Preis des StMELF zur Imkernachwuchsförderung an Bienen-leben-in-Bamberg.de

Staatsminister Dr. Helmut Brunner, Ilona Munique, Reinhold Burger bei der Urkundenübergabe zur Imkernachwuchsförderung (StMELF)Wir freuen uns, vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) im Wettbewerb „Imkernachwuchs betreuen, qualifizieren und motivieren“ für „vorbildliches Engagement“ in der Nachwuchsarbeit ausgezeichnet worden zu sein. Staatsminister Dr. Helmut Brunner überreichte die Urkunden und einen Scheck über 1.000 Euro in München im großen Sitzungsaal des Ministeriums.

Vom Bayerischen Rundfunk in einem anschließenden Interview nach unserem Alter befragt, verrieten wir, dass wir um einige Jahre jünger sind als der bisherige bayerische Landesdurchschnitt der Imker von 59 Lenzen. Dieser hätte sich jedoch seit einigen Jahren glücklicherweise verjüngt. Die Imkerei ist mittlerweile nicht mehr nur eine nette Beschäftigung für den Ruhestand. Dennoch hätten auch wir als Berufstätige gerne noch viel mehr Zeit, um all unseren selbstgestellten Aufgaben – Unterricht der Bamberger Schulbiene in der Bienen-InfoWabe, dem BIWa-Jahresprogramm für die Bevölkerung, Betreuung der Bienenpatenschaften, achtsame Bienenpflege und Produktion des Bamberger Lagenhonigs nebst allfälliger Öffentlichkeitsarbeit – noch besser gerecht werden zu können.

Zur Frage, welchen Eindruck wir von der Feierlichkeit mitnähmen, stellten wir heraus, dass wir uns doch sehr geehrt fühlen würden, wobei die 37 Mitbewerber sicherlich ebenfalls sehr Anerkennenswertes geleistet hätten. Da die Jury jedoch die Qual der Wahl hatte, wurden außer uns drei Erstplatzierten noch sechs Ehrenpreise verliehen und mit Urkunde nebst Blumenstrauß bedacht. Durch die Preisverleihung führte charmant die Regierungsdirektorin Dr. Regina Eberhart.

Siehe auch: Ausgezeichnete Imker aus Oberfranken. In: BR24 vom 26.01.2017.

Preisvergabe zur "Imkernachwuchsförderung (SMELF München) mit Dr. Helmut BrunnerBeim Come-together im Anschluss an die Feierlichkeiten konnten wir uns mit den Jurymitgliedern und Imkerfachleuten, beispielsweise Dr. Stefan Berg, Eckard Radke, Edmund Hochmuth und Franz Vollmaier, sowie den MdL-Abgeordneten des Landtags – anwesend waren Angelika Schorer, Gudrun Brendel-Fischer, Tanja Schorer-Dremel, Gisela Sengl, Ruth Müller und Walter Taubeneder – sowie den weiteren Preisträgern fachlich austauschen und neue Kontakte knüpfen bzw. alte vertiefen.

„Seit 2008 werden in Bayern Probeimker und Schulimker staatlich gefördert, womit der bis zu diesem Zeitpunkt spürbare Rückgang organisierter Imker nicht nur gestoppt, sondern um 20 Prozent erhöht werden konnte.“ (Quelle) 

Es ist schön zu wissen, dass auch wir einen anerkannten Beitrag innerhalb dieses Netzwerkes zur Zukunftssicherung von Bienen, Imker, Honig und Landschaftspflege sowie regionale Nahrungsmittelproduktion leisten konnten.

P. S.: Anekdote am Rande: In direkter Nachbarschaft zum StMELF befindet sich die Bayerische Staatsbibliothek München, vor 30 Jahren Schauplatz meiner Ausbildungszeit. Eine Tafel lädt zur aktuellen Ausstellung ein. Und was finden wir hier? BIENEN!

Transparenzbericht 2016

SpardaZukunftspreis 2016 an Bienen-leben-in-Bamberg.de

SpardaZukunftspeis 2016

Sprachen wir 2015 noch von einem Mega-Jahr mit beachtlichen Zahlen, hatten wir sie 2016 auch schon wieder übertroffen, unwillentlich. Doch das „Nein-Sagen“ fällt uns zugegebenermaßen schwer. Und es wurde uns mit einem 1. Platz beim Sparda-Zukunftspreis 2016 der SpardaStiftung Nürnberg reichlich vergütet.

Von dieser überraschenden Anerkennung einmal abgesehen war unser Highlight die erstmalige Durchführung eines Jahresprogramms in der endgültig fertiggestellten Bienen-InfoWabe im Erba-Park.

Die Bienen-InfoWabe (BIWa) am 11. März 2016 kurz vor der Saisoneröffnung an Ostern 2016Nachfolgender Transparenzbericht gibt einen Rückblick auf unsere fünf Kern-Aktivitäten:

  1. Bamberger Schulbiene, die übrigens eine eigene Tagebuchseite hat
  2. Bienenpatenschaften
  3. Bienen-InfoWabe, deren Historie wir ebenfalls eigens festgehalten haben
  4. (Lehr-)Bienenstandorte, die zugleich den Bamberger Lagenhonig hervorbringen, sowie
  5. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, mit dem Schwerpunkt des Weblogs hier, den Postings via Social-Media-Plattformen sowie Pressearbeit und Vorträge unsererseits.

Der Bericht wird ergänzt mit der Auflistung eigener Fortbildungen und einer Vorschau unserer Pläne für das laufende Jahr.

Fazits zum Jahr 2016

  • „Was lange währt, wird endlich gut.“ (Volksmund)
  • „Immer, wenn du meinst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her …“ (unbekannt)

Unsere fünf Kern-Aktivitäten

1. Die „Bamberger Schulbiene“

  • 33x Unterricht / Führungen / Vorträge
    • Krokussetzaktion mit Grundschülern der Wunderburgschule20x Unterricht für folgende Einrichtungen und Gruppen*:
      Wunderburgschule (2x), Grundschule Baunach in Baunach (2x), Ethikgruppe Luitpoldschule (1x), Grundschule Reckendorf in Baunach (1x), Grundschule Lichteneiche (3x), Grundschule Gundelsheim (2x), Maria-Ward-Realschule (1x), Grundschule/Förderverein Hainschule (1x), Heidelsteigschule (1x), Mittelschule Stegaurach (1x), Studierende an der Sternwarte (1x), Einzelunterricht Student Sternwarte (2x), Berufsschule III und Flüchtlinge (1x), Dientzenhofer Gymnasium W-Seminarunterstützung (1x)
    • 2 Führungen – VHS-Kurs, Tagesklinik Sozialstiftung
    • 5 Vorträge: Thema „Bienen“ für Obst- und Gartenbauverein Bamberg-Wildensorg; „Bienendemokratie“ für Frauentreffen im Zusammenhang mit dem Helene-Weber-Preis für Sabine Saam; „Bienengesundheit“ für IBZV-Mitgliederversammlung; Thema Honig für BIWa-Programm; „Patient Biene“ für BIWa-Programm; „Bienenkrankheiten“ für IBZV e. V. in Breitengüßbach
    • 6 Honigernte- und -schleudertage
  • Entwickeln eines Curriculums für den Unterricht einer Berufsschule

2. Bienenpatenschaften

Unsere Bienenpatenschaften werden für den Zeitraum von zwei Jahren abgeschlossen und laufen ohne weitere Kündigung aus. 11 unserer Pat(inn)en sind bereits in der zweiten bzw. dritten Runde seit Beginn 2012. Das ist einfach großartig!

So begleiteten und unterstütz(t)en uns bis zur Mitte des Jahres 27 Bienenpatinnen und -paten sowie 3 Ehrenbienenpatinnen.  Stand zum 31.12.16: 21 Patenschaften.

Sie wurden durch 4 Bienenpaten-Newsletter und 11 Rundmails auf dem Laufenden gehalten.

Krokussetzaktion 2016, Bienen-InfoWabe Erba-Park Bamberg3. Bienen-InfoWabe

  • 28 Arbeitstage zur Fertigstellung der Bienen-InfoWabe, ein Informations- und Bildungszentrum und grünes Klassenzimmer im ERBA-Park Bamberg
    • 14 Arbeitstage  zur Einrichtung der Bienen-InfoWage – mit herzlichem Dank an Gabriele Loskarn und Michaela Hock!
    • 14 Arbeitstage für die Umgriffarbeiten der Bienen-InfoWabe, inkl. 2 Tage Pflege der 16 Obstbaumscheiben – mit besonderem Dank ans Gartenamt und für die Unterstützung der Pfadfinder vom Stamm St. Joseph!
  • Gruppenfoto der TeilnehmendenAn 14 Sonntagen öffneten wir die Türen der Bienen-InfoWabe für die Bevölkerung im Rahmen des BIWA-Jahresprogramms 2016
    • davon 2 Großveranstaltungen: die Saison-Eröffnung der Bienen-InfoWabe mit Gottesdienst und die Saison-Abschlussfeier
    • 8 Sonntagsöffnungen mit Vorträgen
    • 4 Sonntagsöffnungen ohne Vorträge

Schaufensterbeute mit der 7. Klasse Maria-Ward-Realschule Bamberg4. (Lehr-)Bienenstandorte

Wir pflegten die Völker an 10 (Lehr-)Bienenstandorten, darunter ein von einem Imker verwaister Standort einer Innenstadtbewohnerin.

Den Standort in Wildensorg mussten wir zum Jahresende aufgeben, da er keine optimalen Bedingungen aufwies. Da es unser allererster Standort seit Beginn unserer Initiative war, kein leichter Schritt für uns. Doch die Gesundheit der Völker geht vor.

Reinhold erläutert die Finessen des Honigschleuderns5. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit 

a) Aktivitäten

  • Erstmalige Vergabe des Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreises
  • 28 (2015: 28) Artikelabdrucke in Zeitungen, Zeitschriften und anderen Publikationen (siehe Pressespiegel) sollten dazu beitragen, die Bevölkerung auf das Bienenthema aufmerksam zu machen, zu informieren und vor allem zu motivieren.
  • 150 (2015: 164) Weblog-Beiträge veröffentlicht unter „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ mit 29.118 (26.744) Besucher, die 52.437 (51.023) Seiten ansahen), sind wichtigster Teil unserer Verankerung des Bienenthemas in Bamberg und weit darüber hinaus. Die Beiträge dienen uns selbst jedoch auch als Reflexion, als Archiv und dem eigenen Hinzulernen. Alle Beiträge werden verantwortungsbewusst auf der Grundlage eigener Erfahrungswerte und im Abgleich mit sorgfältiger Recherche in geeigneten Quellen verfasst.
  • Pflege der Webseiten des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. (IBZV)
  • Pflege der Imker-Bibliothek mit Jubiläum: das 100. Medium eingetragen

2. Preisträger "Silberlinde", Übergabe an Fränkischen Tag, Harald Riegerb) Background – unterstützende Aktivitäten im Hintergrund

  1. Anfertigung des Transparenzberichts 2015
  2. Erstellung eines Flyers für das BIWa-Jahresprogramm 2016 und eines Einlegezettels
  3. Ausschreibung des Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreis 2016 mit Ernennung der Jury
  4. Urkundenübergabe und Interviews von 5 Bienenpat(inn)en
  5. Interview des StadtECHOS
  6. Feier in Nürnberg anlässlich der Übergabe des SpardaZukunftspreis 2016 der Sparda-Stiftung
  7. Teilnahme an Vorstandssitzungen des Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V.

Spendenübergabe des REWE-Sonderpreises am 26.07.2016 an Bienen-leben-in-Bamberg.dec) Spenden – Wir danken …

unseren Großunterstützern (von 300,- bis 2.500,- Euro)

… unseren Dauerunterstützern und Sachspendern

… unseren BIWa-Referent(inn)en

Selbstverständlich danken wir ebenfalls den Klein- wie allen anderen Unterstützer/innen, die sich in jeglicher Weise für Bambergs Bienenwelt bemühen. Jede Hilfe zählt.

Teilnahme an Fortbildungen

  1. Veitshöchheimer Imkerforum, Fachzentrum Bienen
  2. Lizenznehmertreffen „Regionalsiegel“
  3. Dreitägiger Kurs „Bienengesundheit“ (Reinhold)
  4. „(Wild-)Bienen“ im Rahmen der 1. Baunacher Nachhaltigkeitstage
  5. Besuch des Bienenhauses bei Kloster Banz
  6. Sensenkurs in Burgstall
  7. Exkursion Lehrbienenstand Scheßlitz
  8. Vorträge und Besichtigung zum „Tag der offenen Tür“ der LWG in Bamberg, Galgenfuhr
  9. „Fliegende Bienenapotheke“ in Greetsiel
  10. Bienenkonferenz Nürnberg
  11. Vorträge zur Herbstversammlung der HEG in Eltmann

Die unersprießlichsten Vorkommnisse in 2016

  1. Umgriffarbeiten an der Bienen-InfoWabe durch Pfadfinder St. Josef BambergDie langanhaltende Kälte, die den Inneneinrichtung der Bienen-InfoWabe verzögerte, weil’s sich bei Minusgraden schlecht handwerken lässt.
  2. Die große Hitze ausgerechnet zur Schwerstarbeit beim Aushub des verdichteten Bodens rund um die Bienen-InfoWabe
  3. Die Schlechtwettertage, die irgendwie immer nur dann kamen, wenn wir Sonntagsöffnung hatten.
  4. Der Verlust zweier Völker und endgültige Aufgabe des Standorts in Wildensorg

Und das alles ist Jammern auf hohem Niveau, denn richtig schlecht ging’s uns und unseren Bienen wirklich nicht! Wollen hoffen, dass das so bleibt!

Die elementarsten Vorhaben von 2016 – und was daraus wurde

  1. Fertigstellung der Bienen-InfoWabe mit Umgriff (erreicht)
  2. Programmdurchführung Bienen-InfoWabe auf der ERBA-Insel (übertroffen)
  3. Finanzierung des Programms einbringen (Spenden-Info hier!) (erreicht)
  4. Auf dem Weg zum Lehrbienenstand mit der 7. Klasse der Maria-Ward-Realschule BambergMind. 12 Schulbienen-Unterrichte abhalten (weit übertroffen)
  5. Realisierung der Bienen-Blühwiese vor der Bienen-InfoWabe (steht noch aus, fest eingeplant Dank Preisverleihungen an uns für 2017)
  6. Kontaktaufbau mit Wasserwirtschafts- und dem Schifffahrtsamt (erreicht, s. a. Bericht)
  7. Schulung zum Bienengesundheitswart für Reinhold (erreicht)
  8. Fortbildungen zu verschiedenen, nicht-konventionellen Imker-Betriebsweisen (mangels Angebote im Zeitraum nicht umfassend erreicht) -> 2018 erreicht

Pläne für 2017

  1. Fertigstellung der 24 Meter Fliegenvergitterung rund um die Bienen-InfoWabe
  2. Realisierung von Arealen mit bienenfreundlichen Blumenbeeten vor der Bienen-InfoWabe
  3. Anwerbung von Ehrenamtlichen zur Unterstützung der Beetpflege
  4. Durchführung des BIWa-Jahresprogramms 2017
  5. Fortbildungen zum Thema Bienengesundheit
  6. Anschaffung einer neuen Edelstahl-Honigschleuder
  7. Installierung eines unabhängigen Wachskreislaufes für den Bamberger Lagenhonig
  8. Planungen für eine Exkursion zur Bienstube in Schlammersdorf (Oberpfalz) und ins Zeidlermuseum Feucht bei Nürnberg für 2018

Unser übergeordnetes Ziel, …

der Erhalt der Bienenwelt in Bamberg durch z. B. Jungimkerförderung, ist lediglich durch ein (nur bedingt die Realität abbildendes) Indiz gekennzeichnet: die Anzahl der gemeldeten Imker in den beiden Imkervereinen Bambergs samt ihrer Völker.

Die Anzahl der Imker ist tendenziell leicht steigend bei nur minimal steigender Völkeranzahl. Positiv gesehen ließe sich von einem erfolgreichen Festigen des Status Quo sprechen. Wenn nicht die Ausgangssituation per se eine schlechte wäre …

Zur Statistik in einem späteren Beitrag mehr.

Statistik Imker und Völkerführung in Bamberg, Stand: 31.12.2016. Sekundärquelle: Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de Primärquelle: LVBI, Landesverband Bayerischer Imker e. V., Nürnberg

[Aktualisierung 31.10.2022 zur Angleichung der statistischen Aufteilung]

Gesegnete Weihnachten 2016 unseren Bienenfreunden … und ein Gedicht

Die Heil’ge Weihnachtszeit der Imker

Wenn kuscheln sich die Bienenleibchen,
die vielen tausend summend Weibchen,
wenn Imker und die Imkerinnen,
ausnahmsweise bleiben drinnen
in ihrem Haus
und geh’n ned ’naus,
obwohl’s zum Stock ist gar ned weit –
dann ist’s vermutlich Weihnachtszeit.

Wenn brummelnd schläft der braune Bär,
und träumt von einer alten Mär,
wenn Bienen sich an Honigwaben,
ohne Furcht vorm Räuber laben,
in ihrem Haus
und flie’ng ned ’naus –
„Du Bär, lass‘ dir ruhig länger Zeit!“ –
Dann ist’s die höchste Weihnachtsfreud.

Wenn stillvergnügt ein Mensch hier dichtet,
und Wort für Wort zu Zeilen schlichtet,
wenn die sich auch noch reimen mögen,
und mehr sind als nur Unvermögen,
in ihrem Haus
des Sätzebaus,
wenn ferne ist der Bienen Leid –
DANN ist es eine Heil’ge Zeit!

Schaufenster mit Krippe aus eigenen Kindertagen, Bienen-InfoWabe in Bamberg, Bienenweg 1Mit diesem „selbstgebastelten“ Gedichtchen (Ilona Munique unter CC BY ND)* möchten wir uns recht herzlich bedanken …

… bei allen, denen wir heuer – und erstmalig! – in unserem neuen Haus, dem grünen Klassenzimmer „Bienen-InfoWabe“, begegnen durften,

… bei allen, die uns mit Rat und Tat in unserem Denken und Tun zur Seite standen,

… die uns finanziell unterstützten, ob in kleinen Münzen oder großen Scheinen oder gar mit einem Preis (yeah!)

… ganz besonders natürlich unsere lieben Bienenpatinnen und -paten, auf die gleich mehrfach das oben genannte zutrifft,

… und last but not least bei allen, denen der Bienen Leid nicht völlig egal ist, obgleich es derzeit wahrlich genug weitere Probleme gibt.

Allen eine friedliche, gesunde oder gesundende Weihnachtszeit und Gottes Segen für euch und euren Familien, und natürlich auch für eure (Haus-)Tierchen, ob summend, brummend oder schnurrend.

Ilona und Reinhold
Die Bamberger Schulbienen der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de

*Aktualisiert am 16.01.2019

Sinnvolles Weihnachtsgeschenk: eine Bienenpatenschaft

Bienenpaten Hans und Anne Zirkel beim Pateninterview

Bienenpaten Hans und Anne Zirkel

Schenken Sie eine Bienenpatenschaft! So haben Beschenkte und wir zwei Jahre lang etwas von Ihrer Gabe. In dieser Zeit können Bienenvölker und das Honigschleudern entdeckt, unser exquisiter Bamberger Lagenhonig genossen und eine bereichernde Gemeinschaft erlebt werden u.v.m.

Alles mit dem guten Gefühl verbunden, etwas Sinnvolles für Natur und Mensch beigetragen zu haben.

Bienenpatenurkunde von Bienen-leben-in-Bamberg.deUnd so geht’s:

  1. Die Bienenpatenschaft kommt nach getätigter Überweisung sowie persönlicher Kontaktaufnahme zustande.

    Bankverbindung:
    Kontoinhaberin: Ilona Munique | Postbank München | IBAN DE30700100800830967806 | BIC PBNKDEFF | Verwendungszweck: Bienenpatenschaft

  2. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Überweisung in Höhe von € 180,- einen auf den Namen des Beschenkten ausgeschriebene Bienenpatenurkunde*.
  3. Holen Sie sich das Geschenkeset des 1. Patenjahres ab (Obstmarkt 10, Bamberg)*
    4 Gläser (je 250g) Bamberger Lagenhonig, eine Hand- und Pflegecreme mit Bienewachs und Kamille, 1 Beutel Honigbonbons oder 2 Honiglikörfläschchen (0,04 l „Bärenfang“) sowie das Feiertagsüberraschungsgeschenk

Alles weitere unter Bienenpatenschaften.

* Zusendung der Urkunde ohen Aufpreis. Das Geschenkset versenden wir bei Überweisung von € 6,90 bis Do., 22.12.16, allerdings ohne Gewähr auf rechtzeitiges Ankommen.

Bamberger Lagenhonig im Bamberger Stiftsladen

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Vor unserem Theaterbesuch am Michaelsberg ins TAM* (Eine Weihnachtsgeschichte nach Charles Dickens) unternahmen wir einen kleinen Abstecher in den Bamberger Stiftsladen. Und stellten fest, dass die 250g-Gläser unseres dort zum Verkauf überlassenen Bamberger Lagenhonigs bis auf ein Glas ausverkauft waren. 500g-Gläser sind jedoch noch zu haben. Von uns aus kann’s gerne auch noch Nachschub geben.

Doch insgesamt heißt es, sich aus dem tollen regionalen und liebevoll arrangierten Sortiment baldigst zu bedienen. Denn erstens steht Weihnachten vor der Tür, und zweitens wird der Stiftsladen ab April wegen Umbau geschlossen, so unterrichtete uns Frau Bopp. Der Laden wird zwar interimsweise ins Nachbargebäude ziehen, jedoch kann das nicht ganz nahtlos geschehen. Die momentanen Öffnungszeiten: Donnerstags bis Sonntags von 11.30 – 17.00 Uhr.

Also dann … nauf auf den Michelsberg und solange Vorrat reicht!

Bamberger Lagenhonig im Bamberger Stiftsladen

Geheimtipp: Krippenweg zum BAmbrosiustag 2016

Schaufenster mit Aushang der Einladung Helferin Michaela Hock und Reinhold vor der Bienen-InfoWabeErstmalig beteiligten wir uns auf Einladung hin an der Adventsfesteraktion von und mit den Bewohner/innen der Mayerschen Gärtnerei Bamberg (Gebiet zwischen Weidendamm und Maria-Ward-Straße, von der der Bienenweg abzweigt und die Bienen-InfoWabe mit der Hausnummer 1 steht).

St.Peter am Wimberg Kirche - Kanzel 4 AmbrosiusWir begrüßten am 07.12.2016, dem Tag der Bischofsweihe, die Adventstürchengucker, und zwar mit einem Gedicht zum Heiligen Ambrosius (siehe nächsten Blogbeitrag!), das das Wirken und Leben des sowohl von katholischen als auch von evangelischen und weiteren Konfessionen geehrten Kirchenvaters beleuchtete.

Papierbastelbogenkrippe im BIWa-KrippenwegKrippe aus meiner Kindheit im BIWa-KrippenwegIm Anschluss luden wir zu unserem 5. BAmbrosiustag ein. Wer den kleinen Krippenweg im inneren der Bienen-InfoWabe ganz genau betrachtet hatte, konnte das zugehörige Rätsel leicht lösen.

Die Fragen waren einfach (dachten wir!):
Wie viele Jesuskindlein, Bienen, Mäuse und Schafe sind in den Krippen zu finden? Zur Belohnung gab’s einen Krippenausschneidebastelbogen – nur leider waren an diesem Abend keine Kinder dabei. Schade. Na, wir heben sie auf fürs nächste Jahr.

Mini-Bienenkorb in der Krippe (Leihgabe Michaela Hock)Bastelsets für Teelichter aus BienenwachsHm, ist das jetzt ein Hund oder ein Schaf? Und zählen die 2 Mini-Bienen am Mini-Honigkorb der Krippe von Michaela Hock (Danke fürs Ausleihen!) mit? Und so manche Biene Maja, die neugierig von außen in die Krippe kuckte, war so groß, dass sie glatt übersehen wurde.

HonigangebotKleiner Adventsmarkt

Liebe Gäste zum BAmbrosiustagGetränkesponsoring und Bienenfreundin Catharina Beyer, VOM FASS BambergBei heißen Getränken (Danke an VOM FASS Bamberg!) nebst Lebkuchen (Danke an Imkerin Michaela Hock!) und Punschstangen (Danke an Lecker-Bäcker Thomas Loskarn!) konnten unser Bamberger Lagenhonig und Gaustadter Honig sowie Bienenwachsteelichter (DANKE an unsere Bienen!) erstanden werden.

Und während die einen glücklich über den Gasofen in Gruppe um den Feuerkorbder BIWa waren, ließen es sich andere nicht nehmen, sich um den gemütlich-knisternden und alte Wabenrähmchen verbrennenden Feuerkorb zu gruppieren, der wegen des dabei schmelzenden Restwachses gar zu appetitlich roch.

Liebe Gäste zum BAmbrosiustagEin wunderschöner Abend, an dem wir uns über unsere neuen Bekanntschaften, aber natürlich auch über die Bienenpaten- und Bienenfreundebesuche sehr freuten. Eine der schönsten Nachrichten des Abends war denn auch das Versprechen einer neuen Bienenpatenschaft. Wer, wird noch nicht verraten. Doch wir kennen die beiden schon länger, da wir mit ihrer Hilfe ein Geocaching-Projekt planen.

Ausklang nach der Feier mit Michaela und GabiTja, nur mit euch allen zusammen können wir die vielfältigen Aktivitäten rund um den Bienengedanken leisten. Jede Hilfe ist willkommen!

In diesem Zusammenhang: DANKE, Michaela, für deine Unterstützung rund um den heutigen Abend!

BAmbrosiustag am Tag des Honigs 2016

Traditionell am Tag des Honigs (Namenstag des Hl. Ambrosius) feiern wir von Bienen-leben-in-Bamberg.de den BAmbrosiustag und laden am Mi., 07.12. 2016 von 18.00 – 20.00 Uhr in die Bienen-InfoWabe (Bienenweg 1, Erba-Park) ein.

Lebkuchen vom FraunholzDer Internationale Tag des Honigs findet nicht von ungefähr am Tag der Bischofsweihe des Hl. Ambrosius statt, dem Schutzpatron der Bienen, Imker, Lebküchner, Wachszieher und des Lernens.

Wir machen außerdem mit bei der Adventsfensteraktion der Bewohner der Meyer’schen Gärtnerei (Maria-Ward-Straße und drumherum)

Wo?  Bienen-InfoWabe im Erba-Park (Süd), BAMBERG, Bienenweg 1
Parken?  Tiefgarage „ERBA-Gelände“ – An der Weberei 5, je nach Navi auch „An der Spinnerei“ eingeben und dann noch einmal ums Eck herum fahren
Was? Wir öffnen unser „Türchen“ ab 18 Uhr für die Bevölkerung.
In stimmungsvoller Atmosphäre lassen wir es uns am Feuerkorb warm im Herzen werden. Und nur unsere Bienenpaten wissen ganz genau, was sonst noch so passieren soll! Psssst! Alle anderen lassen sich einfach überraschen!

Eins soll noch verraten werden: An diesem Tag könnt ihr unseren exquisiten Bamberger Lagenhonig erstehen.

1. Platz „Zukunftspreis 2016“ der Sparda-Stiftung Nürnberg an Bamberger Schulbiene

Spardabank Zukunfstpreis 2016 an Bamberger Schulbiene

1. Platz „Zukunftspreis 2016“ der Sparda-Stiftung Nürnberg an das Projekt „Bamberger Schulbiene“ (Bienen-leben-in-Bamberg.de) am 21.11.2016 | Foto © martinrehm.com.
v.l.n.r.
Stefan Schindler (Sparda-Stiftung Nürnberg); Reinhold Burger und Ilona Munique, Bamberger Schulbiene (Bienen-leben-in-Bamberg.de); Thomas Lang (Sparda-Stiftung Nürnberg) am 21.11.2016 im Sheraton Carlton-Hotel Nürnberg

Informationen

    •  Zukunftspreis der Sparda-Stiftung Nürnberg
    • Die Jury
      • Martin Burkert, Mitglied des Deutschen Bundestags
      • Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg
      • Prof. Dr. Ralf Kuckhermann, Studiendekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Nürnberg und Professor für Pädagogik und Sozialpädagogik
      • Thomas Lang, Vorsitzender des Stiftungsvorstands der Sparda-Stiftung Nürnberg
      • Stefan Schindler, Vorsitzender des Stiftungsrates der Sparda-Stiftung Nürnberg
    • Der 1. Platz des „Zukunftspreis 2016“ ging an die Bamberger Schulbiene, ein Projekt der Privatinitiative Bienen-leben-in-Bamberg.de

Pokal 1. Preis "Zukunftspreis 2016" SpardaStiftung Nürnberg

Wir freuen uns riesig über die Auszeichnung und danken der Sparda-Stiftung Nürnberg und der Jury im Namen unserer Bienen, Schüler/innen sowie der Imkerschaft sehr herzlich für Ihr Vertrauen in uns als Preisträger(in) des Zukunftspreises 2016 als eine von 58 Bewerbungen aus Nordbayern.

Tolles Team im Shearaton Carton Hotel NürnbergDanke auch an das Sheraton Carlton Hotel Nürnberg für die kompetente und freundliche Ausrichtung des tollen Abends, insbesondere mit unkomplizierter glutenfreier Versorgung.

Die sehr warmherzige Atmosphäre war geprägt von hoher Achtung und persönlicher Anerkennung aller Geehrten durch die Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter/innen der Sparda-Stiftung, die sich viel Mühe gaben, uns diesen Abend unvergessen zu machen.

Wir kamen als Preisträger und gingen als (Bienen-)Freunde!

Ilona Munique und Reinhold Burger

Zweite Runde für Bienenpate Daniel Schiller 2016/18

Bienenpate Daniel SchillerWie bereits vor zwei Jahren ist auch diesmal unser Treffpunkt der Keller hoch über Bamberg, um mit Bienenpate Daniel Schiller am 08.09.2016 auf die zweite Runde seiner „Mitgliedschaft“ anzustoßen. Immer noch ist er Lehrer in der Graf-Stauffenberg-Wirtschaftsschule Bamberg, immer noch sportlich und immer noch am Bienenschicksal interessiert. Nur für die Fernreisen, zuletzt in Peru , sind er und seine Partnerin nicht mehr ganz so 100% zu begeistern. Kein Wunder, sie haben ja auch schon die ganze Welt bereist und manches wiederholt sich oder verspricht mehr, als es letztendlich dann halten kann. Die schönsten Gegenden können nerven, wenn sie von zu vielen Touristen besucht werden und alles nur noch darauf ausgerichtet zu sein scheint.

Doch Naturerlebnisse wie der majestätische Flug der Anden-Kondore über der zweitgrößten Schlucht der Welt faszinieren Daniel nach wie vor. Und damit kommen wir wieder auf das Bienenthema zu sprechen. Auch, wenn sie natürlich winzig im Vergleich zu ihren großen geflügelten Brüder sind – Bienen sind die wichtigsten Insekten für die Menschheit. Daher freuen wir uns sehr, dass wir von Daniel durch seine Bienenpatenschaft wieder in unserem Bemühen unterstützt werden, sie aufmerksam zu begleiten und diese Aufmerksamkeit auch auf seine Bürger zu übertragen. Denn auch, wenn es in diesem Jahr recht gut lief für die Bienen – irgendwas ist doch immer. Wie unlängst der Skandal um paraffinversetzte Waben, die in Umlauf gebracht wurden.

Nun ist Paraffin sicherlich nichts, worin junge Bienen aufwachsen sollen und auch schon gar nicht können. Kurz vor ihrer Verdeckelung räumen die Bienen alle Maden wieder heraus, da die Bienenkinder in dieser Umgebung natürlich nicht entwicklungsfähig sind. Aber auch für den Honig ist das Paraffin ein Problem. Paraffin hat einen viel niedrigeren Schmelzgrad als Bienenwachs. Ist es im Sommer heiß, reißen die Waben und sinken nach unten, der Honig fließt aus und es gibt eine ziemliche Sauerei im Stock. Das alles kostet den Bienen und den Imkersleuten viel Energie und ist nicht wirklich lustig oder gar gesund.

So verwenden wir das Bienenpatengeld für allerlei Hintergrundarbeit. Beispielsweise die Beschaffung von Literatur, von Referent(inn)en innerhalb des Jahresprogramm der Bienen-InfoWabe, für eigene Fortbildung(sreisen) und in naher Zukunft für den Aufbau eines eigenen Wachskreislaufes, der dem Bamberger Lagenhonig weiterhin seine exzellente Qualität bewahren hilft. Doch damit nicht genug – wir möchten auch hier volle Transparenz und Information bieten. Das heißt, dass wir die Möglichkeit schaffen werden, dass uns Bamberg und Umgebung bei diesem Tun über die Schulter schauen kann. Ein großes Ziel ist, dass wir die Geräte, die es für den eigenen Wachskreislauf braucht, mit anderen Imkern aus der Region teilen. So ist jeder Euro auch in Zukunft gut angelegt.

Vielen Dank an Daniel Schiller für die zweite Runde, und natürlich auch für die Tipps bezüglich Fitness – hat alles schon gewirkt!

Nachtrag 26.05.2023: Mittlerweile befindet sich unser treuer Bienenpate Daniel in der 5. Runde (09.2022-08.2024) und hat uns seine Klassen bereits mehrmals zugeführt (in 2015 (1), 2015 (2), 2017 (1), 2017 (2) und 2023). So geht Nachhaltigkeit!

Vortrag Reinhold Burger zu Bienenkrankheiten

Reinhold Burger, Vortragender in der Bienen-InfoWabe Bamberg„Patient Biene: Bitte ins Sprechzimmer“ ist nicht gerade ein Kuschelthema, und so ging es zur BIWa-Sonntagsöffnung am 04.09.2016 um ein Thema, welches alle Imker schwer beschäftigt. Reinhold Burger, seines Zeichens Mit-Initiator von Bienen-leben-in-Bamberg.de und Gesundheitswart des Imker- und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. erläuterte, wie man Bienenkrankheiten vorbeugt, erkennt und heilt. Letzteres muss in Anführungszeichen gedacht werden, denn da in Deutschland zur Behandlung von Bienen keine Medikamente – mit Ausnahme der Varroatose – eingesetzt werden dürfen (was durchaus auch als Vorteil verstanden werden kann!), ist eine Heilung nur bedingt möglich.

Reinhold Burger, Vortragender in der Bienen-InfoWabe BambergSo war denn auch der Schwerpunkt ganz richtig gesetzt, nämlich in der Vorbeugung. Welche Einflussfaktoren maßgeblich positiv wie negativ beitragen, war dem Vortragenden die Hälfte der insgesamt 22 Folienseiten wert. [985 kb-Download Folien zu Bienenkrankheiten]

Zum Erkennen ist zu sagen, dass es einen guten Imker tatsächlich auszeichnet, wenn er bzw. sie genau beobachten kann. Viele Entscheidungen sind davon abhängig, in guten wie in schlechten Tagen. Also – nicht einfach loslegen, sondern vor der Arbeit ein paar Minuten Zeit verbracht und das Einflugloch beobachten.

schwarze, kranke BieneWirken die Bienen apathisch, zittern sie unkontrolliert oder krabbeln einige sinnlos umher? Sind viele schwarze, unbehaarte Bienen zu entdecken oder ist allgemein Unruhe im Stock? Dieses und weitere Anzeichen sollten auf Unregelmäßigkeiten und Krankheiten hinweisen und außerdem ins Stockbuch eingetragen werden. Manche Krankheiten sind auch meldepflichtig, wie die Amerikanische Faulbrut. Um diese sowie um die Varroatose ging es denn auch im nächsten Schwerpunkt.

Die Zuhörenden erhielten zudem Linktipps z. B. zur Varroawetterprognose und zum TierSeuchenInformationsSystem sowie Buchtipps. Die Werke sind natürlich auch in unserer Imker-Bibliothek zu finden. Unter bestimmten Bedingungen sind sie auch entleihbar.

Buchtipps vom Gesundheitswart Reinhold BurgerLiteraturtipps:

Friedrich Pohl (2005): Bienenkrankheiten. 2. überarbeitete Auflage. Kosmos.

Wolfgang Ritter (2012): Bienen gesund erhalten, Krankheiten vorbeugen, erkennen und behandeln. Ulmer.

Gerd Molter (2014): Diagnosekreis Bienenkrankheiten. Eigenverlag: http://www.diagnosekreis.de