Einfach nur bezaubernd. Noch sind die Bänke aufgestellt. Ihr könnt euch also jederzeit zum Vespern und Bienenbeobachten in den Bamberger Bienengarten setzen. Wir freuen uns immer sehr, wenn er von euch genutzt wird. Denn dafür ist er da!
Schlagwortarchiv: Bienen
Unterschriftenliste zum Volksbegehren Artenvielfalt heute noch in der Bienen-InfoWabe unterzeichnen!
Einsendeschluss für die Unterschriften zum Volksbegehren Artenvielfalt ist bereits am 21.09.2018. Da diese Petition, initiiert von der ÖDP Bayern, den Weg zu einem Volksbegehren ebnet, braucht es zahlrreiche Unterschriften. Diese müssen auf den Listen getrennt nach Gemeinden geordnet sein. Bei uns in der Bienen-InfoWabe von 14 bis 18 Uhr ausliegend.
Übrigens: Wir feiern in dieser Zeit unseren Saison-Abschluss – es gibt also auch Sekt, Kaffee und Gebäck, einen künstlerischen Auftritt und die Verleihung des Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreises! Es lohnt sich also in mehrfacher Hinsicht, zu uns in den Bienenweg 1 (Erba-Park) zu kommen.
Geschichtliche Exkursion zur Bienenstube nach Schlammersdorf / OPf.
Herzliche Einladung zur erlebnisreichen Exkursion am So., 23.09.2018 zur Bienenstube nach Schlammersdorf / Oberpfalz!
!!! Achtung! Verschoben wegen Gewitter und Starkregen auf 2019. !!!
Die Bienenstube ist ein verstecktes Kleinod mitten im Wald, an einer Weiherkette im Grenzbereich der Oberpfalz zu Mittel- und Oberfranken gelegen. In den historisch bedeutsamen Mauerresten eines runden Gebäudes, dem „Turmfundament Bihäusl“, wurden Hinterlassenschaften einer Zeidlerei aus dem 15. Jahrhundert entdeckt. Ein Fund, so selten wie ein Sechser im Lotto“, meint Michael Biersack, der am 23. September die Geschichtswanderung unter dem Veranstalter „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ führen wird. Denn die imkerlichen Accecoires wie Kleidungsstücke oder Rauchpfeifen sind naturbedingt vergänglich, die Spuren der Betriebsorte längst ausgelöscht. Sie überlebten allenfalls in der kollektiven Erinnerung über Flurnamen. Von all dem Genannten jedoch kann die mittelalterliche Bienenstube in Schlammersdorf sichtbares Zeugnis ablegen. Das Turmfundament wurde von der Otto-Friedrich-Universität in den Jahren 2010 bis 2015 archäologisch untersucht. Der damalige ehrenamtliche Grabungshelfer Biersack begleitet seine Gäste weit zurück in die Vergangenheit, als Bienen noch „Immen“ hießen, die Imker privilegierte Waldnutzer und Wachs wie Honig unverzichtbar für das religiöse wie alltägliche Leben waren.

Ausschnitt aus der sogenannten Puellenhover-Karte von 1568 (St.A.a. Pl 3192); entnommen aus: Losert / Werther et. al.: Relikte einer spätmittelalterliche Zeidlerei in der Oberpfalz [Turmfundament Bihäusl bei Schlammersdorf]
Anlass? Spezialthema zum Europäischen Jahr des Kulturerbes 2018
Wo? Treffpunkt in Schlammersdorf / Oberpfalz, Brauereigasthof Püttner
Wann? So., 23.09.2018
- 11.30 Uhr | Mittagessen und Einführung
- 13.00 Uhr – 14.40 Uhr | Führung zur Bienenstube und Vortrag vor Ort
- 15.00 Uhr Ende am Ausgangspunkt
Für wen? Alle Interessieren (Hin- u. Zurück fußläufig je ca. 20 Minuten auf Waldwegen einrechnen). Für ältere Schulkinder geeignet.
Referent: Michael Biersack (ehem. Grabungshelfer am Fundort)
Kosten: Keine, um Spenden wird gebeten.
Und sonst? Festes Schuhwerk ist erforderlich. Je nach Anmeldung Fahrgemeinschaften und / oder eigene Anfahrt. Anmeldung wegen Reservierung der Gaststube bis 20.09.2018 unter der E-Mail hallo [at] bienen-leben-in-bamberg [dot] de oder unter Tel. 0951-3094539.
Foto 2 entnommen folgender Literaturstelle: Hans Losert ; Lukas Werther ; Falko Turner ; Bastian Niemeyer: Relikte einer spätmittelalterliche Zeidlerei in der Oberpfalz [Turmfundament Bihäusl bei Schlammersdorf]. Weitere Angaben hier.
Modul „Varroabehandlung“ im Seminar zur Schul-Imkerei
Modul 10.1 im Seminar Schul-Imkerei* an diesem 15.08.2018 beinhaltete drei wichtige Lektionen:
- Wabenhygiene
- Varroabehandlung mit Ameisensäure
- Befindlichkeiten der Biene im Jahresverlauf
Vorab wurden die dazu benötigten Materialien vorgestellt. Diese sind neben dem üblichen Stockmeißel, Abkehrbesen und Smoker mit Befüllmaterial folgende:
- Vorab mit dosierter 60%-iger Ameisensäure abgefüllter Liebig-Dispenser (Flasche, perforiertes Dochtpapier, Grundplatte mit Fixierdornen)
- Einmal-Schutzhandschuhe
- Wasserkanister
- Globuli Apis mellifica C30
1. Wabenhygiene
Nach der Honigernte (am 23.07., siehe Bericht) ist es an der Zeit, das Volk gegen die Varroamilbe zu behandeln. Der Zeitpunkt ist gleichzeitig eine gute Gelegenheit, die alten Brutwaben herauszunehmen, die sich nun in der untersten Zarge des Beutenaufbaus befinden. Es hausen hier nicht mehr allzu viele Bienen hier, denn diese haben ihre Brut nach oben gezogen (in Richtung ehemaligen Honigraum), und der Rest des Volkes schleckt gerade noch die nach der Ernte zurückgebrachten leeren Honigwaben aus.
Diese Brutwaben werden dem aktiven Kreislauf entnommen und eingeschmolzen. Zur Wachsverarbeitung siehe Blogbericht bzw. Sondermodul zum Seminar „Schul-Imkerei“.
2. Varroabehandlung mit Ameisensäure
Nachdem die Zargen wieder zurückgestellt wurden, dient die nunmehr leere Zarge (also die, aus der vorher die alten Brutwaben entnommen wurden) als Raum für das Aufnehmen des Liebig-Dispensers. Wir arbeiten am liebsten mit diesem, da er am einfachsten und schnellsten zu bedienen ist und wir mit seiner Wirkung bislang sehr zufrieden waren. Zu den weiteren Möglichkeiten zugelassener Varroabekämpfungsmittel wurde eine Übersicht der LWG ausgeteilt.
Um die Dosierung zuhause in aller Ruhe kontrolliert vorbereiten zu können, ist eine vorherige Gemülldiagnose bzw. Varroazählung der Windel erforderlich, außerdem ein Blick auf die Varroawettervorhersage.
Mit der auf dem Docht aufgedruckten Richtwerten lässt sich die Verdunstungsmenge steuern. Da wir am Behandlungs- und den drei Folgetagen Temperaturen über 30° C erwarten, wird die Verdunstung sehr schnell ablaufen. Um den Bienen dabei nicht zu schaden, ist der Docht bei zwei Zargen fast in seiner ganzen Größe notwendig.
Unbedingt sind dabei Handschuhe zu tragen. Der Wasserkanister dient außerdem dazu, eventuelle Ungeschicklichkeiten beim Umgang mit der Säure schnell zu behandeln. Außerdem ist darauf zu achten, aufsteigende Säuredämpfe nicht einzuatmen. Es empfiehlt sich eine Atemschutzmaske.
Das Vorgehen zur Ameisensäurebehandlung ist in dieser Reihenfolge:
- Wie viel Ameisensäure sind notwendig? -> Flasche befüllen
- Am Standort -> Werkzeug griffbereit herrichten
- Nach dem Wiederaufsetzen der leeren Zarge (nach der Wabenhygiene, siehe oben) vorsichtig einen Bereich in der Mitte der Zarge einebnen, und zwar in der Größe des Dispensertellers (Grundplatte). Also die Rähmchenoberfläche mit dem Stockmeisel vom Wachs- oder Propolisüberstand reinigen, damit der Teller bzw. nachfolgend die Flasche absolut in der Waage steht.
- Den Docht entsprechend der gewünschten Verdunstungsfläche herrichten und auf den Grundteller legen
- Spätestens jetzt die Handschuhe anziehen und ggf. die Atemschutzmaske überziehen
- Flasche öffnen (Sicherheitsverschluss)
- Flasche senkrecht auf die Dolmen der Grundplatte setzen
- Beides vorsichtig und am besten mit beiden Händen senkrecht auf die eingeebnete Fläche in der Beute setzen
- Plastikfolie über die Zarge legen, Zwischendeckel auflegen, Verschlusskappe des Fläschchens drauflegen (wenn ihr später die Flasche einholt, damit er zum Wiederverschließen griffbereit ist und dafür sorgt, dass euch keine Säurereste auslaufen können), Zinkdeckel auflegen
- Handschuhe abziehen. Dabei die Außenseite nach innen ziehen und sicher beseitigen. Es empfiehlt sich, zur Entsorgung eine Plastikbox mitzunehmen, auf der ein Totenkopfschädel anzeigt, dass der Inhalt gesundheitsgefährdend ist.
3. Befindlichkeiten der Biene im Jahresverlauf
Nach der Honigernte und dem erneuten Umbau ihres Zuhauses ist jedes Volk „knatschig“, wie Reinhold zu sagen pflegt. Es gilt also, besonders umsichtig mit ihm (und sich selbst) umzugehen. Daher empfiehlt sich das Bereitstellen von Globuli Apis Mellifica C30 zur Minimierung von Schwellungen nach Stichen. Der Tipp, mit dem oberen Teil des vorher entzündeten Feuerzeugs das in die Haut eingedrungene Gift zu neutralisieren, kann von uns nicht empfohlen werden, da es dabei zu Verbrennungen kommen kann. Besser ist ein spezieller elektronischer Stichheiler, der die Temperatur besser regeln kann.
Sich vor dem Eingriff bewusst werden, wie der Ablauf sein wird und in jedem Falle die Ruhe zu bewahren, auch, wenn’s schwer fällt, muss immer wieder eingeübt werden. Jeder noch so erfahrene Imker oder jede Imkerin wird mit der Zeit nachlässig. Nun, offenbar ist dann der Lerneffekt ein besserer – zumindest hilft es wieder für die nächste Zeit, den Bienen den ihnen gebührenden Respekt und den Lehrer(inne)n / Imkerpat(inn)en die angemessene Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Bienen erziehen uns zu Achtsamkeit und ja, auch Demut – wer das nicht mitbringt, tut sich mit dem Imkern schwerer, als es sein muss.
Nächstes Modul war / ist das Einfüttern. Mist, dass das in die Sommerferien fällt. Das gilt es zu beachten, wenn man eine Schul-Imkerei führen möchte – dass man aufs Schulgelände muss, auch, wenn es normalerweise keinen Unterricht gibt.
*„Didaktik der Naturwissenschaften“ der Fakultät Humanwissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am Institut für Erforschung und Entwicklung fachbezogenen Unterrichts – EE-feU.
[Nachtrag am 03.04.2019: Im Anschluss der Fotogalerie sind alle insgesamt 10 Module aufgeführt und verlinkt, sofern wir einen Bericht dazu veröffentlicht hatten.]
Fotogalerie zur Varroabekämpfung, Modul 10.1 zur Schul-Imkerei
Übersicht der 10 Module zum Seminar „Schul-Imkerei“
… mit Verlinkung, sofern wir einen Bericht dazu veröffentlicht hatten. [Nachtrag am 03.04.2019.]
- 20.04.2018: Seminar (M4) Praxis Lehrbienenstand II (Schwarmverhinderung, Varroaprophylaxe) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 27.04.2018: Seminar (M5+6) Grundlagen Schulimkerei und Bienenunterricht für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 03.05.2018: Schulbienen-Unterricht für Klasse 2 (Integrationsklasse) der Gangolf-Grundschule im Rahmen des Seminars (M7a) „Praxis Schulbienenunterricht“ für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 04.05.2018: Seminar (M7b) Umsetzung „Praxisunterricht Schulbienenunterricht“ des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 06.05.2018: Sondermodul zur Wachsverarbeitung im Seminar Schul-Imkerei für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 03.06.2018: Seminar (8) Praxis am Lehrbienenstand III (Ablegerkontrolle, Varroakontrolle) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 3.07.2018: Seminar (9) Praxis des Honigerntens und der Honigverarbeitung für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 15.08.2018: Seminar (10.1-2) Praxis am Lehrbienenstand (Einwintern 1: Varroabehandlung) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg [diese Seite hier]
- 19.08.2018: Seminar (10.3) Praxis am Lehrbienenstand (Einwintern 2: Varroakontrolle und Einfüttern) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 13.12.2018: Seminar (10.4) Praxis am Lehrbienenstand (Oxalsäurebehandlung) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
Schönheitenbesuch im Galarosa-Schaugarten
Selbst der noch so heißeste Sommer kann dem Schaugarten „Galarosa“ nichts von seiner durchdachten Harmonie nehmen. Ob am Goldfischteich oder rund ums Haus, es gibt immer eine schöne Blickachse, einen Farbfächer in abgestuften Grüntönen, eine Blumenrarität oder eben … Rosen, die besondere Spezialität unserer Bienenfreundin Jeannette Frank.
Doch dass sie nach einem größeren, privat inspirierten Arbeitseinsatz wieder nach Altendorf zurückgekehrt ist, das finden nicht nur die beiden Katzen toll, sondern wird dem kleinen Park „mit Leidenschaft und Perfektion“ ganz sicherlich zu neuer Blüte verhelfen – im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit der Heilpraktikerin Elke Puchtler waren Reinhold und ich bereits einmal 2015 den Schaugarten in Seußling besuchen. Und weil das schon wieder so lange her ist, jedoch in bester Erinnerung, wollten wir das unbedingt wiederholen. Diesmal zusammen mit unserer Bienenpatin Anne Zirkel. Man bleibt allerdings nicht lange alleine, denn immer dienstags (Mai bis September) öffnet Jeannette von 16 bis 18 Uhr ihr Reich für Besucher und Kaufwillige – sofern man nicht ohnehin einen persönlich abgestimmten Termin mit ihr erhalten hat.
Auf ihre Beratung zu Auswahl, Pflanzung und Pflege, die natürlich auch vor Ort erfolgt, konnten wir uns bereits mehrmals stützen, als es um die Mitgestaltung unseres Bamberger Bienengartens ging. Denn bienenfreundliche Rosen – neben Englischen Rosen und Delbrand-Malerrosen – sind schon auch eine Besonderheit in ihrem Reperoire, das auch Stauden und Begleitpflanzen sowie ganz allgemein die Gartengestaltung beinhaltet.
Ihre Erfahrung sowohl für den privaten Bedarf als auch für den öffentlichen Raum hat sie nicht nur in Bamberg unter Beweis gestellt, wie man am Antoni-Sinnesgarten sehen kann. Dieser wurde ehrenamtlich gestaltet und zählt ganz sicher zu einem Highlight der hiesigen Gartenlandschaften. Aber auch den Außenanlagen von meist viel zu öden Firmengebäuden kann sie zu einem kleinen Paradies verhelfen, was sicherlich nicht nur Menschen, sondern auch Insekten erfreuen dürfte.
Liebe Jeannette – vielen Dank, dass wir Zeit mit dir verbringen durften! Und den kurzen Kälteeinbruch ausgerechnet zu unserem Kellerbesuch sehen wir als das an, was auch in anderen Bereichen Sinn macht: „Was uns nicht umbringt, macht uns stärker!“ Nicht wahr, Ihr Lieben? 😉
Bienendemokratie in Österreich

Unser österreichischer Imkerkollege Sieghard Tschofen – der mit der tollen Schaufensterbeute! – lässt sich häufig bei uns blicken, wenn ihn sein Weg nach Bamberg führt. So lag es nahe, ihm endlich auch einmal einen Gegenbesuch ins Montafon abzustatten. Dies im Rahmen eines Vortrages zur „Demokratie und Schwarmschlauheit – können wir von Bienen lernen?“, die ich (also die Blogschreiberin Ilona) bereits mehrmals hielt (zuletzt in Verden bei Bremen). Diesmal also für den Imkerhock des Bienenzuchtvereins Vandans und St. Anton in Tschagguns (Bezirk Montafon).
B
evor ich in die Inhalte gehe: Herzlichen Dank für die angenehmen Tage und das tolle Früchstücksbuffet an unsere Gastgeber Christine und Dietmar Rudigier (Pension Christine in Gaschurn)! Und wir teilen ihre Beobachtung, dass es leider immer weniger blühfreudige Weiden gibt, weil diese zu oft gemäht werden. Also auch dort leider nicht mehr die Idylle, die wir uns in den Bergen so vorstellen und wünschen.
Zum Vortragsinhalt
Die österreichische Politik weicht ja nicht so sehr weit von unseren deutschen Gepflogenheiten ab. Wie auch. Schließlich sind wir alle als EU-Mitglieder „vereinheitlicht“. Es ging auch nicht so sehr um’s Eingemachte aller Farben oder des Parteiengezänks, sondern eher im Gegenteil: Darum, was wir aus der – in den Grundsätzen sehr demokratisch ausgerichteten – Lebens- und Organisationsweise der Bienen lernen und es besser als bisher machen können.
Dem Vortrag zugrunde liegt das 2014 auch in Deutschland erschienene Buch von Thomas D. Seeley: Bienendemokratie: Wie Bienen kollektiv entscheiden und was wir davon lernen können. (S. Fischer-Verlag). Folgende Kapitelüberschriften geben einen Einblick in die Bandbreite der einstündigen, bildhaft hinterlegten Auseinandersetzung im Vergleich „Biene und Mensch“.
- Biene und Imkerei – uralt und modern
- Vergleich Bienenstaat mit Menschenvolk
- Biene und Korb als Wappenattribute
- Demokratie in Zitaten
- Prozess beim Schwärmen
- Eigenschaften (Kriterien) zur perfekten Bienenwohnung
- Was gehört zu einer guten Entscheidung?
- Schwarmschlauheit – was macht sie aus?
- Bienenziel – Menschenziele
- Wie gelangen wir zu einer einzig wahren Entscheidung?
- Gute Informationen. Was heißt das?
- Der gute Weg … für Bienen … unf für Menschen auch
- … eine Art Wahl
- Schwarmschlauheit, oder: Wie schafft man eine optimale Gruppenentscheidung?
Der Vortrag ist natürlich vor Wahlen besonders interessant, nicht nur für Imker/innen, sondern auch für Vereine, die sich für die Entscheidungsprozesse in ihren demokratischen Wahlvorgängen etwas besser (moralisch / ethisch / gesellschaftlich …) unterstützen lassen möchten. Denn die Moral von der Geschicht‘: Etwas Optimaleres als einen Bienenstaat findest du nicht!“
Für Bezirksobmann Werner Rudigier stand fest, dass es einmal „ein ganz anderer Vortrag als gewohnt“ war. Wir jedenfalls waren sehr zufrieden, dass beim anschließenden Zusammenhocken immer wieder den Begriff „Demokratie“ zu hören war. Offenbar war die Diskussion angestoßen, und genau so sollte es sein. „Wahre“ Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern mühsam errungen und fortwährend praktiziert und gepflegt – auch DIESES haben wir mit den Bienenvölkern gemeinsam. Es geschieht nicht einfach von selbst.
Neuer Honig zur BIWa-Sonntagsöffnung am 19.08.2018
Der neue Honig ist da! Den Bamberger Lagenhonig kann man erwerben zum Beispiel zur nächsten BIWa-Sonntagsöffnung 19.08.2018 von 14 – 17 Uhr, wenn es wieder heißt: „Offenes Haus für alle …“ mit Informationen rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur. Mit Nutzung der Imker-Bibliothek und Kaffee gegen Spende.
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park).
Parkmöglichkeit: Tiefgarage „Erba“ „An der Spinnerei“ je nach Navi auch: „An der Weberei“.
Anfahrtsweg und exakte Standortdaten siehe unter Bienen-InfoWabe,
MdB Andreas Schwarz wäre der ideale Imker …
… denn statt viel zu reden, sieht er genau hin, hört gut zu und packt kräftig mit an. Ideale Voraussetzungen für die Imkerei! Wer furchtlos Politik macht, kann auch angstbefreit mit Bienen umgehen, so unsere Einschätzung. So erklomm der ehemalige Bürgermeister von Strullendorf im Rahmen seiner Sommertour einen der Hügel Bambergs, den Stephansberg, und begegnete unseren Bienen an der Dr.-Karl-Remeis-Sternwarte buchstäblich auf Augenhöhe. Denn fünf Stockwerke hoch sind heuer die Aufbauten der Beuten, was auf eine gute Ernte schließen lässt.
Diesen Schatz heben wir gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrich Heber, dem Gastgeber der Bienenwohnungen, einigen seiner Astronomiestudierenden sowie unserer langjährigen Bienenpatin Felicitas Sauer (Feegan) nebst Familie und beantworten dabei ausführlich die Fragen von Susanne Böhmer (Bamberger Büroleiterin) und des Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz, die an unsere Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de bzw, die Bamberger Schulbiene gestellt werden.
Natürlich beschreiben wir über das imkerliche Handwerk hinaus auch die brenzlige Situation der Bienen und anderen Insekten sowie die unumstrittenen Ursachen ihrer (und unserer) Probleme. Genosse Andi – die sozialdemokratische Anrede ist auch heute noch gebräuchlich – hörte sie sich nicht zum ersten Male an. Bereits 2013 interviewten wir ihn im Rahmen unserer Wahlprüfsteine. Sein Motto: „Mitmachen anstatt zuschauen“ setzt Andreas sogleich tatkräftig um und schleppt ruck-zuck rund 23 Kilo schwere Honigwabenboxen zum Abtransport.
„Was kann Herr Schwarz für euch tun?“
„Was kann Herr Schwarz für euch tun?“, so frug uns Susanne (Schwägerin von Bienenpatin Sabine Gründler, Gärtnerei Böhmerwiese), als wir nach der Ernte des Bamberger Lagenhonigs zum anschließenden Verarbeiten (Entdeckeln, Schleudern, Abfüllen) in den Obstmarkt 10 fuhren und erst einmal eine Brotzeit machten, bevor es ans Honigschlecken ging. Klar, Imker/innen müssten eigentlich subventioniert werden, denn deren Lohn ist so gering, dass es fast immer ein Zuschussgeschäft ist. Unser sehr sauber geimkerter Honig ist in der Region Franken eher an der oberen Preisgrenze angesiedelt (500g für € 7,20 und 250g für € 4,70). Doch würden wir unsere heurige Rekordernte aus 13 Wirtschaftsvölkern komplett verkaufen, blieben nach unserer aktuellen Hochrechnung pro Monat (auf ein Jahr gerechnet) € 299,- Umsatz – OHNE Abzug von Maschinen, Material und Betriebskosten und OHNE Arbeitszeitberechnung.
Kann da ein einzelner Politiker, zugegeben mit direktem Anschluss an die Spitze, tatsächlich etwas tun, nicht nur für die Imker, sondern viel mehr noch für die Bienen und für alle Insekten? Er versprach’s zumindest, indem er von einem größeren Projekt berichtete, das für Bamberg auf die Wege geleitet werden soll und für das wir nun die Daumen drücken. Wir geben zu, dass wir sehr viel Vertrauen in seine Worte haben und ihm – wie einigen anderen Politikern aus Bamberg – Sachverstand wie Herz bescheinigen. Damit stehen wir nicht allein, denn soeben erhielt Anreas Schwarz die Note 1 vom Abgeordnetenwatch.
Friedfertigkeit und Süße zum Wochenende
Trotz aller heikler Themen stand uns der Sinn zu Wochenendbeginn aber eher nach einer freudvollen Honigernte und -verarbeitung, die wir Andreas und seiner kleinen Tochter an diesem heißen Sommertag des 20. Juli gönnen wollten. Denn auch ein Politiker darf, umgeben von friedfertig summenden Bienen und süßen Honigdüften, einmal etwas (Familien-)Pause machen von seiner stressigen Berufung, die ich persönlich (also die Blogschreiberin Ilona) gerne mal mit einem „Bad im Haifischbecken“ gleichsetze, oder, um beim Thema zu bleiben, dem Zentrum eines aufgeregten Wespennestes 😉
Damit wir uns nicht falsch verstehen – im Menschen- wie im Tierreich gibt es Spezies, die als aggressiv und wehrhaft gelten. Meist jedoch sind sie es aber nur dann, wenn man sie angreift. Lassen wir also die Stereotypen und begegnen wir allen Lebewesen mit Respekt und Wertschätzung, sogar und gerade Politikern, die ebenso auch Bürger sind. Artikulieren wir unsere Sorgen, Nöte und Wünsche, ohne zu übertreiben, und gestehen wir ihnen zu, dass sie versuchen, die Situationen verstehen und einordnen zu wollen, und zwar in die riesige Bandbreite all dessen, mit dem sie konfrontiert werden. Manches davon ist zugegeben ja auch sich widersprechend, beispielsweise die Bedarfe der Agrarwirtschaft und der Insektenwelt. Manches ist klar und eindeutig, manches entzieht sich der genauen Bewertung – ähnlich dem unscharfen Blick in das Refraktometer (siehe Foto). Aber wenn alle zusammen arbeiten und ihre „Zahlen“ abgeben, ergibt sich am Ende ein Wert, mit dem alle leben können sollten.
Lieber Andreas,
wir wünschen dir weiterhin ein erfolgreiches Unterbringen wichtiger Herzensangelegenheiten in Berlin, und dir und deinem bezaubernden (und so braven!) Töchterlein sowie dir, liebe Susanne, danken wir herzlich für euren Besuch bei uns! Falls eure Familien einmal an einem unserer jährlichen Honigschleudertage (an drei Wochenenden im Juli) mitmachen möchten – gerne auch im „geschützten Modus“ – dann meldet euch!
Und wie haben es die beiden Gäste aus ihrer Sicht erlebt? Hier geht’s zur Pressemeldung aus dem Bamberger Büro (Susanne Böhmer) von MdB Andreas Schwarz.
Fotogalerie zum Honigernte- und -verarbeitungstag der Lage „Sternwarte“
Probieren geht übers Studieren – q.e.d.
Honig schmeckt lecker und hilft gegen allerlei Übel, erfordert aber ziemlich viele Schritte und einige Fach- und Praxiskenntnis, bevor er auf die Zunge gelangen kann. Quod erat demonstrandum – was zu beweisen war – und das taten wir mit dem vorletzten Modul 9 im Seminar „Schul-Imkerei“* auf die einfachste Art: Selbermachen und Probieren lassen.
Nachdem der Honig des Uni-Volkes am Lehrbienenstand „Bienenweg“ hinter der Bienen-InfoWabe geerntet war, sammelten wir uns am Obstmarkt 10 für den Verarbeitungsvorgang. Mit einer für die Hitze idealen Gaszpacho gaben wir der Nascherei eine adäquate Grundlage. Und los ging’s …
… zunächst mit dem Zusammenbau des Entdeckelungsgeschirrs. Kleiner Wermutstropfen – die Abstreifvorrichtung des Vorgängergeschirrs passte nicht auf das nagelneue Geschenk unserer Bienenpaten Anne und Hans Zirkel. Aber wir werden das selbstgebastelte Teil der Familie Fraaß sicherlich wieder kompatibel machen. Ohne die Blechschiene ist es einfach ein bisschen mehr Sauerrei. Doch tatsächlich waren die Studierenden sehr vorbildlich, was unsere eingeforderten Hygieneansprüche und das Honig-/Wachsgetropfe auf den Fußboden anbelangte. Ganz großes Lob hier noch einmal!
Schnell erzählt ist der Rest: Entdeckeln, die offenen Waben vorsichtig ein paar Schritte hin zur Schleuder bugsiert, in die Trommel eingepasst (was mit der neuen Schleuder jetzt sehr viel einfacher funktioniert als vormals), an der Kurbel gedreht und den goldenen Honigfluss bewundert, abgefüllt, Etikett ausgefüllt und angeklebt … fertig! Klingt leicht, hat jedoch seine diversen Tücken. Dazu gab es jede Menge Tipps, und den Rest des Könnens macht einfach die eigene Erfahrung. Wer es genauer wissen mag – wir gönnten uns das Vergnügen, ein Video über unser 9. Modul zu erstellen:
Zum letzten Modul sehen wir uns für ein Thema, das weitaus weniger Spaß macht, jedoch noch wichtiger für die Bienen und uns ist: die Varroabehandlung, die vor der Auffütterung folgen muss. Wie gesagt – viele kleine Schritte, viele winzige Tropfen Nektar, viele Stunden der Arbeit, aber auch der Freude und Dankbarkeit, der Wertschätzung und des Liebenlernens dieser kleinen Wundertierchen und Menschenbegleiters! Wir hoffen, wir konnten auch dieses im Seminar mit rüberbringen. Danke fürs Dabeisein!
*„Didaktik der Naturwissenschaften“ der Fakultät Humanwissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am Institut für Erforschung und Entwicklung fachbezogenen Unterrichts – EE-feU.
[Nachtrag am 03.04.2019: Im Anschluss der Fotogalerie sind alle insgesamt 10 Module aufgeführt und verlinkt, sofern wir einen Bericht dazu veröffentlicht hatten.]
Übersicht der 10 Module zum Seminar „Schul-Imkerei“
… mit Verlinkung, sofern wir einen Bericht dazu veröffentlicht hatten. [Nachtrag am 03.04.2019.]
- 20.04.2018: Seminar (M4) Praxis Lehrbienenstand II (Schwarmverhinderung, Varroaprophylaxe) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 27.04.2018: Seminar (M5+6) Grundlagen Schulimkerei und Bienenunterricht für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 03.05.2018: Schulbienen-Unterricht für Klasse 2 (Integrationsklasse) der Gangolf-Grundschule im Rahmen des Seminars (M7a) „Praxis Schulbienenunterricht“ für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 04.05.2018: Seminar (M7b) Umsetzung „Praxisunterricht Schulbienenunterricht“ des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 06.05.2018: Sondermodul zur Wachsverarbeitung im Seminar Schul-Imkerei für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 03.06.2018: Seminar (8) Praxis am Lehrbienenstand III (Ablegerkontrolle, Varroakontrolle) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 3.07.2018: Seminar (9) Praxis des Honigerntens und der Honigverarbeitung [diese Seite hier] für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 15.08.2018: Seminar (10.1-2) Praxis am Lehrbienenstand (Einwintern 1: Varroabehandlung) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 19.08.2018: Seminar (10.3) Praxis am Lehrbienenstand (Einwintern 2: Varroakontrolle und Einfüttern) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 13.12.2018: Seminar (10.4) Praxis am Lehrbienenstand (Oxalsäurebehandlung) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
Mutige Honigernte im Uni-Seminar „Schul-Imkerei“

Doch, Mut brauchte es bei den Studierenden durchaus, als wir innerhalb des Seminars zur Schul-Imkerei* am 23.07. den Honig des Uni-Volkes am Lehrbienenstand „Erba-Bienenweg“ ernteten. Während die Bienenflucht beim zweiten Volk (das von Bienenpatin Annemarie Rudel) ihre volle Wirkung entfaltete und nur wenige Bienen auf den Waben herumkrabbelten, standen wir beim ersten Durchlauf in einer hübschen Bienenwolke. Es waren tatsächlich zweierlei Systeme (mit 2 und mit 16 Einbahnstraßen), doch das war bislang ohne Belang.
Ein bisschen waren die Bienen außerdem grantig. Dennoch blieben wir von Stichen verschont, was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass wir den Sicherheitsmaßnahmen weiterhin, auch wenn’s etwas nervig ist, Beachtung schenken. Dazu haben wir eine Checkliste Besuch Lehrbienenstand entwickelt, die wir gewissenhaft durchgehen – uns und den Bienen zuliebe.
Ein betonter Punkt des heutigen Seminartages im Modul 9 war, dass vor allen Arbeiten erst einmal gedanklich der Ablauf erfolgen sollte. Mitten im Tun sollte man nicht vor der Wahl stehen müssen, ob man alles offen lässt, um schnell noch was zu holen, oder erst mal alles wieder dicht machen muss, was den Prozess beim zweiten Öffnen nicht angenehmer macht. Folgende Fragen:
-
- Was möchte ich konkret in welcher Reihenfolge tun?
- Welche Ausstattung benötige ich? – z. B. genügend Smokermaterial / einen Stein, um eine Box schräg zu stellen, damit die Waben nicht darin umkippen / ein paar zusätzliche Leerrähmchen zum Lückenschließen für den sicheren Transport / eine Windel für die anschließende Varroakontrolle
- Ist alles in Reichweite gestellt? – z. B. an jedem Volk genügend Boxen für die entnommenen Waben / ein Imkerhut, falls es mal nötig erscheint / einen Schemel für kleinere Leute, da ggf. das Ausheben aus der dritten Zarge anstrengend wird.
- Habe ich genügend Zeit für alles eingeplant?
So ziemlich alle Arbeiten wurden von den Studierenden teils alleine, teils mit etwas (gegenseitiger) Hilfestellung, super bewältigt. Smoker in Gang setzen, Beuten öffnen, Waben ziehen, Bienen abkehren, Waben ohne Bienen in die Boxen bringen, Bienenfluchten abkehren, Absperrgitter entnehmen und abkehren, Zargen wieder aufsetzen … und dann ging’s voll bepackt zum Obstmarkt 10, um das kostbare Gut zu verarbeiten. Dazu mehr im nächsten Bericht!
*„Didaktik der Naturwissenschaften“ der Fakultät Humanwissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am Institut für Erforschung und Entwicklung fachbezogenen Unterrichts – EE-feU.
[Nachtrag am 03.04.2019: Im Anschluss der Fotogalerie sind alle insgesamt 10 Module aufgeführt und verlinkt, sofern wir einen Bericht dazu veröffentlicht hatten.]
Fotogalerie Honigernte mit Studierenden am Lagenstandort Erba-Bienenweg
Übersicht der 10 Module zum Seminar „Schul-Imkerei“
… mit Verlinkung, sofern wir einen Bericht dazu veröffentlicht hatten. [Nachtrag am 03.04.2019.]
- 20.04.2018: Seminar (M4) Praxis Lehrbienenstand II (Schwarmverhinderung, Varroaprophylaxe) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 27.04.2018: Seminar (M5+6) Grundlagen Schulimkerei und Bienenunterricht für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 03.05.2018: Schulbienen-Unterricht für Klasse 2 (Integrationsklasse) der Gangolf-Grundschule im Rahmen des Seminars (M7a) „Praxis Schulbienenunterricht“ für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 04.05.2018: Seminar (M7b) Umsetzung „Praxisunterricht Schulbienenunterricht“ des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 06.05.2018: Sondermodul zur Wachsverarbeitung im Seminar Schul-Imkerei für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 03.06.2018: Seminar (8) Praxis am Lehrbienenstand III (Ablegerkontrolle, Varroakontrolle) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 3.07.2018: Seminar (9) Praxis des Honigerntens [diese Seite hier] und der Honigverarbeitung für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 15.08.2018: Seminar (10.1-2) Praxis am Lehrbienenstand (Einwintern 1: Varroabehandlung) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 19.08.2018: Seminar (10.3) Praxis am Lehrbienenstand (Einwintern 2: Varroakontrolle und Einfüttern) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
- 13.12.2018: Seminar (10.4) Praxis am Lehrbienenstand (Oxalsäurebehandlung) für Studierende des Grund- und Mittelschul-Lehramts der Universität Bamberg
















































































































































