honig, Imkerei und Natur“ am Nachhaltigkeitstag des Erzbischöflichen Ordinariats

Titelseite Programm Nachhaltigkeitstag Erzdiözese BambergEinladung zum Nachhaltigkeitstag des Erzbischöflichen
Ordinariats an unseren Infostand „Bienen, Honig, Imkerei und Natur“ am Do., 07.05.26 von 9.00 – 16.00 Uhr

Was? Bienen sind unverzichtbare Bestäuber in unserer Kulturlandschaft. Gerade in Bamberg mit seiner Gärtner- und Häckertradition gilt das auch für den städtischen Raum. Dennoch sind die Bienenvölker in den letzten Jahren aus verschiedenen Gründen unter Druck geraten. Die Imkerei – selbst eine uralte Kulturtechnik – hilft auch den fleißigen Pollenträgern. Am Stand gibt es neben vielfältigen Informationen rund um Bienen und Imkern auch den Bamberger Lagenhonig zu erwerben.
Am und un Bistumshaus stellen auch zahlreiche andere Insitutionen aus.
Für wen? alle Lebensalter
Kosten und Programm?
Keine Kosten, Programmheft-Nachhaltigkeitstag_EOB
Wo?
Vor dem Eingangsportal des Bistumshaus St. Otto Bamberg, Heinrichsdamm 32 (Parkmöglichkeiten auf dem P&R-Parkplatz Heinrichsdamm (Tageskarte ohne Busticket: 0,50 €).
Und sonst?
Veranstalter ist die Erzdiözese Bamberg

Kurzweil zur April-Sonntagsöffnung in der Bienen-InfoWabe

BIWa-Sonntagsöffnung April 2026Malen, Basteln, Vorlesen, Wachswaben ausstechen, Honigschlecken … und handfeste Informationen für Groß und Klein: Das war der kurzweilige Sonntagnachmittag für etliche Familien in der Bienen-InfoWabe.

Zwar konnten wir wegen der Kälte keine „Liveshow“ an den Völkern vornehmen. Doch wie die Bienen den Honig herstellen und wie dieser ins Glas kommt, ließ sich anhand zahlreicher Anschauungsobjekte sehr gut auch theoretisch erklären. Selbst die Kleinkinder waren voll dabei, als es um das Beschnuppern und Halten einer echten, zweieinhalb Kilo schweren Honigwabe ging.

BIWa-Sonntagsöffnung April 2026

Eine Familie kam extra aus dem Steigerwald und bereute die etwas längere Anfahrt nicht. Während es draußen eher ungemütlich war und sogar regnete, herrschte im Inneren des grünen Klassenzimmers am Bienenweg rege Betriebsamkeit. Neben Infos zu Imkereikursen und Bamberger Lagenhonig gab’s denn auch gratis heißen Kaffee.

BIWa-Sonntagsöffnung April 2026Wir freuten uns außerdem über den Besuch unseres Imkervaters und FKBB-Vorstandsmitglieds Nikolaus Hofmann und über Thomas Scholz, aber auch über eine Dame, die zuletzt 2018 anlässlich der Saison-Abschlussfeier mit einer Butohaufführung bei uns war. Sie stellte begeistert fest, dass sich doch vieles bei uns getan und verändert hat. Ebenso im Bienengarten, der noch Osterschmuck trug und in voller Frühlingsentfaltung stand.

Osterbrunnen im Bamberger Bienengarten an der Bienen-InfoWabe

Die nächste BIWa-Sonntagsöffnung ist am 17.05. von 14 – 17 Uhr. Wir freuen uns auf euch!