VHS-Kurs zur Imkerei erstmalig im Erba-Park

Die VHS-Teilnehmenden …

Reinhold Burger zum VHS-Imkerei-Kurs8 weibliche und 5 männliche Besucher erschienen am 17.05.2015 zu unserem VHS-Kurs „Die Imkerei – Uraltes Handwerk und modernes Hobby“, der erstmalig im Erba-Park, dem künftigen Standort der Bienen-InfoWabe, stattfand. Bevor wir jedoch dort auf bequemen Vortragsstühlen sitzen werden können, mussten wir uns derzeit noch mit den kühlen Granitbänken an der ehemaligen Fabrikvilla am Brunnen vorlieb nehmen.

Fahrrad als improvisierter PlakatständerEin Fahrrad diente als Ankerpunkt für die mitgebrachten Plakate, die vom Wind allerdings leicht verweht wurden. Ach ja, bald hat auch das mal ein Ende … genau so, wie es offenbar zu Ende geht mit dem Ruf der Imkerei als „Alt-Herren-Ruhestandsbeschäftigung“.

VHS-Imkerei-Kurs-TeilnehmendeWir hatten zwar nicht das Durchschnittsalter der Anwesenden ausgerechnet, doch dürfte es weit unter dem liegen, den die bayerischen Imker aufweisen: 59 Jahre. Und bald darf man in der Mehrzahl von Imkerinnen ausgehen. Eine interessante Entwicklung.

Biene mit PollenhöschenWir freuten uns in der Vorstellungsrunde zu hören, dass ein Paar tatsächlich eine längere Anfahrt von Kronach aus nach Bamberg auf sich nahm, um mehr von uns beiden Referenten, Reinhold Burger und Ilona Munique, über die Imkerei bzw. über die Bienen zu erfahren.

 … und ihre Fragen

Ob die künftige Hofübernahme und Wiedereinführung von Bienen, ob geerbtes verwildertes Gartengrundstück oder ob einfach Interesse an der Lebensform „Biene“ … die Gründe waren vielfältig, die sie an diesem wechselhaften, jedoch überwiegend sonnigen Maientag zusammenführte.

VHS-Teilnehmende vor LiteraturauswahlIn der gut eineinviertel Stunde Theorie konnten die Teilnehmenden …

  • einen Blick auf empfehlenswerte Bücher unserer Imkerbüchereien und Imkerkataloge werfen,
  • erfuhren anhand eines Plakates und der Gegenüberstellung des Apfelertrags „mit und ohne Biene“ von der wichtigen Aufgabe der Biene als Bestäuberin unserer Kulturpflanzen
  • erhielten einen Überblick zur Beschaffenheit des fleißigen kleinen Wesens und seiner Entwicklungs- und Lebensumstände.

VHS-Referent, Imker Reinhold Burger Dazwischen beantworteten wir Fragen wie zum Beispiel:

  • Was ist das Spezifische am biologischen Imkern?
  • Warum habe ich in bisher über 40 Lebensjahren noch nie einen Schwarm zu Gesicht bekommen?
  • Was regelt den Vorgang, ob unbefruchtete Eier (Drohnen) oder befruchtete Eier (Arbeiterinnen) gelegt werden?
  • Wie schaffen es die Bienen, den Pollen an den Höschen zu verstauen?
  • Wie entsteht eine Königin?
  • Warum haben die Bienen auf dem Land mehr Probleme als in der Stadt?
  • Wie viel Zeit brauche ich für die Imkerei?
  • Wenn meine Nachbarin allergisch auf Bienengift ist, kann ich trotzdem imkern?
  • Wie lange dauert es, bis man das Imkern lernt?
  • Wieviel kostet das Imkern?
  • Wie viel Platz braucht ein Volk? Kann ich sie in einem kleinen Hausgarten aufstellen?
  • Mit wie vielen Völkern sollte man anfangen und wie kommt man an eines heran?
  • Wie nimmt man Propolis ein?

Station „Lehrbienenstand“

VHS-Kursteilnehmende betrachten eine BienenwabeLeider mussten wir dann irgendwann mal zum Aufbruch zur nächsten Station, dem Lehrbienenstand, drängen. Doch nicht, ohne vorher das Apfelkörbchen zur Wegzehrung zu plündern. (Vom Bamberger Bauernmarkt gekauft, versteht sich!). Im Wäldchen war es dann auch gleich wieder spannend. Reinhold erklärte die einzelnen Teile einer Bienenwohnung (Beute) und welche Imkergeräte zum Einsatz kommen. Die Teilnehmerfragen waren hier:

VHS-Kursteilnehmende betrachten eine Bienenwabe

  • Wie erntet man Pollen
  • Sieht es in allen drei Zargen (Stockwerken) gleich aus?
  • Muss man das Einflugloch immer nach Süden ausrichten?
  • Bedeutet das Öffnen und der Unterricht hier Stress für die Bienen?
  • Kann man auch ganz ohne Mittelwände imkern?

Erba-Insel-VolkUnser neues Lehrbienenvolk, ein ehemaliger Friedhofsschwarm unter Finanzierung unserer Bienenpatin Meike Winnemuth, war lammfromm und ließ sich die Begutachtung und ein Naschen aus geöffneten Honigwabenzellen ohne Weiteres gefallen.

VHS-Kursteilnehmende betrachten eine BienenwabeNun, es war ja auch noch etwas kühl, da reagieren sie ein wenig träge. Ganz anders war es nach Abschluss des Kurses, als wir noch die Weiselkontrolle vollzogen. Ja, beim Imkern bleiben Stiche nicht aus, und auch das haben wir niemanden verschwiegen. Wir wollen ja nicht Hobbyimker um jeden Preis, sondern vernünftig agierende Menschen mit „Leidenschaft“, die auch bereits sind, ein wenig Abenteuer und Unbill in Kauf zu nehmen. Doch keine Bange – in den Urlaub fahren kann man trotz Bienen weiterhin!

VHS-Kursteilnehmende betrachten eine Bienenwabe Mutprobe Honigschlecken aus einer mit Bienen besetzten Wabe

Station „Honigverkostung“

Gedeckter Honig-PicknickplatzUnweit des Lehrbienenstands am Fünferlessteg ist praktischerweise eine feste Sitzgruppe montiert. Diese diente uns als Verkostungsstation. Erst blank, dann auf gebuttertem oder ungebuttertem Baguette konnten drei verschiedene Honige getestet (Bamberger Lagenhonig, Ganzjahrestracht aus den Buger Wiesen und der Villa Dessauer sowie Sommertracht unseres Imkerkollegens Nikolaus Hofmann aus Burgebrach).

HonigverkostungWir tauschten uns dabei über den Geschmack und die unterschiedliche Konsistenz aus, die man genau so beschreiben kann wie bei einer Weinverkostung. Die Fragen hier waren:

  • Wie bewahrt man Honig auf?
  • Warum ist der eine Honig flüssig, der andere fest?
  • Hat sich das DIB-Etikett verändert?
  • Wo kann man euren Honig kaufen?
  • Wie oft kann man Honig ernten?

Honigwabe mit ansitzenden BienenZur letzten Frage konnten wir auf das ausgeteilte Heftchen „Essen & Trinken aus der Region Bamberg“ verweisen, in dem auch zwölf Imkereien aufgelistet sind, denn es sollte hier ja keine Werbeveranstaltung in eigener Sache sein. Einzig ein wenig Werbung für unsere Einweihungsfeier der Bienen-InfoWabe am 20.09.2015 (tagesaktuelle Planungen sind hier zu finden) erlaubten wir uns, da der Raum später immerhin auch für VHS-Kurse zur Verfügung stehen wird.

Wir hoffen, den einen oder die andere eines Tages als Imkerkolleginnen und -kollegen wieder zu treffen und freuen uns über das hohe Interesse am Thema „Bienen, Honig, Imkerei und Landwirtschaft!“

Neues Bücherfutter für die Bamberger Schulbiene

Für den Erstklässlerunterricht, aber auch für ältere Kinder, haben wir wieder einmal ein paar Bücher eingekauft, zum Beispiel „Wie lebt die kleine Honigbiene?“ von Friederun Reichenstetter und „Bienen und Wespen: Flüssiges Gold und spitzer Stachel“ (Was ist Was?“) von Alexandra Rigos und „Die Biene“ vom Verlag Esslinger. Bezahlt aus Spenden der Bevölkerung. Vielen Dank!

Bienenzeichnung von Annika aus der WunderburgschuleDerzeit testen die Wunderburgschulkinder, welche ihnen am besten gefallen. Nach dieser fachkundigen Prüfung (sie sind schließlich selbst richtige kleine Künstler!) wird das beliebteste Bilderbuch als Klassensatz zu 25 Stück angeschafft werden. Wer dazu einen Beitrag leisten möchte – wir freuen wir uns über jede Zuwendung.

[Unbeauftragte Werbung]

Cover "Imkern – rückenschonend und kräftesparend"Frisch aus der Druckerpresse erhielten wir soeben das Sachbuch „Imkern – rückenschonend und kraftsparend“ der Autoren Friedrich Pohl und Jörg Knuppertz. Das Besondere daran: Auf S. 50 könnt ihr unsere Bienenpatin Sabine Saam auf zwei Fotos sehen. Sie entstanden anlässlich ihrer Teilnahme am Honigschleuder-Erlebnistag 2014. Der Kosmos-Verlag entdeckte die Fotos mit Sabine im Rollstuhl auf unserer Webseite und bat uns um die Veröffentlichungsrechte. Die wir natürlich gerne erteilten, zumal wir uns selbst auf die hilfreichen Tipps freuten!

 

VHS-Kurse zu Bienen und Imkerei … nebst einer offenen Frage

Heute kommt das VHS-Programm Bamberg heraus. Und erstmalig sind wir darin als Referenten mit zwei Kursen vertreten. Einen für Kinder ab 8 Jahre und einen für Erwachsene.

Es dauerte kaum ein Jahr, seit wir uns als Privatinitiative mit dem Namen „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ und den Projekten „Bamberger Lagenhonig“ und „Bamberger Schulbiene“ sowie den Bienenpatenschaften in Bamberg etablierten. „Wieso ging das so schnell? Und wieso machen die das überhaupt? Und wieso so intensiv?“ Fragen, die sich aufdrängen, sogar uns selbst.

„Von Null auf Tausend …“

Bernd Schiller, der 1. Vorsitzende des Kreisverbands Imker Bamberg e. V., begrüßte kürzlich zum Kreisimkertag in Bamberg [wir berichteten] vor über 120 Gästen die anwesenden Honoratioren – und zu meinem gelinden Erstaunen auch die „Bamberger Schulbiene“, die – ganz ohne Kostüm! – inkognito in der Menge saß. (Tja, Reinhold, und ich habe dich noch gefragt: „Soll ich heute mal mein Maja-Kleid anziehen, nachdem ohnehin grad Fasching ist?!“)

„Von Null auf Tausend hat sie Bamberg mit dem Bienenthema erobert… und ich frage mich immer noch, … was treibt diese Frau an?!“, so klang es von der Tribüne herab, und ich staunte ein wenig nach innen. Sollte ich es versäumt haben, meine Motivation zu erläutern? Bin ich zu schnell gewesen zum Mitschreiben? Ist das echt nicht zu erkennen, geschweige denn, zu glauben?

Wer sind die „Bamberger Schulbiene“?

Um zunächst eines hier klar zu stellen: Mit der „Bamberger Schulbiene“ mag zwar zunächst qua Kostüm und weiblichem Sexus meine Person direkt gemeint sein. Auch ist sie im Social Networking vom Profil her als Einzelperson vertreten. Doch im praktischen Schulerleben sie ist immer nur zu zweit, also mit Reinhold Burger zusammen, ein Ganzes. Die Königin ist ohne ihren Drohn kein sonderlich funktionierendes Krabbeltier. Nur als Doppelpack sind wir zu haben. „WIR sind die Bamberger Schulbiene“. Da das etwas schwer zu vermitteln ist, benennen wir der Einfachheit halber Reinhold als „Schulimker“.

Aufgabenteilung von Bienen-leben-in-Bamberg.de

Meine Zuständigkeit ist die mündliche wie schriftliche Kommunikation, die Öffentlichkeitsarbeit und Organisation, vor allem auch der Bienenpaten. Als „Bamberger Schulbiene“ bin ich die Identifikationsfigur für die Mädchen. Sie darf ihnen über den Kopf streicheln, wenn sie ängstlich vor der Bienenbeute stehen. Was sie selten sind, wenn man sie nicht daran erinnert. Die Mädchen vertrauen dieser Biene Maja und sehen beruhigt zu, wie sie sich dem Gewurle nähert und es sogar berührt.

Reinhold Burger, der Schulimker, ist zuständig für das tiefergehende Knowhow rund um die Biene, den Honig und die Imkerei. Kaum eine Frage oder Behauptung, die nicht von ihm unvoreingenommen und beharrlich überprüft wird. Er übernimmt auch den größeren Part der direkten Bienen-Betreuung, da ich selbst zu oft auf Dienstreisen bin. Und er ist Identifikationsfigur für die Buben, lässt sie an den Smoker ran und gibt ihnen Selbstvertrauen durch seine sanfte, ruhige und sichere Art.

Wie ein Tetris-Puzzle-Spiel

So ergänzt sich das prima, greift eines ins andere und … ja klar, die Grenzen sind fließend. Imker sind wir beide. Entschieden wird gemeinsam. Gehandelt wird autonom nach Absprache. Über Verluste trösten wir uns gegenseitig hinweg und Erfolge feiern wir zusammen.

Kurz gesagt: Aufgabenteilung nach Kompetenzen, gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit.

Dann kommt noch hinzu: meine Vorbildung im bibliothekarischen (also informationskompetenten) Bereich, als Dtp-Fachfrau (also im grafisch-internettechnischen Bereich) und als diplomierte Erwachsenenbildnerin (also im lehrenden Bereich). Reinhold als Diplom-Geograph und Trainer kann ebenfalls viel aus seinem beruflichen Knowhow schöpfen, aber mehr noch durch seine ausgesprochen gut entwickelten Fähigkeiten der Beobachtung, akribischer Recherche und des wissenschaftlichen Arbeitens.

Erschwerend (manchmal im wahrsten Sinne des Wortes) kommt hinzu, dass wir zwei Steinbock-Geborene sind. „Da liegt ein großer Stein auf dem Weg“ – na und, den räumen wir ohne Federlesens weg oder springen mit Anlauf darüber. „Da steht ein Berg vor uns“ – den erklimmen wir in einem Zug, notfalls mit Umweg über eine tiefe Klamm. „Da ist der Weg zu Ende“ – ach was, nach der Serpentine findet sich sicherlich ein Trampelpfad, den wir gerne auch selber anlegen.
Glaubt es oder auch nicht, … im Übrigen sind Steinböcke auch die geborenen Skeptiker. Was nicht fünfmal überprüft wurde, wird nicht verfolgt. Denn sie lieben Erfolge und verzeihen sich ein Versagen nur äußerst schlecht. Von daher … mit Steinböcken mitzugehen könnte aufregend sein, und meist lohnt es sich!

„Wieso, weshalb, warum …“

Das war das „Wie“. Das „Warum wir gerne tun, was wir tun“ findet ihr innerhalb unseres Impressum. Und wenn ihr bis dahin gelesen habt (Respekt!), will ich euch noch eine persönliche Erkenntnis mitgeben.

Viele fangen mit dem Ziel an, mit der Motivation, also dem „Warum“. Ich meine inzwischen: zu wissen, zu was man fähig ist – ob allein oder eben mit einem tollen Partner – hilft ganz entscheidend dabei, das richtige Ziel zu finden. Danach ist alles ganz einfach. (Diese Erkenntnis ist übrigens meiner ProfilPASS@-Beratertätigkeit geschuldet.)

Aber es kann ebenso anders herum sein. Das richtige Ziel bringt die passende Fähigkeit hervor. Hm. Da ist sie wieder, die Henne-oder-Ei-Frage … 😉

Radio-Interview mit der Bamberger Schulbiene

Radio Bamberg, Anzeige "Heike trifft …"Am 1. Advent ab 9.00 Uhr gibt’s was auf die Ohren! Die Bamberger Schulbiene darf den Reigen der Interviewten in der neuen Sendereihe „Heike trifft …“ auf Radio Bamberg eröffnen. Wir freuen uns auf den Sonntag, den 1.12.2013.

Aktualisierung 13.12.2023:

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Die Moderatorin Heike Bauer-Banzhof wird das neue Format referieren, welches Menschen aus der Region Bamberg vorstellt, die zuweilen unbemerkt von der ganz großen Öffentlichkeit „Großes im Kleinen“ leisten. Oder, um es anders zu sagen, denen es um noch mehr geht als nur „Event-Kultur“ zur allgemeinen Bespaßung. Jedes zu seiner Zeit. Und wir freuen uns, wenn Sie am 1. Advent gemütlich im Bett liegend oder beim Frühstücken Ihren Sender auf „Radio Bamberg“ stellen und lauschen, was die Schulbiene von Bienen-leben-in-Bamberg.de zu summen hat.

Interview für Radio Bamberg, Bamberger Schulbiene, Technikerin, Moderatorin

Bamberger Schulbiene Ilona Munique, Redakteurin Ulrike Saridžić, Moderatorin Heike Bauer-Banzhaf

Zitat Heike Bauer-Banzhof:

Sie alle kommen zu Wort und erzählen ihre ganz persönliche Geschichte. Auf alle diese Menschen freue ich mich sehr. Und auf Sie! Sie finden die ganze Sendung auch auf dem Link zu Radio Bamberg über o.g. Homepage www.bauer-banzhaf.de. Ab MONTAG, 02.12.13.
In die erste Sendung am 01.12. kommt übrigens die Frau, die in der Region Bamberg sich dafür mit großem Engagement dafür einsetzt, dass die Bienen gerettet werden. Ilona Munique.

Und: Wenn Ihnen jemand einfällt, die oder der Ihrer Meinung nach zu meiner Sendung passt, dann melden Sie sich bei mir.
Nun haben Sie möglichst viel Freude bei dem, was Sie tun. Bis hoffentlich bald.

Unsere Imkerphilosophie

Kennen Sie schon unsere Imker-Philosophie?

Sie ist dauerhaft unter unserem Impressum verankert (-> zur aktuellen Fassung). Sechs Grundsätze prägen unsere Einstellung zur Honigbiene, zur Arbeitsweise in unserer Imkerei und zur Behandlung und Vermarktung des Honigs. Und unsere Einstellung zu dem, was uns das alles wert ist.

Regionales Imkern mit Herzblut … für Mensch, Tier & Natur.
Weil das Bienenwerk unseren ganzen Respekt verdient! DANKE, Bienen!  

Literaturtipp „Die Heilkraft des Honigs“

[Nicht beauftragte, unbezahlte Werbung]

Die Heilkraft des Honigs. Natürlich wirksam, Rezepte, Anwendungen von A bis Z / Detlef Mix. Genehmigte Sonderausg. Kopp-Verl. 2010. 190 S. : Ill. 978-3-942016-88-9

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis (vollständiges PDF):

  • Wissenswertes rund um den Honig
  • Die verschiedenen Honigsorten: ganz spezielle Phytopharmaka
  • Manukahonig – ein Breitbandprobiotikum
  • Die Honig-Hausapotheke – Anwendungen im Alltag

Ein handlich-attraktives Weihnachtsgeschenk mit handfesten und auch überraschenden Informationen, flüssig und unkompliziert geschrieben, der Hauptteil – also die Hausapotheke – führt die häufigsten Wehwehchen alphabetisch auf, schöne Bilder … nur zu den Rezepten und der Heilwirkung kann ich noch nichts sagen. Aber sobald die Ergebnisse des Selbstversuchs vorliegen, melde ich mich wieder.