So., 21.08. – BIWa-Sonntagsöffnung mit Transition-Tratsch

So., 21.08.22 – BIWa-Sonntagsöffnung und Transition-Tratsch

Logo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabeWann? So., 21.08.22 | 14.00 – 17.00 Uhr
Was?
Offenes Haus für alle rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur. Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker/innen und Fachgespräche für alte Hasen. Kaffee gegen Spende. Nutzung der Imker-Bibliothek.

Die Transition-Gruppe „Bienenfreun(d)e“ trifft sich in der Bienen-InfoWabe zum Tratschen und Ratschen über „Gott und die Welt“. Auch, wer Atheist/in ist, muss zugeben, dass die Bienenwelt schon was besonders Schöpferisches an sich hat. Geheimnisse werden gelüftet und das eine oder andere Bienengedicht vorgetragen. Lasst euch ein auf den Kosmos der geflügelten Wesen, denen nachgesagt wird, sie seien „Vermittlerinnen zwischen Himmel und Erde“! Außerdem könnt ihr unseren neu angelegten „Sinnespfad“ ausprobieren.

Für wen? Ohne Altersbeschränkung
Kosten? Keine, über Spenden freuen wir uns
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)
Bienen-InfoWabe mit Bienengarten am Bienenweg 1 in Bamberg

Sinnespfad anlegen im Bamberger Bienengarten

Öffentliche Honigernte 2022 zur BIWa-Sonntagsöffnung im Juli

Öffentliche Honigernte zur BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg in BambergEinmal jährlich ernten wir im Rahmen unserer BIWa-Sonntagsöffnung gemeinsam mit der interessierten Bevölkerung an Völkern unserer Lehrbienenstände, heuer am Bienenweg im ERBA-Park. Geerntet wurde am Bienenpatenvolk von Annemarie Rudel und dem unserer ehemaligen Bienenpatin Lisa Badum.

Jeweils um 15 und 16 Uhr fanden sich insgesamt 14 Interessierte jeden Lebensalters ein, die nach einer Sicherheitseinweisung selbst mit Hand anlegen durften.

Öffentliche Honigernte zur BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg in Bamberg

Den Kindern gaben wir bei der Ernte natürlich den Vortritt. Geschützt durch einen Imkerhut und mit etwas auf die Haut gesprühtem Nelkenöl trauten sie sich an die geöffneten Beuten heran. Normalerweise erleben wir die Mädchen meist als die Mutigeren, heuer waren es jedoch die Buben.

Alle, die sich an die Bienenvölker herantrauten, lernten rasch den Umgang mit dem Stockmeißel, dem „Schraubenzieher“ der Imkersleute. In die Gasse zwischen die Träger der Wabenrähmchen gesetzt, sorgt er mit einer kleinen Seitwärtsbewegung für Lockerung. Denn Bienen kitten mittels Propolis, einem Baumharz, gerne alles fest.

Sodann zogen die mutigen Sonntagsgäste vorsichtig die mit zwei bis drei Kilo doch teils recht schweren Honigwaben aus der Zarge – so heißt ein Stockwerk der Bienenwohnung – heraus. Derweil wäre es ohnehin nicht gefährlich gewesen. Denn allzu viele Bienen waren nicht mehr im Honigraum anzutreffen.¹

Die paar Bienen, die also noch darauf saßen, zeugten davon, dass sich die im Honigraum befindlichen Arbeiterinnen nicht für den Menschen interessierten. Sie sind emsig damit beschäftigt, Wachsdeckel als schützende Schicht über den eingelagerten Honig zu befestigen oder fächeln Kühle zu, um das Wasser zu entziehen. Mit einem Abkehrbesen wurden sie vors Einflugloch gekehrt.

Stolz hielten die Kinder ihren Schatz fest in den Händen, die Kleinsten nur wenig unterstützt von etwas imkerlicher Hilfe. Öffentliche Honigernte zur BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg in Bamberg

Öffentliche Honigernte zur BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg in BambergÖffentliche Honigernte zur BIWa-Sonntagsöffnung am Bienenweg in Bamberg

Die Waben wurden sodann in die bereitgestellten Boxen verstaut, mit denen sie zum Schleudern zu uns in den Obstmarkt gefahren werden.

 

Zum Schluss wurden die Kinder für ihren Mut mit der Kinderbroschüre „Die Bienen- & Honigforscher“ belohnt. Die Erwachsenen belohnten sich mit dem Kauf eines Glas Honigs und bedankten sich bei uns für diesen erlebnis- und aufschlussreichen Sonntagnachmittag.

 

Die nächste öffentliche Honigernte findet voraussichtlich am So., 16.07.2023, statt, und die nächste BIWa-Sonntagsöffnung am 20.08.2022 von 14 bis 17 Uhr. Wir freuen uns auf euch!


¹Tags zuvor wurde nämlich eine sogenannte Bienenflucht eingelegt. Die zwischen Honig- und Brutraum befindliche hölzerne Platte funktioniert für die Arbeitsbienen wie eine Einbahnstraße. Durch speziell geformte Öffnungen führt zwar der Weg vom oberen Honigraum nach unten in den Brutraum und mithin zur Königin, deren Duftspur sie folgen. Doch zurück gelangen sie wegen der sich konisch verengende Öffnung nicht mehr, so dass sich mit der Zeit der obere Honigraum von Bienen leert.

So., 17.07.22 – BIWa-Sonntagsöffnung mit öffentlicher Honigernte

Logo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabe14.00 – 17.00 Uhr |
Offenes Haus für alle …
rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur.

15.00 und 16.00 Uhr |  Öffentliche Honigernte. Honig wächst nicht in Quetschflaschen, das ist sicher. Doch woher kommt er genau? Wie wird er von den Bienen eingelagert? Familien mit Kindern ab dem Grundschulalter dürfen kostenlos und ohne Anmeldung am Ernten teilnehmen. Sie ziehen unter Anleitung eine Wabe aus dem Volk am Bienenweg und werden mit einem kleinen Geschenk belohnt. Im Anschluss Honigverkostung mit der Möglichkeit, original „Bamberger Lagenhonig“ zu kaufen. Bei Regen muss die Ernte leider entfallen.

Und sonst?  Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker/innen und Fachgespräche für alte Hasen. Nutzung der Imker-Bibliothek.
Kosten?  Keine, über Spenden freuen wir uns
Wo?  Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

Öffentliche Honigernte 2021 am Bienenweg zur BIWa-Sonntagsöffnung im Juli

Einmal jährlich ernten wir im Rahmen unserer BIWA-Sonntagsöffnung gemeinsam mit der interessierten Bevölkerung an Völkern der Lehrbienenstände, heuer am Bienenweg. Geerntet wurde der Honig vom Bienenpatenvolk von Annemarie Rudel.  Zwischen 15 und 16 Uhr fanden sich vier Kinder mit ihren Eltern ein, die nach einer Sicherheitseinweisung – sowohl zum Verhalten gegenüber den Bienen als auch dem Coronavirus – selbst mit Hand anlegen durften.

Zu Beginn erfuhren die Gäste, wie eine Bienenwohnung, in der Fachsprache Beute genannt, aufgebaut ist. Sie lernten, wie der Weg des Honigs von der geernteten Wabe bis ins Glas verläuft, was auch den Erwachsenen nicht gänzlich präsent war. Zur Veranschaulichung diente ein im Freien aufgebautes Entdeckelungsgeschirr, einige Bildtafeln und zur Abrundung eine Honigschleuder im Inneren der Bienen-InfoWabe. Diese wurde im Anschluss an die Stunde begutachtet und probeweise die Kurbel bedient.

Doch zunächst durften alle Anwesenden einmal eine von uns gezogene Honigwabe halten und einen Kiloschätzwert abgeben. Die paar Bienen, die noch darauf saßen, zeugten davon, dass sich die im Honigraum befindlichen Arbeiterinnen nicht für den Menschen interessierten. Sie gehen ungerührt ihrem naturgegebenem Auftrag nach, den Nektar einzutragen. Sie verwandeln ihn mittels körpereigener Enzyme zum Honig und verdeckeln die Waben mit einer schützenden Wachsschicht.

Das Highlight war natürlich das Ziehen der durchschnittlich zwei bis drei Kilo schweren Honigwaben durch die Gäste selbst. Dabei gaben wir den Kindern den Vortritt. Geschützt durch einen Imkerhut und mit etwas auf die Haut gesprühtem Nelkenöl trauten sich Vivienne, Henri und Adam an die geöffneten Beuten heran.

Allzu viele Bienen waren nicht mehr im Honigraum anzutreffen, denn tags zuvor war eine sogenannte Bienenflucht eingelegt worden. Die zwischen Honig- und Brutraum eingelegte hölzerne Platte funktioniert für die Arbeitsbienen wie eine Einbahnstraße. Durch speziell geformte Öffnungen führt zwar der Weg vom oberen Honigraum nach unten in den Brutraum und mithin zur Königin, deren Duftspur sie folgen. Doch zurück gelangen sie wegen der sich konisch verengende Öffnung nicht mehr, so dass sich mit der Zeit der obere Honigraum von Bienen leert.

Stolz hielten die Grundschüler/innen ihren Schatz fest in den kleinen Händen, nur wenig unterstützt mit etwas imkerlicher Hilfe. Adam bildete das Schlusslicht und konnte leider beim Ziehen seiner Wabe nicht fotografiert werden. Wir waren zu sehr auf der Hut und konzentrierten uns gänzlich auf den Vorgang. Denn die Bienen erschienen uns – anders als die Jahre zuvor, wo es nie ein Problem war – heute etwas zu sehr rege. Durch das späte Trachtjahr waren sie an einem der wenigen niederschlagsfreien Tage der letzten Zeit doch sehr aufgeregt am Fliegen. Die Waben wurden sodann in  bereitgestellte Boxen verstaut, wo sie zum Schleudern zu uns in den Obstmarkt gefahren werden.

Zum Schluss wurden die Kinder für ihren Mut mit einem Büchlein zur Wunderwelt der Bienen und mit Aufklebern belohnt.

Wir freuten uns über das konzentrierte Interesse unserer Gäste, die den Verlockungen vieler anderer paralleler Bamberger Veranstaltungen widerstanden und dem Naturereignis im Erba-Park den Vorzug gaben!

Außerdem freuten wir uns über den Besuch unserer Jungimkerin Agnes Brandner, die uns ihren ersten eigenen Honig brachte und uns mit lieben Worten für die bei uns in 2019/20 genossene Ausbildung zur Imkerin bedankte. Gleichwohl sie mit der Einraumbeute imkert, hatten ihr die grundlegenden Erläuterungen rund um Bienen, Honig und Imkerei offenkundig den Boden dafür bereitet. Auch fand sie warme Worte für unsere ehrenamtlichen Leistungen, was uns natürlich nachhaltig den Rücken stärkt in schwierigen Zeiten, die es die letzten beiden Jahre reichlich gab.

Weitere Gäste zur BIWa-Sonntagsöffnung

Zur BIWa-Öffnung an diesem 3. Sonntag im Monat Juli besuchten uns außerdem unsere Imkerkollegin und IBZV-Beirätin Kerstin Sirtl sowie die beiden Bienenpaten Anne und Hans. Die Zirkels kamen mit dem Auftrag, für die Nachbarin Honig zu erstehen. Bereits am Freitag werden wir ihnen wieder begegnen, wenn sie mit uns die Völker an der Weide beernten.

Der Nachmittag war im Nu verflogen, der Bienengarten genoss noch unsere einstündige Gießaktion, und dann durften wir in den wohlverdienten Kellerausflug. Die nächste BIWa-Sonntagsöffnung ist am 15.08., hoffentlich unter nicht allzu erschwerten Coronabedingungen. Falls aber doch, treffen wir uns einfach im Bamberger Bienengarten, der immer einen Besuch wert ist, und stehen dort Rede und Antwort für alle Fragen rund um Bienen und deren Lebensraum, um Honig und die Imkerei. Wir freuen uns auf euch!

Fotogalerie Öffentliche Honigernte mit Bienen-leben-in-Bamberg.de

Lieber Besuch zur Saisoneröffnung der Bienen-InfoWabe 2021

Bewölkt und kühl, doch ohne Niederschläge und mit rund 40 Besucher/innen eröffneten wir am Sonntag, den 18. April, die Saison der Bienen-InfoWabe 2021. Heuer nicht wie in den vergangenen Jahren an Ostern, denn unser neuer Turnus heißt: Offen an jedem 3. Sonntag im Monat von April bis September. Dann heißt es für die Bevölkerung „Offenes Haus für alle“ von 14 bis 17 Uhr.

Vergangenes Jahr fiel die Saison pandemiebedingt aus. Doch für heuer wollten wir das nicht mehr gelten lassen. Im Bamberger Bienengarten konnten wir mit genügend Abstand fröhlich mit unseren Gästen plaudern. Wer wollte, durfte einen Blick in unser grünes Klassenzimmer werfen, das unter anderem mit neuer Farbgestaltung aufwartete und auch den langsam zur Neige gehenden Bamberger Lagenhonig erstehen. Immer hübsch nacheinander und mit Maske natürlich sowie bei weit geöffneten gegenüberliegenden Türen.

Unsere geschätzten Gäste

Wir freuten uns über bekannte wie unbekannte Gäste, darunter einige Familien, deren Kinder wir gerne einen Schnellkurs in Sachen „Bienen und Imkerei“ gaben. Sie drehten mit Begeisterung die Trommel der Honigschleuder und erfuhren, wie es im Inneren einer Bienenwohnung aussieht.

Im Folgenden genannt sind insbesondere unsere Bienenpat(inn)en mit Familien und ehemalige wie aktuelle Imkerkursteilnehmende. Fangen wir mit Letzteren an, weil sie an diesem denkwürdigen Tag nach einem Jahr Beinahe-Stillstand die ersten waren!

Jungimkerin Margarethe Hartig (aus AK20) mit Gatte Robert bildete den Beginn des Eröffnungsreigen! Sie brachte uns die Beute zurück, aus der vor wenigen Wochen ihr erstes eigenes Bienenvolk umgesetzt wurde! Garniert hat sie ihren Dank mit einem Bündel frischen Bärlauch, der in der Kühltasche Platz fand, nachdem wir den Eröffnungssekt gemeinsam köpften. Beim Rundgang durch den Garten und zum Lehrbienenstand stellte Marga fest, dass ihre Bienen sehr viel reger ausflogen als unsere. Ja, es war wohl noch ein wenig zu schattig auf dem ERBA-Gelände, doch kein Anlass zur Sorge.

Jochen, ebenfalls aus dem selben Kurs, nutzte den Anlass, sich Tipps zur Nachfütterung und zum Standort für sein erstes Bienenvolk zu holen. Unserer Nachbetreuung können sich ja alle Jungimker/innen noch eine Zeitlang sicher sein. Er bildete das Ende des heutigen Besucherreigens. Dazwischen …

Treue Eröffnungsgäste seit 2017 sind unsere Bienenpaten Anne und Hans Zirkel. Bereits vorab hat sich Hans schon mal etwas bei uns umgesehen, als wir gerade das Wildbienenhotel ertüchtigten. Nun „musste“ auch Anne meine Begeisterung darüber sowie für den Osterbrunnen und die neue Kinderbuchkiste „KIKI“ teilen.

Ebenfalls so gut wie immer dabei, wenn wir Großes feiern und vermutlich Hilfe gebrauchen können, ist Bienenpatin Gabriele Loskarn. Enkelin Luna kennt den Flecken hier inzwischen schon ganz gut und freut sich, dass ihre Oma mit ihr Vorlesezeit verbringt. Natürlich mit einem Büchlein aus unserer Imker-Bibliothek. Tja, bei ihrem letzten Besuch lag noch Schnee.

Bienenpate Anton Hepple mit Gattin Walburga hatten wir zuletzt am Traditionellen Honigmarkt an Faschingsdienstag gesprochen. Die beiden nutzten den Besuch gleich für eine größere Runde ERBA-Spaziergang, nachdem sie sachkundig die Schaubeete inspiziert hatten. Immerhin ist Anton als ehemaliger Amtsleiter „Ländliche Entwicklung“ sozusagen vom Fach und weiß, welche Bedeutung derartige Anlagen für die Bevölkerung besitzen und wie förderlich Lehrgärten für die heranwachsende Generation sind.

Endlich lernen wir auch Rolf Lang kennen, dessen Tochter (nicht nur diese) Bienenpatenschaft arrangiert hat. Mittlerweile hat sich bei uns schon so ein Drang entwickelt, Kathrin genau so zu sehen, als wäre sie selbst eine. Nun hat sie uns auch noch eine ausgemusterte, jedoch tolle Lehrtafel zukommen lassen, die wir am Abend umgehend aufhängten und als perfekte Ergänzung zu unseren anderen Exponaten sehen. Auch die sorgsam von ihr eingesammelten Honiggläser unserer Bienenpaten-Gaben zeigten eindrucksvoll, dass Familie Lang (und Knauer) in Sachen Nachhaltigkeit keine Anleitung braucht. Mit Gottes Gaben sorgfältig umzugehen dürfte also nicht nur für unseren Paten Rolf, der Kirchner der Erlöserkirche ist, ganz normal sein.

Auch die Nachbarschaft hat sich ein Stelldichein bei uns gegeben. Zwei Mitglieder des gegenüberliegenden Interkulturellen Gartens, im Übrigen bekannt mit Marga, schauten mal eben auf ihrem Weg in die Beete bei uns vorbei. Oft winkt man sich ja nur zu, weil jeder emsig was zu tun hat. Wir sollten öfter einfach mal miteinander feiern … nun ja, nach Corona …

Adelinde und Bernhard Gonska, zwei agile Natur- und Umweltschützer/innen mit Leidenschaft, die wir vor zwei Jahren zum Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Aktion kennenlernen durften, boten – neben dem Einholen unseres Bienenbaumes – erneut ihre Dienste an, so sie schließlich in allernächster Nähe wohnen. Sie nutzen unseren Bienengarten oft und gerne zum Verweilen, wie sie uns verrieten. Reinhold zeigte stolz die ersten Knospen des neuen Schau-Pfingstrosenbeetes und auch des Bienenbaumes (Tetradium daniellii), den er dank Bernhards Fahrbereitschaft vergangenes Jahr aus Walsdorf abholte.

Zwischen all den bekannten und – auch mit Masken! – vertrauten Gesichtern der Genannten und der Honigkauf-Stammkund(inn)en freuten wir uns über alle, die zum ersten Mal den Weg zu uns fanden, sicherlich auch aufgrund des Artikels im Fränkischen Tag.

Für diesen sowie alle Besuche, Aufmerksamkeiten, Einkäufe und ermutigenden und lieben Worten danken wir euch von Herzen!

Ja, dieser Blogbeitrag ist lang, Doch vieles, was uns berührte, muss ungeschrieben bleiben, damit’s am Ende kein Buch wird. Wir wollen euch mit dem Bericht ehren und zeigen, wie wichtig ihr uns seid. Reinhold und ich reflektieren unser beider Erlebnisse – wie immer schon – allzu gerne. Für uns wie für euch zur Erinnerung. Denn wie wir seit über einem Jahr feststellen mussten – nichts davon ist selbstverständlich!!!

Auf eine gute neue Bienensaison, mit euch an unserer Seite!

Saisonstart 2021 für Bienenfreunde in Bamberg

Für den Sonntag, 18.04.2021, ist der Saisonstart der Bienen-InfoWabe geplant, die bis September jeweils am dritten Sonntag im Monat für Interessierte aller Altersstufen geöffnet ist. Von 14 bis 17 Uhr stehen Imkermeister Reinhold Burger und Imkerin Ilona Munique für Fragen rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur zur Verfügung.Bienen-InfoWabe mit Schau-Kräuterbeet im Bamberger Bienengarten

Unter den pandeOsterbrunnen im Bamberger Bienengarten, Bienenweg 1miebedingten Regelungen erwartet die Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de die Besucher im Bamberger Bienengarten im ERBA-Park, der jederzeit frei zugänglich ist. Am geschmückten Osterbrunnen lassen sich unter gebotenen Abstand mit Mund-Nase-Schutz praktische Tipps für bienenfreundliche Pflanzen oder Wildbienennisthilfen einholen und Wild- wie Honigbienen beobachten. Auch ist ein Honigkauf unter den üblichen Bedingungen möglich. Zum Jahresprogramm wird unter den gegebenen Umständen zeitnah eingeladen.

Geplant ist am 20. Juni eine Lavendel- und Honigmesse sowie am 18. Juli die traditionell durchgeführte öffentliche Honigernte am Fünferlessteg. Da beide in den Außenanlagen stattfinden, rechnen die Veranstalter mit einem Zustandekommen der Termine. Außerdem findet weiterhin ein zwölfmoduliger Imkerkurs statt, zu dem man sich jederzeit anmelden kann. Es sind noch wenige Restplätze frei. Alle aktuellen Infos sind zu finden unter Aktivitäten und Termine.

Farbcodierung der BIWa-Innenräume für mehr Übersicht

Bienen Honig Imkerei Natur sind unsere Schwerpunktthemen in der Bienen-InfoWabe. Entsprechend dieser Aufteilung und Farbcodierung werden derzeit die Wände und Regale des Klassenzimmers auf der Erba-Insel gestrichen. In den drei Tagen vom 17.-19.09. kamen die Farben Orange, Blau und Grün zum Zuge.

Sobald die Streichtage dem Mondkalender nach wieder günstig sind – immer bei abnehmenden Mond, bevorzugt an einem sogenannten „Lufttag“ (Mond im Wassermann, Zwilling oder Waage) wird für Gelb und Weiß der Pinsel geschwungen. Nicht immer kann man es so genau nehmen. Doch hilft es, beispielsweise „Nasen“, also rinnende Farbtropf-Spuren zu vermeiden und ein schön gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Probiert’s mal selber aus! Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabe

Das Ergebnis könnt ihr jeden 3. Sonntag ab April bis September 2021 sehen. Das sind nämlich unsere neuen Betriebszeiten. Wir freuen uns auf euch im neuen Jahr!

Blaue Regale für neue Innenraumgestaltung der Bienen-InfoWabe Blaue Wand für neue Innenraumgestaltung der Bienen-InfoWabe Oranges Regal für neue Innenraumgestaltung der Bienen-InfoWabe

 

 

Nachtrag 31.12.2020: Gelb wurde am 03.10. und Weiß am 14.10. gestrichen. Ergänzend unsere Kiki – die Kinderbücherkiste im selben Ton!

Kinderbücherkiste der Schulbienen-Bücherei (Imker-Bibliothek) Kinderbücherkiste der Schulbienen-Bücherei (Imker-Bibliothek)

So., 28.07.19 – BIWa-Sonntagsöffnung mit Hausflohmarkt

Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabeAuch während der Sommerferien steht die Bienen-InfoWabe im Erba-Park unter dem Motto „Offenes Haus für alle … rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur“ für Interessierte zur Verfügung.

Zusätzlich halten wir in dieser Zeit einen kleinen Hausflohmarkt ab. Der Erlös geht an das Projekt Supply-my-Schul-Imkerei. Zu diesem Anlass kann außerdem frisch geernteter Bamberger Lagenhonig erstanden werden. Der Aufpreis hierzu geht ebenfalls an das Projekt.

Logo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)Wie immer kann die Imker-Bibliothek genutzt werden und zahlreiche imkerliche Anschauungsobjekte stehen zum Be-geifen zur Verfügung.

Die nächsten Öffnungszeiten mit Hausflohmarkt sind der 28. Juli, der 11. und 25. August sowie der 8. September, jeweils von 14 bis 17 Uhr.

 

So., 30.06.19 – BIWa-Sonntagsöffnung

Logo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)14.00 – 17.00 Uhr | Offenes Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabeHaus für alle rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur.

Was? Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker und Fachgespräche für alte Hasen. Kaffee gegen Spende. Nutzung der Imker-Bibliothek.
Für wen? Ohne Altersbeschränkung
Kosten? Keine, über Spenden freuen wir uns
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

Pumpbrunnen im Bamberger BienengartenUnd sonst? Wegen der hohen Temperaturen werdet ihr uns überwiegend im Bamberger Bienengarten finden. Also schaut einfach ums Hauseck herum und planscht mit uns am Pumpbrunnen. Wir haben auch einen Pavillon als Schattenspender aufgebaut und etwas zum Sitzen / Liegen nebst Literatur ausliegen. Freuen uns auf Besuch!

So., 19.05.19 – BIWa-Sonntagsöffnung

Logo "Alle Themen" der Bienen-InfoWabe (BIWa)14.00 – 17.00 Uhr | Offenes Logo für alle Schwerpunktthemen (= Bienen, Honig, Imkerei, Natur) der Bienen-InfoWabeHaus für alle … rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur.

Was? Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker und Fachgespräche für alte Hasen. Kaffee gegen Spende. Nutzung der Imker-Bibliothek.. Bei schönem Wetter über 12° C Blick in ein Bienenvolk möglich.
Für wen? Ohne Altersbeschränkung
Kosten? Keine, über Spenden freuen wir uns
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)