Vortrag Klimawandel und Imkerei in Knetzgau vor vollem Haus

Knetzgau Vortrag Klimawandel ImkereiMit 21 Teilnehmenden aus dem Imkerverein Hassfurt-Zeil e. V. war das Nebenzimmer des Gasthauses Drei Linden in Knetzgau gut gefüllt. Das Interesse am Thema Klimawandel und seine Herausforderungen für Bienen, Imkerei und Pflanzenwelt war groß und die Atmosphäre sehr freundlich und angenehm.

Knetzgau Vortrag Klimawandel Imkerei

Was bedeutet der Klimawandel für unsere Bienen – und wie können wir darauf reagieren? Reinhold Burger beleuchtete die Folgen für die Imkerei, Ilona Munique anschließend den Wandel der Pflanzenwelt. Beide Vorträge zeigten, wie notwendig die Anpassung an veränderte Blühzeiten, zunehmende Hitze und längere Trockenphasen ist.

Reinhold Burger: Klimawandel und Imkerei

Reinhold erläuterte zunächst den Unterschied zwischen Wetter und Klima sowie die Ursachen der menschengemachten Erwärmung. Anhand der Mainregion veranschaulichte er die Veränderungen wie steigende Temperaturen, heißere Sommer, mildere Winter und längere Trockenperioden. Damit verschieben sich auch die Blühzeiten und mit ihnen der imkerliche Jahreslauf. Frühere und stärker überlappende Blühzeiten können die Nutzung des Nahrungsangebots erschweren; im Anschluss drohen Trachtlücken. Hitze, Dürre oder anhaltender Regen beeinträchtigen die Versorgung mit Nektar und Pollen zusätzlich.

Knetzgau Vortrag Klimawandel Imkerei

Im Gegensatz zu Wildbienen sind Honigbienen zwar anpassungsfähig und nicht allzu wählerisch, was die Art der Blüten anbelangt. Doch sie brauchen eine ausreichende Menge an Nahrung und können nicht bei jeden Temperaturen fliegen. Reinholds praktische Empfehlungen lauteten daher: nur starke Völker überwintern, dabei genügend Futterreserven fürs Frühjahr belassen und auf Wasserversorgung sowie leicht beschattete Sommerstandorte achten.

EbeKnetzgau Vortrag Klimawandel Imkereinfalls eine Herausforderung sind die mittlerweile immer länger andauernden Brutphasen. Sie begünstigen die Vermehrung der Varroamilbe und erfordern ein angepasstes Varroamanagement. Auch Hochwasser- und Waldbrandrisiken gehören bei der Standortwahl mitgedacht.

Ilona Munique: Flora für unsere Bienen – was geht, bleibt und kommt?

Ilona widmete sich der Pflanzenwelt im klimatisch besonders verwundbaren Unterfranken. Während Hitze und Trockenheit heimische Arten unter Druck setzen, können sich neue Pflanzenarten etablieren. Zwei Beispiele: Drüsiges Springkraut und Spätblühende Traubenkirsche bieten zwar Insekten Nahrung, können jedoch heimische Pflanzen verdrängen. Ihr Nutzen als Bienenweide allein reicht deshalb nicht als Bewertungskriterium aus. Doch es gilt zu unterscheiden: Nicht jeder Neophyt ist problematisch.

Knetzgau Vortrag Klimawandel Imkerei

Als Beispiele für nicht-invasive Neophyten stellte Ilona Lavendel und den hitzeverträglichen Bienenbaum vor, der auch im Bamberger Bienengarten gepflanzt wurde. Klimabeete, trockenheitsverträgliche Stauden und Natur-Präriegärten bieten weitere Möglichkeiten, das Nahrungsangebot für Bienen unter den veränderten Bedingungen zu erhalten. Unterstützung bei der Pflanzenauswahl bieten unter anderem der Kreislehrgarten Oberhaid und die Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege.Knetzgau Vortrag Klimawandel Imkerei

Eine kleine Auswahl an Literatur ergänzte die beiden Vorträge, die zwei Stunden dauerten und viele weiterführende Fragen beantworteten. Gerne kommen wir wieder – vielen Dank für die wunderbare Organisation und freundliche Aufnahme!


Zusammenfassung unterstützt durch KI.

René Paetow und die Biodiversität Bamberg im Porträt

René Paetow Heuer interviewte ich den Gartenpädagogen René Paetow von der BIBa, Biodiversität Bamberg, für das BlattGrün-Magazin, Heft 4. Hier die Kurzfassung des Artikels von S. 6: René Paetow will Stadt und Land verbinden. Natur- und Gartenpädagoge mit Mission.

René Paetow in seinem Büro im HainRené Paetow setzt sich in Bamberg dafür ein, Biodiversität nicht als abstraktes Thema, sondern als gemeinsame Aufgabe im Alltag zu verstehen. Der Natur- und Gartenpädagoge leitet das Projekt BiBA – Biodiversität Bamberg im Bildungsbüro der Stadt und gestaltet außerdem den jährlichen „Tag der Umwelt“ mit.

BiBA ist Teil des städtischen Projekts „Städtische Wälder und Parks in Bamberg – Biodiversität und Klimaanpassung im urbanen Raum“. Ziel ist es, Lebensräume für typische und teils seltene Tier- und Pflanzenarten zu erhalten, aufzuwerten oder neu zu schaffen. Zugleich sollen Menschen für Natur- und Umweltschutz begeistert und aktiv beteiligt werden.

Besonders wichtig sind Paetow Lernorte, an denen Kinder und Jugendliche Natur unmittelbar erfahren können. Schulgärten zeigen, wie Pflanzen wachsen, welche Lebensräume Tiere benötigen und wie ökologische Zusammenhänge funktionieren. Auch beim Wildbienen-Monitoring können junge Menschen beobachten, Daten auswerten und so einen praktischen Zugang zu Wissenschaft und Naturschutz gewinnen.

Mit René Paetow Wildbienen erkunden

Der „Tag der Umwelt“ bringt Menschen, Initiativen, Vereine und Einrichtungen aus Stadt und Region zusammen. Mitmachangebote, Führungen und Gespräche machen Nachhaltigkeit konkret erlebbar. Für René Paetow erfüllt sich dabei ein zentrales Anliegen: Stadt und Land miteinander zu verbinden.

Ansprache von René Paetow am Tag der Umwelt 2024

Saisonabschlussfeier; Gewinner des Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreis, BBU25Für sein langjähriges Engagement wurde Paetow 2025 mit dem Bienenstadt-Bamberg-Umweltpreis (Silber, 2025) ausgezeichnet. Die Auszeichnung versteht er vor allem als Anerkennung kontinuierlicher Umweltbildungsarbeit. Sein Wunsch für Bamberg: eine Stadt, in der Verwaltung, Schulen, Vereine und Bürgerinnen und Bürger gemeinsam handeln und Artenvielfalt selbstverständlich mitdenken.


Zum Volltext unter:
René Paetow will Stadt und Land verbinden. Natur- und Gartenpädagoge mit Mission. BlattGrün [Magazin], 2026, H. 4, S. 6.
Heft: https://blattgruen-verlag.de/wp-content/uploads/blattgruen-03-2026-screen.pdf.zip

Di., 13.10.26 – Vortrag „Klimawandel und seine Bedeutung in der Imkerei“ 

Logo für das Schwerpunktthema: Imkerei der Bienen-InfoWabeEinladung Vortrag Klimawandel Imkerei (Burger/Munique)Di., 13.10.26 – Vortrag „Klimawandel und seine Bedeutung in der Imkerei“ 

Wann? Di., 13.10.2026 | 19.00 – ca. 20.30 Uhr
Was?
Der Klimawandel trifft uns alle, auch die Imkerei. Was macht er mit den Bienen, und wie reagieren wir als Imker*innen darauf?
Referenten? Reinhold Burger (Imkermeister) und Ilona Munique (Imkerein)
Wo? Gastätte „Drei Linden“ Knetzgau. Hauptstraße 28
Veranstalter? Imkerverein Haßfurt-Zeil e. V.
Kosten? Keine

Neue Gartenbank im Bienengarten eingeweiht

Neue Gartenbank im Bamberger Bienengarten, eingeweiht durch Christine, Wolfi und IlonaUnsere neue Gartenbank lädt herzlich ein, den Spätsommer im Bienengarten zu verbringen. Nach einem Spaziergang am Fischpass im ERBA-Park entlang, vielleicht kurz vorm Wiedereintauchen in die trubelige Innenstadt, lässt sich ein Weilchen noch gemütlich die Insektenwelt beobachten, im Hintergrund begleitet von den beruhigenden Tönen eines Bambusklangspiels.

Neue Gartenbank im Bamberger Bienengarten

Angeschafft wurde sie durch die Mitgliedsbeiträge des Förderkreises Bienenleben Bamberg e. V. und aufgebaut durch unseren Bienenfreund Thomas Scholz. Erstmals eingeweiht hatten wir die Bank zusammen mit Bienengartenfee Christine, Frau von unserem Bienenpaten Bernd Liedtke.

Ilona und Wolfgang Metzner, Namensgeber des neuen Bienenmodells "Wolfi"Mit dabei ein weiterer Neuzugang: Wolfi, das wollig-weiche Modell, mit dem Kinder spielerisch gezeigt wird, wie eine Biene tickt. Bernd schenkte es der Bamberger Schulbiene, damit sie es im Unterricht einsetzen kann. Und Wolfi heißt sie, weil Wolfgang Metzner sie bei seinem Job als Auktionator auch sofort ins Herz geschlossen hatte. Oder andersherum …

Allen Beteiligten 🥰 herzlichen Dank!

Gerne würden wir eine weitere Bank aufstellen, um unsere in die Jahre gekommenen Sitzgelegenheiten nach und nach zu ersetzen. Dafür benötigen wir eure Spende (näheres unter dem Link). Wir wissen zwar, dass solche Aufrufe meistens ungehört verhallen. Doch vielleicht bringt uns Wolfi ja Glück?!

Neue Gartenbank im Bamberger Bienengarten

04.09 ist Tag der Wildtiere: Ein Blick auf Honigbienen und ihre wilden Verwandten

Am 4. September rückt der US-amerikanische „National Wildlife Day“ die faszinierende Vielfalt unserer Tierwelt in den Fokus. Beim Naturschutz stehen oft große Säugetiere im Mittelpunkt. Doch der Tag bietet auch Anlass, den Blick auf unersetzliche Bestäuber zu lenken – allen voran die Bienen. Doch Biene ist nicht gleich Biene. Schauen wir uns die Unterschiede mal genauer an.

Biene an Mazedonische WitwenblumeHaustier, Wildbiene oder Ausreißer? Einordnung der Honigbiene

Häufig wird die Honigbiene fälschlicherweise als domestiziertes Insekt oder gar als klassisches Haustier betrachtet. Ganz so einfach ist es jedoch nicht: Biologisch gesehen ist sie keine echte Haustierart wie Hund oder Katze. Und sie unterscheidet sich grundlegend von den rund 560 heimischen Wildbienenarten, die als eigene, eigenständige Spezies existieren.

Zusätzlich gibt es noch den Sonderfall der verwilderten Bienen. Darunter versteht man Honigbienenkolonien, die ohne direkte imkerliche Pflege in freier Natur – beispielsweise in Baumhöhlen des Waldes – überleben. Solche Bestände haben es allerdings schwer. Ohne die medizinische und fürsorgliche Unterstützung der Imker*innen, insbesondere im Kampf gegen die eingeschleppte Varroamilbe, überstehen diese verwaisten Völker den Winter in der Regel nicht aus eigener Kraft.

Imkerei als Kulturleistung und Naturschutz

Die Honigbiene in ihrer heutigen Form ist stark auf den Menschen angewiesen. Die moderne Imkerei leistet damit nicht nur einen Beitrag zur Gewinnung des regionalen Naturprodukts Honig, sondern übernimmt eine wichtige Kultur- und Erhaltungsaufgabe. Dennoch ist sie nicht als typisches Haustier anzusehen.
Während die Honigbiene durch die Obhut der Imker geschützt wird, brauchen die vielen verschiedenen Wildbienenarten ganz andere Rahmenbedingungen. Sie sind auf unberührte Nistplätze, Totholz und ein vielfältiges Blütenangebot angewiesen, da sie meist solitär (als Einzelgänger) leben und keine großen Staaten bilden.
Bienen an Durchwachsener Silphie

Bienen dienen der Biodiversität

Ob Nutztier in der Obhut der Imker*innen oder ob geschützte Wildbiene im urbanen Garten: Beide Gruppen leisten einen unverzichtbaren Beitrag in unseren Ökosystemen. Sie bekämpfen einander nicht, sondern teilen sich die Welt.
Der Tag der Wildtiere erinnert uns daran, dass wir sowohl die bewirtschaftete Natur unterstützen als auch den Lebensraum wilder Insekten bewahren müssen – für eine blühende und artenreiche Zukunft vor unserer Haustür.

Asiatische Hornisse: Aufruf zum 3. Monitoring im September

Vergleich Hornissen: Die invasive, nicht heimische Vespa velutina (Asiatische Hornisse) und unsere heimische Vespa crabro (Europäische Hornisse)In der ersten Septemberwoche startet das 3. Monitoring der Asiatischen Hornisse (Vespa velutina). Imkervereine – auch in der Region Bamberg! – sind aufgerufen, möglichst viele Mitglieder darüber zu informieren. Der näheste Fund wurde unlängst in Wiesengiech bei Scheßlitz ausgemacht.

Wie wichtig eine breite Information auch der Bevölkerung ist, zeigt ein aktueller Fund im Imkerverein Bad Brückenau e. V. Bereits 2024 wurde dort ein Nest der Asiatischen Hornisse entdeckt und entfernt. Am 26. Juli 2026 meldete eine Anwohnerin aus dem Bayerischen Staatsbad eine Vespa velutina auf ihren Brombeeren.

Zur weiteren Beobachtung wurden Dochttöpfe mit einer süßen, stark alkoholhaltigen Mischung aufgestellt. Ein Tier konnte eingefangen, markiert und anschließend beobachtet werden. Es kehrte bereits nach vier Minuten zur Futterquelle zurück. Daraus ließ sich schließen, dass sich das Nest vermutlich nur 200 bis 300 Meter entfernt befand – in Richtung Kurpark.

Flyer Vespa velutina der LWG (Ausschnitt)Daraufhin verteilten Vereinsmitglieder in den drei infrage kommenden Straßen DIN-A5-Flyer des IBI (PDF) mit ergänzenden Informationen. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Am 10. August entdeckte eine Anwohnerin beim Fensterputzen eine Asiatische Hornisse unter den Dachziegeln einer kleinen Gaube. Die Tiere flogen durch eine etwa fünf Zentimeter große Öffnung über der Dachrinne ein. Die Anwohnerin erinnerte sich an den Flyer, fotografierte den Fund und lud ihn auf Beewarned hoch.

So konnte das Nest noch am selben Tag begutachtet werden. Ohne die Aufmerksamkeit der Bevölkerung wäre es in seiner versteckten Lage vermutlich nur schwer und deutlich später gefunden worden. Die Bekämpfungsmaßnahmen sind inzwischen angelaufen. Dadurch wird verhindert, dass das Nest weitere Königinnen für das Jahr 2027 hervorbringt.

Liebe Imker/innen: Bitte beteiligt euch am Monitoring und informiert eure Vereinsmitglieder sowie die Bevölkerung in eurem Umfeld.

16.08.26 – Versteigerung schöner Dinge zur BIWa-Sonntagsöffnung

Versteigerung schöner Dinge mit Wolfgang Metzner zugunsten der Bamberger SchulbieneSo., 16.08.26 – BIWa-Sonntagsöffnung mit Versteigerung 

Wann? So., 16.08.26 | 14.00 – 17.00 Uhr
Was?
Offenes Haus für alle … rund um Bienen, Honig, Imkerei und Natur. Informationen für Groß und Klein, Beratung für Jungimker/innen und Fachgespräche für alte Hasen. Kaffee gegen Spende. Nutzung der Imker-Bibliothek. Verkauf des Bamberger Lagenhonigs.

Logo Bamberger Schulbiene15.00 – 16.30 Uhr Versteigerung schöner Dinge zugunsten der Bamberger Schulbiene durch Stadtrat Wolfgang Metzner.

Barzahlung oder via PayPal. Zuwendungsbescheinigung möglich.

Für wen? Ohne Altersbeschränkung
Kosten? Keine, über Spenden freuen wir uns
Wo? Bienen-InfoWabe, Bienenweg 1, 96047 Bamberg (Erba-Park)

Glücksrad-Fragen zu unsere Lieblingsthemen Bienen, Honig, Imkerei und Natur

Glücksrad von Bienen-leben-in-Bamberg.de beschriftetErstmals erprobt wurde das Glücksrad an unserem Stand zum „Tag der Umwelt“ 2026. Als ich es kaufte, ahnte ich nicht, wie viel Spaß es den Kindern machen würde, daran zu drehen und sozusagen im Handumdrehen häppchenweies Bildung zu unseren Lieblingsthemen vermittelt zu bekommen.

Das Glücksrad ist in 12 regenbogenfarbige Felder unterteilt. Wir beschrifteten je vier Farbfelder zu einem Themengebiet, und zwar mit Stichworten aus den Bereichen Bienen, Honig, Imkerei und Natur.

Die Fragen und Antworten hinterlegten wir auf drei Seiten, so dass sie – farblich analog markiert –, die alle Standhelfer/innen bei Bedarf nutzen konnten. Sie wurden in möglichst kurzer und einfacher Sprache gehalten, aber auch nicht zu banal formuliert.

Wer gerne die Glücksrad-Liste hätte – gerne mailen wir sie euch gegen eine kleine Spende an die Bamberger Schulbiene!

Glücksradfragen (mit Auswahlantworten)

Oben

1) Was alles hat die Biene oben? (Egal, welches „oben“)
2) Was befindet sich in der Bienenwohnung oben – Brut oder Honig?
3) Was ist in der Blüte oben – Nektar oder Pollen?
4) Wozu nutzt die Biene ihre Fühler oben am Kopf?

Unten

1) Was alles hat die Biene unten?
2) Was ist in der Bienenwohnung unten – Honig oder Brut?
3) Wo befinden sich die Wachsdrüsen der Honigbiene – oben oder unten?
4) Warum kann eine kleine Honigbiene die große Welt tief unter ihr – trotz großer Geschwindigkeit! – so gut sehen?

Innen

1) Was alles ist im Inneren des Bienenkörpers?
2) Was alles befindet sich in der Bienenwohnung (Bienenstock)?
3) Welches Substanzen / Nahrungsmittel transportiert die Biene im Inneren ihres Körpers?
4) Was befindet sich im Inneren einer Honigwabe?

Außen

1) Was alles befindet sich außen am Bienenkörper?
2) Was macht die Biene außen vor ihrer Wohnung?
3) Welches Nahrungsmittel transportiert die Biene außen am Körper?
4) Was passiert, wenn die Biene außerhalb ihrer Wohnung vom Unwetter überrascht wird?

Helfen

1) Bei was können die Bienen uns Menschen helfen?
2) Bei was können die Bienen der Natur helfen?
3) Wie kannst du den Honigbienen helfen?
4) Wie kannst du den Wildbienen helfen?

Schaden

1) Was schadet den Honigbienen am meisten?
2) Was schadet den Wildbienen am meisten?
3) Wie hoch ist der geschätzte Schaden in der Weltwirtschaft ohne Honigbienen?
4) Warum schaden Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) den Bienen?

Nutzen

1) Welchen Nutzen haben Bienen?
2) Warum nützen uns Bienen für die Ernährung?
3) Warum nützen Bienen der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren?
4) Warum nützt es nichts, wenn ein Wildbienenhotel auf einem grünen Rasen steht?

Pflege

1) Wer pflegt die Honigbienen?
2) Wer pflegt die Wildbienen?
3) Wie pflegen Imker/innen die Bienen?
4) Wie pflegen Honigbienen ihre Wohnung?

Produkte

1) Welche Produkte gibt es, weil es Honigbienen gibt?
2) Wie wird aus Nektar Honig?
3) Wer stellt das Wachs her – Biene oder Imker/in?
4) Wofür wird Bienenwachs vom Menschen verwendet?

Kosten

1) Was kostet es ungefähr, wenn du Honigbienen halten willst?
2) Was kostet es Strafe, wenn du aus einem fremden Garten einen Schwarm einfängst?
3) Was kostet es, wenn du ein Insektennest von Fachkräften umsiedeln lassen willst?
4) Was kostet es, wenn du ein Insektennest zerstörst?

Angebot

1) Welche Nahrungsquellen hat die Natur für Bienen im Angebot?
2) Wann ist das Nahrungsangebot für Honigbienen besonders groß?

3) Wann ist das Nahrungsangebot für Wildbienen besonders groß?
4) In welcher Jahreszeit ist das Blütenangebot besonders gering?

Klima

1) Beeinflusst das veränderte Klima in Deutschland die Honigbienen nachteilig?
2) Wie beeinflusst das veränderte Klima in Deutschland die Wildbienen?
3) In welcher Klimazone (extremen Wetterregion) können Bienen nicht überleben?
4) Wie sorgen Honigbienen für ein gutes Wohnklima in ihrem Stock?

Wald

1) Was sind die Unterschiede zwischen Wald- und Blütenhonig?
2) Welche Bäume sind besonders ergiebig für Honigbienen?
3) Finden Bienen auch im Wald Nahrung?
4) Wo finden Bienen mehr Nahrung – in der Stadt oder auf dem Land?

Blüte

1) Warum sind Blüten für Bienen wichtig?
2) Was sammeln Bienen aus Blüten?
3) Wie erkennen Bienen, welche Blüten sie anfliegen sollen?
4) Warum möchten Blüten Besuch von den Bienen bekommen?

Nachhall zum „Tag der Umwelt“ 2026 in Bamberg

FKBB-Stand zum Tag der Umwelt 2026 in Bamberg, Jahnwiese

Der Tag der Umwelt 2026 auf der Bamberger Jahnwiese, veranstaltet von mehreren Akteuren* und eröffnet durch Bürgermeister und Umweltreferent Jonas Glüsenkamp, stieß auf reges Interesse zum Natur‑, Umwelt- und Klimaschutz in Stadt und Landkreis Bamberg.

17 regionale Initiativen, Bildungseinrichtungen und Vereine luden zum Entdecken, Forschen und Mitmachen an vielfältigen Aktions- und Infoständen ein. Unterstützerin Annemarie Rudel sorgte für Tische, Bänke und Getränke.

An unserem Stand des FKBB e. V. konnten Fragen rund um Bienen, Honig, Imkerei und Klima beantwortet werden. Vormittags spülten Schulbusse aus Bamberg und dem ganzen Landkreis rund 200 neugierige, aber sehr geduldig wartende Kinder an unser erstmalig eingesetztes neues Glücksrad, welches von FKBB-Vorstand Gabi Loskarn, Marie Pailer und Reinhold Burger bedient wurde. Erfreulicherweise kamen manche Kinder nachmittags sogar ein zweites Mal mit ihren Familien, um in aller Ruhe das Angebot zu erkunden.

Die Besucherinnen und Besucher konnten spielerisch lernen, wie Biodiversität erhalten, Ressourcen geschont und das eigene Alltagshandeln nachhaltiger gestaltet werden kann. Besonders gefragt waren interaktive Angebote, bei denen Experimente, Rallyes oder Kreativstationen Umweltwissen greifbar machten.

Hingucker war der Kubus mit Zigarettenkippen, welche im Zeitraum vom 1. bis 11.06. gesammelten rund 80.000 Zigarettenkippen beinhaltete. Diese Zigarettenkippen-Challenge des BUND Naturschutz (Kreisgruppe Bamberg) und der Naturfreunde Bamberg machte auf das Problem der Trinkwasserverunreinigung und Schadstoffbelasung der Böden aufmerksam.

Der Umwelttag war für Stadt und Land Bamberg ein voller Erfolg. Wir sind sicherlich auch im nächsten Jahr wieder mit dabei.

P. S.: Bis auf das Foto 1 wurden alle Fotos (s. Dateinamen) von © C. Lorenz (LRA Bamberg) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.


*organisiert von der Initiative BiBA – Biodiversität Bamberg, dem Bildungsbüro des Landkreises Bamberg, dem Sachgebiet Nachhaltigkeit und Umweltschutz der Stadt Bamberg und dem Netzwerk „fei obachd“

Vespa-velutina-Monitoring 2026 gestartet

Asiatische Hornisse, Vespa velutina nigrithoraxDie LWG* empfiehlt, ab der ersten Juli-Woche bis in den Oktober hinein Dochttöpfe aufzustellen. Dieses Monitoring soll die Asiatischen Hornisse in der Region aufspüren. Das Institut für Bienenkunde und Imkerei stellt auf seiner gut gepflegten Webseite Informationen, Hilfsmittel, Anleitungen und Karten zur Verfügung, beispielsweise:


*Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau