Über Ilona Munique

Wahlbambergerin, Imkerin, Brotberuf: Diplom. Erwachsenenbildnerin

Lizenznehmertreffen (T. 1) “Regionalkampagne” Bamberg 2015

Nadja Kulpa Goppert, Landratsamt Bamberg„Eine Viertelstunde vor Beginn standen die Gastgeber noch vor überwiegend leeren Stühlen“, begann Nadja Kulpa-Goppert ihre Grußworte, die sie in Vertretung des Landrats Johann Kalb an die Lizenznehmer des Regionalsiegels richtete. Das änderte sich Schlag 18 Uhr am 27.01.2015, als gut ein Drittel von derzeit etwa 100 Lizenznehmern auf Einladung des Landratsamtes sowie der Stadt Bamberg pünktlich den Vortragsraum bis auf den letzten Platz füllte. Hier ein Auszug aus unserem Blickwinkel als Lizenznehmer für den „Bamberger Lagenhonig“.

Die Zukunft von Regiomino

Volker Heise, RegiominoErster Punkt waren die Entwicklungen und Pläne von „Regiomino“, vorgestellt von Volker Heise. Der für Verbraucher kostenlose Online-Marktplatz für regional erzeugte Produkte sucht nach neuen Vertriebswegen, beispielsweise über eine genossenschaftliche Regionallogistik mit einer Lagerhalle in Bamberg-Nähe. So entfiele das Hin- und Herschaukeln der heimischen Produkte zu Logistikdienstleistern außerhalb der Landkreisgrenzen (z. B. nach Ansbach), nur, um dann dann fast die gleiche Route wieder zurück zu legen. Zu den ständigen Extra-Touren von früher führt jedenfalls kein Weg zurück. Zwar waren die Wortmeldungen verhalten, doch verständnisvoll.

Folie Regionallogistikplan für Regiomino © Volker Heise

Folie © Volker Heise, Regiomino

Zweiter Grund: „Viele regionale Produkte im Sortiment, aber nur einen einzigen Anlieferer, um Personalzeit zu sparen – das wünscht sich beispielsweise REWE-Rudel und sicher auch andere Einzelhändler. Wer sich vorstellen kann, dies zu unterstützen, wende sich an Volker Heise direkt.

Für uns stellt sich die Frage übrigens nicht, da wir mit unserem Honig größtenteils unsere Bienenpatinnen und -paten beglücken. Dennoch … wir wünschen gutes Gelingen!

Zertifizierungspläne zum Regionalsiegel

Zweiter Punkt und unser Hauptaugenmerk in der Berichterstattung: die Pläne zur Zertifizierung des Regionalsiegels „Region Bamberg – weil’s mich überzeugt“. Die Regionalkampagne vereint seit zehn Jahren alles unter diesem Label, was regional hergestellt, er- und bewirtschaftet sowie vertrieben wird.

Logo Regionalsiegel "Region Bamberg – weil's ich überzeugt!"Was aber soll das Label konkret besiegeln? Mit einem Bio-Siegel ist es jedenfalls nicht zu verwechseln, doch auch diese Deutung kommt beim Verbraucher vor. Es reicht jedoch schon zu fragen: Wo fängt die Region an, und noch wichtiger – wo hört sie auf? Regional ist ja praktisch alles, selbst der Pinkel – nur halt nicht Bamberg-Regional. Hm. Will der Verbraucher das hier so genau wissen, oder vertraut er nicht ganz einfach dem Siegel, sofern er es überhaupt kennt?

Lizenznehmertreffen 2015Selbst Lizenznehmer, ob Gastronom, Erzeuger oder Verarbeiter, sind sich nicht ganz sicher, ab wann sie ihr Mittagsgericht oder ihre Topfpflanze unter das Siegel stellen dürfen. Darf z. B. im Winter mangels Eigenbau zum Hauptgericht ein aus Spanien bezogenes Gemüse beigefügt und dennoch als „regionales“ Gericht angeboten werden, wenn das Brathuhn aus der Nachbarschaft kommt? Das wäre zum Beispiel für Lizenznehmer Stefan Schneider vom Gasthof Goldener Adler interessant, der von Mürsbach angereist kam. Oder zählt eine in der hiesigen Gärtnerei aufgezogene Paprikapflanze als regional, obgleich das Saatgut aus Baden-Württemberg kommt?

Eine Frage, die sich nicht nur unsere Bienenpatin von der Hofstadtgärtnerei Carmen Dechant, sondern auch die Eichfelders, Schumms, Niedermaiers oder das Mussärol stellt. (In beiden Fällen lautet die Antwort übrigens „Ja, sie dürfen.“) By the way: die vollständige Liste der Anbieter finden sich in der jährlich neu aufgelegten, hochwertigen Broschüre „Essen & Trinken aus der Region Bamberg“ (PDF). Für die einige Lizenznehmer schriftstellerisch tätig sind (klar, auch wir!) und heute zu erneuter Mitarbeit ermuntert wurden.

Es grummelte im Hintergrund

Bereits während des einführenden Vortrags von Herbert Hofberger (QAL GmbH) prasselte es Frage- und Ausrufezeichen aus der Siegel-Gemeinschaft. Die Gemüter beruhigten sich jedoch, als die Faktenlage so langsam durchdrang.

Was waren die Fragen, und welche Argumente pro und contra Zertifizierung wurden ins Feld geführt? Fortsetzung im nächsten Blogbeitrag.

Jungimker am Ottobrunnen startklar

Unsere Radtour-Gäste am Eingang zum Zwiebeltreterfest, Böhmerwiese, Bamberg„Nach der Benefiz-Radtour der Schulbiene zu den Bamberger Lagenhonigen habe ich 2015 meinen Plan in die Tat umgesetzt und mir diese Woche in der Rhön das notwendige Material gekauft, welches man zum Imkern benötigt. Vom Schleier über Stockmeißel und Mittelwände war alles dabei. Anscheinend habe ich auch viele Sachen gekauft wo ich nicht mal mehr weiß wofür sie sind, aber für irgendwas wird man es schon brauchen können …“, mailt uns Christian (s. Foto 2. v. l.). Genau. Die Hauptsache ist, sobald es losgeht mit dem spannenden neuen Hobby, dass alles zur Hand ist.

Christian schreibt weiter: „Im November haben wir einen Imkerkurs in Mitwitz gemacht, gestern war ich im Fachzentrum für Bienenkunde in Veitshöchheim und ab morgen  werden nun also Rähmchen gebastelt, Beuten gestrichen damit wir im Frühling dann den Luftraum über den Ottobrunnen erobern können.“

Bamberg auf dem Weg zur Bienenstadt

Jungimkerin Svenja

Jungimkerin Svenja

Wir freuen uns über den Eifer von Vater Christian und Tochter Svenja, die in Sachen Bienen eine Wiederbelebung der uralten Klostergartenlandschaft planen. „Seitdem der Nachbar vor ein paar Jahren verstorben ist, trugen unsere vielen Obstbäume keine Früchte mehr“, bedauerte Christian Rindchen, dessen Mutter all das Obst und auch Eingemachtes direkt vermarktet, dort am Ende der Frutolfstraße, in ihrem großen Grundstück mit Blick auf St. Getreu. „Kommt halt einfach mal vorbei, meine Tochter würde sich sehr freuen die Schulbiene kennen zu lernen“, so Christian in seiner Einladung.

Svenja verdrahtet ein RähmchenWir treffen die angehenden Jungimker im Partykeller an, um ihre Vorbereitungen in die allererste Bienensaison zu begutachten. Svenja, die in die 6. Klasse des Friedrich Alexander Gymnasiums in Neustadt Aisch, verbrachte ihr gesamtes Wochenende damit, Drähte in die neuen Wabenrähmchen einzuspannen. Und sie macht das sehr geschickt.

Die Drähte werden nachgespanntHurtig zieht sie den störrischen Draht in die vorgesehenen Löcher und spannt mit einem sogenannten Wabenzieher nach. „Der grüne ist gut, der gelbe taugt nichts“, stellt sie lakonisch fest, und ich teile grinsend ihre Meinung. Die beiden haben sich offenbar gründlich eingelebt in die Materie. Sogar eine raffiniert einfache und praktische Erfindung eines Drahtabwicklers stand auf dem Tisch – Respekt!

Vater und Tochter beim Vernageln der AbstandshalterDas Vernageln von Abstandshaltern lösten sie ebenfalls geschickt zunächst zu zweit. Die Tochter hält den einen Hammer, der Vater schlägt mit dem anderen zu. Nur schade, dass die Teile nicht ganz ausreichen, man hat sich da ein wenig verrechnet.

Svenja vernagelt AbstandshalterNun, wir beherrschen uns zu klugscheißern, dass uns die modifizierten Zanderrähmchen mit Hoffmann-Seitenteilen diesen Kauf und nachfolgende Arbeit erspart haben, denn den beiden steht der Spaß an der gemeinsamen Werkelei förmlich ins Gesicht geschrieben. Wer wären wir, diese Freude zu trüben?!

Wo kaufen Imker am liebsten ein?

Reinhold begutachtet Svenjas selbstverdrahtetes RähmchenTatsächlich bevorzugt jede Imkerin bzw. jeder Imker andere Materialien, ein anderes Werkzeug und mithin eine andere Herangehensweise, was nicht nur mit der ebenfalls  unterschiedlichen Betriebsweise, also der Art, wie Völker gehalten werden, zu tun haben muss.

Welcher Abkehrbesen ist wohl der bessere?Manchmal ahmen die Neulinge erst einmal das nach, was sie im Imkerkurs kennenlernten oder setzen sich ganz bewusst darüber hinweg. Christian hat sich beispielsweise intensiv über das Internet und durch Besuche bei anderen Imkern (zum Beispiel auch bei uns) vorinformiert und inspirieren lassen. So wie er lieben etliche Imker die handwerkliche Komponente.

In der HEG EltmannAndere wiederum kaufen einfach in für sie erreichbarer Nähe ein, so wie wir im Imkershop (Webseiten im Aufbau) der HEG, Honigerzeugergemeinschaft in Eltmann, zumal Simone Machinek eine Schulbienen-Unterstützerin ist. Doch natürlich kann der Shop trotz seiner großen Halle nicht alles und jedes vorrätig halten. Bienenwohnungen kauften wir auch schon mal bei Manfred Dehner in Blaufelden-Billlingsbach.

Verdrahtungswerkstatt bei RindchensEs gibt glücklicherweise heute sehr viele verschiedene Firmen mit Imkereibedarf, die jeweils ein unterschiedliches Sortiment bereit stellen, das seinerseits wiederum aufeinander abgestimmt ist. So kaufte Christian seine oben beschriebenen Gerätschaften beim Imkereibedarf Carl Fritz in Mellrichstadt, bei Bienen Ruck in Wülfershausen und in der Imkerscheune Betz in Neustadt/Aisch ein, die Beuten, also die Wohnungen der Bienen im Imkereibedarf André Hieke in Culmitz.

Hieke-BeutenZur Not wären unsere Beuten mit den seinigen kompatibel, eine Art Hohenheimer Einfachbeute (salopp: Liebig-Beute), also im Zander-Maß. Dazu gibt es im Internet auch Baupläne (PDF). Hieke stellt sie ebenfalls selbst her, wobei der Boden etwas abweicht und das befestigte Anflugbrettchen fest montiert ist. Bei Imker, die mit ihren Beuten wandern, wäre das ein Knockout-Kriterium, da die Beuten mehr Platz auf der Ladefläche benötigen. Bleiben die Beuten jedoch immerwährend am Standort, ist das okay. Wir hingegen benutzen grundsätzlich keine Anflugbrettchen, weil’s uns überflüssig erscheint. Die meisten Bienen landen ohnehin in der Senkrechten, so Pia Aumeiers Beitrag „Landeflug ade“ (PDF).

Den Austausch unter Imkern suchen und fördern

Anprobe der ImkerkleidungTja, und flugs wären wir wieder tief in Grunsatzdiskussionen versunken, doch die einzig richige Weise, Bienen zu halten und zu pflegen, scheint es NICHT zu geben, denn auch die Ziele und Rahmenbedingungen, unter denen wir imkern, sind mit entscheidend. Wer beispielsweise etwas ängstlich ist, soll ohne Scheu zum Imkerhut greifen – den Christian fürsorglich nicht nur für sich und Tochter, sondern auch für Gäste gekauft hat. Passt doch!

Die Bamberger Schulbiene und Svenja in neuer ImkerkleidungSo fanden wir es klasse, dass Christian gleich mehrere Kataloge für uns (und andere Imkerkollegen) mitbrachte und uns insgesamt teilhaben lässt an seiner und seines Tochter Entwicklung. Damit ist er bereits jetzt schon vielen anderen Imkern voraus, die ihr Wissen, aber auch ihre Fragen hüten wie einen wertvollen Schatz.

Hilfsmittel zum Drahtabwickeln, schlau gelöst von Christian RindchenChristian Rindchen hat erkannt, wie wichtig der Austausch zwischen Jung- wie Altimker ist. Denn nur der ehrliche Austausch und das Weitergeben von Tipps und Tricks (siehe Drahtabwickler!) hilft uns, die Bienenwelt zu unterstützen, die es seit vielen Jahren wahrlich nicht leicht hat. Nicht umsonst führen wir auch diesen Weblog, der ehrlich und ohne Scheuklappen vom Alltag, Freud und Leid mit den Bienen berichtet, und über den Christian auch zu uns gefunden hat.

Wir sind uns sicher, wir werden viel voneinander lernen!

(Aktualisiert am 27.01.15)

Vorankündigung Gesundheitsmesse 2015

Bamberger Schulbiene auf der Gesundheitsmesse 2015Logo Gesundheitsmesse 2015Sehr beliebt und gut besucht: die Gesundheitsmesse franken aktiv & vital in Bamberg. Heuer ist die „Bamberger Schulbiene“ auf Einladung der REWE-Group, unseres Hauptsponsors der Bienen-InfoWabe, ebenfalls dort für einen Tag (07.03.2015) an deren Stand (H91) vertreten. Wir verkaufen zwar keinen Honig, doch lassen wir uns etwas für die Familien einfallen, die uns hoffentlich zahlreich besuchen kommen werden.

Biene in ApfelbaumblüteDaneben gibt es Informationen und Tipps zum Erhalt der Bienenwelt, zum gesunden Ur-Produkt Honig sowie zur Imkerei, ein modernes Hobby mit langer Tradition und enormer Bedeutung für die Wirschaft.

Obgleich nur 20% des Honigverbrauchs von deutschen Imkern gedeckt werden – der Rest wird aus dem Ausland importiert – beträgt der Anteil der Hobbyimker daran etwa 90%. Diese wiederum halten etwa 90% aller Honigbienen, die für die Bestäubungsleistung von Obst und Gemüse hauptverantwortlich zeichnen, äh, summen. Der Honig also spielt zwar eine gesunde, jedoch nicht die wichtigste Rolle, wenn es um unsere Bienenwelt geht.

BienenstreichelnWeitere Veranstaltungstermine unserer Initiative „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ des ersten Halbjahres 2015, die wir aufgrund der Vorbereitungen zum Bau der Bienen-InfoWabe in etwas reduzierter Form anbieten, finden Sie tagesaktuell unter „Termine und Aktivitäten“.

Für Anfragen und Terminvereinbarungen zum Bamberger Schulbienen-Unterricht nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf.

Transparenzbericht 2014

BLIB-Team / Foto © Elke PuchtlerWie schön für uns, dass wir keinen Jahres- oder Rechenschaftsbericht schreiben müssen, sondern dürfen. Wir sind froh und stolz, so viel in Sachen „Bienenstadt Bamberg“ getan und erreicht zu haben, z. B.: 28x Schulbienenunterricht und weitere Veranstaltungen, 22 Bienenpatenschaften, 9 Bienenstandorte, Bienen-AG-Betreuung und Start des Großprojekts „Bienen-InfoWabe“! Und wir freuen uns über die tolle Gelegenheit, uns mit dem Bericht herzlich bei allen zu bedanken, die uns im vergangenen Jahr begleitet hatten. Mögen sie sich darin wiederfinden!

Lernen Sie mit diesem Rückblick unsere vier Kern-Aktivitäten kennen –„Bamberger Schulbiene“, Bienenpatenschaften, (Lehr-)Bienenstandorte, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit – erfahren Sie von unseren großzügigsten Unterstützer(inne)n und seien Sie neugierig auf unsere Projekte und Pläne für 2015.

Unser Fazit zum Jahr 2014: „Unverhofft kommt oft!“ und „Großzügigkeit lebt von Vertrauen“ (H. Schäferling)

Unsere vier Kern-Aktivitäten

Die Bamberger Schulbiene Ilona Munique1. Die „Bamberger Schulbiene“

  • 28x Unterricht / Führungen / Vorträge
    • 14x Unterricht für folgende Einrichtungen:
      Gangolfgrundschule (2x), Wunderburgschule (2x), Don Bosco Kinderhort/Weide, Jean-Paul-KiTa, KiTa Baunach, Kaiser-Heinrich-Gymnasium (Bienen-AG) (7x)
    • 1 Lehrbienenstandsführung
    • 2 Volkshochschulkurse (1x für Familien, 1x für Erwachsene)
    • 5 Aktionsveranstaltungen (anlässlich Märkte)
    • 1 Kinovorführung mit anschl. Diskussion
    • 5 Honigschleuder-Erlebnistage, davon einer barrierefrei und einer für KHG-Schüler
  • 30x Standbetreuungsbesuche am Kaiser-Heinrich-Gymnasium
  • Pflanzen einer Blumenweide-Parzelle als Anschauungsobjekt im Interkulturellen Garten e. V. nebst Vereinsbeitritt
  • Entwickeln eines Curriculums anlässlich des ganzjährigen Betreuungs-, Unterrichts- und Lehrerbildungsauftrags am Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg

2. Bienenpatenschaften

Uns unterstützten 22 Bienenpatinnen und -paten (10 neue, 2 erneuerte) sowie 3 Ehrenbienenpatinnen. Sie wurden durch 5 Bienenpaten-Newsletter auf dem Laufenden gehalten.

Schüler der BienenAG3. (Lehr-)Bienenstandorte

Wir pflegen die Völker von 10 (Lehr-)Bienenstandorten in Bamberg, davon 5 neue (Weide, Schiffbauplatz, Erba-Insel, Hohes-Kreuz und Sternwarte) und betreuen für ein Jahr die Völker des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums Bamberg nebst der Bienen-AG.

4. Medien- und Öffentlichkeitsarbeit

a) Aktivitäten

  • Schulimker Reinhold mit Lernbeute4 Informations-/Aktionsstand-Tage in Bamberg (Tag der offenen Gärtnereien, Tag der Umwelt, Don Bosco-Jugendwerk)
  • 4 „Just-for-Fun“-Veranstaltungen (Mini-Vernissage und Preisausschreiben „Connys Patenbeutengeheimnis“ im Malort, Filmvorführung, BAmbrosius-Tag)
  • 2 Benefiz-Aktionen (Schulbienen-Benefiz-Radtour, Benefiz-Advent-Malspiel)
  • Start des Projekts Bienen-InfoWabe, ein Informations- und Bildungszentrum und grünes Klassenzimmer auf der ERBA-Insel (Platzsuche, Entwurfsplan, Ausschreibungen, Antragsvorbereitung)
  • 22 (2013: 27) Artikelabdrucke (siehe Pressespiegel) und Erwähnungen in diversen Publikationen (Fränkischer Tag und inFranken.de (4x), Bamberger Online-Zeitung (3x), Rathaus-Journal (2x), Franken aktuell, Bamberg Stadt & Land (2), Insel-Rundschau, Online-Zeitschrift „Nachrichten am Ort“, „Mittendrin“ – Zeitschrift der Lebenshilfe, WOBLA, Essen & Trinken aus der Region, Nordbayern.de, Bambolino, Bayerischer Rundfunk, Frankenschau, ZEBRA – Personalzeitschrift der Stadt Bamberg)
  • 174 (Vorjahr: 179) Weblog-Beiträge veröffentlicht unter „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ mit 17.100 Besuchern (2,6-fache Steigerung zum Vorjahr), die 32.534 Seiten ansahen.
  • Tagebuch zur Bamberger Schulbiene mit 53 Einträgen
  • Pflege der Webseiten des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. (IBZV)

b) Background 

  1. Bienentrolley mit Sabine Saam, Reinhold Burger und Ilona MuniqueRelaunch der Imkerbuchbestände auf Zotero, Reinhold stellt sich als Lehrmittelwart für den IBZV zur Verfügung
  2. Dreh des Bayerischen Rundfunks
  3. Neugestaltung der Aufkleber für den „Bamberger Lagenhonig“
  4. Vorbereitung eines Image-Videos für 2015
  5. Spendenübergaben (REWE-Rudel, Lionsclub, REWE-Group)
  6. Teilnahme am „Bamberger Adventskalender“ des Lions Club R.
  7. 75 Weihnachts-Dankeskarten versandt

Die Spender der höchsten Geldbeträge (Vielen Dank!)REWE-BLIB-Meeting in Buttenheim

  1. 16 REWE-Märkte aus Bamberg und Umgebung
  2. Lions Club Bamberg Residenz
  3. Bürgerverein Bamberg-Mitte e. V.
  4. Stadt Bamberg, Amt für Umwelt und Naturschutz
  5. … und eine anonym bleiben wollende Privatpersonen

Und wir danken ebenfalls herzlich allen anderen Unterstützer/innen, die ihr Scherflein für Bambergs Bienenwelt beigetragen haben!

Eigene Fortbildungen

  1. Blick ins Mikroskop, Fachzentrum AnalytikHoniglehrgang Teil 2 mit Zertifikat, IBZV (Breitengüßbach), mit Fachberaterin Barbara Bartsch
  2. Regelkreislauf der Bienen, Kreisimkertag (Bamberg), mit Dr. Ingrid Illies
  3. Wirtschaftsvölkerführung, HEG-Jahresversammlung (Eltmann), mit Fachberater Arno Bruder
  4. Tag der offenen Tür der LWG, Fachzentrum Bienen (Veitshöchheim)
  5. Bio-Imker-Seminar, Kreisimkerverband Forchheim und Umweltakademie Bamberg (Pretzfeld), mit Fachberater Gerhard Müller-Engler
  6. Führung im Zeidel-Museum (Feucht), mit Kurator Wolfgang Mittwoch
  7. Bienen – Inspirationsquelle bei den Griechen und im Werk von Joseph Beuys, Waldorfschule (Hassfurt), mit Dr. Rhea Thönges
  8. Stammtisch-Fachaustausch und Mitgliederversammlungen des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. mit diversen Fachvorträgen

Aktivitäten auf politischer Ebene

  • „Bamberger Bienentalk“ mit Landtagsabgeordneter Gudrun Brendel-Fischer
  • Teilnahme an mehreren Online-Petitionen
  • Kontakt zu Bundestagabgeordneten Andreas Schwarz

Die unersprießlichsten Vorkommnisse

  1. Tote Bienen im Absperrgitter nach RäubereiDer fehlgeschlagene Plan, den ehemaligen Imker-Pavillon der Landesgartenschau Bamberg 2012 zu erwerben
  2. Das Auftreten des Bienen-Paralyse-Virus (Standorte Buger Wiese und Weide) mit Völkerverlusten
  3. Starkes Schwarmaufkommen (5 Notrufeinsätze)
  4. Klimatisch bedingte starke Varroa-Milbenentwicklung mit Völkerverlusten
  5. Bangen wegen des Auftretens der Amerikanischen Faulbrut mit Sperrbezirk in Bambergs Osten. Unsere eigenen Völker sind nicht betroffen

Die elementarsten Vorhaben von 2014 – und was daraus wurde

  1. Die Schüler melden sich eifrig zu WortVerstetigen und Verfestigen (erreicht)
  2. Hinzulernen und offen bleiben (erreicht, siehe „Eigene Fortbildungen“)
  3. Ein Dutzend (Schul-)Führungen anbieten (zu 17% übertroffen)
  4. Uns als VHS-Dozent(inn)en bewähren (erreicht, wir dürfen erneut Kurse anbieten)
  5. Die neuen Lehrbienenstandorte beziehen (erreicht)
  6. Weitere Bienenpat(inn)en und Unterstützer/innen gewinnen (erreicht)
  7. Bamberg zur BierBienenstadt verhelfen (sind auf dem besten Wege; und im Bayerischen Rundfunk in der Frankenschau wurde dieser Titel bereits verwendet!)
  8. Weitere geplante Aktivitäten und Termine wie immer hier!
Aufrisszeichnung der Bamberger Bienen-InfoWabe

© Holzbau Thomas Friedmann, Hallerndorf

Pläne für 2015

  1. Realisierung des Großprojekts Bienen-InfoWabe auf der ERBA-Insel
  2. Restfinanzierung für die Einrichtung einbringen (Spenden-Info hier!)
  3. Eigenleistungen bei der Errichtung des Bauwerks erbringen
  4. Entwicklung eines Veranstaltungsprogramms für 2016 im neuen Informations- und Bildungszentrum „Bienen-InfoWabe“ unter Einbeziehung von mind. 6 Institutionen und Vereinen vor Ort
  5. 8 Schulbienen-Unterrichte abhalten
  6. Curriculum für die Wirtschaftsschule Bamberg entwickeln
  7. (Lehr-)Bienenstände nach Verlusten in 2014 wieder aufbauen (von derzeit 7 auf 12 Völker)
  8. Mithilfe bei der Inventarisierung im Zeidel-Museum Feucht

[Aktualisierung 31.10.2022 zur Angleichung der statistischen Aufteilung]

Bienen-Grundlagenbuch erschienen

Ein neues Bienen-Grundlagenbuch „Die Erforschung der Bienenwelt“ von Prof. Jürgen Tautz und Dr. Dabobert Achatz ist im Klett MINT-Verlag erschienen, wird am 20.01. in Ingolstadt vorgestellt und kann (derzeit noch) kostenlos bestellt werden, näheres auf der Projektseite.

Es basiert unter anderem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen des interaktiven Projekts HOBOS (HOneyBee Online Studies), das der Würzburger  Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz ins Leben gerufen hat. Dafür baute er ein onlinebasiertes Labor mit Video-, Wärmebildkameras und Sensoren auf, in dem er anhand ausgewählter Aspekte die Welt der Bienen erforscht.

Ab März soll eine Handreichung für den Unterricht erscheinen, die auf die bundesweiten Lehrpläne hin abgestimmt ist.

Aktualisierung 28.01.2015: In unserem Gesamtbestand der Imkerbibliothek, die aus drei Sammlungen besteht, haben wir mittlerweile jeweils ein Exemplar eingestellt. Die Bücher sind kostenlos entleihbar (über eine Minispende sind wir natürlich immer dankbar):

  1. Imkerbücherei des IBZV e. V. – für die Mitglieder des Vereins
  2. Medienrucksack (BSB) – im Rahmen des Unterrichts der Bamberger Schulbiene
  3. Privatbestand BLIB – für die Bienenpatinnen und -paten der Initiative „Bienen-leben-in-Bamberg.de“

Winterarbeiten bei des Kaisers Bienen

Eingangsschild am Kaiser-Heinrich-Gymnasium„Ob der Turm am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg trotz des Sturms noch steht?“, frugen wir uns etwas beunruhigt und gingen heute vorsichtshalber nach dem Rechten sehen.

Mit im Marschgepäck zur Altenburger Straße hatten wir die im ausgehenden Herbst gesäuberten Windeln, also die Einschubtablets, mit denen die Befallskontrolle am Stock vorgenommen wird.

ZargenturmTote Bienen auf BodengitterGlück gehabt, der Zargenaufbau stand noch, wobei ein größerer Ast nicht weit davon entfernt tatsächlich von den Wetterunruhen Zeugnis abgab. Die leeren Stockwerke einer Bienenwohnung, deren Bewohner möglicherweise an übermäßiger Varoose im Herbst eingingen, mussten ohnehin vom Standort entfernt werden, da sich sonst die Bienen der Nachbarstände an ihm orientieren würden, sobald bei Wärme der Flugverkehr wieder zunimmt. Und wenn er dann auf einmal nicht mehr da steht, würde das für unnötige Verwirrung sorgen.

Frische Palette für die KHG-BienenBei der Gelegenheit ersetzten wir außerdem die schadhafte Palette, damit wir im beginnenden Frühjahr gefahrlos unseren Schulbienenunterricht abhalten können. Da darf nichts kippelig sein auf dem ohnehin hangabfallenden Gelände, denn schließlich wollen wir sorglose Stunden mit den Schülern und Lehrern des KHGs verbringen. Wir sind schon sehr gespannt, wer sich alles wieder einfinden wird, außer der Bienen-AG vom letzten Jahr und der neuen „Bienenlehrerin“, Dr. Christa Horn.

Durchfallspuren von BienenWir hoffen, dass wenigstens ein Volk fit genug ist, um für den Unterricht zur Verfügung zu stehen. Ein wenig beunruhigt uns nämlich das geringe Gewicht von einem der drei Bienenwohnungen. Außerdem sind deutlich helle, currygelbe Spuren von Durchfall auf der Außenseite zu entdecken, am selben Volk, an dem auch die Windelkontrolle nach der Oxalsäurebehandlung mehrere bräunlich-gelbe Ausscheidungen ergeben hat. Offenbar setzt den Bienen die Säurebehandlungen heuer mehr zu als sonst, nachdem das vergangene Jahr durch eingeschränkten Nektarfluss bestach und die Ernährungssituation dadurch möglicherweise nicht so optimal war. Ist die Widerstandskraft einmal herabgesetzt, hat das natürlich Folgen für die Überwinterung. Auf alle Fälle bekommen sie sofort, wenn es wärmer ist, eine Futterwabe eingesetzt. Sicher ist sicher …

Bienen und Biber verstehen sich

Biberspuren im SchneeStrauch mit NagespurenNicht nur, weil sie mit „Bi“ anfangen, verstehen sich Bienen und Biber wohl recht gut. Beiden wird nachgesagt, dass sie Strahlensucher seien, sich also bevorzugt an Plätzen aufhalten, die – hm, nun ja, – besonders (?) sind, Wasseradern, Erdstrahlen, Magnetfelder etc. aufweisen. Wie auch immer – wir haben uns ungeplant ebenfalls auf die „Spurensuche“ begeben … vermutlich Biberbau in der Regnitz

Als wir die Pfötchen, vor allem aber die abgenagten Bäume und Sträucher auf dem Landesgartenschauweg entdeckten, hatten wir ein klein wenig Sorge, dass auch die Bienenwohnung unserer ERBA-Insel-Bienen von Bienenpatin Meike Winnemuth angefressen sein könnte. Immerhin bestehen die einzelnen Zargen aus sicher sehr lecker schmeckender Weymouth-Kiefer. Andererseits – die Beute hat keine Rinde und ein Stöckchen lässt sich hoffentlich auch nicht richtig herausnagen.

Doch tatsächlich – von aller Weite sahen wir ein typisches Biber-Inselchen gleich gegenüber des Standorts im Wasser dümpeln! Bienenstandort an der RegnitzRuhig Blut. Gelassen weiteten wir den Spaziergang aus und besuchten erst noch unsere Parzelle im Interkulturellen Garten, wo wir das Verblühte einfach stehen gelassen hatten, damit es im Winter Nahrung und Unterschlupf für Kleingetier und Insekten bietet. Noch kurz ein Blick in das Schleusenwärterhäuschen, dem künftigen Café auf der Insel, auf das wir uns bereits jetzt schon freuen, so als Nachbar unserer künftigen Bienen-InfoWabe. Nun aber hinüber zum Fünferlessteg und nach Meikes Bienen gekuckt …

vermutlich Biberbau am Regnitzufer ERBA-Insel BambergAlles gut. Sehr schön, zumindest von außen. Auch der Horchtest ergab: zufriedenes Summen im Stock. Zum Ausfliegen ist es heute natürlich zu kalt. Schräg unterhalb des Uferabbruchs dann der zweite Biberbau, der vermutlich mit dem bereits gesichteten, im Wasser „schwebenden“ Häufchen verbunden sein dürfte. Eine alte Lederhandtasche dient nachgerade als Baumaterial neben all den abgenagten, angeschwemmten Ästchen – schlauer Biber!

vermutlich Biberbau in der Regnitz, BambergDen eigentlichen Bewohner oder die Bewohner – vielleicht ist es ja eine Familie – bekamen wir bei Tageshelle nicht zu Gesicht. Es ist auch die Frage, wie lange sie sich an dieser Stelle wohlfühlen, denn immerhin kommen doch recht viele Besucher und Hundebesitzer vorbei. Wir überlegen, ob es der Biber aus Bug ist, der dort, am entgegengesetzten Ende der Insel, angeblich für ein Loch im Asphalt gesorgt hat. Nun, wir werden euch auf dem Laufenden halten, schaut einfach mal in unseren Weblog hier rein, okay?! Und falls ihr selbst nachsehen gehen wollt – grüßt uns unsere Bienlein, lasst jedoch hübsch den Deckel zu, sie verklammen sonst bei der Kälte! Danke!

Ins Neue Jahr mit Honigglück

Bamberger Lagenhonig – fein kristallisiertWillst Du drei Stunden glücklich sein, trinke Wein.
Willst Du drei Wochen glücklich sein, schlachte ein Schwein.
Willst Du drei Jahre glücklich sein, nimm eine Frau.
Willst Du ein Leben glücklich sein, bebaue einen Garten
und halte Bienen darin.

(frei nach Konfuzius)

Ein Gläschen von unserem Honig aus den Buger Wiesen hatte ich für ein Weihnachtsgeschenk an Reinhold seit dem Sommer versteckt. Nun wurde es anlässlich des Jahreswechsel aufgemacht. Feinkristallin und duftig gibt es letzte Kunde von einem mittlerweile leider verwaisten Standort, doch auch von den glücklichen Honigschleudertagen mit unseren Bienenfreunden …

… auf ein Neues!

 

Schneeflöckchen, du deckst uns die Bienelein zu …

Morgenröte in BambergDas satte Morgenrot bestätigte, was der Wetterbericht vorhersagte: Heute soll es schneien, in diesem Winter so richtig zum ersten Male. Zeit, nach Wildensorg zu pilgern, um auch an letzen unserer neun Standorte den Varroenbefall auszuzählen.

Am Rinnersteig in BambergAm Rinnersteig angelangt hatten wir bereits rote Nasen von der Kälte, doch noch lag uns Bamberg eher herbstlich zu Füßen, am Horizont graublau die Hügelkette der Fränkische Schweiz.

Reinhold, Ilona, Steffi und Marcus im HeerleinIn der warmen Stube im Heerlein erwarteten uns die „Bienen-Herbergsleute“ Steffi und Marcus, Besitzer der Jungbauern-Wiese, auf der unsere paar Tausend „Mädels“ seit heuer stehen. Am BAmbrosiustag hatten wir spontan miteinander ein Karpfenessen verabredet, denn dazu sind wir heuer noch so gar nicht recht gekommen.

Wieder aufgewärmt ging’s zum Standort. Zwischenzeitlich kam der versprochene Schnee herunter und einhergehend mit den nun anhaltend kalten Temperaturen auch gleichzeitig ein Ende der Gefahr übermäßigem Varroenwachstums und der Faulbrut.

Hörprobe am Bienenstock mit Marcus und SteffiNun erst einmal eine Hörprobe – summt da noch was im Stock? Ja, wie schön! Tja, nicht an allen Standorten hatten wir in diesem Jahr das Glück eines vitalen Volkes. Doch wir teilen diesen Kummer heuer mit ziemlich vielen Imkern.

Varroazählung mit Reinhold, Steffi und Marcus des Volkes am RinnersteigSodann zählen wir die Varroen aus. 20 Stück der dunkel glänzenden Rundlinge lagen auf der Windel, einer weißen Plastiklade, die unten am Boden im Anschluss an die Oxalsäurebehandlung (hier am 9.12.) eingeschoben worden war.

Alles, was wir an Versorgung unserer Bienen heuer tun konnten, ist nun getan. Nun übernimmt der Winter die Regie. Uns bleibt nurmehr, viel zu lesen und zu lernen, um es in der neuen Saison noch besser zu machen. Vielleicht. Denn wie so oft gilt in der Natur: der Mensch denkt, Gott lenkt!

Michael und Hund Mani auf der Jungbauer-WieseFür die letzten Stunden im alten Jahr wünschen wir allen Tierhaltern gesunde „Familienmitglieder“, ob Biene oder Hund. Die wiederum dafür sorgen, dass auch wir Menschen durch die ständige Pflege, die wir ihnen ja meist im Freien angedeihen lassen, fit bleiben. So, wie zum Beispiel Hund Mani, der mit unermüdlicher Ausdauer für das Wohlergehen der Familie Sennefelder und Jungbauer sorgt.

Schneemann ReinholdSchneefrau IlonaBrr, ist Ihnen zu kalt und zu anstrengend? Na, dann wünschen wir Ihnen wahlweise einen kuscheligen Ausklang mit warmen Socken und Lesestoff. Und wer nicht weiß, was er lesen soll: 352 Artikel in diesem unseren Weblog dürften doch vollauf genügen, nicht wahr?!

Viel Vergnügen mit dem Restjahr, so oder so, wünschen ihren Leserinnen und Lesern – Ilona Munique und Reinhold Burger!

6 Millionen Euros für SMARTBEES

Genetiker, Molekularbiologen, Parasitologen, Virologen, Immunologen,  Kommunikationswissenschaftler, Mathematiker und Bienenspezialisten aus elf Ländern und eine Projektsumme von 6 Mio Euro sollen Europas Bienen helfen. Koordinieren wird das von der EU geförderte Projekt „SMARTBEES“ von Prof. Dr. Kaspar Bienefeld (den Kalauer mit Nomen est Omen lasse ich mal weg) vom Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf, zugleich Honorarprofessor am Albrecht Thaer Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin.

Unter anderem sollen mit dem Geld auch Lernmodule erstellt werden. Weitere Informationen in der Pressemeldung.