Über Ilona Munique

Wahlbambergerin, Imkerin, Brotberuf: Diplom. Erwachsenenbildnerin

*6* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Schokobienen, Chocolate-House in LuxemburgSchokobienen von StorathSuchwörter: Biene, Nikolaus, Stiefel. Ich war gespannt, was dabei rauskommt. Und tatsächlich wurde ich fündig. Nämlich bei Rainer Neumann und seinem Nikolausstiefeltipp: Autor Peter Jürgen möchte mit seinem Buch „Bienen, Blüten und ein Moor“ junge Leute rechtzeitig für die Natur begeistern. Denn: „Die Natur braucht Schutzengel“, so auf OpenPR zu lesen.

Protagonisten sind der märchenhafte Engel Piccolo und Donaldus, der Bauer Ackermann, die Hobby-Imker Hannes und Siggi und der Bürgermeister Hell. „Immer wieder gibt es kleine Nebenszenen mit der Schülerin Lisa und ihren Freunden oder in der Familie. Sie zeigen auf, dass zwischenmenschliche Problemchen manchmal ganz einfach gelöst werden können.“ Und wer jetzt für den heutigen Stiefel das Buch nicht mehr rechtzeitig  bestellen konnte, … es kommt ja auch noch Weihnachten!

Als süße Beigabe hätte ich da noch Schokobienen, gesehen im Chocalate House in Luxemburg. Gibt’s in anderen Städten. Alternative für Bamberg: Pralinenhersteller Storath. Biene und Korb auf dem Foto waren eine Auftragsarbeit. Man kann aber sicherlich auch selbst einfach längliche Pralinen mit Fühlern und Flügel verzieren.

Viel Spaß, ihr Leseratten, und Vorsicht vor der Naschkatze! Nicht zu viel Futtern, sonst gibt’s zum Neujahr ein böses Erwachen auf der Waage, der alten Lügnerin!

*5* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Angeblich steckt in jedem von uns ein Seelentier. Zwar bezieht sich der Persönlichkeitstest leider weder auf Bienen noch sonstige Insekten, aber ob Wolf, Panther, Giraffe oder Bär – dieser Test verrät dir mehr! Was hast du für eine tierische unbekannte Seite in dir?

Persönlichkeitstest "Seelentier"Gönne dir 10 Minuten Testspaß an diesem 5. Adventstag im Jahre 2019, und nochmals 10 Minuten, um darüber nachzudenken, ob du dir zum Beispiel nicht doch lieber die Punkte bei „Die Welt retten“ oder „An die Karriere denken“ notieren möchtest, bei der Frage, welche Botschaft du der nächsten Generation schicken würdest, wenn du könntest.

*4* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Heute am Barbaratag gingen wir ein paar Zweiglein schneiden. Mit klopfenden Herzen, denn ja, sie waren aus einem – wenn auch öffentlich zugänglichen – Garten geklaut, und das ist uns peinlich. Aber wenn doch unser verehrter Jupp Schröder explizit im Fränkischen Tag so haargenau erläutert, wie das vonstatten gehen kann, die Zweige bis zum Tag X(-Mas) zum Blühen zu bringen, dann konnten auch WIR uns nicht diesem alten Brauch verschließen.

Wir verbanden das schlechte Gewissen allerdings mit einem Besuch bei unseren Sternwart-Bienen, die als letzte von all unseren 7 Standorten ein Mäusegitter von uns erhielten. Erst mal reinblinzeln, ob sich schon eine Spitzmaus verirrt hat, dann das Gitter mit Reißzwecken befetigen. Als Belohnung der abendlichen Stephansbergbesteigung ein Besuch des Spezial-Kellers und als weitere Gewissensberuhigung einen Teller Linsen. Davon gehen nämlich € 1,- für einen sozialen Zweck weg.

Wir lassen uns sozusagen die Barbara-Zweige einiges kosten. Falls sie erblühen sollten, ist es uns ein Zeichen für Rechtschaffenheit. Und eine Erinnerung an die Bienen, die auch im nächsten Jahr dafür sorgen, dass wir Früchte ernten werden. Falls nicht, … na ja, … dann geben wir der Heizungsluft die Schuld.

Mäusegitter anbringen

*3* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Zeichnung Biene vor blauem Himmel mit Schwarm von SophieRaus, nicht nur, wenn der Himmel blau ist! Wer einen Anreiz braucht, ist mit dem Adventsmarkt im Bienenmuseum in Weimar am 08.-09.12.2018 zum Weihnachtlichen Markttreiben gut bedient.

„Der jährliche Adventmarkt hat sich zum Besuchermagnet entwickelt. Immer am zweiten Advent­wochen­ende verwandeln sich die Museums­­höfe in ein kleines Weihnachtsparadies, das auch Besucher weit über die Stadt­grenzen hinaus anzieht. Honig-Schleckereien, russische Schokolade, Bienenstich und Rahm­fladen aus dem Lehm­back­ofen, Rost­bratwürste und Schweine­keulen am Spieß lassen keine kulinarischen Wünsche offen. Für die adventliche Stimmung sorgen das Duo Liedfaß, die Weimarer Lieder­tafel, der Posaunen­chor der Kirch­gemeinde Schön­dorf, das Familien­orchester und das Saxophon­ensemble der Allegro Musik­schule.

Für die kleinen Marktbesucher gibt es etwas zum Mitmachen, wie Lebkuchenhäuser bauen, Herzen verzieren, Seife machen, Bienen­wachs­­kerzen tauchen oder kleine Kreisel drechseln.

*2* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Suchergebnis Biene und AdventSpaßhalber „Biene“ und „Advent“ in den Google-Suchschlitz eingegeben. Ergebnis bei nicht personalisierter Suche: Unsere eigenen Webseiten! (Wow, was für ein Ranking!) Hier zum Adventskranzbinden bei Bienenpatin Sabine Gründler.

Tja, und ich wollte eigentlich was Neues bringen.

Okay, zweiter Treffer: „Lesetexte Advent“. Eine Sammlung von Texten für wenig Geld und zum Einstimmen auf die Weihnachtszeit. Beinhaltet sieben schönen Geschichten und Legenden, zu der verschiedene Aufgaben gehören. Und so geht’s: „Geschichte vorlesen und anschließend eine oder mehrere der vorhandenen Aufgaben anbieten: Basteln Sie mit Ihrer Klasse Strohsterne nach einer Anleitung, schneiden Sie Barbarazweige oder backen Plätzchen und lassen Sie die Kinder Rätsel lösen, Bilder malen, Fragen beantworten, kleine Gutscheine für liebe Mitmenschen basteln und vieles mehr.“

Mit Bienen hat es einerseits zu tun, als dass sich der Verlag „Lernbiene“ nennt. Andererseits ergab die Recherche, dass außerdem ein Insekten/Bienen-Kombipaket angeboten wird. Geeignet für den Grundschulunterricht:

„Sind Bienen wirklich fleißig? In unserem Material dreht sich alles um die kleinen Insekten und ihre bedeutende Rolle für unsere Umwelt. An 32 Stationen beschäftigen sich die Kinder mit Fragen wie: „Wie sieht der Körper einer Biene aus?“, „Wie leben Bienen?“, „Wie machen Bienen Honig?“, „Wie kommunizieren sie untereinander?“, „Wie unterscheidet man Bienen von Wespen und Hummeln?“

Wer also  noch was zu Weihnachten braucht, ist hier sicher gut bedient.

 

 

 

*1* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Kinderzeichnung Biene Lichteneicheschule 1b„Ein Gedicht von Guggenmos. Was ist ein Glas Honig wert“. Hm. „Und dann? Jeden Tag ein anderes Gedicht?“ „Na ja … wie wär’s mit  Bienenweisheiten?“. Hm. „Nicht eher Imkerweisheiten? Zum Beispiel, dass sich Bienen zu einer Wintertraube zusammenkuscheln“. Schnauben. „Glaubst du wirlich, dass da jemand 24x begierig auf die Adventskalenderfortsetzung warten mag?“ Zweifelndes Gesicht. „Sorry, ich habe mich ernsthaft bemüht, mir was rauszuquetschen. Dann war’s das halt nicht.“ Schweigen. „Ach, na ja. Ich MUSS ja nicht jedes Jahr einen Adventskalender gestalten ….“. (O-Ton wir am 20.11. um 22:00 Uhr).

Nennen wir es „Reflexion über die Sinnhaftigkeit von Countdowns zur Weihnachtszeit“. Okay, nennt sich „Tradition“. Ist das noch zeitgemäß, wo wir jederzeit, ungachtet von Feiertagen und Schließzeiten, rund um die Uhr etwas bestellen können, sogar Adventskalender? Oder lesen können, z. B. einen Adventskalendereintrag, der nicht einmal dieses Etikett tragen muss? Warum sollen wir das Internet mit noch mehr und noch mehr Adventskalender füttern? Warum sollten wir jemanden hier mittels 24 Hintereinander-Beiträgen bei der Stange halten? Was haben wir, was habt IHR davon?!?

24 Kurzweiligkeiten, das wird erwartet. Ist das so? Oder würde es gar nicht auffallen, wenn wir uns klammheimlich ausklinken? Führt mich zur Frage: Würde es auffallen, wenn sich Bienen klammheimlich vom Acker machen? Vermutlich nicht. Würde es auffallen, wenn wir keinen heimischen Honig mehr haben? Schulterzucken. Was soll’s. Es gibt so vieles nicht mehr, was es früher noch gab. Kurzes Bedauern und dann … vergessen.

Adventskalender helfen, sich an den Tag der Geburt Jesu vor 2000 Jahren zu erinnern, bzw., dass dieser Jahrestag eben bald wieder zu feiern werde, nämlich am 24.12. Darum hängen sich viele an dieses Ritual dran. In der Hoffnung, dass man auch unsere Belange nicht vergessen möge, eindringlich in einer gefälligen Form 24x „Irgendwas“ dargeboten. In einer Zeit, wo die Aufmerksamkeit am höchsten ist … der Zeitdruck alledings auch.

Es genügt aber nicht, 24-mal hintereinander Binsenweisheiten zu posten. Nein, gefällig muss es außerdem sein. Also so etwas wie ein Gedicht oder eine pinteres(k)te Bastelanleitung, vielleicht ein Video, ein Foto, etwas Humorvolles … oder was?! Der kreativen Phantasie eines jeden Blogschreibers oder -in bleibt es überlassen, hier das Passende zu finden.

Nun, ich habe noch 24 Stunden Zeit, die Kurve zu kriegen. Wer mir, wer und auf die Sprünge helfen möchte … gerne! So oder so – habt eine besinnliche, beschauliche, stressfreie, romantische, geruhsame … Adventszeit mit viel Freude an diversen Adventskalendern, die die Vorfreude auf den Tag „X wie X-Mas“ zu steigern vermögen.

Auf dem Weg zum Imkermeister

Steirisches LandeswappenReinholds erster von insgesamt 6 Blöcken im Steirischen Imkerzentrum / Imkerschule in Graz (Andritz) ist vorüber. Mit-Veranstalter ist das Ländliche Fortbildungsinstitut (LFI), eine Abteilung der Landwirtschaftskammern. Zwei Wochen Vollzeitunterricht, und auch der Samstag wurde hinzugenommen. Der Zeitraum der MeisterInnenausbildung Bienenwirtschaft ist von 2018 bis März 2020, also nur 1,5 Jahre. Andere Meisterkurse in anderen Bundesländern Österreichs und auch die in Deutschland dauern 2-3 Jahre bzw. Ausbildungswinter. Doch dafür wird an der Grazer Imkerschule gewaltig komprimiert.

Die allgemeinen und fachspezifischen Basis- und Fachmodule gliedern sich folgendermaßen:

  • Bienenwirtschaft I und II (160 UE)
  • Betriebs- und Unternehmensführung Bienenwirtschaft inkl. Marketing (60 UE)
  • Grundlagen Betriebs- und Unternehmensführung (64 UE)
  • Ausbilderlehrgang (40 UE)
  • Recht und Agrarpolitik (40 UE)

Begleitend hierzu wird die Meisterarbeit erstellt. Ein dreitätiges Praktikum in einem Meisterbetrieb oder an der Imkerschule rundet das ambitionierte Programm ab.

19 Teilnehmende, davon drei Frauen, drückten die Schulbank, davon einer aus Deutschland – der Reinhold und einer aus der Schweiz. Voraussetzung für die Meisterausbildung ist der Abschluss als Facharbeiter Bienenwirtschaft, analog des deuschen Tierwirt Fachrichtung Imkerei, und dieses drei Jahre lang absolviert, gerechnet bis zum Tag des Meisterabschlusses. Außerdem muss man selbst einen Betrieb führen, also eine Imkerei betreiben, bzw. sieben Jahre Tätigkeit in der Bienenwirtschaft nachweisen und 21 Jahre alt sein. So alt war denn auch der jüngste Teilnehmende, die ältesten etwas über 60 Jahre. Dazwischen war jede Alterstufe vertreten.

Reinhold beim Einfüttern der Völker an der SternwarteWarum Reinhold nicht in Deutschland seinen Meister macht, liegt auf der Hand. Hier müsste er als anerkannter Tierwirt eine zweijährige Betriebspraxis oder eine drejährige Berufspraxis in einem Betrieb mit 100 Völkern nachweisen. Wo, bitteschön, sind diese Rahmenbedingungen realstisch in einem Umfeld wie Bamberg? Und dann sollte das für ihn ja auch noch nebenberuflich zu leisten sein. Doch Glück im Unglück – Österreichs landwirtschaftliche Ausbildungen gelten als hervorragend, und die Fahrtzeiten sind nicht viel länger als etwa von Bamberg nach beispielsweise Celle.

Jetzt gilt es erst einmal für Reinhold, das jüngst Erfahrene aufzuarbeiten. Die Fachteile der ersten zwei Wochen betrafen:

  • Arbeitssicherheit
  • Beuten- und Gerätekunde
  • Bienenkrankheiten
  • Bienenpflege
  • Königinnenaufzucht in Theorie und Praxis
  • Bienenprodukte
  • Technik in der Imkerei
  • Buchführung

Eine Fachexkursion an zwei Betriebsstätten – eine große mit 10.000 Völkern und eine mittelgroße mit ca. 300 Völkern – hinterließen einen tiefen, im ersteren Falle nicht unbedingt nur positiven Eindruck. Davon „erholen“ kann sich Reinhold bis zum 7. Januar. Dann geht es wieder für zwei Wochen in die Steiermark. Mit im Gepäck die Anfänge der buchhalterischen Betriebsführung in einem eigens hierfür anzuschaffenden Buchführungsprogramm (MoneyMaker Agrar).

Nach Schlussworten für diesen Blogbeitrag befragt lautete die spontane Antwort von Reinhold: „Ich freue mich auf das nächste Modul!“ Na, das ist doch klasse, nicht wahr?!

Ergänzung 17.02.2019: Imkermeisterkurs erfolgreich beendet

Adventskranzbinden bei Bienenpatin Sabine Gründler, Gärtnerei Böhmerwiese

Ilona und Bienenpatin Sabine beim AdventskranzbindenRuck-zuck waren die Kränze gebunden und liebevoll dekoriert. Beim jährlichen Adventskranzbinden im Wintergarten der Gärtnerei Böhmerwiese, mithin bei unserer Bienenpatin, der Mit-Geschäftsführerin Sabine Gründler, durfte aus dem Vollen geschöpft werden. Unterschiedliche Kranzrohlinge sowie Zweige – ob Kiefer, Thuje, Mammutbaum oder Wacholder – warteten bereits in der passenden Länge auf die Bastlerinnen. Im Schauraum nebenan durften wir uns am Dekomaterial samt Kerzen in allen Größen bedienen. Glühwein und Plätzchen sorgten für eine angeregte Stimmung und für Wärme. Wobei man nicht sagen kann, dass es uns ohne heißen Getränken gefroren hätte, denn ein Heizgebläse tat sein Bestes.

AdventskranzbindenBesonders gefallen hat mir die fachkundige Anleitung, die uns Brigitte Schubert und Janina Zahnd angedeihen ließen. Manchmal sind’s ja nur Kleinigkeiten, die das Binden erleichtern. Klar, Tipps kann man sich auch aus Youtube-Filmchen holen. Doch viel mehr Spaß macht’s im direkten Kontakt und unter Gleichgesinnten. Super finde ich es auch, dass es bei mir zuhause sauber bleibt 😉 Um das Gebrösel, Geharzte, Genadele und Aufräumen kümmern sich andere, yeah! Und das sogar kostenlos! Lediglich das Material wurde (nach Augenmaß) berechnet.

Fotogalerie Adventskranzbinden

DANKE an 200 plus X Unterstützer/innen der Bamberger Schulbiene

200x plusX Dankeschön von der Bamberger SchulbieneWow! Mit den letzten beiden hier Vorgestellten sind es seit 2013 rund 200 Schulbienen-Unterstützer! Die meisten Namen hinter den Spenden sind auf unserer Unterstützerliste zu entdecken. Ihnen, die ein Vorbild in Sachen Bienenförderung sind, konnten wir bereits persönlich oder über E-Mail „DANKE!“ sagen. Bei einigen anderen jedoch, die zum Beispiel unser Bienensparschwein fütterten, war das nicht immer möglich. Doch bleibt immerhin dieser offizielle Weg über unseren Weblog, der doch von vielen gelesen wird: „DANKESCHÖN auch an Unbekannt!“

Birgid Bischoff mit Manfred Hesse (Foto © Kaufrausch)

Birgid Bischoff mit Manfred Hesse (Foto © Kaufrausch)

Manchmal sind es auch mehrere, die zusammen helfen, wie kürzlich die Kartgruppe O BIWANKINOBI. So hat uns Birgid Bischoff (aus dem Kaufrausch in der Austraße bei uns ums Eck) die erspielten Gruppeneinnahme von 100 Euro überwiesen, ohne, dass wir uns bisher kannten. Na, das konnte geändert werden! Mit einem Dankesglas Honig und einem kaputten Kettchen zur Reparatur war die Unbekannt-Lücke rasch geschlossen!

Auch Dürdane Arslan, Chefin im Friseursalon Charisma im Vorderen Graben 4, griff in die Privatschatulle, um ihren Beitrag zum Insektenschutz zu leisten. Sie spendete 10 Euro in Form von 20 Regnitz-Talern. Davon lassen sich z. B. zwei Sachbücher wie diese hier erstehen, um Schulkindern, die von uns Bienenunterricht bekommen, ein didaktisches Mittel in die Hand zu geben. Die Regnitztaler werden übrigens von unserem Bienenpaten und Apothekeninhaber Hartmut Held in Umlauf gebracht. Mit dem Jahrespendenerlös nicht eingetauschter Taler wurden wir bereits schon einmal in diesem Jahr bedacht. Auch hier halfen etliche Unbekannte mit, dass wir unser Ehrenamt gut ausführen können.

Allen großartigen (un-)bekannten Klein- wie Großspendern schicken wir hiermit einen EXTRA-DANK über den Äther, der von Herzen kommt!

Wenn auch Sie etwas spenden möchten – und es kommt 100% den Projekten der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg zugute – hier alle Informationen.Regnitztalerspende an Schulbiene von Aslan, Friseur Charmant

Bienenpatentreffen im Krackhardt-Haus

Bienenpatentreffen mit Andra Köchel, Dr. Peter Kaimer und Daniel Schiller im Krackhardt-HausKein Haus. Nein, ein ANWESEN! Das Zentrum Welterbe Bamberg spricht von einem prächtigen Schmuckstück, geplant von Balthasar Neumann geplant und im 18. Jahrhundert von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn. Erst heuer eröffnete im Krackhardt-Haus ein neues Café. Mit unseren Bienenpaten Daniel Schiller, Dr. Peter Kaimer und Andrea Köchel testeten wir das Ambiente, in dem vorzugsweise Wiener Kaffeespezialitäten aus kleiner Karte angeboten werden.

Wir waren gespannt, wie Peter, der aus Graz stammt, den „Kaffee verkehrt“ beurteilt Doch uns allen ging’s natürlich eher um den Honig, der den Anlass des Treffens bot. Denn der Bamberger Lagenhonig, den es einmal im Jahr für unsere treuen und neuen Bienenpaten gibt, wollte seine lieben Abnehmer/innen erreichen. Aber mehr noch zählt das Wiedersehen.

Daniel Schiller entschloss sich dabei zu einer dritten Runde und zählt somit zu den „Dienstälteren“ im Kreise unserer Initiative – yippie!. „Solange wir hinter jedem Namen noch ein Gesicht sehen können (außer natürlich bei denen, die sich uns bislang noch nicht persönlich bekannt gemacht haben), werden wir Patinnen und Paten gerne (wieder-)aufnehmen“, zerstreuten wir seine Bedenken, die Anzahl – immerhin scohn 37 – würde uns vielleicht bald zu viel werden.

Peter Kaimer ging als einziger mit leeren Händen, denn er hat seine Patengabe bereits im Juli anlässlich der Honigschleudertage erhalten. Sein von ihm sauber gewaschenen und vom Etikett befreites Leergut nahmen wir sehr gerne entgegen. Toll, dass sich der psychologische Psychotherapeut (ja, so heißt die spezielle Fachrichtung wirklich!) diesen Nachmittagstermin für uns frei von Patienten gehalten hat!

Andrea Köchel erzählte uns von ihren Bemühungen um einen geeigneten Standort für Bienen, denn sie hat fest vor, mit dem Imkern zu beginnen. Am liebsten in einem kleinen (Schreber-)Garten. Wir gingen einige Optionen durch, doch wir kennen uns nur in Bamberg besser aus, nicht jedoch in Memmelsdorf, wo sie und ihr Mann wohnen, oder in ihrem Arbeitsort Forchheim. Wer also dort einen guten Standort kennt, möge sich bitte bei uns melden.

Schön, dass wir uns getroffen haben an diesem sonnigen 25. Oktober! Das nächste Treffen wird beim Adventskranzbinden bei Bienenpatin Sabine Gründler, Gärtnerei Böhmerwiese, Heiliggrabstraße 57 sein!

Der Workshop zum Adventskranzbinden findet statt am:
Donnerstag, 22.11., 16 Uhr
Freitag, 23.11., 16 Uhr
Samstag, 24.11., 13 Uhr – da bin dann ich (Ilona) dabei!
Gestaltet unter fachkundiger Anleitung Euren eigenen Adventsschmuck und bezahlt nur das dafür verwendete Material. Dauer ca. 2 Stunden. Teilnahme ab 10 Jahren.
Anmeldung unter 0951 – 62371.