Vorträge zur Arbeitsweise in der Imkerei und zur Honigqualität 2015

Am 10.01.2015 stellt die Fachberaterin für Bienenzucht in Oberfranken, Barbara Bartsch, „Biologische oder konventionelle Arbeitsweise in der Imkerei“ einander gegenüber. Im Bootshaus im Bamberger Hain* werden von 14.00 bis 16.30 Uhr die Vor- und Nachteile erörtert.

Der Kurs ist Grundlage für die Veranstaltung des Kreisverband Imker Bamberg e. V. mit Anna Wörl am 25.01.2015 zu „Qualitätskriterien für den Honig“ im Zusammenhang mit der staatlichen Qualitätsoffensive für bayerischen Honig, ebenfalls im Bootshaus. Die Netzwerkkoordinatorin von „Geprüfte Qualität – Bayern (GQB)“ des Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) informiert von 15 – 17.30 Uhr über die erforderlichen Maßnahmen und Bedingungen für eine Zertifizierung.

Für diese Zertifizierung erhalten bayerische Imker eine Förderung in Höhe von jährlich maximal € 200, die bis 30.06. bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft beantragt werden kann.

Ausrichter beider Veranstaltungen ist der Kreisverband Imker Bamberg e. V.

Oxalsäurebehandlung 2014 abgeschlossen

Völker in Bamberg, Wildensorg-RinnersteigAm 9. Dezember war es vermutlich der bisher kälteste Tag in diesem praktisch nicht vorhandenen Winter. Die Oxalsäurebehandlung ist am vernünftigsten vor der Wintersonnenwende, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und natürlich, wenn die Bienen aus der Brut gegangen sind, plus 21 Tage.

Buger Wiesen im Raureif mit Schiff auf RMD-KanalDer erste Kälteeinbruch war allerdings erst am 25.11., so dass die Zeit etwas knapp ist. Kann sein, dass sich noch vereinzelt Brut in den Beuten befand. Doch bei den nunmehr wieder steigenden Temperaturen steht ein weiterer günstiger Termin eher nicht im Raum.

Buger Wiesen im WinterDaher hatte Reinhold am Abend zuvor kurz entschlossen die Fläschchen in Zeitung eingepackt, damit die Oxalsäure handwarm verabreicht werden konnte. In einem fleißigen Rundumgang schaffte er es, sämtliche neun Standorte und neun Völker zuzüglich der KHG-Bienen, für den wir einen Pflegeauftrag eingegangen sind, zu versorgen. Um 7 Uhr behandelte er auf der Erba-Insel das erste Volk, um 12 Uhr das letzte Volk in der Heiliggrabstraße. Trotz Mittagsstunde betrug die Temperatur dort noch -1° C.

Hagebutten überfrorenDie Völker hatten die Behandlung durchaus notwendig. Manche Völker verzeichneten noch 4-5 Varroen Milbenfall pro Tag. Die Ameisensäurebehandlung hatte nicht bei jedem Volk gleich gut gewirkt. Prachtvölker können wir kaum aufweisen, das war schon mal besser. Auch sehen die Bienen heuer alle etwas kleiner aus als sonst. Nicht varroaverkümmert – also längere Flügel als Körper durch verkürzten Hinterleib – doch irgendwie nicht so die gewohnten Proportionen.

Buger Wiesen mit RaureifWie ihr seht, sind wir recht offen mit allem. Denn nur, wenn wir ehrlich miteinander die Sorgen teilen, können wir Vergleiche anstellen und voneinander lernen. Und der eine oder die andere Imker/in ist sicherlich froh zu erfahren, dass es an IHR oder IHM nicht unbedingt gelegen haben muss, dass sich die Völker heuer nicht so super entwickelten. Zu warm, zu trocken, zu wenig Tracht, zu viel Varroa, zu viel Krankheiten. Nun gut, die starken kommen durch. Wir werden sehen …

[Korr. 23.11.2017]

Von der Zeidlerei bis zur Faulbrut – Bienennachrichten in Bamberg

Bienennachrichten zum FrühstückZum Frühstück gab’s heute gleich zwei Nachrichten in Sachen Bienen. Keine davon erfreut uns so richtig, wenngleich wir durchaus auch die positiven Seiten gewillt sind, zu erkennen.

Nachricht im „Fränkischen Tag“ (FT): „Freiheit für die Honigbienen“.

„Naturschützer im Steigerwald wollen die Bienen zurück in den Wald bringen …“, so der Teaser des Artikels. Ja, interessant ist das alte Zeidlerhandwerk sicherlich. Auch als Rückblick in die Geschichte der Honig- und Waldwirtschaft ein löbliches Unterfangen. Doch ob Bienen in Holzbäumen oder in Holzbeuten ohne Mittelwände leben, macht kaum Unterschied – Holz ist Holz. Und selbst Mittelwände sind nicht wirklich künstlich, sondern ebenfalls aus (in Form gebrachtes) Bienenwachs, die von den Völkern, ergänzt mit neuem Wachs, umgebaut werden. Fürs Wohlergehen der Bienen spielt das, wenn überhaupt, eher eine untergeordnete Rolle. Eher schon für das Ökosystem „Wald“.

Etwas anderes treibt uns viel mehr um. Wir leben in einer globalen Welt mit einhergehenden Schrankenlosigkeit gegenüber Seuchen, die unsere menschlichen und tierischen Organismen ohne jahrhundertelange Gewöhnung aneinander nicht ohne Weiteres überstehen können. Die wichtige Frage heute ist: Wie lassen sich Völker in Baumhöhlen rein technisch gesehen gegen die Milbe behandeln? Wie lassen sich Seuchenausbrüche beobachten und wirkungsvoll behandeln?

Wild und frei sind zweierlei

Zeidelwesen – Tafel im Zeidelmuseum FeuchtWas man bei allem „Goodwill“ ebenfalls gerne übersieht: Baumvölker in der Zeidlerei von früher (also bis etwa 1800) waren sogenannte „Totvölker“. In einem Jahr trugen sie ein, im nächsten wurde der Honig komplett entnommen und somit das Volk vernichtet. Das war das übliche Verfahren und ist keineswegs romantisch oder im Sinne „Zurück zur Natur“. Der Vorteil war, es gab immer nur junge, frische Völker. Frei in ihrer Lebensentscheidung waren sie dabei sicher nicht. (s. a. Zeidelmuseum Feucht bei Nürnberg.)

Verwilderte Bienen, wild schwärmende Bienen (richtig muss es heißen: „Honigbienen ohne imkerliche Pflege“), sind definitiv eine Gefahr für alle Völker. Wir können das nicht gut heißen. Wildbienen sind es ohnehin nicht, das ist eine andere, solitär lebende Art. Ein wirklich und wahrhaft freies Volk besteht im Übrigen ebenfalls aus „Massetieren“, sucht sich selbständig eine Höhle* – und geht heutzutage ziemlich sicher an der allüberall auftauchenden asiatischen Varroa destructor ein.

Das Fatale: Vorher hat das ungepflegte Volk diesen Schädling sowie Seuchen, zum Beispiel die (Amerikanische) Faulbrut, noch hübsch verbreitet. Womit wir bei der nächsten Meldung sind.

Nachricht im Rathaus-Journal Nr. 23/2014: Vollzug des Gesetzes zur Vorbeugung und Bekämpfung von Tierseuchen … Amerikanische Faulbrut der Bienen

Die Befürchtungen, die wir vor einigen Wochen bei der ersten Bekanntgabe des Ausbruchs der Amerikanischen Faulbrut in Bamberg bereits hegten, sind (fast) eingetroffen. Ja, der Sperrbezirk hat sich in die Nähe unserer Standorte hin verschoben. Aber nein, wir liegen, wenn auch denkbar knapp, immer noch außerhalb des Kreises. Jetzt kann uns im Grunde nur ein einbrechender Winter helfen, denn unter 10 Grad fliegen Bienen nicht. Somit wäre eine Verbreitung durch Verflug (also wenn fremde Bienen es schaffen, in andere Völker einzudringen), gebannt.

Wir hatten Überlegungen angestellt, unsere Bienenvölker zu versetzen (siehe auch hier), doch uns aus verschiedenen Gründen dagegen entschieden. Nun mag das Schicksal entscheiden.

Wir hoffen, mit dem Bau der „Bienen-InfoWabe“ im nächsten Jahr ein Podium zu schaffen, in der der Austausch über die Geschehnisse, über Risiken und Nebenwirkungen jeglicher Art der Bienenhaltung, gesittet möglich ist. Niemand von uns hat die Weisheit mit Löffeln gegessen. Die Komplexität der Zusammenhänge ist größer, als es in ein paar Zeitungszeilen passt. Glaubt nicht alles, was zu lesen ist, aber bleibt im Dialog und vorveruteilt nicht. Um das bitte ich alle Bienen- und Honigliebhaber/innen, die es gut mit der Natur meinen, wie wir sie heute kennen. Als Kulturraum, in der Mensch und Tier miteinander auskommen können, wenn wir bedachtsam und wachsam vorgehen.

* Eine nette Geschichte am Rande: Ein Altimker in Oberkotzau, der seine Völker durch natürliche Schwarmbildung vermehrte, jagte, als es wieder einmal soweit war, einen Schwarm hinterher, der sich aus seinem Bienenhaus (Hinterbehandlung) heraus erhob. Dieser Schwarm flog letztendlich wieder zurück, wohl, weil ihm die Unterkunft am geeignetsten erschien. Und warum auch nicht? Warm, gemütlich und geschützt – viele Jahre Versuch und Irrtum im Beutenbau können nicht ganz umsonst gewesen sein.

Allerheiligen-Ausflug in die Buger Wiesen

Jahnwehr Bug, BambergDer 1. November, schön, wie er heute war, zeigt uns doch so langsam das Ende des Jahres an, es raschelt überall das Laub und die Bäume im Hain werden lichter. Und so radelten wir durch den Park hindurch in die Buger Wiesen zu unseren Bienen, um  zumindest einen von insgesamt acht Standorten miteinander in Augenschein zu nehmen.

Sonnenblume mit TagpfauenaugeHier zeigt sich, dass das Volk immer noch nicht alles an Futter angenommen hat. Gleich nebenan allerdings blüht seit einigen Wochen (leider nicht schon im Frühjahr) ein Sonnenblumen/Phacelia-Feld. Vermutlich holen sich unsere Bienen Pollen und Nektar aus dieser späten Blüte und verschmähen (ganz zu recht) die Nachfütterung mit Zuckerwasser.

Nachfütterung der Bienen in Buger WiesenIn Foren können wir allerdings auch lesen, dass sich manche Imker Sorgen machen, ob für den Winter genug eingelagert ist. Denn durch die warmen Temperaturen drängt es die Arbeiterinnen ins Freie, um dem Sammeltrieb zu frönen. Dabei fliegen sie oft weite Strecken auf der Suche nach Nahrung, die nun einmal nicht mehr üppig zu finden ist. So greifen sie auf das Eingelagerte zurück.

Feld in Buger Wiesen, BambergWir werden also noch einige Male kontrollieren, ob später noch Bedarf an Nahrung besteht. Ganz zufrieden sind wir mit der Entwicklung dieses einen von drei noch verbliebenen Volkes nicht. 30% betrug unsere diesjährige Verlustquote, die uns sehr überrascht hat. Ehemals starke Völker waren binnen weniger Wochen verloren, die Gründe dafür sind nicht ganz genau auszumachen.

Der Bienen-Paralyse-Virus machte ihnen zu schaffen, ein zu trockenes Jahr und daher verhaltener Nektarfluss kam hinzu, gerade in den Buger Wiesen kaum Trachtangebot, nur Weizenfelder, vielleicht auch ein zu früher Start nach einem praktisch nicht vorhandenen Winter, der der Varroa sicherlich zu einem prächtigen Gedeihen verhalf … wir wissen es nicht, können nur Vermutungen anstellen.

So werden wir den Winter mit Lektüre verbringen, um noch tiefer in die Geheimnisse der Bienen und den Wechselwirkungen der Natur einzutauchen. Denn wir wissen, dass wir nichts wissen … wir können uns nur bemühen, jedes Jahr wieder. „Alle(r) Heiligen“ stehen uns doch bitte dazu bei – allen voran unser Ambrosius!

Herbstversammlung der Honigerzeuger in Eltmann 2014

Der Vortrag in zwei Teilen zur „Biologie der Honigbiene (Anatomie, Verhalten, Leistungsdaten)“ von Guido Eich ist sicher auch für diejenigen spannend, die kein Mitglied der HEG, Honigerzeugergemeinschaft Süddeutschland w. V. in Eltmann ist. Denn diese lädt zu ihrer halbjährlichen Mitgliederversammlung am Sa., 11.10.2014, herzlich alle Interessierten ein.

Beginn ist um 10 Uhr, der Saal der Stadthalle mitten im Ort öffnet um 8:30; Imbissmöglichkeit gibt’s ab 9 Uhr, und eingekauft kann natürlich ebenfalls werden.

Blick zurück und nach vorne im Zeidelmuseum Feucht

Vor dem Zeidel-Museum Feucht, Reinhold und IlonaVor dem Zeidel-Museum Feucht, Ilona und ElisabethDer Einladung des Ehrenvorsitzenden und Museumskuratoren des Zeidel-Museums Feucht e. V., Wolfgang Mittwoch, sind wir gerne gefolgt und ließen uns in einer kleinen Gruppe durch das schmucke Fachwerkhaus führen. Das war noch einmal etwas ganz anderes, als alleine durchzustromern, zumal es definitiv an ausreichender Beschriftung der Exponate mangelt. Diesem Manko möchte der ehemalige Apotheker und amtierende Stadtrat sobald als möglich mit Mitteln eines Leader-Projekts in der stolzen Höhe von 50.000 Euro abhelfen.

Museumskurator Wolfgang Mittwoch im Zeidel-Museum FeuchtHonigschleuder im Zeidelmuseum FeuchtAlle Exponate, auch diejenigen, die sich aus Platzgründen derzeit nicht in den Ausstellungsräumen auf drei Stockwerken befinden, sollen erfasst, beschrieben und im Internet veröffentlicht werden. Das ist eine sehr schöne Nachricht für alle Imkerfreunde Frankens und natürlich darüber hinaus.

Museumskurator Wolfgang Mittwoch im Zeidel-Museum FeuchtSo berichtete Herr Mittwoch durchaus ein wenig stolz, dass Besucher „sein“ Haus als besonders ansprechend empfanden und es hier viel mehr zu sehen gäbe als in vergleichbaren Einrichtungen Deutschlands. Mit dem verstärkten Nach-Außen-Gehen und dem Plan, sich zu einem Fachzentrum zu entwickeln, tun sich viele Baustellen auf, die nur mit vereinter Kraft angegangen werden können. Wer also mithelfen mag, beispielsweise bei der Katalogisierung, ist herzlich willkommen!

Detail Zeidler-Tracht im Museum FeuchtWir jedenfalls sind erneut gepackt vom Haus mit seiner (eigenen) Geschichte und der der Zeidlerei, die – aus der Waldzone Osteuropas stammend – einige Besonderheiten aufzuweisen hat. So war es den Zeidlern für ihre Festtagstracht gestattet, Samt und Seide zu tragen – was üblicherweise nur dem Adel und höheren Gesellschaftschichten vorbehalten war. Auch eine Armbrust erhielten die Bienenhüter, galt es doch, sich in den unübersichtlichen, riesigen Wälder Nürnbergs, Bambergs und Weißenstadt gegen allerlei übles Gesindel, wohl auch gegen wilde Tiere zu erwehren. Für dieses Privileg des Waffenrechts mussten die Imker allerdings durchreisenden Kaisern und Fürsten schützendes Geleit geben.

Zeidel-Wappen Markt FeuchtRathaus Markt FeuchtZu besonderen Anlässen, beispielsweise, wenn die Zeidler zu Gericht saßen – sie hatten von Kaiser Karl IV im Jahre 1350 das Privileg einer eigenen Gerichtsbarkeit zugesprochen bekommen – durfte die Tracht nicht fehlen. Sehr ausgeschmückt ist sie bei den Herren, und in Feucht allgegenwärtig ist sie noch heute  (wenngleich nicht so bunt) im Wappen des Marktes Feucht im Nürnberger Land. Von der Damenwelt ist leider keine Zeichnung erhalten. Doch hat man in neuerer Zeit versucht, ein Kleidungsstück zu kreieren, welches in etwa dem entspricht, was man um 1500 möglicherweise als Tracht getragen hätte – und das in Rot! Eine Farbe, die nicht jedermann bzw. -frau damals zustand.

Elisabeth begutachtet Tracht im Zeidel-Museum FeuchtMeine herzallerliebste Schwiegermutter reiste nun extra von Augsburg an, um sich das in einer Glasvitrine ausgestellte gute Stück anzusehen. Denn das mit einem Gebrauchsmuster in Jena vor gewerblicher Nachnutzung geschützte Gewand soll eines Tages von mir getragen werden. Genauer gesagt: am Tag der Grundsteinlegung, des Richtfestes und am Einweihungstag unserer Bienen-InfoWabe. Und Elisabeth wird es mir schneidern! Alle früheren Schnittmuster sind entweder verschollen oder werden nicht gerne herausgegeben. Doch findig und begabt wie Reinholds Mutter ist, wird sie sich ohnehin etwas Eigenes einfallen lassen. So finden wir beide, dass ein Reißverschluss nichts an einem historischen Gewand zu suchen hat. Sicherlich werden wir selbst noch Recherchen vornehmen und uns möglichst nahe an der Historie orientieren.

Bronzehausschild am Zeidel-Museum FeuchtBestückt mit einem Stoß Broschüren und der Leihgabe eines Buches zum Zeidlerwesens aus der umfangreichen, größten Sammlung deutschsprachiger Imkerliteratur (!), welches für Forschungszwecke in den Räumen des Museums allen Interessierten zur Verfügung steht, verabschieden wir uns von Herrn Mittwoch und versprechen schon heute, dass das nicht unser letzter Besuch gewesen sein sollte.

Geöffnet ist das Zeidel-Museum Feucht jeden Samstag von 13.30 – 17.30 Uhr und nach Vereinbarung unter Tel. 09128-12184 (Herr Mittwoch).

[Update 10.12.2019: Korrektur der Telefonnummer des Zeidelmuseums]

Voller Erfolg für den Tag der offenen Gärtnereien in Bamberg 2014

Der Stand der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de mit vielen GästenHofstadt-Gärtnerei am Tag der offenen Gärtnereien 2014Ein herrlich sonniger Herbsttag bescherte der Gärtnerstadt Bamberg am So., 28.09.2014 zahlreiche Gäste, die sich die Gelegenheit nicht entgehen ließen, den traditionsreichen Stadtteil – und Grund für den UNESCO-Weltkulturerbetitel – zu besichtigen. Weit offene Tore mit dahinter professionell und liebevoll gepflegten Gärtnereien fanden sie vor. Neben bunten und qualitativ hochwertigen Pflanzen kamen Kurzweil, Lukullisches und die Bildung ebenfalls nicht zu kurz.

Thomas Schmidt und Bamberger Schulbiene am Stand der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.deBienenpatin Camen Dechant und die Bamberger Schulbiene neben BienenpatenbeuteDie ausgezeichnete Werbung, federführend unter Thomas Schmidt (Regiomino), brachte Besucher aus dem ganzen Landkreis und darüber hinaus zum „Tag der offenen Gärtnereien 2014“ (PDF) in Bamberg. Wir berichten hier von unseren Gästen, die unsere Initiative „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ besuchen kamen – klein, groß, mit und ohne Vorbildung, bekannte und neue Gesicher … alle waren sie herzlich willkommen an unserem Stand bei Bienenpatin Carmen Dechant in ihrer Hofstadt-Gärtnerei.

Unser Mitmach-Stand

Gärnterstadt Bamberg, St. Otto im HintergrundGroße und kleine Gäste an unserem StandGanz hinten, vor der anheimelnden Grundstücksmauer und mit herrlichem Blick zur Ottokirche und zum schiefen Turm der Böhmer-Wiese bei Bienenpatin Sabine Gründler sowie zu den Nachbargärtnereien, von denen es ja leider nicht mehr allzu viele gibt, standen wir mit Hilfe unserer Paten-Lernbeute (finanziert von Bienenpatin Sabine Saam) Rede und Antwort und versuchten, vor allem den jüngeren Kinder an Majas und Willis Welt heranzuführen. Mindestens unsere Plüschbienen erfuhren dabei die allerhöchste Zuneigung!

Der Stand der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de mit Ilona Munique und Reinhold Burger nebst GästenImkerliches Fachsimpeln am Stand der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de mit Reinhold BurgerDie älteren Besucher informierten wir über Bienengesundheit wie -krankheiten und beantworteten nach dem Motto „Was machen die Bienen eigentlich im Winter?“ (Kuscheln) auch Fragen wie „Können Bienen schlafen?“ (Ja!) und wie man auch als Nicht-Imker/in diese kleinen, fleißigen Bestäuberinnen unterstützen kann (siehe „Wie helfen?“). Einigen war es sogar so ernst, dass sie sich von uns Tipps zu einem baldigen Start in die Imkerei holten.

Logo LVBIWir wiesen dabei auf die beiden Bamberger Imkervereine und die der Region hin, die im Landesverband Bayerischer Imker e. V. zusammengeschlossen sind. Da wir als Initiative keine Ausbildung anbieten, vermitteln wir dorthin sehr gerne. Natürlich kann man uns im Rahmen einer Bienenpatenschaft über die Schulter sehen und sogar selbst Hand mit anlegen. Doch das kann und will lediglich der unverbindliche Einstieg sein.

Am Stand der Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de beantwortet Reinhold Burger die Fragen seiner GästeKleiner Gast malt ein Bienenbild aus – mit Rasen drauf!„Stimmt es, dass die Lebensleistung einer Biene bei einem Teelöffel Honig liegt?“ oder „Kann es tatsächlich sein, dass eine Biene 180 Flügelschläge in der Sekunde schafft?“, so die zuweilen recht speziellen Fragen. Damit wir die Geduld der Kinder, die uns ihre Zeichnungen oder Rätselergebnisse zeigen wollten, nicht überstrapazierten, betrieben wir Arbeitsteilung. Reinhold kümmerte sich um die Fachkollegen und um solche, die es noch werden wollten.

Ein Augenblick der Ruhe mit Carmen Dechant an unserem AktionstischMein alter ego, also das „andere Ich“, die „Bamberger Schulbiene“, lud vor allem die Kinder zum Rätseln, Basteln und Schmökern ein. Das Plätzchen wurde aber auch von den Erwachsenen gerne angenommen. Und mit Carmens Intonierung das „Biene-Maja-Lied“ gesungen. (Video folgt!) Doch zeitweise war der Gartentisch bis auf den letzten Platz besetzt. Dann wurde sich eben auf den Boden gesetzt, der wie immer blitzsauber war, da legen die Dechants Wert drauf!

Der Bastel-, Mal-, Rätsel- und Schmökertisch an unserem Stand war immer gut besuchtKleiner Gast malt Bienenbild – super schön!Nachdem jedes Fleckchen auf dem rund 4.444 qm großen Gärtnereigrundstück für Pflanzen genutzt wird, war es schon eine Anforderung, für uns ein Eckchen abzuzwacken, um dicht vor dem Bienenstock den Tag der offenen Gärtnereien mitzugestalten. Daher fingen wir auch ein wenig später als geplant an, denn die Bienen waren überaus aktiv bei diesen unverhofften Temperaturen. Wir mussten den Sicherheitsabstand erhöhen.

Das waren unsere Standbesucher

Ein heißer Herbsttag, viel geredet – jetzt wird erst mal was getrunken, Ilona![Fotos siehe unten in der Galerie!] Neben zahlreichen großen wie kleinen Gästen – etliche davon waren „Wiederholungstäter“ aus anderen Begegnungen mit der Schulbiene – freuten wir uns sehr darüber, dass wir 33,3% unserer Bienenpatinnen und -paten antrafen bzw. sie uns besuchen kamen. Uns tut’s leid, dass wir uns nicht allen so lange widmen konnten wie wir’s gerne gehabt hätten. Im Einzelnen „entschuldigen“ wir uns bei:

  1. Carmen Dechant (unsere Standort-„Agentin“)
  2. Felicitas Sauer (mit Veggie-Kostproben-Stand vertreten)
  3. Conny Kopp mit Dieter (im Rahmen seiner arg raren Bamberg-Wochenend-Stunden!)
  4. Annemarie „REWE“ Rudel (quasi in „doppelter Mission“)
  5. Gabriele Loskarn (gleich nach dem Kirchgang und in wunderschöner, selbstgeschneiderter „erneuerter“ Bamberger Tracht)
  6. Ina Kudlich mit Sonia Al-Kass (mit ihrem mobilen Espresso-Rad engagiert)
  7. Wiebke Burkhart (unsere 20. Patin, zur Abwechslung mal ein Wandertag in Bamberg)

Weitere bewährte Bienenfreunde wie Elke Puchtler (meine Co-Autorin dieses Weblogs) mit Thomas, die es sich nicht nehmen ließen, trotz bevorstehender Winterapfelernte in ihrem Kräuterspiralgarten im entfernten Stammbach eben kurz noch bei uns vorbeizuschauen. Jürgen Dicker, der der Schulbiene immer gerne beim Fliegen zusieht, zumal sie dafür sorgt, dass die Veggies auch künftig ihr Obst und Gemüse bekommen, mit Claudia Uzelino-Dicker. Ralf Böhmer, der Bruder unserer Bienenpatin Sabine Gründler, der an diesem Tag trotz eigener geöffneten Gärtnerei Böhmer kurz mal vorbei schaute, Catharina Beyer und Silvia Müller „Vom Fass, die kürzlich erst zum Honigschleuder-Erlebnistag bei uns weilten …

… langjährige Facebook-Freunde wie Cornelia Morgenroth, Sylvia Scheinost, Renate Irene Mahr, Anke Steinhäuser, Matthias (Metzger) Alt (vom Veggie-Stand), … die wir zum Teil erstmalig „in echt“ begrüßen durften! …

… Bamberger Stadträte wie Annemarie Rudel, You Xie, Peter Gack und Dieter Weinsheimer … andere sahen wir leider gar nicht oder nur von Ferne (ja, wir haben auch hinten Augen 😉 – na gut, es war auch ein wenig eng bei uns, kann man ja verstehen, das der eine oder die andere kurz vorm Ziel wieder umkehrte. Oder wer weiß, vielleicht hatten sie Berührungsängste? Immerhin stand hinter uns ein sehr aktiver Bienenpatenstock …

… Imkerkollegen waren natürlich auch dabei, beispielsweise Hans-Jürgen Lips mit Gattin Maria vom Bioland Schaf- und Ziegenhof in Wildensorg. Manche gaben sich nicht sofort als solche zu erkennen, doch aufgrund ihrer gezielten Fragen wurden sie von uns schnell entlarvt. Die Fachgespräche sind für uns eine echte Bereicherung, auch, wenn man mit der Wahl der Methoden vielleicht nicht immer (sofort) übereinstimmt. Reflektieren ist immer gut!

Unsere Standnachbar(inn)en

Leider nur kurz begrüßt, aber jede/r hatte ja auch genug zu tun:

  • die in Lichtenfels ausgebildete „Flechthexe“ Alina Gerischer
  • die am Vortag mit Backen und Kochen beschäftigte Veggie-Stand-Vertreterin Felicitas Sauer, die am stark umlagerten Stand mit ihrer Crew höchsten Einsatz zeigte
  • den wundervoll und unermüdlich aufspielenden Gitarristen und Trommler, von dem wir leider nur den Gabriel mit Namen kennen (sorry!) und die uns mit Improvisationsklängen erfreuten
  • die „Spinnerin“ Sandra, die mir erklärte, wie man einen Fake erkennt (am fehlenden Loch!), also ein Spinnrad, das nur Deko ist
  • und unsere wunderbaren Kaffeedamen aus dem Mokka makan mit ihrem Espresso-Rad, Bienenpatin Ina Kudlich und Sonia Al-Kass, die dafür sorgten, dass wir wach blieben

Die Liste ist sicher nicht vollständig. Sollte ich wen vergessen haben zu erwähnen, dann war’s keine Absicht! Und nun viel Vergnügen mit der Fotogalerie zum „Tag der offenen Gärtnereien 2014“ in Bamberg!

Alles öko oder was?! – Erzeugerqualität in der Imkerei

Kreislehrbienenstand Lützelsdorf„Letztendlich geht es um die Erzeugerqualität“ und „Im Grunde sind moderne Imker in Deutschland alle schon ziemlich öko“, lautete das Fazit aus dem Bio-Imker-Seminar, angeboten durch den Kreisverband Imker Forchheim e. V. mit dem unterfränkischen Fachberater Gerhard Müller-Engler*, welches mit (ohne Gewähr) 23 Imkern und 7 Imkerinnen (efreulicherweise) jeden Alters völlig ausgebucht war. (*Ursprünglich waren andere Vortragende vorgesehen)

Aufgrund der starken Nachfrage wird das Seminar erfreulicherweise am Mi., 07.06.2015 von 9 – 16.30 Uhr in Pretzfeld nicht nur wiederholt, sondern zudem stark erweitert. Gut so, denn immerhin müssten sich 32.000 Imkereibetriebe in Bayern bei bisher nur 152 öko-zertifizierten Betrieben (das sind 0,5% der Imker) sehr dafür interessieren. Doch selbst, wenn keine Zertifizierung ins Haus stünde, wäre der Tag keinesfalls vergeudet.

Kreislehrbienenstand Lützelsdorf RückseiteTatsächlich ging es an diesem Abend am Kreislehrbienenstand Lützelsdorf, inmitten der berühmten Obstplantagen und in Walberla-Nähe,  ziemlich ins “Eingemachte”. Nun, das erwarten wir schließlich auch, wenn die Mitveranstalter das Fachzentrum Bienen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Würzburg nebst der Öko-Akademie Bamberg sind.

Öko, Bio, konventionelle Imkerei im Einzelnen

Folie "Ökologisch ist …" zum Seminar Bio-Imkerei, © Fachzentrum Bienen, LGW VeitshöchheimDer unterschiedliche Begriff  „Bio“ und „Öko“, der bereits in der Einladung anders lautete als auf der Startfolie, wurde zwar nicht erklärt, doch die Teilnehmenden frugen auch nicht danach. Sehr genau jedoch wurden die Unterschiede zwischen konventioneller Imkerei und Bio-Imkerei erläutert.

Zunächst: Öko – ein Begriff aus der Werbung, der Lifestyle suggeriert. Es verwundert allerdings, dass der Marktanteil an Bioprodukten an der Lebensmittelerzeugung in Deutschland gerade mal bei 4 % liegt.

Im Einzelnen ging es bei Öko in der Imkerei um die Anforderungen der EU-Ökoverordnung und der Bioverbände, die Umstellung eines konventionellen Betriebes auf einen Biobetrieb und die Vermarktung von Bioprodukten.

Vortragender Fachberater Gerhard Müller-EnglerKonkretes Beispiel, was alle gleichermaßen interessierte: Was hat der Imker bei einer Zertifizierung an Mehrausgaben zu erwarten? Die differenzierten Antworten Müller-Englers darauf wurden von den Teilnehmenden genauer hinterfragt. Es war deutlich – hier sitzen viele Profis. Das Fazit: die Imkerei wird für den Einzelnen doppelt so teuer, ergo müssten auch die bisher viel zu niedrig angesetzten Honigpreis in die Höhe gehen. Was nur gerecht wäre und schon lange überfällig ist.

Um was geht es bei der ökologischen Erzeugung genau?

Folie "Was ist ökologische Tierhaltung?" zum Seminar Bio-Imkerei, © Fachzentrum Bienen, LGW VeitshöchheimUm Tierschutz, Naturschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Mit diesen Stichworten ging’s dann nachfolgend in die Tiefe. Und würde hier zu weit führen. Das Seminar kann daher nur empfohlen werden, wer genau wissen will, welches Material er wie einsetzen darf und welches nicht, oder worin die Unterschiede und Ausprägungen zwischen einer staatlichen Zertifizierung gegenüber verschiedener Öko-Verbände bestehen, bei der Demeter noch einmal eine Sonderrolle für sich beansprucht.

Unsere Fragen wurden jedenfalls beinahe alle und soweit es in diesem Rahmen zeitlich möglich war – und soweit es auch um unter Imkern umstrittenen Vorgehensweisen und Anschauungen eindeutige Antworten geben kann bzw. von der Forschung geklärt ist –  beantwortet. Sicher werde ich mich hierzu später noch einmal punktueller auslassen.

Was sind unsere Konsequenzen aus dem Vortrag?

Kreislehrbienenstand LützelsdorfFür uns steht fest: siehe erster Satz. Wir sind nah dran an öko, und wo wir’s nicht sind, gibt’s gute Gründe. Manches übererfüllen wir sogar, anderes wiederum „schmeckt“ uns nicht. Und die Frage nach „Holz“ oder „Styropor“ hat sich uns nie gestellt, da haben manche jetzt das Nachsehen, wenn sie all ihre Anschaffungen erneut tätigen müssen.

Und: eine Zertifizierung planen wir nicht, das lohnt sich erst ab etwa 30 Völker. Da unsere Ausrichtung auch eher pädagogischer Art ist und wir uns um das allgemeine Verständnis für das Thema Bienen und Nachwuchsimkerei sorgen, ist das auch nicht notwendig.

Fachsimpelnde Imker am Kreislehrbienenstand LützelsdorfUnsere Imkerphilosophie könnten wir vielleicht noch ein wenig mit Informationsschnipsel anreichern. Da wir jedoch immer offen mit unseren Völkerstandorten, unserer Betriebsweise und der damit verbundenen Einstellung umgehen, ist uns ein direktes Nachfragen lieber. Denn jeder hat einen anderen Wissensstand und interessiert sich für ein anderes Detail.

Wir jedenfalls fanden den Vortrag sehr ergiebig, fachlich kompetent (soweit wir das beurteilen können, natürlich) und sehr sympathisch vorgetragen. Wir hoffen, Herrn Müller-Engler, den wir erstmals in Veitshöchheim zum Tag der offenen Türe kennenlernen durften, bald wieder einmal zu begegnen – wer weiß, vielleicht zur Einweihung der Bienen-InfoWabe in Bamberg in 2015?

Abendhimmel am Kreislehrbienenstand LützelsdorfDanke für die prima Organisation und Verpflegung vor Ort durch den Vorsitzenden Wolf-Dietrich Schröber aus Kirchehrenbach, sowie unserem Imkervater und 2. Vorsitzenden des IBZV Bamberg Stadt und Land e. V., Nikolaus Hofmann, der uns netterweise kutschierte und wir wieder einmal mit ihm (und natürlich auch den anderen Teilnehmenden) in Fachgesprächen schwelgen durften. Ein prächtiger Abend – wie der herrliche Sonnenuntergang in der schönen Fränkischen Schweiz bewies!

„Was machen die Bienen im Winter?“ am Tag der offenen Gärtnereien 2014

Bienenpatin Carmen Dechant an ihrer Bienenpatenbeute

Flyer zum Tag der offenen Gärtnereien in Bamberg 2014Anlass? Bamberger “Tag der offenen Gärtnereien”
Wo? Hofstadt-Gärtnerei Dechant, Heiliggrabstraße 37a, BAMBERG
Wann?
So., 28. September 2014 | 11 – 17 Uhr Die Hofstadt-Gärtnerei ist für Führungen und zum Anschauen bereits ab 10 Uhr geöffnet!
Was? Infos zum Anfassen und Mitmach-Rätsel für Groß und Klein über Bienen-Honig-Imkerei. Außerdem am Stand: die “Bamberger Schulbiene”. [Gesamtprogramm]
Kosten? Keine. Wir freuten uns jedoch über Spenden für das Projekt “Bamberger Schulbiene”

Wer zu spät kommt … das „Seminar zur Bioimkerei“

Das „Seminar zur Bioimkerei“ in Pretzfeld ist mittlerweile ausgebucht, doch wir beide haben uns rechtzeitig angemeldet. Das heißt, ihr habt Glück gehabt, denn natürlich berichten wir darüber in unserem Weblog, klaro.

Anlass? Für Imker, die die Zertifizierung als Biobetrieb erwägen und für Anfänger mit Grundkenntnissen, die die Ausrichtung ihrer Imkerei frühzeitig anpassen möchten
Wer? Fachzentrum Bienen der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Zusammenarbeit mit der Öko – Akademie Bamberg und Kreisimkerverein Forchheim
Referenten: Dr. Stefan Berg und Dr. Ingrid Illies, N.N.
Wo? Pretzfeld, Lehrbienenstand Lützelsdorf des Kreisimkerverbandes Forchheim
Wann? Do., 25. September 2014 | 18 – 21 Uhr
Was? Unterschiede zwischen konventioneller Imkerei und Bioimkerei | Anforderungen der EU-Ökoverordnung und der Bioverbände | Umstellung eines konventionellen Betriebes auf einen Biobetrieb | Vermarktung von Bioprodukten
Kosten? keine
Weitere Informationen? [PDF-Programm]