Teilnahme am 1. öffentlichen Treffen des Bürgervereins ERBA e. V.

„Gemeinsam unsere Insel gestalten!“ Dieser Aufruf erfolgte vom frisch gegründeten Bürgerverein ERBA e. V. für das 1. öffentliche Treffen am 12.02.2026. Natürlich waren wir als Abgesandte des Förderkreis Bienenleben Bemberg e. V. dabei, denn unsere Bienen-InfoWabe befindet sich ebenfalls auf der Insel bzw. im Erba-Park, der ehemaligen Landesgartenschau 2012. Streng genommen gehört sie damit zum Bürgerverein Bamberg-Mitte e. V.. Doch dem gehören wir ohnehin schon an. Eine Flurnummer weiter, dort, wo die städtische Blühfläche unsere Bienen füttert, würden wir bereits zu Gaustadt gehören. Also warum nicht auf beiden Hochzeiten tanzen!

Etliche der zahlreich im „Saphir“ erschienenen Interessierten stellten sofort nach den Abfragen zu Wünschen, festgehalten auf bunten Zetteln, einen Aufnahmeantrag. Wir selbst werden einen möglichen Beitritt auf unserer nächsten Vorstandssitzung beratschlagen. So oder so … wir freuen uns auf Synergieeffekte unserer beider Vereine! Eine Bienenführung für eure Mitglieder gibt’s auf alle Fälle gratis!

Monatsbetrachtungen Februar 2026 zu Bienen und Imkerei

Übersicht

Phänologie und Bienen

Die Bienen sitzen noch in der Wintertraube. Doch bei ausreichenden Temperaturen und sobald die Sonne auf die Beute scheint, finden Reinigungsflüge statt. Ein paar Wagemutige fahnden nach frischem Pollen. Die Pflanzenwelt im Februar: Haselstrauch (Pollenversorgung), Huflattich, Schneeglöckchen, Winterlinge, Christrosen, Lenzrosen, vielleicht spitzen auch schon die ersten Weidenkätzchen heraus. Je näher an der Beute, um so besser. Plötzliche Wolken und rasch abfallende Temperaturen verhindern oftmals den erfolgreichen Rückflug.

Futterkontrolle

KippkontrolleZur Futterkontrolle brauchen die Völker nicht unbedingt geöffnet werden, sondern es kann stattdesse das Gewicht durch rückwärtiges Anheben der Beute (Kippkontrolle) abgeschätzt werden. Falls ihr – trotz ausreichender Einfütterung im Herbst – dennoch die Beute als zu leicht empfindet, kann das folgende Gründe haben:

  • Das Volk hat die dargebotene Futtermenge nicht vollständig aufgenommen
  • Ein Specht oder Eichelhäher hat die Wintertraube durch eifriges Hämmern ins Holz aufgestört
  • Ein herunterhängender Ast konnte wochenlang unbemerkt gegen den Blechdeckel schlagen
  • Eine Räuberei unter den Völkern ist nicht auszuschließen
  • Ganz abgesehen davon verstärken im Februar die Bienen ihre Bruttätigkeit. Folglich steigt der Futterverbrauch von jeweils einem Kilogramm im Dezember/Januar auf zwei bis drei Kilogramm im Monat Februar.

Notfüttern – so geht’s:

  1. Zargen abheben, quer über umgedrehten Blechdeckel zur Seite stellen.
  2. Totenfall aus Gitterboden entfernen.
    Dabei gleichzeitig kontrollieren…

    1. … auf den Sitz der Wintertraube, erkennbar an der Dichte des Gemülls
    2. … auf Anzeichen von Krankheiten oder Fehlentwicklungen.
      Einschub: Im Falle unserer Demofotos unten ist sehr gut ein erhöhtes Aufkommen von Kalkbrut zu erkennen. Das Volk stand an einem zu kühlen und zu feuchten Standort am Uferrand der Regnitz. Tritt im Laufe des Jahres keine Besserung ein, wäre eine mögliche Maßnahme, einen Kunstschwarm zu bilden, also alle Bienen nebst einer neuen Königin auf komplett neue und damit sporenfreie Waben zu geben, was einem Neuanfang gleichkommt. (Hier eine eingehendere Beschreibung).
  3. Flache Schale auf den (hohen) Gitterboden unterhalb des festgestellten Wintertraubenbereichs setzen.
  4. Befüllen (ohne zu verschütten!) mit Zuckerwasser im Mischungsverhältnis 3:2 von Zucker zu Wasser
  5. Aufsteighilfe (Stroh) einbringen.
  6. Zarge(n) wieder aufsetzen.

Die Fütterung von unten ist zu dieser Jahreszeit hinsichtlich einer Räuberei unkritisch, da kein Flugwetter herrscht. Dadurch, dass das Futter sehr nah an der Bienentraube gereicht wird, gelingt eine (Not-)fütterung bereits ab einer Mindesttemperatur von etwa 5 °C aufwärts.

Unser Blick in die obere Zarge ergab, dass das Volk auch ein wenig vom Futterteig naschte, den wir vor einiger Zeit bereits als allererste Notfütterung einbrachten. Es ist allerdings nicht die bevorzugte Fütterungsweise im Winter, da die Bienen zur Aufnahme des Zuckers Wasser benötigen, welches sie bei fluguntauglichem Wetter nicht heranschaffen können.

Mittelwände einlöten

Mittelwände einlötenEinschmelzen, Reinigen und Gießen von Wachs hatten wir im relativ milden Januar bereits erledigt. Nun folgt das Einlöten – rechtzeitige Bestellung von Rähmchen vorausgesetzt. Einen ausführlichen Blogeintrag zu all diesen Arbeiten findet ihr unter „Wachsverarbeitung an 5 Stationen“. Unter Material zur Wachsumarbeitung bzw. Mittelwandherstellung sind Anschaffungsdetails geschildert.

Schiede setzen

Blick in eine geöffnete Zarge mit SchiedenJe nach individueller Leistungsfähigkeit unserer Völker passen wir die Größe ihres Brutraums mittels Schieden an. Den Versuch starteten wir im Frühjahr 2020 und wollen auch dieses Jahr weitere Erfahrungen sammeln.

Erfahrungsgemäß gibt es Anfang Februar einige milde Tage mit etwas Sonnenschein. Sofern noch nicht im Zuge der Winterbehandlung geschehen, werden jetzt die Schiede gesetzt, und zwar nach dem Reinigungsflug.

  • Nach Wabenhygiene und Einfüttern im Herbst sitzen unsere auf zwei Zargen geführten Völker jetzt auf 8 Waben je Zarge und sind zum Beutenrand hin links und rechts mit jeweils einem Schied begrenzt. Wir öffnen die Völker, entnehmen diese Schiede und schieben die vollen bzw. drei Viertel vollen Futterwaben an den Beutenrand.
  • Fast futterleere Waben werden auf Stifte und junge Brut geprüft. Diese bleibt an ihrem Platz.
  • Zwischen diesen Waben und den an die Ränder geschobenen Futterwaben setzen wir die Schiede. So arbeiten wir uns von links und rechts an das Brutnest heran.

Welche Vorteile hat das Schieden?

  • Nach Entnahme leerer Futterwaben haben wir hinter dem Schied Platz als Arbeitsraum in der Beute
  • Kompaktes Brutnest / Verhinderung von Pollenbrettern, also unnötigen Polleneintrag ins Brutnest
  • Bei schwächeren Völkern sichere und schnelle Annahme des Honigraumes, also kein Verhonigen des Brutnestes und dem damit verbundenen Hochhängen von Honigwaben aus dem Brut- in den Honigraum. Somit bleibt im Brutraum Platz fürs Brutgeschäft
  • Konsequente Trennung von Brut- und Honigraum

Wildwabenbau hinter dem SchiedDen Vorteilen stehen auch einige negative Punkte entgegen, beispielsweise der hin und wieder vorkommende Wildwabenbau hinter dem Schied oder Futtermangel beim Abschleudern der Völker. Und ein zusätzlicher Eingriff in die Völker.

Termine

Weitere Details zu den Terminen siehe auf der Seite Aktivitäten und Termine.

  • 07.02.2026, 12.30 – 17.00 Uhr, Veitshöchheim, LWG, Imkerforum
  • 17.02.2026, 08.00 – 12.00 Uhr (Faschingsdienstag), Bamberg, traditioneller Honigmarkt auf dem Maxplatz
  • 28.02.2026, 15.00 – 18.00 Uhr, Bamberg, FKBB-Vorstandssitzung, Gäste nach Anmeldung willkommen

Nachhall Glüsenkamps „Bamberg Foren“, Forum 3: Klima und Ökologie

Flyer "Bamberg Foren" 2026 der Stadt BambergGerne leisteten wir einen Eingangsbeitrag zu den Bamberg Foren, Forum 3: Klima und Ökologie, veranstaltet von Jonas Glüsenkamp im Harmoniesaal am 21.01.2026.

Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und ÖkologieNatürlich ging es uns um die Bienen und deren Bestäubungsleistung als wertvollen Beitrag für die Ökologie – gleich, ob Wild- oder Honigbiene. Wir schilderten die bestehenden und drohenden Gefahren durch Bienenschädlinge und in der Folge die Verluste an Biodiversität durch extrem verringerte Insektenvorkommen.

Eine echte Diskussion war in der Kürze der Zeit aber nicht möglich. Denn die Materie ist sehr komplex und macht Differenzierungen notwendig. Doch eines steht fest: Die Natur muss als PFLICHTFACH einer Kommune gelten, nicht als freiwillige Leistung.

Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und Ökologie

Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und ÖkologieUnsere Bitte an den potenziellen Oberbürgermeister – so die Aufforderung Glüsenkamps – lautet jedoch fast noch allgemeiner Natur: „Weiterhin eine offene, vertrauensvolle Kommunikationsbereitschaft und das Nutzen fachlicher Expertise, die – hier können wir natürlich nur für uns sprechen –  wir gerne anbieten statt  banaler, belangloser oder hinhaltender Antworten.Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und Ökologie

Dass die Bevölkerung Willens und in der Lage ist, bei all der Themenvielfalt einer Stadt mitzugehen, haben der komplett gefüllte Saal und die Wortbeiträge bewiesen.

Hier die Stichworte der Themen und Fragen, die den Bürgerinnen und Bürger am Herzen lagen:

• Bäume pflanzen und wässern
• Tiefensammler – warum 47 Bäume fällen
• Laubsaugereinsatz reduzieren, den Insekten zuliebe
• Autochthone Gehölze in Gaustadt
• Umsetzung von bereits beschlossenen Maßnahmen
• Entsiegelung der Flächen
• Erneuerbare Energie
• Stadtwerke sollen grün sein
• Tierschutz
• Wärmeenergie aus Flusskraftwerken
• Ausgleichsflächen in der Stadt, nicht irgendwo anders
• Flusswärmepumpe
• Bessere Kommunikation
• PVA-Parkplätze
• Netzausbau
• Schwammstadt verwirklichen
• Begrünungsförderungen für Privatpersonen ermöglichen
• Entsiegelungsplan
• Bahnhofsfläche schwierig (Besitzverhältnisse Stadt / Land / Bahn)
• Fortbildungen für das Gartenamt
• Aufenthaltsqualität von Straßen verbessern
• Kommunikation und Information über die Straßenverkehrsordnung für die Bevölkerung
• Gelbe Farbe für Begrenzungen an weiteren neuralgischen Punkten
• Experimentelle Konzepte ermöglichen

Jonas Glüsenkamps erste konrete Maßnahmen als möglicher Oberbürgermeister:

  • P+R wieder kostenlos
  • Unfallstellen ausloten und sicherer machen
  • Im Stadtrat Stimmung für Klima und Ökologie machen

Weihnachtsgrüße von BLIB und FKBB 2025

Weihnachtsgrüße 2025Frohes Fest 2025 all unseren wunderbaren Bienenfreund(inn)en!

wünschen
Ilona und Reinhold von der
Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de mit der Bamberger Schulbiene und
dem Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V., FKBB

Bienen-Geschenke in letzter X-Mas-Minute – wir machen’s möglich!

Honigernte Sternwarte (AK23, Modul 7, Imkerkurs für Anfänger von Bienen-leben-in-Bamberg.de)Sinnvoll, regional und nachhaltig … ein 🎁 Weihnachtsgeschenk für 🐝Bienenfreunde … auch in allerletzter Minute! … zwischen 💸 € 418 und € 5.

  1. Einen Imkeranfängerkurs für 418 € (Regulär 440 Euro abzüglich 5% Frühbucherrabatt bei Überweisung bis 31.12.25).
    So geht’s: Maile uns einen Screenshot zu deiner Überweisung und wir mailen dir eine weihnachtlich und persönlich gestaltete Bestätigung für die Teilnahme zum Ausdrucken.
  2. Eine Bienenpatenschaft für 200 €.
    So geht’s: Maile uns einen Screenshot zu deiner Überweisung und wir mailen dir eine persönlich gestaltete Urkunde zum Ausdrucken. Die dazugehörigen Bienenpatengaben (Honig, Bonbons, Handcreme) kannst du nach telefonischer Vereinbarung sogar noch bis Weihnachten bei uns abholen.
  3. Eine Mitgliedschaft im FKBB, Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. für 60 € (privat) bzw. 100 € (Firmen).
    So geht’s:
    Lade dir den Antrag herunter und fülle ihn aus. Lege ihn unter den Weihnachtsbaum, und wenn sich die beschenkte Person darüber freut: Unterschreiben lassen und uns mailen.
    Achtung: Eine endgültige Bestätigung der Mitgliedschaft kann erst nach der nächsten Vorstandssitzung (28.02.26) erfolgen, wenn über den Antrag positiv abgestimmt wurde – was aber in aller Regel der Fall sein dürfte.
  4. Ein paar Gläser Bamberger Lagenhonig für 9 € (500g) oder 5 € (250g).
    So gehts: Vereinbare einen genauen Kauftermin per Mail oder telefonisch unter 0951-309 45 39  und hole deine Gaben bis spätestens 14 Uhr am 24.12. am Obstmarkt 10 in der Bamberger Innenstadt ab. Aber unbedingt Termin vereinbaren!

Wir sind uns sicher: Du machst mit diesen Gaben nichts verkehrt!

(Und falls das Geschenk doch nicht so richtig ankommt – du kannst alles innerhalb 14 Tagen wieder rückgängig machen, versprochen!)

05.12. – Tag des Ehrenamts: „DANKE, Bienenengagierte!“

BLIB-Team, Ilona Munique und Reinhold Burger (Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de)Ein schöner Jahrestag, an dem wir uns – Ilona Munique und Reinhold Burger – bei all unseren ehrenamtlich Tätigen in Sachen 🐝 Bienen ganz 🫶 herzlich bedanken möchten!

Wir laden euch ein, Teil dieser wunderbaren Gruppe zu werden! Hier sind die aktuell Aktiven alle genannt:

FKBB-Vorstand und Kassenprüfer

  • Alzheimer, Prof. Dr. Heidrun (Beirätin)
  • Beyer, Catharina (Kassenprüferin)
  • Greiner-Fuchs, Peter (Kassenprüfer)
  • Hofmann, Nikolaus (Beirat)
  • Klein, Yaneth (Beirätin)
  • Pailer, Marie (Beirätin)
  • Loskarn, Gabriele (Kassenwartin)

FKBB-Vorstand 2025 / Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. v. l.: Nikolaus Hofmann (Beirat), Marie Pailer, Gabriele Loskarn (Kassenwartin), Yaneth Klein (Beirätin), Ilona Munique (1. Vors.), Reinhold Burger (2. Vors.), Maja und Willi (Ständiger "Beisitz"); nicht im Bild: Prof. Heidrun Alzheimer

Bienengarten-Feen

  • Alzheimer, Heidrun
  • Feulner, Doris
  • Laqua, Anna
  • Liedtke, Bernd, Christine und Leon
  • Lopez, Josefine
  • Netz, Adrian und Christina
  • Pailer, Marie
  • Scholz, Thomas
  • Trübenbach, Yana

Sommertreffen der BienengartenfeenSommertreffen der BienengartenfeenBienenpatinnen und -paten

Sie unterstützen unserer Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de ideel, finanziell und auch tatkräftig und gelten für uns somit als „Ehrenamtliche“. (Reihenfolge chronologisch nach Patenschaftsbeginn)

  • Elisabeth Burger
  • Hartmut Held
  • Felicitas Prenzel
  • Sabine Saam
  • Ruth Vollmar
  • Annemarie Rudel
  • Gabriele Loskarn
  • Ina Kudlich
  • Daniel Schiller
  • Rita Bender
  • Stefan Weiss (fotoscheu)
  • Andrea Schöb
  • Michaela Then
  • Michaela Brehm
  • Anne Göpel
  • Michael Knauer (ohne Foto)
  • Anton Hepple
  • Rolf Lang
  • Daniela Brech
  • Andreas Becker
  • Diana Martin für MR ACQ Team
  • Anja Krause
  • Birgit Feder (kein Foto)
  • Kirsten Krosing-Heinlein
  • Leonard Hampe (fotoscheu)
  • Nina Chanya Gottschall
  • Katja Schug
  • Bernd Liedtke
  • Pia-Verena Liebig (kein Foto)

Ehemalige Bienenpatinnen und -paten könnt ihr übrigens in unserer Festschrift entdecken.

FKBB-Mitglieder

Letztendlich sind auch manche unserer 25 Mitglieder des Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. in ehrenamtlicher Weise tätig. Sofern sie nicht oben schon genannt wurden, weil in Doppelfunktion tätig, sind dies:

  • Horn, Jürgen
  • Krempel, Sebald
  • Martins Niedermaier, Sebastian
  • Rindchen, Christian
  • Seifert, Olaf
  • Weingärtner, Leo und Monika
  • Walz, Annette (ohne Foto)
  • Wodarg, Robert

Wo möchtest DU mitwirken? Schreib uns oder ruf uns einfach an. Dann können wir miteinander besprechen, für was du dich einbringen kannst und willst. Kontaktdaten im Impressum.

Spendenaktion für Hornissenspezialist Thomas Beissel

Spendenseite von Gofundme für Spendenaktion Thomas und Yvonne BeisselWir vom Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V.  spendeten 100 € (unter dem Namen Gabriele Loskarn, unserer Kassenwartin) via der Crowdfunding-Plattform GoFundme. Und hoffen, dass unser Hornissenspezialist Thomas Beissel (und mit ihm Yvonne) bald die benötigte Summe beieinander hat, um die verheerende Brandkatastrophe wieder aufzufangen. Im Kampf gegen die Vespa velutina (Asiatische Hornisse) ist ER einer unser Besten!
Daher appelieren wir an unsere Bienenfreund(inn)en, es uns nachzutun. Ganz gleich, wie hoch die Spendensumme ausfällt – jede einzelne zählt! 
Bei unserer letzten OMV mit 14 Teilnehmenden (ja, wir sind noch ein kleiner Verein), kamen spontane 50 € zusammen, als wir nachfolgende Folie aus unseren Rechenschaftsbericht zeigten. Nochmal 50 € aus dem Vereinskonto draufgelegt, und gut ist. Das könntet ihr ebenfalls zu eurer nächsten Versammlung machen.
Folie Rechenschaftsbericht; FKBB-OMV mit Wahlen am 15.11.2025

Nachhall Ordentliche Mitgliederversammlung (OMV) des FKBB e. V. mit Wahlen 2025

 

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Ein Beitrag geteilt von Ilona Munique (@bamberger_schulbiene)

Viel mehr als nur ein klassisches Vereins-Event – bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung (OMV) des FKBB e. V. trifft sich die bunte Bienen-Community von Bamberg, die es ernst meint mit ihrem Unterstützungswillen. Am 15.11.2025 nach einer vorangegangenen Vorstandssitzung war es wieder einmal soweit.

Wer meint, eine Jahreshauptversammlung sei steif und trocken, täuscht sich. Warmer Empfang schon mal im neuen Vereinsheim des Gaustadter Rad und Ballsportverein RKB. Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Team um Reiner Fuchs und Lolo für die perfekte Organisation und Betreuung!

Rechenschaft ablegen – nichts lieber als das!

Nach den üblichen Vereinsformalia ließ Ilona Munique, die 1. Vorsitzende, das Berichtsjahr Revue passieren mit zahlreichen Fotos im Rechenschaftsbericht, gewürzt mit kleinen Anekdoten und Hintergrundinfos.

Folie Rechenschaftsbericht; FKBB-OMV mit Wahlen am 15.11.2025

Begonnen mit der dringlichen Spendensuche für den Boden der Bienen-InfoWabe und der fröhlichen Jubiläumsfeier „10 Jahre Bienen-InfoWabe“ über das teilerreichte Projekt neuer Bänke für den Bienengarten und der Vorbereitung der Asiatischen-Hornissen-Abwehr bei Gründung einer Task Force nebst Besuchen von Fraktionssitzungen, bis hin zu Versicherungsbelangen für Imker*innen und zweier Auszeichnungen  … innerhalb einer Stunde wurden Rückblicke, Projekte, Veranstaltungs- und Lobbyarbeit und die Satzungserfüllung vorgestellt und reflektiert.

 

Der Finanzbericht von Gabriele Loskarn und die positiv verlaufene Kassenprüfung, vorgestellt von Catharina Beyer auch im Namen von Peter Greiner-Fuchs, brachte die einstimmige Entlasung des Vorstands und der Kassenwartin.

Wahl für weitere drei Jahre

Dann gab’s erst einmal kulinarische Stärkung (Wienerle, Kartoffelsalat, Laugenstangen), gespendet von unserem Mitglied Annemarie Rudel (DANKE!), und eine kurze Weihnachtsstory (Niemeyer: Der Stolperengel) vor der anstehenden Wahl.

Souverän von unserem Wahlleiter Anton Hepple durchgeführt …

… wurde en-bloc einstimmig der bisherige Vorstand wiedergewählt, inklusive der erst kurz davor kooptierten 4. Beirätin, Marie Pailer.

Das pünktliche Ende bildete eine zweite kurze Weihnachtsgeschichte. Das Taschenbuch (Niemeyer: Das Weihnachtsschaf), aus dem sie stammt, können zumindest unsere Vorstandsmitglieder und unsere Kassenprüferin nachlesen, die dieses als Jahresgabe samt Umarmung erhielten.

Der Dank an unsere Engagierten kommt vom Herzen. Wir wissen, wie schwer es immer ist, Termine freizuhalten bzw. immer wieder wechselnde Orte rechtzeitig aufzusuchen. Doch mit der Bienen-InfoWabe im Sommer und jetzt künftig dem Veranstaltungsraum in Gaustadt im Winter sollte es doch leichter werden!

Einige von uns blieben noch lange beieinander und die Atmosphäre zeigte: Hier können sich alle einbringen, Neues lernen (O-Ton Gastgeber „Das war doch mal wirklich eine sehr interessante Versammlung!“) und gemeinsam Gutes für die Bienen und Bamberg tun!

Wer mehr von uns erfahren möchte … einfach Kontakt aufnehmen!

Sa., 15.11.25 – Mitgliederversammlung FKBB e. V. – Gäste willkommen!

Logo FKBB e. V.Gäste willkommen!
Sa., 15.11.25 – Ordentliche Mitgliederversammlung FKBB e. V. – mit Wahlen

Wann? Sa., 15.11.25 | 18.00 – 20.30 Uhr
Was?
 TOPs in dieser Einladung
Wo?  Vereinsheim RKB Solidarität Bamberg-Gaustadt, Gaustadter Hauptstraße 28, 96049 Bamberg (siehe Foto)
Für wen? Mitglieder des Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V., FKBB – Gäste willkommen! BITTE ANMELDEN wegen Verköstigung!
Und sonst? Kontakt: Ilona Munique, 1. Vorsitzende FKBB

ereinsheim BRK Solidarität Gaustadt, Gaustadter Straße 28, 96049 Bamberg

KHG profitiert von „Supply my Schul-Imkerei“ mit Imkerkurs

Ak25, Modul 7: Ernte Bamberger Lagenhonig, Standort Inselstadt / Weide am 12.07.2025 / Imkeranfängerkurs von Bienen-leben-in-Bamberg.de
Imker-Anfängerkurs, Modul 10, Wachsverarbeitung BLIB-Imkerkurs für Anfänger / Bienen-leben-in-Bamberg.deSupply my Schul-Imkerei ist unser ständiges Angebot, um Schulimkereien zu unterstützen. Heuer konnte es vom Kaiser-Heinrich-Gymnasium (KHG) Bamberg genutzt werden. Finanziert wurde aus der Kasse des Fördervereins Bienenleben Bamberg e. V. (FKBB) ein Imkeranfängerkurs. Denn die Lehrkraft Dr. Petra Oberpaul hat sich bereit erklärt, die Bienen-AG von Jürgen Horn zu übernehmen und somit diese wertvolle Aufgabe des nunmehrigen Rentners fortzusetzen.

Honigverarbeitung Weide (AK25, Modul 8, Imkerkurs für Anfänger von Bienen-leben-in-Bamberg.de)Schulen aus Bamberg und Umgebung können sich jederzeit bei uns melden, wenn sie Bedarf für die Ausstattung oder für Projekte ihrer Schulimkerei haben. Sowie wir Geld aus der Privatinitiative durch unsere Bienenpatinenn und -paten oder aus der FKBB-Kasse dafür auf die Seite legen konnten bzw. konkrete Spenderinnen und Spender für die Sache gewinnen können, werden wir unter niederschwelligen Bedingungen sehr gerne unterstützen.Das Bienenhaus am Kaiser-Heinrich-Gymnasium, KHG, gebaut von Jürgen Horn