Wildbienen zum Oktober-Treffen Transition-Gruppe „Bienenfreu(n)de“

Zum letzten Treffen in diesem Jahr luden wir zu einem Online-Vortrag über Wildbienen ein. Hier durften wir von einem telnehmenden Wildbienen-Fan in der Nähe von Osnabrück profitieren, der uns im Anschluss mit wertvollen Tipps und Beiträgen bereicherte. Wir nahmen daher in die Folien der Vortragspräsentation nachträglich einen Link zu Werner Meyknecht aus Recke auf, der übrigens auch sorgfältig hergestellte Nisthilfen verkauft und eine Bastelanleitung parat hält. Und das war noch, bevor er uns heute mailte:

Ich habe mich übrigens sehr über Ihr Engagement für die Wildbienen gefreut.  Das habe ich in dieser Form so noch nicht gehört. Klasse!!

Als Ergänzung unseres Vortrags vom Juni diesen Jahres – speziell wiederholt für die Mitglieder des Interkulturellen Gartens (Danke, Hendrike, fürs Dabeisein!) – zeigten wir diesmal zwei Sequenzen eines Videos, welches uns Rainer Poltz vom LBV in Fürth zugespielt hatte. Er war im Juni einer unserer Teilnehmenden und hatte das große Glück, im Fürther Rednitztal auf eine emsig nestbauende Mohnbiene (Osmia papaveris) zu stoßen. Diese vom Aussterben bedrohte oligolektische Art, die von Mohn- und Kornblumen abhängig ist, gibt es aktuell im Bayern nur noch in Kemmern bei Bamberg, in der Südflur Bamberg und bei Coburg (aber ich weiß nicht, ob sie da noch zu finden ist).

Conny Schecher vom Imkerverein Scheßlitz und ebenfalls in Sachen Wildbienen geschult, erzählte uns von einer Ausnahmeerscheinung bei den Holzbienen (Xyllocopa violacea). Normalerweise überwintert bei den Wildbienen lediglich die Königin, ganz alleine. Doch bei unserer größten europäischen Wildbienenart gehen unbegattete Königinnen und Drohnen gemeinsam in die Überwinterung. Sie kommen bereits ab Februar wieder zum Vorschein. Die Begattung und Eiablage finden sodann im Frühjahr statt. Die nächste Generation schlüpft im August.

Auch, wenn wir dem Vortrag etwas mehr Zulauf gegönnt hätten – immerhin warben wir im Fränkischen Tag, im Wiesentboten und auf diversen Social-Media-Kanälen –, so ist uns die Beschäftigung mit den „Cousinen“ unserer Honigbienen ein Vergnügen. Wir denken auch diese kleinen Kerlchen bei all unserem Tun mit und appellieren, keine Gattung gegen die andere auszuspielen, sondern ihnen jeweils notwendigen Lebensraum zu erhalten bzw. wieder zurückzugeben. Sich als Imker/innen auch mit Wildbienen auseinander zu setzen macht Sinn. Denn gut die Hälfte aller Fragen, die an uns herangetragen werden, handeln von den Wildbienen. Darauf adäquat antworten zu können ist uns ein Anliegen und gehen hier konform mit Werner:

Wenn wir, die, die sich wie die meisten Imker und die, die sich auf die Wildbienen oder auch auf andere Insekten spezialisierten haben, offen und zu sich ehrlich, einander zuhörend, zusammen am gleichen Ziel arbeiten würden, könnten wir vielleicht viel mehr erreichen.

Vorschau Bienenfreu(n)de-Stammtisch 20. Oktober zum Thema „Wildbienen“

Hummel an Hängepolster-Glockenblume (Campanula poscharskyana)

Grabwespe nutzt WildbienenhotelAm Dienstag, 20. Oktober um 18 Uhr findet das Monatstreffen der Transitiongruppe „Bienenfreu(n)de“ zum Thema Wildbienen statt.

Aufgrund hoher Nachfrage wiederholt Ilona Munique zum letzten Transition-Treffen der Bienenfreunde in diesem Jahr von 18 bis 19 Uhr das Thema Wildbienen vom Juni diesen Jahres.

Wildbiene am LöwenmäulchenErklärt werden Unterschiede zwischen Honig- und Wildbienen, um ein Verständnis für sinnvolle Maßnahmen zu Lebensraum und Brutstätten zu erwirken. Eingegangen wird dabei auf Herstellung und Aufbau von Brut- und Nisthilfen für Wildbienen durch tatsächlich geeignete Materialien. Denn allzu häufig kursieren falsche Anleitungen im Internet und werden nutzlose, manchmal sogar schädliche Wildbienenhotels zum Kauf angeboten.

Gut gefüllte WildbienennisthilfeDer Vortrag wird abgerundet mit Tipps zur Pflege von Nisthilfen sowie zur Pflanzenauswahl auch für seltene Wildbienenarten.

Im weiteren Verlauf, also von ca. 19-20 Uhr, sind Fachsimpeln und das Sich-Kennenlernen interessierter Bienenfreunde vorgesehen.

Die Treffen findet ohne Anmeldung oder Passworteingabe von 18 bis 20 Uhr weiterhin auf der Plattform Meet Jitsi unter https://meet.jit.si/bienenfreunde-stammtisch statt.

TIPP: Für PC den Browser „Chrome“ bzw. für Mobilgeräte die App „Jitsi Meet“ installieren.

Ansprechpartner/in: Ilona Munique / Reinhold Burger, Obstmarkt 10, 06047 Bamberg, hallo [at] bienen-leben-in-bamberg [dot] de, Tel. 0951-3094539.

 

So jung und schon so viel Pfeffer! Die Jungfern-Ernte im Welterbe-Garten Bamberg

In der Kopfnote pfeffrig-scharf mit dem fruchtigen Geschmack nach Beeren, Lakritze und Rosinen und mittlerer Säure im Abgang und einem (zugegeben viel zu) trockenem Mundgefühl – so unsere Beschreibung der Jungfern-Ernte aus der neuen Lage „Welterbe-Garten“ unserer Bamberger Lagenhonige. Wow!

Mischung überzeugt und begeistert

Um diesen zugegeben etwas sehr rassen Honig zu besänftigen, mischten wir ihn mit dem Honig aus dem Lagenstandort Weide. Dieser hatte im Gegensatz zum Standort in der Heiliggrabstraße 43 eine  – für unseren Geschmack – zu betonte, fast puderzuckerartige Süße bei relativ hohem Wassergehalt. Was übrigens kein Wunder ist, da das Weidenvolk leider geschwärmt war und daher nur „jungen“ Honig enthielt.

Aber auch das Volk aus der Gärtnerstadt stammte ursprünglich von einem Schwarmvolk, und doch lag sein Messgehalt um optimale runde 4% niedriger. Es ist nun mal ein Unterschied, ob der Nektar aus überwiegend Blumenblüten oder Nutzpflanzenblüten besteht. Und heuer fehlte durch die Trockenheit auch der sonst übliche hohe Lindenanteil, den der Weidenhonig sonst aufweist. Eine Mischung aus beiden, zumal beide Ernten unter 10 Kilo betrugen, drängte sich nachgerade auf – und findet unsere absolute Begeisterung!

Der Welterbe-Garten

Die Nutzpflanzen des neu angelegten Welterbe-Gartens der gleichnamigen Transition-Gruppe bestehen aus einer Mischkultur. Angelegt war der Garten ursprünglich in Art eines Allmende-Gartens, auch Commens-Garten, unter der Federführung von Albert Fresz (ihr erinnert euch?!).Bamberger Lagenhonig, Lage "Welterbe-Garten"

Das Mischkultursystem eines solidarischen urbanen Gartenbaus funktioniert nach den Grundprinzipien der Commons- (deutsch: Allmendebewegung) nach Gertrud Frank. Inzwischen hat sich dieser Aspekt etwas relativiert, da sich die Rahmenbedingungen nicht als geeignet erwiesen haben. Doch den Pflanzen ist das wurscht, und auch unseren Bienen.

Definitives Ende der Honigernte-Saison 2020

An sich hatten wir heuer noch gar nicht mit einer Ernte gerechnet, doch 7 Kilo durften wir durch das fleißige Sammeln des auf 9 Wabengassen angewachsenen Volkes ernten. Mit dieser (ausnahmsweise ohne Gäste stattgefundenen) Ernte a, 05.08.2020 endete für heuer unsere Honigschleudersaison, die qualitativ hochwertige Honige mit vielen interessanten Geschmacksnoten erbrachte. Nicht viel in der Menge – das ist auch nicht unser Ansinnen –, doch sehr, sehr lecker bei fast ausschließlich geringem Wassergehalt, also haltbar „ohne Ende“.

„DANKE, Bienen!“

Falls ihr das Produkt einmal testen möchtet, so bietet sich zu unserem Transition-Gruppentreffen der „Bienenfreu(n)de“ am 18.08. um 18 Uhr eine prima Gelegenheit! Einfach am Tor der Heiliggrabstraße 43 klingeln und zu unserem Stammtisch kommen! In der ersten Stunde führen wir durch den Garten, zeigen unsere Bienen, denen ihr dabei gleich mal herzlich „Danke!“ sagen könnt, und werden ihren Honig verkosten. Ab ca. 19 Uhr heißt es dann wie an jedem 3. Dienstag im Monat: Sich-Kennenlernen, Schwofen und Fachsimpeln … bei Snacks und guter Laune!

„Honig verarbeiten“ zum Juli-Treffen Transition-Gruppe „Bienenfreu(n)de“

Transition-Gast beim HonigverarbeitenVor Ort und parallel als Livestream fand das vergangene Transition-Treffen der „Bienenfreu(n)de“ statt. Nach dem Entdeckeln der Waben wurden sie mit Hilfe unseres Gastes Karina in einer Trommel geschleudert und in einen großen Honigtopf abgefüllt. Von dort wird normalerweise der goldene Ertrag direkt ins Glas abgefüllt und etikettiert. Da unser Besuch allerdings etwas früher gehen musste, hatten wir Letzteres nur in der Theorie erörtert. Naschen aber durfte Karina natürlich trotzdem!

Transition-Gast online sieht zu beim HonigverarbeitenFür unseren Online-Gast Thomas war es via der Plattform Jitsi ein recht bequemes Zusehen vom Wohnzimmer aus. Allerdings hat er es schon ein klein bisschen bereut, nicht live dabei gewesen zu sein. Denn was natürlich fehlte, war der Duft! Daher durfte Karina auch einmal kurz die Maske abnehmen, was sogleich fotografisch festgehalten wurde. Denn mal wieder ein begeistertes Lächeln einzufangen, das tut uns allen doch ganz gut.

Nächstes Mal am 3. Dienstag im Monat, also am 18.08., geht es um die Dachbegrünung. Wir treffen uns dazu ab 18 Uhr an der Bienen-InfoWabe – in echt!

Vorschau Bienenfreu(n)de-Stammtisch 21. Juli zum Thema „Honig verarbeiten“

HonigschleudernDi., 21.07.20    Gruppentreffen „Bienenfreu(n)de“ Transition Bamberg

Wann und Was genau?
18.00 – 19.00 Uhr | Thema:
Honig verarbeiten

Reinhold und Ilona zeigen, wie es funktioniert und lassen alle selbst Hand anlegen. Vor Ort eingeschränkte Teilnehmeranzahl und parallel als Livestream. Erlebnisreich! Lustmachend aufs nächste Honigschleuderjahr!
19.00 – 20.00 Uhr
Schwofen, Fachsimpeln, Sich-Kennenlernen bei Snacks und guter Laune.
Wer? Willkommen sind alle, die ein Interesse an (Wild-)Bienen und ihren Lebensraum, an Honig und an Imkerei haben.
Wo?
Das JULI-Treffen findet am Obstmarkt 10 nach Anmeldung (max. 4 Teilnehmende) sowie parallel als Livestream statt!
Online: Ein Passwort ist nicht notwendig. Klinkt euch ein unter https://meet.jit.si/bienenfreunde-stammtisch. Bitte vorab den Browser Chrome installieren, da funktionieren Ton und Bild am besten. Für Mobilgeräte die App Jitsi Meet
Anmeldung?  Für persönliche Teilnahme vor Ort bis 21.07.2020, Weitere Informationen unter transition-bamberg.de/bienenfreunde.

„Wildbienen“ zum Juni-Treffen Transition-Gruppe „Bienenfreu(n)de“

Folie zur Vortragspräsenation Wildbiene / Munique Am 16. Juni fand um 18 Uhr das Monatstreffen der Transitiongruppe „Bienenfreu(n)de“ statt. Thema war die Unterstützung der Wildbiene. Hier die (am 21.10.2020 aktualisierten) Vortragspräsentation.

Ilona Munique von der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de erläuterte die Unterschiede zwischen Honig- und Wildbienen, um ein Verständnis für sinnvolle Maßnahmen zu Lebensraum und Brutstätten zu entwickeln. Eingegangen wurde dabei auf Herstellung und Aufbau von Brut- und Nisthilfen für Wildbienen durch tatsächlich geeignete Materialien. Denn allzu häufig kursieren falsche Anleitungen im Internet und werden nutzlose, manchmal sogar schädliche Wildbienenhotels zum Kauf angeboten.

Folie zur Vortragspräsenation Wildbiene / MuniqueAbgerundet wurde der Vortrag mit Tipps zur Pflege von Nisthilfen sowie zur Pflanzenauswahl auch für seltene Wildbienenarten. Im weiteren Verlauf war Fachsimpeln und das Sich-Kennenlernen interessierter Bienenfreunde vorgesehen.

Folie zur Vortragspräsenation Wildbiene / MuniqueDie Treffen an jedem 3. Dienstag im Monat fanden bislang ohne Anmeldung oder Passworteingabe von 18 bis 20 Uhr auf der Plattform Meet Jitsi unter https://meet.jit.si/bienenfreunde-stammtisch statt. Für den Juli ist ein „Doppel“ geplant, also sowohl vor Ort in kleiner Gruppe (mit den bisherigen Stammgästen) als auch mit Liveschaltung über den o. g. Link.

Wir freuen uns auf euer Dabeisein, in welcher Form auch immer!

Vorschau Bienenfreu(n)de-Stammtisch 16. Juni zum Thema „Wildbienen“

Wildbiene / Hummel an PfingstroseAm Dienstag, 16. Juni um 18 Uhr findet das Monatstreffen der Transitiongruppe „Bienenfreu(n)de“ zum Thema Wildbienen statt.

Unterstützt von Melissa Biedermann erläutert Ilona Munique die Unterschiede zwischen Honig- und Wildbienen, um ein Verständnis für sinnvolle Maßnahmen zu Lebensraum und Brutstätten zu erwirken. Eingegangen wird dabei auf Herstellung und Aufbau von Brut- und Nisthilfen für Wildbienen durch tatsächlich geeignete Materialien. Denn allzu häufig kursieren falsche Anleitungen im Internet und werden nutzlose, manchmal sogar schädliche Wildbienenhotels zum Kauf angeboten.

Grabwespe nutzt WildbienenhotelDer Vortrag wird abgerundet mit Tipps zur Pflege von Nisthilfen sowie zur Pflanzenauswahl auch für seltene Wildbienenarten. Im weiteren Verlauf sind Fachsimpeln und das Sich-Kennenlernen interessierter Bienenfreunde vorgesehen.

Die Treffen an jedem 3. Dienstag im Monat finden ohne Anmeldung oder Passworteingabe von 18 bis 20 Uhr weiterhin auf der Plattform Meet Jitsi unter https://meet.jit.si/bienenfreunde-stammtisch statt.Lehmwand als Nisthilfe für Wildbienen

Einzug in den neuen Bienenstandort „Welterbe-Garten“ Bamberg

Unser Schwarmvolk vom Bienenweg erhielt heute am 13. Juni 2020 die Ehre, den neuen Standort „Welterbe-Garten“ einzuweihen! Herzlich Willkommen!

Begrüßt wurden sie von Pächter Albert Fresz, seines Zeichens Begründer der gleichnamigen Transition-Gruppe, und Transition-Mitglied Angelika Friedrich, die gerade vor Ort unter strahlendem Sonnenschein am Jäten des Kartoffelackers war. (Danke fürs Fotografieren!)

Raus, raus, nichts wie raus!

Als Reinhold nach dem vorsichtigen Abstellen der Beute am Rande eines kleinen Mohn-/Phazeliafeldes den Fluglochkeil entfernte, gab’s für Maja und ihre tausend Geschwister kein Halten mehr!

Sie drängten eilig nach draußen, denn ab den frühen Morgenstunden hatten sie sich bestimmt schon gefragt, warum der Eingang verschlossen war. Aber das musste sein, sonst hätten wir nicht alle Bienchen vom Standort Bienenweg auf der Erba-Insel in die Heiliggrabstraße 43 transportieren können. Auch so schon besteht die Gefahr, dass sie wieder zurück zu ihrem alten Standort fliegen, den sie im Radius von 2-3 km leicht wiederfinden, indem sie sich an Landmarken wie Straßen und Häuser, Flüsse und Bäume orientieren.

Heiliggrabstraße – zum Zweiten

In der Heiliggrabstraße waren unsere Bienen bereits früher schon mal beheimatet, und zwar ein paar Häuser weiter links in der Hofstadt-Gärtnerei. Eigentlich wollten wir aus zeitlichen Gründen keinen achten Standort mehr. Doch mit Albert haben wir ein gutes Gefühl. Außerdem: Ein „Transition-Volk“ mit vielen tierische Mitglieder für unsere seit heuer gegründeten Gruppe „Bienenfreu(n)de“ ist ja wohl ein „Must have!“.

Klar, dass wir unseren Bamberger Lagenhonig, den wir nächstes Jahr dort ernten werden, nach dem „Welterbe-Garten“ benennen werden. Und exklusiv für Transition-Mitglieder reservieren werden!

Wir wünschen euch Bienis nun ein tolles Welterbe-Garten-Erleben, viel leckeren Futterstoff und … bleibt bitte brav, okay?! Und den Gartler/innen wünschen wir viel Freude am fröhlichen Gesumme rundherum und wunderbar bestäubte Früchtchen & Co.!

Fotogalerie Einzug unserer Bienen in den Welterbe-Garten

„Bienenfreundliche Pflanzen“ zum Mai-Treffen Transition-Gruppe „Bienenfreu(n)de“

Den roten Faden, um bienenfreundliche Pflanzen vorzustellen, bildete ein virtueller Rundgang durch den Bamberger Bienengarten mit seinen Schau-Beeten und Spontanbewuchs-Arealen. [Download Bienengarten-Vortrag-2020]

Das Treffen der Transition-Gruppe „Bienenfreu(n)de“ fand erneut über die Plattform Jitsi Meet* statt und fühlte sich durchaus als Stammtisch an, denn alle Anwesenden – bis auf unsere Neuzugänge, die Imkerkollegen Christian Rindchen und Maria Renner – waren alle bereits ein- bis mehrmals dabei, so auch unser Bienenpate Anton Hepple. Für Kristin Schulz war es eine  Gelegenheit, für ihre anstehende Masterarbeit zu Urban Gardening noch ein klein wenig zur Transition-Bewegung in Erfahrung zu bringen. Nachdem Melissa unsere letzte Vortragende zum Thema „Wildblumen-Blühstreifen“ war, freute es mich sehr, dass sie nun auch meinen Vortrag beehrte.

Auch fürs nächste Mal sind wir wieder mit der Biologin zusammen. Dann zum Thema Wildbienen, schließlich ja die Hauptprotagonistinnen, für die wir all die vorangegangenen Erkenntnisse aufbereitet unters Volk gebracht haben. Am 16.06., also den 3. Dienstag im Juni, 18-20 Uhr, freuen wir uns über euer Einklinken! Bis dann!


* https://meet.jit.si/bienenfreunde-stammtisch

Ein Passwort oder eine Anmeldung ist nicht notwendig. Bitte vorab den Browser Chrome installieren, da funktionieren Ton und Bild am besten. Für Mobilgeräte die App Jitsi Meet.

Vorschau Bienenfreu(n)de-Stammtisch 19. Mai zum Thema „Bienenfreundliche Pflanzen“

Di., 19.05.20    Gruppentreffen „Bienenfreu(n)de“ Transition Bamberg

Wann und Was genau?
18.00 – ca. 19.00 Uhr  |  Thema: Schau-Kräuterbeet im Bamberger BienengartenBienenfreundliche Pflanzen
Ilona führt (virtuell) durch den Bamberger Bienengarten, gibt (PDF-)Listen „an die Hand“ und stellt sich den Fragen zu den Pflanzungen und der Pflege. Als begeisterte Hobbygärtnerin und Imkerin stelle ich mich den Fragen zu bienenfreundlichen Pflanzungen im Jahresverlauf, ihrer möglichst unaufwändigen Pflege und verrät Tipps, wie die zyklischen Mondphasen beim Gieß- und Hackrhytmus dabei helfen können. Ziel ist, vor allem den Wildbienen ein leckeres Eldorado zu verschaffen, dass ebenso Auge und Herz der Menschen erfreut.
Muskatellersalbei Salvia Sclareaca. 19.00 – 20.00 Uhr
Schwofen, Fachsimpeln, Sich-Kennenlernen …
Wo? Das MAI-Treffen findet online statt! Klinkt euch ein unter https://meet.jit.si/bienenfreunde-stammtisch. Bitte vorab den Browser Chrome installieren, da funktionieren Ton und Bild am besten. Für Mobilgeräte die App Jitsi Meet. Ein Passwort ist nicht notwendig.
Wer? Willkommen sind alle, die ein Interesse an (Wild-)Bienen und ihren Lebensraum, an Honig und an Imkerei haben.