Nachhall zum „Tag der Umwelt“ 2026 in Bamberg

FKBB-Stand zum Tag der Umwelt 2026 in Bamberg, Jahnwiese

Der Tag der Umwelt 2026 auf der Bamberger Jahnwiese, veranstaltet von mehreren Akteuren* und eröffnet durch Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp, stieß auf reges Interesse zum Natur‑, Umwelt- und Klimaschutz in Stadt und Landkreis Bamberg.

17 regionale Initiativen, Bildungseinrichtungen und Vereine luden zum Entdecken, Forschen und Mitmachen an vielfältigen Aktions- und Infoständen ein. Unterstützerin Annemarie Rudel sorgte für Tische, Bänke und Getränke.

An unserem Stand des FKBB e. V. konnten Fragen rund um Bienen, Honig, Imkerei und Klima beantwortet werden. Vormittags spülten Schulbusse aus Bamberg und dem ganzen Landkreis rund 200 neugierige, aber sehr geduldig wartende Kinder an unser erstmalig eingesetztes neues Glücksrad, welches von FKBB-Vorstand Gabi Loskarn, Marie Pailer und Reinhold Burger bedient wurde. Erfreulicherweise kamen manche Kinder nachmittags sogar ein zweites Mal mit ihren Familien, um in aller Ruhe das Angebot zu erkunden.

Die Besucherinnen und Besucher konnten spielerisch lernen, wie Biodiversität erhalten, Ressourcen geschont und das eigene Alltagshandeln nachhaltiger gestaltet werden kann. Besonders gefragt waren interaktive Angebote, bei denen Experimente, Rallyes oder Kreativstationen Umweltwissen greifbar machten.

Hingucker war der Kubus mit Zigarettenkippen, welche im Zeitraum vom 1. bis 11.06. gesammelten rund 80.000 Zigarettenkippen beinhaltete. Diese Zigarettenkippen-Challenge des BUND Naturschutz (Kreisgruppe Bamberg) und der Naturfreunde Bamberg machte auf das Problem der Trinkwasserverunreinigung und Schadstoffbelasung der Böden aufmerksam.

Der Umwelttag war für Stadt und Land Bamberg ein voller Erfolg. Wir sind sicherlich auch im nächsten Jahr wieder mit dabei.

P. S.: Bis auf das Foto 1 wurden alle Fotos (s. Dateinamen) von © C. Lorenz (LRA Bamberg) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.


*organisiert von der Initiative BiBA – Biodiversität Bamberg, dem Bildungsbüro des Landkreises Bamberg, dem Sachgebiet Nachhaltigkeit und Umweltschutz der Stadt Bamberg und dem Netzwerk „fei obachd