*11* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Adventstipp für morgen: Am 12.12. im Bamberger Kino „Lichtspiel“ findet um 18.45 Uhr die Doku „Ernten was man sät“ der Transition-Gruppe Bamberg statt.

Ich schätze, ich brauche nicht hinzuzufügen, warum wir diese Empfehlung aussprechen … 😉

*8* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Salz am Nikolaustag von FeeganBienenpatin Felicitas Sauer (Feegan)Gerne berichten wir über unsere Bienenpatinnen und -paten. Aus gegebenem Anlass soll aus unserem Adventstürchen Felicitas Sauer herauslugen. Die Bambergerin weilt zwar bereis seit einiger Zeit im Alten Land, genauer gesagt, in York. Doch ihre Tochter Marie und andere Familienmitglieder sind immer noch vor Ort. Und das ist gut so. Denn so funktioniert der Salz- und Honigtransfer weiterhin ein bisschen persönlicher, was wir einfach schön finden. Erlebniseinkaufen, sozusagen.

Himmlisches Salz von Feegan, Felicitas SauerDas mit dem Honig ist klar – alle unseren Bienenpatinnen und -paten erhalten jährlich vier Gläser à 250 Gramm. Das Salz wiederum erhalten WIR von Feegan, der lukullischen Einrichtung, die unsere Bienenpatin schon ziemlich lange betreibt. Wir mögen gar kein anderes mehr verwenden, weil es so fein-würzig-kräutrig ist, nicht zu sehr eigenschmackig, aber doch so, dass es immer harmonisch-delikat hindurchschimmert. Vielen Dank fürs Übergeben auch an Marie, die im Übrigen Mit-Gesellschafterin von Allpack-Süd und damit in die Fußstapfen ihrer Mama bzw. Familie getreten ist, die die Firma bereits seit über 30 Jahren betreiben.

Wir wünschen euch Fleißigen hier wie dort weiterhin eine schöne Adventszeit! Vielen Dank für alles!

*7* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Restaurantbesuch mit Bienenpaten Hans und Anne ZirkelHeute ist BAmbrosiustag! Bislang feierten wir ihn in der Bienen-InfoWabe. Doch heuer ist alles ein wenig anders. Reinhold macht sich auf den Weg zum Imkermeister und ist teils in Österreich und teils ganz dolle am Lernen. Da muss das Vergnügen, bzw. die Arbeit, das Vergnügen zu ermöglichen, hinten an stehen. Auch im nächsten Jahr wird es keine Feier geben.

Doch ein klein wenig ließen uns unsere Bienenfreunde nicht aus der „Verantwortung“, den Weihetag des Heiligen Ambrosius, Schutzpatron der Bienen, Imker, Lebküchner, Wachszieher und des Lernens (ach, wie passend!) würdig zu begehen. Daher treffen wir uns heute im Restaurant „Erba 49° Nord“ um 17 Uhr zum Abendessen und miteinander Klönen. Bei echt nordischer Küche, die wir letzte Woche schon mal mit unseren Bienenpaten Anne und Hans Zirkel vorgetestet und für gut befunden haben.

Solltet ihr spontan dazustoßen wollen, bitte bei uns anrufen, damit wir die Platzreservierung anpassen können. Es ist ein zwar ein noch junges, doch bereits jetzt schon sehr beliebtes Lokal. Habt so oder so einen schönen Tag im Gedenken an unsere kleinen fleißigen Majas, fleißigen Imker und fleißig Lernenden … 😉

*6* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Schokobienen, Chocolate-House in LuxemburgSchokobienen von StorathSuchwörter: Biene, Nikolaus, Stiefel. Ich war gespannt, was dabei rauskommt. Und tatsächlich wurde ich fündig. Nämlich bei Rainer Neumann und seinem Nikolausstiefeltipp: Autor Peter Jürgen möchte mit seinem Buch „Bienen, Blüten und ein Moor“ junge Leute rechtzeitig für die Natur begeistern. Denn: „Die Natur braucht Schutzengel“, so auf OpenPR zu lesen.

Protagonisten sind der märchenhafte Engel Piccolo und Donaldus, der Bauer Ackermann, die Hobby-Imker Hannes und Siggi und der Bürgermeister Hell. „Immer wieder gibt es kleine Nebenszenen mit der Schülerin Lisa und ihren Freunden oder in der Familie. Sie zeigen auf, dass zwischenmenschliche Problemchen manchmal ganz einfach gelöst werden können.“ Und wer jetzt für den heutigen Stiefel das Buch nicht mehr rechtzeitig  bestellen konnte, … es kommt ja auch noch Weihnachten!

Als süße Beigabe hätte ich da noch Schokobienen, gesehen im Chocalate House in Luxemburg. Gibt’s in anderen Städten. Alternative für Bamberg: Pralinenhersteller Storath. Biene und Korb auf dem Foto waren eine Auftragsarbeit. Man kann aber sicherlich auch selbst einfach längliche Pralinen mit Fühlern und Flügel verzieren.

Viel Spaß, ihr Leseratten, und Vorsicht vor der Naschkatze! Nicht zu viel Futtern, sonst gibt’s zum Neujahr ein böses Erwachen auf der Waage, der alten Lügnerin!

*4* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Heute am Barbaratag gingen wir ein paar Zweiglein schneiden. Mit klopfenden Herzen, denn ja, sie waren aus einem – wenn auch öffentlich zugänglichen – Garten geklaut, und das ist uns peinlich. Aber wenn doch unser verehrter Jupp Schröder explizit im Fränkischen Tag so haargenau erläutert, wie das vonstatten gehen kann, die Zweige bis zum Tag X(-Mas) zum Blühen zu bringen, dann konnten auch WIR uns nicht diesem alten Brauch verschließen.

Wir verbanden das schlechte Gewissen allerdings mit einem Besuch bei unseren Sternwart-Bienen, die als letzte von all unseren 7 Standorten ein Mäusegitter von uns erhielten. Erst mal reinblinzeln, ob sich schon eine Spitzmaus verirrt hat, dann das Gitter mit Reißzwecken befetigen. Als Belohnung der abendlichen Stephansbergbesteigung ein Besuch des Spezial-Kellers und als weitere Gewissensberuhigung einen Teller Linsen. Davon gehen nämlich € 1,- für einen sozialen Zweck weg.

Wir lassen uns sozusagen die Barbara-Zweige einiges kosten. Falls sie erblühen sollten, ist es uns ein Zeichen für Rechtschaffenheit. Und eine Erinnerung an die Bienen, die auch im nächsten Jahr dafür sorgen, dass wir Früchte ernten werden. Falls nicht, … na ja, … dann geben wir der Heizungsluft die Schuld.

Mäusegitter anbringen

*1* Adventskalender der Bamberger Schulbiene

Kinderzeichnung Biene Lichteneicheschule 1b„Ein Gedicht von Guggenmos. Was ist ein Glas Honig wert“. Hm. „Und dann? Jeden Tag ein anderes Gedicht?“ „Na ja … wie wär’s mit  Bienenweisheiten?“. Hm. „Nicht eher Imkerweisheiten? Zum Beispiel, dass sich Bienen zu einer Wintertraube zusammenkuscheln“. Schnauben. „Glaubst du wirlich, dass da jemand 24x begierig auf die Adventskalenderfortsetzung warten mag?“ Zweifelndes Gesicht. „Sorry, ich habe mich ernsthaft bemüht, mir was rauszuquetschen. Dann war’s das halt nicht.“ Schweigen. „Ach, na ja. Ich MUSS ja nicht jedes Jahr einen Adventskalender gestalten ….“. (O-Ton wir am 20.11. um 22:00 Uhr).

Nennen wir es „Reflexion über die Sinnhaftigkeit von Countdowns zur Weihnachtszeit“. Okay, nennt sich „Tradition“. Ist das noch zeitgemäß, wo wir jederzeit, ungachtet von Feiertagen und Schließzeiten, rund um die Uhr etwas bestellen können, sogar Adventskalender? Oder lesen können, z. B. einen Adventskalendereintrag, der nicht einmal dieses Etikett tragen muss? Warum sollen wir das Internet mit noch mehr und noch mehr Adventskalender füttern? Warum sollten wir jemanden hier mittels 24 Hintereinander-Beiträgen bei der Stange halten? Was haben wir, was habt IHR davon?!?

24 Kurzweiligkeiten, das wird erwartet. Ist das so? Oder würde es gar nicht auffallen, wenn wir uns klammheimlich ausklinken? Führt mich zur Frage: Würde es auffallen, wenn sich Bienen klammheimlich vom Acker machen? Vermutlich nicht. Würde es auffallen, wenn wir keinen heimischen Honig mehr haben? Schulterzucken. Was soll’s. Es gibt so vieles nicht mehr, was es früher noch gab. Kurzes Bedauern und dann … vergessen.

Adventskalender helfen, sich an den Tag der Geburt Jesu vor 2000 Jahren zu erinnern, bzw., dass dieser Jahrestag eben bald wieder zu feiern werde, nämlich am 24.12. Darum hängen sich viele an dieses Ritual dran. In der Hoffnung, dass man auch unsere Belange nicht vergessen möge, eindringlich in einer gefälligen Form 24x „Irgendwas“ dargeboten. In einer Zeit, wo die Aufmerksamkeit am höchsten ist … der Zeitdruck alledings auch.

Es genügt aber nicht, 24-mal hintereinander Binsenweisheiten zu posten. Nein, gefällig muss es außerdem sein. Also so etwas wie ein Gedicht oder eine pinteres(k)te Bastelanleitung, vielleicht ein Video, ein Foto, etwas Humorvolles … oder was?! Der kreativen Phantasie eines jeden Blogschreibers oder -in bleibt es überlassen, hier das Passende zu finden.

Nun, ich habe noch 24 Stunden Zeit, die Kurve zu kriegen. Wer mir, wer und auf die Sprünge helfen möchte … gerne! So oder so – habt eine besinnliche, beschauliche, stressfreie, romantische, geruhsame … Adventszeit mit viel Freude an diversen Adventskalendern, die die Vorfreude auf den Tag „X wie X-Mas“ zu steigern vermögen.

Adventskranzbinden bei Bienenpatin Sabine Gründler, Gärtnerei Böhmerwiese

Ilona und Bienenpatin Sabine beim AdventskranzbindenRuck-zuck waren die Kränze gebunden und liebevoll dekoriert. Beim jährlichen Adventskranzbinden im Wintergarten der Gärtnerei Böhmerwiese, mithin bei unserer Bienenpatin, der Mit-Geschäftsführerin Sabine Gründler, durfte aus dem Vollen geschöpft werden. Unterschiedliche Kranzrohlinge sowie Zweige – ob Kiefer, Thuje, Mammutbaum oder Wacholder – warteten bereits in der passenden Länge auf die Bastlerinnen. Im Schauraum nebenan durften wir uns am Dekomaterial samt Kerzen in allen Größen bedienen. Glühwein und Plätzchen sorgten für eine angeregte Stimmung und für Wärme. Wobei man nicht sagen kann, dass es uns ohne heißen Getränken gefroren hätte, denn ein Heizgebläse tat sein Bestes.

AdventskranzbindenBesonders gefallen hat mir die fachkundige Anleitung, die uns Brigitte Schubert und Janina Zahnd angedeihen ließen. Manchmal sind’s ja nur Kleinigkeiten, die das Binden erleichtern. Klar, Tipps kann man sich auch aus Youtube-Filmchen holen. Doch viel mehr Spaß macht’s im direkten Kontakt und unter Gleichgesinnten. Super finde ich es auch, dass es bei mir zuhause sauber bleibt 😉 Um das Gebrösel, Geharzte, Genadele und Aufräumen kümmern sich andere, yeah! Und das sogar kostenlos! Lediglich das Material wurde (nach Augenmaß) berechnet.

Fotogalerie Adventskranzbinden

DANKE an 200 plus X Unterstützer/innen der Bamberger Schulbiene

200x plusX Dankeschön von der Bamberger SchulbieneWow! Mit den letzten beiden hier Vorgestellten sind es seit 2013 rund 200 Schulbienen-Unterstützer! Die meisten Namen hinter den Spenden sind auf unserer Unterstützerliste zu entdecken. Ihnen, die ein Vorbild in Sachen Bienenförderung sind, konnten wir bereits persönlich oder über E-Mail „DANKE!“ sagen. Bei einigen anderen jedoch, die zum Beispiel unser Bienensparschwein fütterten, war das nicht immer möglich. Doch bleibt immerhin dieser offizielle Weg über unseren Weblog, der doch von vielen gelesen wird: „DANKESCHÖN auch an Unbekannt!“

Birgid Bischoff mit Manfred Hesse (Foto © Kaufrausch)

Birgid Bischoff mit Manfred Hesse (Foto © Kaufrausch)

Manchmal sind es auch mehrere, die zusammen helfen, wie kürzlich die Kartgruppe O BIWANKINOBI. So hat uns Birgid Bischoff (aus dem Kaufrausch in der Austraße bei uns ums Eck) die erspielten Gruppeneinnahme von 100 Euro überwiesen, ohne, dass wir uns bisher kannten. Na, das konnte geändert werden! Mit einem Dankesglas Honig und einem kaputten Kettchen zur Reparatur war die Unbekannt-Lücke rasch geschlossen!

Auch Dürdane Arslan, Chefin im Friseursalon Charisma im Vorderen Graben 4, griff in die Privatschatulle, um ihren Beitrag zum Insektenschutz zu leisten. Sie spendete 10 Euro in Form von 20 Regnitz-Talern. Davon lassen sich z. B. zwei Sachbücher wie diese hier erstehen, um Schulkindern, die von uns Bienenunterricht bekommen, ein didaktisches Mittel in die Hand zu geben. Die Regnitztaler werden übrigens von unserem Bienenpaten und Apothekeninhaber Hartmut Held in Umlauf gebracht. Mit dem Jahrespendenerlös nicht eingetauschter Taler wurden wir bereits schon einmal in diesem Jahr bedacht. Auch hier halfen etliche Unbekannte mit, dass wir unser Ehrenamt gut ausführen können.

Allen großartigen (un-)bekannten Klein- wie Großspendern schicken wir hiermit einen EXTRA-DANK über den Äther, der von Herzen kommt!

Wenn auch Sie etwas spenden möchten – und es kommt 100% den Projekten der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg zugute – hier alle Informationen.Regnitztalerspende an Schulbiene von Aslan, Friseur Charmant

Bienenpatentreffen im Krackhardt-Haus

Bienenpatentreffen mit Andra Köchel, Dr. Peter Kaimer und Daniel Schiller im Krackhardt-HausKein Haus. Nein, ein ANWESEN! Das Zentrum Welterbe Bamberg spricht von einem prächtigen Schmuckstück, geplant von Balthasar Neumann geplant und im 18. Jahrhundert von Fürstbischof Friedrich Karl von Schönborn. Erst heuer eröffnete im Krackhardt-Haus ein neues Café. Mit unseren Bienenpaten Daniel Schiller, Dr. Peter Kaimer und Andrea Köchel testeten wir das Ambiente, in dem vorzugsweise Wiener Kaffeespezialitäten aus kleiner Karte angeboten werden.

Wir waren gespannt, wie Peter, der aus Graz stammt, den „Kaffee verkehrt“ beurteilt Doch uns allen ging’s natürlich eher um den Honig, der den Anlass des Treffens bot. Denn der Bamberger Lagenhonig, den es einmal im Jahr für unsere treuen und neuen Bienenpaten gibt, wollte seine lieben Abnehmer/innen erreichen. Aber mehr noch zählt das Wiedersehen.

Daniel Schiller entschloss sich dabei zu einer dritten Runde und zählt somit zu den „Dienstälteren“ im Kreise unserer Initiative – yippie!. „Solange wir hinter jedem Namen noch ein Gesicht sehen können (außer natürlich bei denen, die sich uns bislang noch nicht persönlich bekannt gemacht haben), werden wir Patinnen und Paten gerne (wieder-)aufnehmen“, zerstreuten wir seine Bedenken, die Anzahl – immerhin scohn 37 – würde uns vielleicht bald zu viel werden.

Peter Kaimer ging als einziger mit leeren Händen, denn er hat seine Patengabe bereits im Juli anlässlich der Honigschleudertage erhalten. Sein von ihm sauber gewaschenen und vom Etikett befreites Leergut nahmen wir sehr gerne entgegen. Toll, dass sich der psychologische Psychotherapeut (ja, so heißt die spezielle Fachrichtung wirklich!) diesen Nachmittagstermin für uns frei von Patienten gehalten hat!

Andrea Köchel erzählte uns von ihren Bemühungen um einen geeigneten Standort für Bienen, denn sie hat fest vor, mit dem Imkern zu beginnen. Am liebsten in einem kleinen (Schreber-)Garten. Wir gingen einige Optionen durch, doch wir kennen uns nur in Bamberg besser aus, nicht jedoch in Memmelsdorf, wo sie und ihr Mann wohnen, oder in ihrem Arbeitsort Forchheim. Wer also dort einen guten Standort kennt, möge sich bitte bei uns melden.

Schön, dass wir uns getroffen haben an diesem sonnigen 25. Oktober! Das nächste Treffen wird beim Adventskranzbinden bei Bienenpatin Sabine Gründler, Gärtnerei Böhmerwiese, Heiliggrabstraße 57 sein!

Der Workshop zum Adventskranzbinden findet statt am:
Donnerstag, 22.11., 16 Uhr
Freitag, 23.11., 16 Uhr
Samstag, 24.11., 13 Uhr – da bin dann ich (Ilona) dabei!
Gestaltet unter fachkundiger Anleitung Euren eigenen Adventsschmuck und bezahlt nur das dafür verwendete Material. Dauer ca. 2 Stunden. Teilnahme ab 10 Jahren.
Anmeldung unter 0951 – 62371.

Bienenunterstützer sahnen ab beim 8. Bamberger Kundenspiegel

Herz im Fenster, gesehen Domhöfe BambergWir von der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de gratulieren der Brücken-Apotheke (Held’sche Apotheken Bamberg) und dem Möbelhaus Pilipp Bamberg sehr herzlich zu deren tollen Ergebnissen beim 8. Bamberger Kundenspiegel! (Link noch nicht bekannt)

Gruppenbild mit Hartmut Held (Held'sche Apotheken) anlässlich Spende an Bamberger SchulbieneBrücken-Apotheke

Hartmut Held, Apothekeninhaber und im Übrigen einer unserer Bienenpaten, landete mit seinem Team um Filialleiter Ogün Anac gleich in drei Kategorien auf Platz 1. Die Brücken-Apotheke ist somit Branchensieger aus 14 City-Apotheken, die im Oktober 2018 zur Wahl standen, abgestimmt unter 903 Befragten. Auch die noch relativ junge „Apotheke am Kranen“ tritt in diese großen Fußstapfen und rückte von Platz 5 auf 4 vor. Die Kategorien waren Freundlichkeit, Beratungsqualität und Medikamentenverfügbarkeit.

Die Bamberger Schulbiene würde noch hinzufügen: Kontinuität, Bienenfleiß und Großzügigkeit!

Gruppenbild zur Spende Möbelhaus Pilipp / Restaurant Kropf, BambergMöbelhaus Pilipp Bamberg

Olaf Balschun, den Bamberger Möbelhausleiter, lernten wir heuer erstmals persönlich anlässlich der Spendenvergabe an unsere Bamberger Schulbiene kennen. In den drei Kategorien Freundlichkeit, Beratungsqualität und Preis-/Leistungsverhältnis schnitt das Team „weit über den Durchschnitt“ gut ab. In puncto Zufriedenheit – ein Untersuchungskriterium zu „Freundlichkeit“ – schneiden sie gar von allen beteiligten Möbelhäusern am besten ab und landen dabei auf Rang 16 von 132 Untersuchungsorten.

Die Bamberger Schulbiene würde noch hinzufügen: Phantasie, Geschmack und Netzwerken!

Wir sind stolz auf euch, aber wir wundern uns eigentlich auch gar nicht. Bei uns rangiert ihr eh schon auf den obersten Plätzen – so die einhellige Aussage unserer Bienen. Weiter so!!!