Hinter den Kulissen eines Besuchsprogramms

Windverwehter Pavillon nach Gewitter„Euer Pavillon hat sich selbständig gemacht!“, so Nachbar Ralfs Anruf am Morgen des Besuchstages der beiden Bundestagsabgeordneten Lisa Badum und Harald Ebner. Na, toll! Da leiden wir wochenlang unter brütender, bleischwerer Hitze, und wenn man’s mal wirklich windstill braucht …! Glücklicherweise stand uns Erba-Nachbarin Gabriele Kellermann spontan zur Seite, ebenso ein zufällig vorbeigehender Passant. Der Schaden – zwei Strebenbrüche und ein verbogenes Verbindungsstück – wurden soweit repariert, dass die Standkraft wieder hergestellt werden konnte. Weil man ja eh nichts zu tun hat, als das am Vortag mühevoll in vier Stunden aufgebaute Zelt wieder herzurichten.

Der Akt des gestrigen Zusammenbastelns wurde wenigstens durch den Besuch zweier an unserem Bamberger Bienengarten hochinteressierter Freundinnen unterbrochen, die in Erinnerung einer wohl sehr schönen Landesgartenschauzeit mal wieder auf die Erba kamen. Sie ließen sich eine Zeitlang auf unseren Sitzbänken nieder und besahen sich sodann alle Pflanzetiketten ganz genau. Ganz klar, dass wir sie auch außerhalb unserer zweiwöchentlichen Sonntagsöffnung bestens mit Pflanzlisten und Flyer sowie Visitienkarten, von welchen Gärtnereien alles bezogen werden kann (hier der Überblick), versorgten.

Ein Plausch mit zweier unserer Bienenpaten sorgte ebenfalls für Abwechslung beim Montieren der zahlreichen Schräubchen, Ringlein und Stoffmeter. Wiebke Burkhart brachte uns selbstgemosteten Apfelsaft für die anstehende Veranstaltungen vorbei, und Dietmar Schalkhäuser holte sich seine diesjährige Bienenpatengabe ab.

Bienenpatin Wiebke Burkhart und Bienenpate Dietmar SchalkhäuserWieder einmal fühlen wir uns trotz aller Arbeit aufgehoben im Kreis unserer Bienenfreundinnen und -freunde, die uns auf vielfältige kleine wie große, stille wie deutlich vernehmbare Weise hilfreich zur Seite stehen. Ob uns auch unsere beiden morgigen Mitglieder des Bundestages unterstützen können, werden wir noch erfahren. Beim Pavillon-Wieder-Aufbau brauchen wir sie erstmal nicht. 😉

Reinhold baut Pavillon auf,Übrigens: Das Zelt hat ein Fliegengitter und wurde nicht nur angeschafft, weil wir darin relativ wespenungestört die leckeren Teilchen von unserem Sponsor, Leckerbäcker Thomas Loskarn zu kredenzen erhoffen, sondern auch, um das Wabenausschmelzen zu erleichtern. Es ist selbst für abgebrühte Imker nicht unbedingt nervenberuhigend, in einer hungrigen Wolke aus Bienen und Wespen zu stehen, die vom Wachs-/Honigduft angelockt werden.

Teil 2: Honigernte und -verarbeitung der Lage „Weide“

Abendliche Stärkung vor dem SchleudernJetzt also den geernteten Schatz (siehe Beitrag 1) verarbeiten. Und weil das doch wieder hübsch viel Fotos ergab – und möglichst alle Teilnehmenden vom 27.07. „IHR“ Foto finden möchten –, teilten wir den Beitrag in zwei Hälften.

Honigwaben schleudern

Honig abfüllenDie Ernte und anschließende Verarbeitung – zumindest soweit, dass sich unsere Gäste jeweils ihre Gläser mit nach Hause nehmen konnten – machte wieder viel Spaß miteinander. Es war nun auch das letzte Mal in dieser Saison, dass wir im fröhlichen Rahmen einen Honigschleuder-Erlebnistag genossen. Es stand nur noch die Lage „Inselstadt / Villa“ an, die wir allerdings am nächsten Tag gänzlich ohne Publikum versorgten.

Nina Meiwes präsentiert den Bamberger LagenhonigNun sind sie also zu Ende, die schönen Tage des Erntens mit euch, ihr lieben Gäste! Zumindest für heuer. Zuletzt besuchten uns Bienenpatin Gabriele Loskarn (in deren Garten das Volk „Weide“ steht) mit ihrer Enkelin Lola, die neuen Bienenpatinnen Nina Meiwes und Michaela Then sowie unser Gast Martina Schroer, die uns durch die Plattform nebenan.de erfuhr. Alle hier genannten – bis auf Lola, da sind wir uns noch nicht sicher 😉 – möchten das Imkern lernen! Eines der Highlights imkerlicher Praxis ist das Honig ernten und verarbeiten. Diese Lektion haben sie nun in allen Stufen und bereichert mit vielen Tipps durchexerziert.

Gabi Loskarn präsentiert den Bamberger LagenhonigWir hoffen, es hat euch allen so viel Freude bereitet wie uns!

Die Honigernte- und -schleudertage unter dem Motto „Wie kommt der Honig ins Glas?“ fürs kommende Jahr stehen bereits fest und sind auch für Schulkinder geeignet. Haltet euch im Juli folgende Zeiten frei:

Termin 1: So., 14.07.2019  |  15.00 – 16.00 Uhr und 16.00 – 17.00 Uhr
Standort Erba-Insel (nur Ernte). Treffpunkt an der Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1. Anmeldung wäre für diesen Termin nett, ist jedoch nicht zwingend.

Termin 2: Mo., 15.07.2019   |  17.00 – ca. 19.30 Uhr
Obstmarkt 10 (Entdeckeln, Schleudern, Abfüllen der Ernte vom Vortag aus dem Standort Erba-Insel). Bitte melden Sie sich unbedingt unter Tel. 0951-3094538 bis spätestens 14 Uhr an!

Termin 3: So., 21.07.2019   |  10.00 – ca. 15.00 Uhr
Standort Buger Wiese (Ernte). Treffpunkt Parkplatz gegenüber Buger Hof, Am Regnitzufer 1. Im Anschluss fahren wir zum Obstmarkt 10 (Entdeckeln, Schleudern, Abfüllen). Mit Mittagsimbiss. Nur nach Anmeldung.

Termin 4: Fr., 26.07. 2019  |  15.30 – ca. 19.00 Uhr
Standort Weide (Ernte). Treffpunkt Weide 15a im Garten. Im Anschluss Obstmarkt 10 (Entdeckeln, Schleudern, Abfüllen). Nur nach Anmeldung.

Fotogalerie Verabeiten des Bamberger Lagenhonigs, Lage Inselstadt / Weide

 

Honigernte und -verarbeitung der Lage „Weide“

Gruppenbild zur HonigernteBamberger Lagenhonig ist der Sammelbegriff, und die Lage „Inselstadt / Weide“ ist bekannt für seinen überwiegend lindenblütenartigen Honig, der besonders gut bei Erkältungskrankheiten Linderung bringt. Merken Sie was? Lind-erung? Genau!

Bienenpatin Gabriele Loskarn, die Hausherrin der „Weide“ und Jung-Imkerin, führte die Teilnehmenden bereits schon sehr kundig in den Vorgang des Erntens ein. Im Unterrichten zeigen sich am besten noch bestehende Unsicherheiten, und als Erwachsenenbildnerin weiß ich nur zu gut, dass „Lehren eigenes Lernen“ bedeutet. Das sollte motivierend sein, weil immer auch für einen selbst etwas dabei ‚rum kommt.

Ob auch Enkelin Lola (manche erinnern sich noch an sie?) eines Tages in die Fußstapfen von Oma Gabi treten wird, ist nur zu hoffen. Doch auf alle Fälle wollen die neuen Bienenpatinnen Nina Meiwes und Michaela Then (nicht auf Fotos, da erst am Abend zum Verarbeiten da) sowie unser Gast Martina Schroer das Imkern lernen! Das ist doch schon ein gutes Zeichen für die Bienenstadt Bamberg!

Im Anschluss des Erntens folgte die Verarbeitung im Obstmarkt 10. Dazu gleich mehr.

Fotogalerie Honigernte und -verarbeitung Bamberger Lagenhonig, Lage „Inselstadt / Weide“

Honigverarbeitung Erba-Park „Fünferlessteg“ 2018

Gruppenbild vom Honig schleudernPräsentation des Bamberger Lagenhonigs durch HarmutBetonte Süße, tannig und frisches Holz, blumig und nach Datteln bei lang anhaltenderm Abgang, sehr harmonisch und einfach köstlich bei butterzartem, saften Schmelz – so urteilten die beiden Bienenpaten Vanessa-Anastasia Merten und Dr. Peter Kaimer, Student Ekkhart aus der Uni-Seminargruppe „Schul-Imkerei“ mit Freundin Anja sowie die Bamberg-Besucher Gabi und Hartmut Rudnik am 23.07.2018 bei der Verkostung, als wir den gestrig geernteten Honig der beiden Völker vom Fünferlessteg verarbeiteten.

Honig schleudernPräsentation des Bamberger Lagenhonigs durch SephaPro Wabe ließen sich etwa 2 Kilo hervorlocken, die den direkten Weg über die Schleuder und dem Sieb des Honigtopfes in die Gläser fanden. Die kleine Gruppe war sehr begeistert über den ursprungsnahen Vorgang dieser direkten Lebensmittelverarbeitung, die nur eine Strenge kannte, nämlich die Hygiene. Ansonsten war alles pure Lust am Handwerk, das jeder mit ein wenig Übung schnell begriffen hatte.

Präsentation des Bamberger Lagenhonigs durch GabiEinzig beim Messen mit dem Refraktometer taten sich die meisten etwas schwer. Die Horizontlinie auf der Skala, die den Wassergehalt angibt, wird erst nach einigem Hin und Her übereinstimmend auf 16% festgelegt. Die Nachmessung nach drei Tagen, als der restliche Honig endgültig abgefüllt ist – unsere Gäste durften natürlich sofort schon vorher etwas für sich abzweigen – ergab dann eine Erhöhung auf 17,6%. Das lag an der zunehmenden Luftfeuchtigkeit im Raum. Doch alles unter 18% (nach dem DIB-Standard) bzw. 20% nach der Deutschen Honigverordnung ist bestens.Präsentation des Bamberger Lagenhonigs durch Ekkhart und Anja

Neue WaageBestens auch unsere Stimmung trotz hochsommerlicher Temperaturen. Und als Reinhold noch dazu die neue Waage auspackte, die endlich geliefert worden war, stand der Zeiger auf der Skala der Glückseligkeit auf einer seiner Höchstmarken!

Vielen Dank allen, die ihr mit uns diesen schönen, wahrhaft ergiebigen Tag verbracht habt!

Fotogalerie Honigverarbeitung Bamberger Lagenhonig, Lage „Erba-Park / Fünferlessteg“

 

Neue Bienenpatin Michaela Then stürzt sich ins Imkern

Klingt übertrieben? Mitnichten! Kaum zum Honigschleudertag für die Buger Wiesen angemeldet, hast du’s nicht gesehen, auch schon die Bienenpatenschaft bezahlt und gleich richtig mit dem Imkern lernen losgelegt.

Bienenpatin Michaela Them, Übergabe der BienenpatenurkundeAllerdings konnte Michaela Then, Lehrerin in Baunach und somit in der Zielgeraden der letzten Vorferientage befindlich – zeitmäßig nur die Ernte mitmachen. Daher gab es für sie – Exklusivität schreiben wir bei unseren Paten ja groß! – einen eigenen Lerntag, um das Entdeckeln, Schleudern und Abfüllen samt seiner Regeln und Gebote kennenzulernen. Dazu hoben wir uns ein paar Waben auf, die wir mit MdB Andreas Schwarz an der Sternwarte geerntet und wohlweislich nicht in Gänze verarbeitet hatten.

HonigschleudernMit dabei: Der 16-jährige Sohn Lorenz, dem das auch alles so richtig Spaß machte. Selbstverständlich gab’s ein Glas selbstgeimkerten Bamberger Lagenhonig der Lage Berggebiet / Sternwarte mit nach Hause. Und die vier Gläser als Jahresgabe für die neue Bienenpatin mit dazu.

Super, dass ihr da wart! Und das Pateninterview reichen wir nach … schöne Ferien!

Fotogalerie

Honigverarbeitung der Buger Wiesen – mit Anschleudern!

Gruppenbild vor dem Anschleudern der neuen HonigschleuderGruppenbild vor dem Anschleudern der neuen Honigschleuder
Im letzten Beitrag zur Ernte hatten wir bereits alle Gäste kurz vorgestellt. Versteht sich, dass wir unsere besonderen Förderer, die Bienenpaten Anne und Hans Zirkel, in einer kleinen Sonderfotoschau noch einmal besonders ehren für ihre Spende der Honigschleuder und des Entdeckelungsgeschirrs in Höhe von 1000 Euro. Einfach WOW!

Bienenpate Hans Zirkel, Spender der Honigschleuder und des EntdeckelungsgeschirrsBienenpatin Anne Zirkel, Spenderin der Honigschleuder und des EntdeckelungsgeschirrsEin immer wieder schöner Moment ist es, wenn sich die goldene Pracht aus dem Abgießhahn über das Sieb in den Honigeimer ergießt. Leicht fließend oder sich in Falten legend, schnell oder langsam durch das Sieb sickernd verrät er die Höhe seines Wasseranteils auch ohne Refraktometer.
Collage Honigschleuder; Bamberger Lagenhonig von Bienen-leben-in-Bamberg.deEine haptische Angelegenheit für sich ist das Abfüllen aus dem Honigtopf in das Glas. Hier eine nicht ganz ernst gemeinte Schritt-für-Schritt-Foto-Anleitung, vorgeführt von unserem Gast Bernhard Sonntag, der schließlich Imker werden will und schon mal üben wollte:

  1. Glas unter den Zapfhahn halten, mit der anderen Hand die Schraube öffnen
  2. Den Quetschhahnenkamm nach oben führen
  3. Den Honig herauslocken
  4. Die Füllmenge abschätzen, natürlich immer zugunsten des Abnehmers
  5. Sich freuen über die gelungene Befüllung und den Deckel (nicht im Bild) fest schließen
  6. Etiktettieren

P. S.: Da unsere Gäste nach dem Schleudern selbstverständlich gleich ein Glas mit nach Hause erhalten, können wir nicht die normal anzusetzenden drei Tage abwarten, bis sich die Schwebteilchen oben abgesetzt haben und abgeschöpft werden können.)

Alle anderen Schritte lassen sich in der Fotogalerie schön nachvollziehen. Wer zu den Honigschleudertagen Fragen hat, kann sich – außer natürlich an uns – auch an die Bienenpaten Dr. Peter Kaimer und Rita Bender nebst Partner Stefan wenden.

Wir freuen uns, dass ihr dabei gewesen seid!

Fotogalerie Honigverarbeitung Buger Wiesen

Honigschleuder dank Bienenpaten!

„Um reine, unverpanschte Mittelwandwaben zur gesunden Aufzucht von Bienenbrut und hochwertigen Honig zu erhalten, ist ein offener Wachskreislauf nötig – und einige teuere Anschaffungen. Nach dem Kauf von Wachsschmelztrichter und Wachsschmelztopf war nun die Mittelwand­gießform mit Umwälzpumpe im Wert von rund 870 Euro dran. Die somit gewonnenen Eigenwachsmittelwände sind bereits von unseren Bienen belegt, bald können wir auf Zukauf völlig verzichten. Den geplanten Kauf einer Edelstahlschleuder müssen wir allerdings erneut aufschieben und sind froh über die bewährte Schleuder aus der Familie von Ehrenbienenpatin Jutta Fraaß.“

Bienenpaten Hans und Anne Zirkel beim PateninterviewSo stand’s zu lesen im Bienenpaten-Newsletter Nr. 1/2018. Das wollten unsere Bienenpaten Anne und Hans Zirkel nicht auf sich beruhen lassen und beschlossen, uns eine neue Honigschleuder zu schenken.

Hans entdeckelt eine HonigwabeDie runde Summe von 1000 Euro ermöglichte neben der „CFM-Honigschleuder 4 Waben, tangential, Handbetrieb“ außerdem den Kauf eines neuen Entdeckelungsgeschirrs, was in Bälde ebenfalls notwendig geworden wäre. Die alte Wanne hatte bereits seit Längerem einen Riss im Boden. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann sich der Honig seine klebrige Bahn bilden würde.

Montage der neuen Honigschleuder Und dass weiterhin per Hand gekurbelt werden soll, dafür hat der sportliche Handbiker Hans absolut was übrig – es ist einfach ein intensiveres Erlebnis und eine Form der Wertschätzung gegenüber dem Geschenk unserer fleißigen Honigbienen.

Wir danken unseren edlen Spendern sehr herzlich für diese wunderbare Unterstützung und freuen uns schon auf das Anschleudern mit euch!

Warum Neuanschaffung?

Warum aber war eine Neuanschaffung überhaupt notwendig? Bestimmt nicht, weil die alte Honigschleuder aufgrund der Ausstrahlung einer WISO-Sendung einen erbosten Imker auf den Plan rief, uns zu bekriteln: „Wieso zeigen Sie Ihre alte rostige Schleuder? Damit diskreditieren Sie uns Imker noch mehr.“

Nun, sie war gar nicht rostig, das täuschte bei den Filmaufnahmen. Doch blank wie es eben nur Edelstahl sein kann war sie tatsächlich nicht. Es ist allerdings keinesfalls verboten, Weißblechtrommeln zu verwenden, sofern man den Honig nicht allzu lange darin belässt. Was ja kein Imker tut. Dennoch, eine zeitgemäße Honigverarbeitung unter besten Bedingungen ist es nicht, und möglicherweise verändert sich tatsächlich ein wenig der Geschmack. Das müsste man noch testen.

Die gute alte Schleuder sollte also längst schon ersetzt werden, um unseren hohen Qualitätsansprüchen für den Bamberger Lagenhonig zu genügen, … jedoch – siehe oben. Wir waren bislang froh und dankbar über das gute alte Stück, das viele Jahre lang brav seine Dienste verrichtet hat, genau so, wie das Entdeckelungsgeschirr und der Honigtopf aus der Familie Fraaß aus Oberkotzau.

Zu neuen Ehren

Honigschleuder als Anschauungsobjekt für den Bamberger SchulbienenunterrichtLiebe Jutta Fraaß, nicht traurig sein. Dein Vater und dein Großvater würden nämlich kräftig applaudieren, wenn sie wüssten, wie ihre treue Honigschleuder zu neuen Ehren kommt. Jetzt haben wir endlich ständige Anschauungsobjekte für unseren Bamberger Schulbienenunterricht! Und wir müssen nicht mehr umständlich ein Bilderbuch hochhalten, um irgendwie theoretisch zu erklären, wie das mit dem Schleudern und Entdeckeln funktioniert. Während unseres letzten Unterrichts in diesem Jahr für die Hainschulkinder haben wir es bereits als tolle Bereicherung erlebt.

Vielen, vielen Dank für all diese Unterstützungen, ohne die wir unsere Initiative nicht leben könnten. Ihr seid der Wahnsinn!

Fotogalerie neue und alte Honigschleuder

„Bei euch wird’s immer schöner!“ Vom Herzblut-Fleck der Erba-Insel

Bienen-InfoWabe mit Bamberger Bienengarten, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

Bienen-InfoWabe mit Bamberger Bienengarten, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

Ja, der Süden der Erba-Insel entwickelt sich immer mehr zu einem romantischen, stimmungsvollen Treffpunkt mit hohem Aufenthaltscharakter. Von der stetigen Geräuschquelle des oberhalbs unsere Bienen-InfoWabe entlangführenden Regensburger Rings mal abgesehen. Dennoch – man hört die Vögel zwitschern und vor allem die Bienen summen, die sich rund um den Bamberger Bienengarten genau so gerne aufzuhalten scheinen wie unsere Komplimentgeber/innen!

Gäste beim Blick in die Bienenvölker am Lehrbienenstand Fünferlessteg

Gäste beim Blick in die Bienenvölker am Lehrbienenstand Fünferlessteg

Für uns, die wir das alles über Jahre aufgebaut haben, ist es toll zu wissen, dass ihr euch hier wohlfühlt. So freuten wir uns sehr, als zur letzten BIWa-Sonntagsöffnung viele liebe Gäste kamen, die nicht nur zum Vortrag von Henrik Arndt über Bio-/Konventionelle Imkerei kamen (wir berichteten), sondern einfach mal so bei uns vorbei schauten. Immerhin verbringen wir fast unsere gesamte Freizeit mit dem Bienenthema, und mit lieben Menschen zusammen ist das dann nicht wirklich Arbeit, sondern … na, eben Freizeit.

Imkerkollege Christian Rindchen im Gespräch mit Bienenfreundin Gabriele Kellermann

Imkerkollege Christian Rindchen im Gespräch mit Bienenfreundin Gabriele Kellermann

Imkerkollege Christian Rindchen ist bereits ein Stammgast. Doch zur vergangenen BIWa-Sonntagsöffnung nahm er mal seine Tochter Svenja mit. Auch seine Mama, die Marmeladenfee, ließ sich blicken. Noch nie seit der Fertigstellung 2015 hingegen war unser Bienen-InfoWaben-Schreiner Thomas Friedmann zu Besuch. Was für eine Überraschung! Lourraine, seine Freundin, war sehr beeindruckt von der Bauleistung ihres Partners.

Bienenpatin Adrea Köchel mit Freundin Johanna

Bienenpatin Adrea Köchel mit Freundin Johanna

Erstmals kennenlernen durften wir unsere Bienenpatin Andrea Köchel, die mit ihrer Freundin Johanna auftauchte. Das geplante Pateninterview konnten wir allerdings noch nicht führen, dazu war doch zu viel Betrieb. Aber einen Blick in ein Bienenvolk war Zeit und Gelegenheit, denn mit dem Imkernlernen liebäugelt sie bereits.

Viele weitere Gäste könnten wir aufzählen, doch stehen diese Menschen stellvertretend für alle anderen unserer lieben Besucher. Danke euch allen fürs Kommen!

Hilfsbereitschaft auf der Erba-Insel

Bank streichen, Hilfseinsatz von Bienenpate Peter KaimerUnd Danke auch für eure Mithilfe! So war die fleißige Gabi Kellermann wieder einmal unter der Woche – beinahe von uns unbemerkt – am Unkraut jäten in unserem Bienengarten. So ist das aber – wenn alles gut aussieht, sieht man’s erst nicht, weil nichts negativ auffällt. All die Arbeit, die dahinter steckt, dass wir eben zu hören bekommen: „Bei euch wird es immer schöner!“ Wir geben das Kompliment nur zu gerne weiter. Und überhören es lächelnd, wenn’s mal nicht so tip-top sein kann, weil man eben noch Brötchen verdienen muss und (gut gemeinte) Verbesserungsvorschläge einem noch mehr Arbeit anzumahnen scheinen.

Wegbereitung Bienen-InfoWabe, Hilfseinsatz von Bienenpate Peter Kaimer

Wegbereitung mit Bienenpate Peter Kaimer

Imkerkollege aus Scheßlitz bei der Bedachung des Wildbienenhotels im Bamberger Bienengarten

Imkerkollege aus Scheßlitz bei der Bedachung des Wildbienenhotels im Bamberger Bienengarten

Schon eher bemerkt hatten wir die Mitarbeit von Bienenpate Peter Kaimer. Klar, weil wir zusammen Hand angelegt hatten. Dabei legten wir ein zweites Vlies als Unkrautsperre aus und schütteten frischen Rindenmulch auf. Außerdem erhielt die letzte von bereits fünf gestrichenen Bänken eine Lasur und lädt fortan zum bequemen Verweilen und Bienenbeobachten ein. Der Rasen ist wieder gemäht und die Beete gegossen. Ja, wir sind um alle Handgriffe froh, die von eurer Seite aus getätigt werden. Aber das Schönste ist dann doch das Miteinander und das Bewusstsein, man ist nicht alleine auf der Welt.

Wildbienenhotel im Bamberger BienengartenHilfsbereitschaft ist ohnehin Thema bei uns auf der Erba-Insel. So konnten Dank der „Essbaren Stadt“ spontan die 10 Säcke Rindenmulch organisiert werden, die Reinhold sonst wieder stückweise mit seinem historischen Fahrradhänger hätte anradeln müssen. Und last but not least hat unser Wildbienenhotel, ein Geschenk vom Scheßlitzer Imkerverein, seine schöne neue Haube bekommen. Die verzinkte Dachabdeckung schützt das hübsche Eingangshäuschen zu einem der – das zumindest behaupten manche – hübschesten „Herzblut-Fleckchen“ der Erba-Insel.

Nächste BIWa-Sonntagsöffnung: Muttertag, 13.05.2018. Weitere Aktivitäten und Termine hier.

Bienen-InfoWabe mit Bienengarten und Lehrbienenstand, Bienenweg 1, 96047 Bamberg

Bienen-InfoWabe mit Bienengarten und Lehrbienenstand, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

Spatenstich Bienen-InfoWabe im Erba-Park Bamberg

1MO_7594-Spatenstich-Bienen-InfoWabe3267-Werte-Gaeste-Sektempfang-Spatenstich3313-Neuberth-Haupt-Sauer-MuniqueOberbürgermeister Andreas Starke und weitere Vertreter der Stadt Bamberg, unsere Hauptfinanzierer, die REWE-Group und weitere Unterstützer wie Sparkasse und Vereine (BV Bamberg-Mitte und der Förderverein Nachhaltigkeit LGS), unsere Bienenpatinnen und -paten und Schulbienenunterstützer, der Lionsclub Bamberg Residenz … die Liste der Geladenen war lang, jedoch (handv)erlesen. Und beinahe alle kamen sie zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe im Erba-Park Bamberg, wegen des Sonntagstermins zum Teil mit Familienanhang.

1MO_7837-Weinsheimer-Sauer

3284-Gespraeche-am-RandeReinhold Burger und Ilona Munique, Initiatoren der Bienen-InfoWabe, SpatenstichWir planten nur eine halbe Stunde ein, denn die Hauptansprachen aus erweiterter Gästeliste sollen erst zur Eröffnung (Festakt) erfolgen, mit anschließender Einweihungsfeier für die Bevölkerung am 20.09.2015. Und doch geriet der Spatenstich zur neuen Heimat der Bamberger Schulbiene nicht zuletzt wegen des herrlichen Sonnentages fast zu einer kleinen Party. Diese wogte zwischen dem Begrüßungsort und dem eigentlichen Ort des symbolischen Spatenstichs für das neue Informations- und Bildungszentrum einige Meter weiter hin und her. Doch der Reihe nach.

Begrüßungsumtrunk

3336-Unterstuetzerin-Vom-Fass-Bamberg1MO_7648-Sponsor-Thomas-Loskarn3304-Bienenpaten-Ina-Kudlich-Daniel-SchillerUnsere Gäste fanden sich um 10.30 Uhr am Fünferlessteg im Erba-Park ein zu einem …

  • Glas Sekt und O-Saft (Danke den „Vom Fass“-Damen aus der Langen Straße!)
  • Kaffee (Danke den „Mokka makan“-Damen vom Vorderen Graben!) und konnten das vielleicht etwas zu kurz geratene häusliche Frühstück mit einem
  • Gebäckstück (Danke an Lecker-Bäcker Thomas Loskarn aus der Erlichstraße!) ergänzen.

1MO_7684-IBZV-Vereinsvize-Nikolaus-Hofmann1MO_7679-Hofmann-Burger-MuniqueNach den Gruß- und ersten Dankesworten der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de (mithin der Blogautorin Ilona Munique) und des Trägers der Bienen-InfoWabe, dem Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V. in Gestalt des 2. Vorsitzenden Nikolaus Hofmann, der seinen Gruß- und Dankesworten einen kurzen Fachbeitrag in Sachen Bienen anfügte, schreiteten wir zum Ort des Geschehens.

Spatenstich

Fröhlicher Spatenstich

3293-Jobst-Giehler-Birgit-Dietz3294-Ilona-Munique-Sabine-BreyHier erwarteten uns zwar nicht die erhoffte komplette Anzahl von Spaten, jedoch an allen namentlich gekennzeichneten Ehrenplätzen ein Tütchen mit Infomaterial nebst Blumengruß. Die künstlichen Sonnenblumen, Margeriten und Mohnblumen (Danke an Bienenpatin Sabine Saam für die Dekofinanzierung!) mögen sehr rasch ersetzt werden duch eine echte Bienenblumenweide auf der ERBA-Südspitze. Die Spendeneinwerbung für unser zukunftsweisendes erstes Projekt unter dem neuen Dach der Bienen-InfoWabe war schließlich auch Zweck der Demonstration.

1MO_7798-Grussworte-Anne-Rudel3297-Unterstuetzer-Dieter-VolkBeklatscht von den Zaungästen und unter laut vernehmbaren Klick-klick-klick der Pressefotografen erfolgte nun der Spatenstich. Ilona Munique leitete nach weiteren eigenen Gruß- und Dankesworten an die in dreifacher Funktion anwesenden Stadträtin, Bienenpatin und REWE-Kauffrau Anne Rudel. Den Inhalt ihrer Rede und die Rolle unserer weiteren Unterstützer möchten wir unseren Leserinnen und Leser in einer nachfolgenden Beitragsreihe hier auf dem Weblog in Wort und Bild vorstellen.

REWE-Unterstützergruppe zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe

1MO_7721-OB-Starke-schwingt-den-Spaten1MO_7776-Bergmann-Dietz-SauerDie wertschätzenden Dankesworte und freundlichen Glückwünsche von Oberbürgermeister Andreas Starke an die Initiative und Organisatoren der Bienen-InfoWabe nebst Lob zu der geglückten Zusammenarbeit auf allen Ebenen und über alle beteiligten Ämter hinweg beendeten den offiziellen Akt des Spatenstichs. Der nächste Termin wartete schon auf das vielbeschäftigte Oberhaupt der Stadt Bamberg, der uns für die Bienenstadt Bamberg vor gut einem Jahr den Weg ebnete.

1MO_7774-SpatenstichCome together

3331-Perfekter-Tag-mit-Bienenfreunden3291-Es-darf-gelacht-werdenImmer zu schnell vorbei sind die Begegnungen mit unseren Gästen. Wir waren so glücklich, unseren vielen Rückenstärkern persönlich noch einmal Danke sagen zu können, die uns bis hierher begleitet haben, doch hinterher denken wir immer: Hoffentlich ist uns niemand böse, wenn wir zu ihm oder ihr nicht mehr gekommen sind. Dann werden wir uns hoffentlich bald zu einem weiteren Ereignis wiedersehen, und dass nicht nur erst am 20.09. zur großen Eröffnungs- und Einweihungsfeier!

3337-Helferin-Bienenpatin-Gabi-Loskarn3261-CO2-freier-Transport-SpatenstichausstattungLetztendlich wurde es 14 Uhr, bis wir alles abgebaut und auf unseren Hänger eingeschlichtet hatten, wieder kräftig unterstützt von unseren Bienenpatinnen und -paten sowie einiger Gäste. Vielen Dank an alle und für alles!

Bildergalerie

3330-Sabine-Saam-Nikolaus-HofmannLola Loskarn – unser Imkernachwuchs?!?!?Danke an Michael Saam für einen großen Teil der Fotos (1Mo) sowie den REWE-Kaufleuten! Die Bildergalerie wird in den nächsten Stunden noch ergänzt. Es lohnt sich also, auch später noch einmal hereinzuspitzen. Vielleicht entdeckt ihr euch ja noch?! Wer sein Foto nicht drin sehen möchte, möge uns schnell Bescheid geben. Doch ich denke, so strahlend wie wir alle durch den Tag gingen, sind es nur schöne Bilder eines perfekten Einstieg in unser künftiges Informations- und Bildungszentrum, der Bienen-InfoWabe!

Die Bienen-InfoWabe mit Maja und Willi zum Spatenstich REWE-Unterstützergruppe zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Honoratioren zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe REWE-Anne-Rudel spricht Grussworte zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Honoratioren am Spatenstich der Bienen-InfoWabe Kuscheln mit dem Bienenkopf unseres gespendeten Trolleys Nikolaus Hofmann, 2. Vors. IBZV spricht Grusswortezum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Gäste am Spatenstich der Bienen-InfoWabe Begrüßung von OB Starke zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Schulbiene im Gespräch mit REWE-Kaufleute zum Spatenstich der Bienen-InfoWabe Empfangssponsoren Bäcker Thomas Loskarn und Mokka makan Willi freut sich auf seine Spatenstichgäste

3337-Helferin-Bienenpatin-Gabi-Loskarn 3336-Unterstuetzerin-Vom-Fass-Bamberg 3333-Was-haben-wir-gelacht 3331-Perfekter-Tag-mit-Bienenfreunden 3330-Sabine-Saam-Nikolaus-Hofmann 3328-entspannte-Stimmung-beim-Spatenstich 3327-Claudia-Meyer-Cathrin-Beyer 3326-Jobst-Giehler-Nikolaus-Hofmann 3321-Gutes-Team-Munique-Neuberth 3313-Neuberth-Haupt-Sauer-Munique 3306-Vom-Fass-Damen-im-Gespraech 3304-Bienenpaten-Ina-Kudlich-Daniel-Schiller 3302-Unterstuetzerin-Sabine-Saam  3301-Thomas-Loskarn-raeumt-auf 3299-Unsere-Gaeste-kamen-CO2-frei 3297-Unterstuetzer-Dieter-Volk 3294-Ilona-Munique-Sabine-Brey 3293-Jobst-Giehler-Birgit-Dietz 3291-Es-darf-gelacht-werden 3290-REWE-Rudel-im-trauten-Gespraech 3285-Dieter-Weinsheimer-Sabine-Sauer 3284-Gespraeche-am-Rande 3277-Sparkasse-Polz-Ilona-FT-Rieger 3272-Bienenfreunde-Cathrin-Beyer-Daniel-Schiller Version 2 3269-strahlende-Spatenstecherinnen 3268-REWE-Unterstuetzer-am-Sektempfang 3267-Werte-Gaeste-Sektempfang-Spatenstich 3266-Spatenstichgaeste-versammeln-sich 3265-Spatenstich-Bienen-InfoWabe-vorbereitet  3264-Vorbereitungen-Lola-dekoriert-mit 3263-Helferin-Silvia-Beyer 3261-CO2-freier-Transport-Spatenstichausstattung 1MO_7855-Baecker-Loskarn-verteilt-seine-Gaben 1MO_7798-Grussworte-Anne-Rudel

1MO_7721-OB-Starke-schwingt-den-Spaten 1MO_7720-Spatensticheinweisung 1MO_7684-IBZV-Vereinsvize-Nikolaus-Hofmann 1MO_7679-Hofmann-Burger-Munique 1MO_7675-Hm-Jetzt-koennts-endlich-losgehen 1MO_7653-Schnaegglas-Faehnla 1MO_7648-Sponsor-Thomas-Loskarn 1MO_7646-Spatenstich-mit-OB-Starke 1MO_7645-beim-Sektempfang-Spatenstich 1MO_7628-Kaufleute-im-Gespraech1MO_7776-Bergmann-Dietz-Sauer 1MO_7837-Weinsheimer-Sauer 1MO_7774-Spatenstich Fröhlicher Spatenstich Reinhold Burger und Ilona Munique, Initiatoren der Bienen-InfoWabe, Spatenstich 1MO_7594-Spatenstich-Bienen-InfoWabe

Pressemeldungen

1MO_7625-Willi-am-Spaten3277-Sparkasse-Polz-Ilona-FT-RiegerDanke an die Pressesprecher fürs Kommen und hier die ersten Berichterstattungen:
Spatenstich zur Bienen-InfoWabe (Bamberger Online-Zeitung, 15.06.2015)
Dieses Summen hört sich gut an (Harald Rieger, infranken.de vom 15.06.2015)

Gewinner des Preisausschreibens „Connys Patenbeutengeheimnis“

Ziehung der Gewinner durch Annemarie RudelGezogen von Glücksfee Annemarie Rudel, unserem „jüngsten“ Bienenpatenneuzugang, stehen nunmehr die Gewinner des Preisausschreibens „Connys Patenbeutengeheimnis“ fest.

Künstlerisch gestaltete Beute von Conny KoppAusgelobt wurde er von Bienen-leben-in-Bamberg.de und unserer Bienenpatin Conny Kopp, die die tolle Bienenwohnung künstlerisch aufwendig gestaltet hatte. Und sich dabei frug, wie viele Möglichkeiten es denn nun gäbe, die Zargen (einzelne Stockwerke einer Bienenwohnung = Beute) untereinander auszutauschen und dennoch eine durchgängige Mallandschaft zu erhalten.

Und erraten bzw. errechnet habe es insgesamt sieben Teilnehmende, von denen die ersten drei einen Hauptpreis erhielten:

Gewinner/innen des Preisausschreibens: Florian Snow, Jeannette Munique und Sabine Saam

Die Gewinner/innen Florian Snow, Jeannette Munique und Sabine Saam

1.-3. Preis In der Reihenfolge der Ziehung:

  1. Jeannette Munique, Nürnberg
  2. Sabine Saam, Baunach
  3. Florian Snow, Bamberg

Herzlichen Glückwunsch allen!

Gewonnen haben sie jeweils

Die richtige Lösung – „384“ – schrieben uns via Facebook und E-Mail außerdem:

  1. Johanna Grasser
  2. Rita Bender
  3. Gabriele Stadter
  4. Leo Englert

Auch an diese Rechenkünstler/innen unser Glückwunsch!

Gewonnen haben sie jeweils 1 Bastelwabe + 1 Heftchen “Bienen eine Wunderwelt”

Nachtrag: Abzuholen im Malort Bamberg, Kapuzinerstraße 30, Bamberg, zu den Öffnungszeiten.