Wahlprüfstein OB-Wahl Bamberg 2026 zu Lichtemission / Lichtverschmutzung

Matthias Engel, Carsten Przygoda, CC BY-SA 3.0 DE <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons

Matthias Engel, Carsten Przygoda, CC BY-SA 3.0 DE <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Werden Sie / wirst du in der kommenden Legislaturperiode konzeptionell gegen Lichtimmission* („Lichtverschmutzung“) in Bamberg zum Wohl der Insektenwelt vorgehen?“
(*Korr. 10.03.26: Lichtemission: Licht, das von einer Quelle ausgeht. Lichtimmission: Auswirkungen des Lichts in der Umgebung)

Falls ja … was ist konkret oder zumindest im Entwurf geplant?
Wahlzettel OB-Wahl Bamberg 2026So lautete die Wahlprüfsteinfrage unseres Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. (FKBB) an die acht Oberbürgermeisterkandidierenden Bambergs. Hier nachzuhaken hatten wir uns bereits vor sechs Jahren anlässlich des Volksbegehrens zu Bauern und Bienen ins Aufgabenbuch geschrieben.²
Die Antworten der OB-Kandidat(inn)en (Stand: 10.03.26, 16.30 Uhr):

Melanie Huml (CSU)

(Gekürzte Fassung via perplexity.ai)
Vielen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Engagement für Bienen und Umweltbildung in Bamberg. Lichtemissionen betreffen sowohl den Insektenschutz als auch die Sicherheit im öffentlichen Raum. Beides gilt es verantwortungsvoll zu verbinden.
Gute Beleuchtung an Schulwegen und Haltestellen bleibt wichtig für Prävention und Sicherheit. Daher setzen wir auf intelligente, keine pauschalen Abschaltlösungen. Moderne LED-Technik, gezielte Abschirmung und Steuerungssysteme können helfen. So erreichen wir weniger Energieverbrauch, mehr Sicherheit und besseren Insektenschutz. Auch Stadtgrün, Begrünungen und Umweltbildung sind Teil unseres Programms. Der Erhalt von Artenvielfalt und Lebensräumen ist mir ein zentrales Anliegen. Ich freue mich über den weiteren Austausch mit Ihrem Förderverein zu gemeinsamen Lösungen.
-> Zum Originalwortlaut¹

Claudia John (FREIE WÄHLER)

Bereits 2020 haben wir uns mit diesem Thema beschäftigt.
Lichtverschmutzung steht immer in Konflikt mit dem Sicherheitsbedürfnis von Menschen. Deshalb setzen wir uns weiter dafür ein, dass Beleuchtung, wo es geht, ausgeschaltet wird. An von Passanten frequentierten Stellen wären Bewegungsmelder eine Idee.

Jonas Glüsenkamp (GRÜNE)

noch ausstehend

Sebastian Martins Niedermaier (SPD)

noch ausstehend

Ralf Stöcklein (FDP)

Da meine Eltern Imker sind, ist mir das Thema bekannt und sehr wichtig. Lichtemissionen haben nicht nur auf Tier und Pflanzenwelt einen sehr großen Einfluss, sondern auch auf den menschlichen Biorythmus und damit auch durchaus auf die Gesundheit. Ich will dagegen vorgehen, indem künftig die Regelungen des Bundes-Immissions-Schutz-Gesetzes überall eingehalten werden. Schwerpunktmäßig soll als erstes die Straßenbeleuchtung nachts zu bestimmten Zeiten ganz abgeschaltet, die Lichtfarbe angepasst und die Abstrahlung in den Himmel reduziert werden.

Hans-Günter Brünker (Volt)

So wie in den letzten 6 Jahren auch, werden wir, insbesondere bei Entscheidungen im Bausenat und bei Bebauungsplänen, uns dafür einsetzen insektenschädliche Lichtemissionen zu vermeiden. Oft handelt es sich dabei um rein optisch indizierte Beleuchtungsmaßnahmen die man schon durch eine vernünftige Beratung verhindern kann.

Jürgen Weichlein (BM)

noch ausstehend

Johannes Frey (Die Linke)

ja, wir werden das Thema Lichtemission konzeptionell angehen. Der Schutz der Artenvielfalt ist Teil unseres ökologischen Schwerpunktes und dazu gehört auch die Reduzierung unnötiger künstlicher Beleuchtung.

Konkret setzen wir uns ein für:

  • warme, nach oben abgeschirmte Lichtquellen und die systematische Überprüfung bestehender Laternen,
  • den Einsatz smarter Straßenbeleuchtung, die nur bei Bedarf leuchtet. Es gibt keine belastbaren Hinweise, dass solche Systeme störanfälliger sind und Modellversuche wie etwa in Tübingen zeigen vielmehr, dass moderne Technik zuverlässig funktioniert, während veraltete Anlagen häufige Ausfälle verursachen,
  • die zeitliche Begrenzung der Anstrahlung öffentlicher Gebäude sowie die Abschaltung von intensiver Leuchtreklame und Schaufenstern zwischen 22 Uhr und Sonnenaufgang,
  • die Prüfung insektenverträglicher Alternativen wie spezieller, weniger störender Lichtfarben (z. B. Rotlicht in sensiblen Bereichen).

Unabhängig davon halten wir es für notwendig, die Beleuchtungssituation in Bamberg insgesamt zu evaluieren und alle Wege auf gute, sichere und zugleich umweltverträgliche Ausleuchtung zu überprüfen. Sicherheit und Insektenschutz dürfen kein Gegensatz sein, denn moderne Technik ermöglicht beides. Gerne stehen wir für einen Austausch zur Verfügung.

Wir danken allen, die geantwortet hatten und versprechen: WIR bleiben dran am Thema!

P. S.: Die fehlenden Eintragungen werden, sobald eingegangen bei uns, aktualisiert.


Fußnoten


¹ Originalwortlaut Melanie Huml (CSU)

Vielen Dank für Ihre Anfrage und vor allem für Ihr langjähriges Engagement für Bienen, Bestäuber und Umweltbildung in Bamberg. Initiativen wie Ihr Förderverein tragen entscheidend dazu bei, dass das Thema Artenvielfalt in unserer Stadt sichtbar bleibt und praktische Unterstützung erfährt.

Zu Ihrer Frage:

Ja, das Thema Lichtemission bzw. Lichtverschmutzung sollte auch auf kommunaler Ebene stärker berücksichtigt werden – insbesondere mit Blick auf den Schutz von Insekten und damit auf die biologische Vielfalt insgesamt.

Dabei ist mir jedoch wichtig, zwei Ziele verantwortungsvoll miteinander zu verbinden: Einerseits den Schutz von Natur und Artenvielfalt, andererseits die Sicherheit der Menschen im öffentlichen Raum, die für mich eine zentrale Aufgabe der Stadt bleibt.

Gute Beleuchtung ist gerade an sensiblen Orten – etwa auf Schulwegen, an Bahnhöfen, Haltestellen oder in Unterführungen – ein wichtiger Bestandteil von Sicherheit und Prävention. Deshalb kann es beim Thema Lichtemission nicht um pauschale Abschaltungen gehen, sondern um intelligente und ausgewogene Lösungen.

Genau diesen Ansatz verfolgen wir auch in meinem Programm für Bamberg: Wir wollen Sicherheit im öffentlichen Raum stärken – unter anderem durch bessere Ausleuchtung von Problemstellen, moderne Beleuchtungskonzepte und Smart-City-Lösungen. Gleichzeitig bietet gerade die Modernisierung der Beleuchtung die Chance, Energieverbrauch zu senken und Insekten besser zu schützen.

Vor diesem Hintergrund kann ich mir mehrere konkrete Ansatzpunkte vorstellen:

  • Überprüfung der städtischen Beleuchtung bei Neuplanungen und Modernisierungen im Hinblick auf Energieeffizienz und Insektenfreundlichkeit,
  • gezielte Ausrichtung und Abschirmung von Leuchten, damit Licht dorthin fällt, wo es gebraucht wird – und nicht unnötig in den Nachthimmel oder in Grünflächen abstrahlt,
  • moderne LED-Technik mit geeigneter Lichtfarbe, die sowohl energiesparend als auch für Insekten weniger problematisch ist,
  • intelligente Steuerungssysteme, etwa durch zeitweises Dimmen in wenig frequentierten Bereichen, sofern dies mit der Sicherheitslage vereinbar ist.

Solche Lösungen verbinden mehrere Ziele gleichzeitig: mehr Sicherheit, weniger Energieverbrauch und einen besseren Schutz für Insekten und andere nachtaktive Tiere.

Der Schutz von Natur und Umwelt ist mir grundsätzlich ein wichtiges Anliegen. In meinem Programm für Bamberg finden sich daher auch zahlreiche Maßnahmen, die zur Verbesserung der ökologischen Situation beitragen – etwa mehr Stadtgrün und zusätzliche Bäume, Programme zur Beschattung von Schulhöfen und Spielplätzen, Dach- und Fassadenbegrünungen, der naturnahe Umbau unserer Wälder zu klimaresistenten Mischwäldern sowie der Schutz der Anbauflächen der Bamberger Gärtner und unserer Kulturlandschaften. Auch Umweltbildung in Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und Jugendarbeit wollen wir gezielt stärken.

Das Engagement für den Schutz von Bestäubern begleitet mich – wie Sie wissen – schon lange. Bereits während meiner Zeit als Umweltstaatssekretärin in Bayern habe ich Initiativen unterstützt, die Lebensräume für Bienen und andere Insekten stärken, Umweltbildung fördern und Projekte aus der Zivilgesellschaft mit staatlichen Fördermöglichkeiten vernetzen.

Mir ist dabei ein Grundsatz besonders wichtig: Gute Politik entsteht im Austausch mit den Menschen vor Ort. Deshalb schätze ich Initiativen wie Ihren Förderverein sehr. Gerne bleibe ich mit Ihnen im Gespräch, wenn es darum geht, praktische Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Schutz der Insektenwelt als auch die Sicherheit im öffentlichen Raum im Blick behalten.


² 06.02.2020: Vortrag „Lichtverschmutzung“ zeigt Gefahren und Perspektiven auf -> Aktualisiert am 10.03.2026

Teilnahme am 1. öffentlichen Treffen des Bürgervereins ERBA e. V.

„Gemeinsam unsere Insel gestalten!“ Dieser Aufruf erfolgte vom frisch gegründeten Bürgerverein ERBA e. V. für das 1. öffentliche Treffen am 12.02.2026. Natürlich waren wir als Abgesandte des Förderkreis Bienenleben Bemberg e. V. dabei, denn unsere Bienen-InfoWabe befindet sich ebenfalls auf der Insel bzw. im Erba-Park, der ehemaligen Landesgartenschau 2012. Streng genommen gehört sie damit zum Bürgerverein Bamberg-Mitte e. V.. Doch dem gehören wir ohnehin schon an. Eine Flurnummer weiter, dort, wo die städtische Blühfläche unsere Bienen füttert, würden wir bereits zu Gaustadt gehören. Also warum nicht auf beiden Hochzeiten tanzen!

Etliche der zahlreich im „Saphir“ erschienenen Interessierten stellten sofort nach den Abfragen zu Wünschen, festgehalten auf bunten Zetteln, einen Aufnahmeantrag. Wir selbst werden einen möglichen Beitritt auf unserer nächsten Vorstandssitzung beratschlagen. So oder so … wir freuen uns auf Synergieeffekte unserer beider Vereine! Eine Bienenführung für eure Mitglieder gibt’s auf alle Fälle gratis!

Nachhall Glüsenkamps „Bamberg Foren“, Forum 3: Klima und Ökologie

Flyer "Bamberg Foren" 2026 der Stadt BambergGerne leisteten wir einen Eingangsbeitrag zu den Bamberg Foren, Forum 3: Klima und Ökologie, veranstaltet von Jonas Glüsenkamp im Harmoniesaal am 21.01.2026.

Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und ÖkologieNatürlich ging es uns um die Bienen und deren Bestäubungsleistung als wertvollen Beitrag für die Ökologie – gleich, ob Wild- oder Honigbiene. Wir schilderten die bestehenden und drohenden Gefahren durch Bienenschädlinge und in der Folge die Verluste an Biodiversität durch extrem verringerte Insektenvorkommen.

Eine echte Diskussion war in der Kürze der Zeit aber nicht möglich. Denn die Materie ist sehr komplex und macht Differenzierungen notwendig. Doch eines steht fest: Die Natur muss als PFLICHTFACH einer Kommune gelten, nicht als freiwillige Leistung.

Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und Ökologie

Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und ÖkologieUnsere Bitte an den potenziellen Oberbürgermeister – so die Aufforderung Glüsenkamps – lautet jedoch fast noch allgemeiner Natur: „Weiterhin eine offene, vertrauensvolle Kommunikationsbereitschaft und das Nutzen fachlicher Expertise, die – hier können wir natürlich nur für uns sprechen –  wir gerne anbieten statt  banaler, belangloser oder hinhaltender Antworten.Jonas Glüsenkamp Bamberg Foren, Forum 3: Klima und Ökologie

Dass die Bevölkerung Willens und in der Lage ist, bei all der Themenvielfalt einer Stadt mitzugehen, haben der komplett gefüllte Saal und die Wortbeiträge bewiesen.

Hier die Stichworte der Themen und Fragen, die den Bürgerinnen und Bürger am Herzen lagen:

• Bäume pflanzen und wässern
• Tiefensammler – warum 47 Bäume fällen
• Laubsaugereinsatz reduzieren, den Insekten zuliebe
• Autochthone Gehölze in Gaustadt
• Umsetzung von bereits beschlossenen Maßnahmen
• Entsiegelung der Flächen
• Erneuerbare Energie
• Stadtwerke sollen grün sein
• Tierschutz
• Wärmeenergie aus Flusskraftwerken
• Ausgleichsflächen in der Stadt, nicht irgendwo anders
• Flusswärmepumpe
• Bessere Kommunikation
• PVA-Parkplätze
• Netzausbau
• Schwammstadt verwirklichen
• Begrünungsförderungen für Privatpersonen ermöglichen
• Entsiegelungsplan
• Bahnhofsfläche schwierig (Besitzverhältnisse Stadt / Land / Bahn)
• Fortbildungen für das Gartenamt
• Aufenthaltsqualität von Straßen verbessern
• Kommunikation und Information über die Straßenverkehrsordnung für die Bevölkerung
• Gelbe Farbe für Begrenzungen an weiteren neuralgischen Punkten
• Experimentelle Konzepte ermöglichen

Jonas Glüsenkamps erste konrete Maßnahmen als möglicher Oberbürgermeister:

  • P+R wieder kostenlos
  • Unfallstellen ausloten und sicherer machen
  • Im Stadtrat Stimmung für Klima und Ökologie machen

Weihnachtsgrüße von BLIB und FKBB 2025

Weihnachtsgrüße 2025Frohes Fest 2025 all unseren wunderbaren Bienenfreund(inn)en!

wünschen
Ilona und Reinhold von der
Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de mit der Bamberger Schulbiene und
dem Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V., FKBB

Bienen-Geschenke in letzter X-Mas-Minute – wir machen’s möglich!

Honigernte Sternwarte (AK23, Modul 7, Imkerkurs für Anfänger von Bienen-leben-in-Bamberg.de)Sinnvoll, regional und nachhaltig … ein 🎁 Weihnachtsgeschenk für 🐝Bienenfreunde … auch in allerletzter Minute! … zwischen 💸 € 418 und € 5.

  1. Einen Imkeranfängerkurs für 418 € (Regulär 440 Euro abzüglich 5% Frühbucherrabatt bei Überweisung bis 31.12.25).
    So geht’s: Maile uns einen Screenshot zu deiner Überweisung und wir mailen dir eine weihnachtlich und persönlich gestaltete Bestätigung für die Teilnahme zum Ausdrucken.
  2. Eine Bienenpatenschaft für 200 €.
    So geht’s: Maile uns einen Screenshot zu deiner Überweisung und wir mailen dir eine persönlich gestaltete Urkunde zum Ausdrucken. Die dazugehörigen Bienenpatengaben (Honig, Bonbons, Handcreme) kannst du nach telefonischer Vereinbarung sogar noch bis Weihnachten bei uns abholen.
  3. Eine Mitgliedschaft im FKBB, Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. für 60 € (privat) bzw. 100 € (Firmen).
    So geht’s:
    Lade dir den Antrag herunter und fülle ihn aus. Lege ihn unter den Weihnachtsbaum, und wenn sich die beschenkte Person darüber freut: Unterschreiben lassen und uns mailen.
    Achtung: Eine endgültige Bestätigung der Mitgliedschaft kann erst nach der nächsten Vorstandssitzung (28.02.26) erfolgen, wenn über den Antrag positiv abgestimmt wurde – was aber in aller Regel der Fall sein dürfte.
  4. Ein paar Gläser Bamberger Lagenhonig für 9 € (500g) oder 5 € (250g).
    So gehts: Vereinbare einen genauen Kauftermin per Mail oder telefonisch unter 0951-309 45 39  und hole deine Gaben bis spätestens 14 Uhr am 24.12. am Obstmarkt 10 in der Bamberger Innenstadt ab. Aber unbedingt Termin vereinbaren!

Wir sind uns sicher: Du machst mit diesen Gaben nichts verkehrt!

(Und falls das Geschenk doch nicht so richtig ankommt – du kannst alles innerhalb 14 Tagen wieder rückgängig machen, versprochen!)

Auf den Spuren des Heiligen Jahr 2025 im Erzbistum Bamberg

Broschüre "Ein Heiliges Jahr, das Spuren hinterlassen hat …" der Erzdiözese Bamberg (Ort der Hoffnung)Eine Präsentation von Hoffnungsprojekten des Erzbistums Bamberg in Form einer 30-seitigen quadratischen Broschüre flatterte uns ins Haus. „Ein Heiliges Jahr, das Spuren hinterlassen hat …“, so der Titel, und es geht um das Jubiläum 2025 unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“.

Wir entdeckten unser eingereichtes Projekt „Bienen-InfoWabe mit Bienengarten“ unter einer Auswahl von 48 (von insg. 300) weiteren auf der Seite 18, überschrieben mit „Bamberg – Infostand im Bienengarten“.

Nun ja, unsere Bienen-InfoWabe ist natürlich so viel mehr als nur ein „Infostand“. Aber seit 10 Jahren standfest ist es schon, das 42 qm große grüne Klassenzimmer. Und: „Ein Ort der Hoffnung“, ausgezeichnet mit einer Plakette und einer Ernennungsurkunde.

Für den Impuls danken wir dem Leiter der Hauptabteilung Seelsorge der Erzdiözese Bamberg, Domkapitular Martin Emge, der uns und all die anderen „Orte der Hoffnung“ auszeichnen konnte, die die „Flamme der Hoffnung entzündet und weitergaben“, so im Begleitschreiben zu lesen.

05.12. – Tag des Ehrenamts: „DANKE, Bienenengagierte!“

BLIB-Team, Ilona Munique und Reinhold Burger (Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de)Ein schöner Jahrestag, an dem wir uns – Ilona Munique und Reinhold Burger – bei all unseren ehrenamtlich Tätigen in Sachen 🐝 Bienen ganz 🫶 herzlich bedanken möchten!

Wir laden euch ein, Teil dieser wunderbaren Gruppe zu werden! Hier sind die aktuell Aktiven alle genannt:

FKBB-Vorstand und Kassenprüfer

  • Alzheimer, Prof. Dr. Heidrun (Beirätin)
  • Beyer, Catharina (Kassenprüferin)
  • Greiner-Fuchs, Peter (Kassenprüfer)
  • Hofmann, Nikolaus (Beirat)
  • Klein, Yaneth (Beirätin)
  • Pailer, Marie (Beirätin)
  • Loskarn, Gabriele (Kassenwartin)

FKBB-Vorstand 2025 / Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. v. l.: Nikolaus Hofmann (Beirat), Marie Pailer, Gabriele Loskarn (Kassenwartin), Yaneth Klein (Beirätin), Ilona Munique (1. Vors.), Reinhold Burger (2. Vors.), Maja und Willi (Ständiger "Beisitz"); nicht im Bild: Prof. Heidrun Alzheimer

Bienengarten-Feen

  • Alzheimer, Heidrun
  • Feulner, Doris
  • Laqua, Anna
  • Liedtke, Bernd, Christine und Leon
  • Lopez, Josefine
  • Netz, Adrian und Christina
  • Pailer, Marie
  • Scholz, Thomas
  • Trübenbach, Yana

Sommertreffen der BienengartenfeenSommertreffen der BienengartenfeenBienenpatinnen und -paten

Sie unterstützen unserer Initiative Bienen-leben-in-Bamberg.de ideel, finanziell und auch tatkräftig und gelten für uns somit als „Ehrenamtliche“. (Reihenfolge chronologisch nach Patenschaftsbeginn)

  • Elisabeth Burger
  • Hartmut Held
  • Felicitas Prenzel
  • Sabine Saam
  • Ruth Vollmar
  • Annemarie Rudel
  • Gabriele Loskarn
  • Ina Kudlich
  • Daniel Schiller
  • Rita Bender
  • Stefan Weiss (fotoscheu)
  • Andrea Schöb
  • Michaela Then
  • Michaela Brehm
  • Anne Göpel
  • Michael Knauer (ohne Foto)
  • Anton Hepple
  • Rolf Lang
  • Daniela Brech
  • Andreas Becker
  • Diana Martin für MR ACQ Team
  • Anja Krause
  • Birgit Feder (kein Foto)
  • Kirsten Krosing-Heinlein
  • Leonard Hampe (fotoscheu)
  • Nina Chanya Gottschall
  • Katja Schug
  • Bernd Liedtke
  • Pia-Verena Liebig (kein Foto)

Ehemalige Bienenpatinnen und -paten könnt ihr übrigens in unserer Festschrift entdecken.

FKBB-Mitglieder

Letztendlich sind auch manche unserer 25 Mitglieder des Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V. in ehrenamtlicher Weise tätig. Sofern sie nicht oben schon genannt wurden, weil in Doppelfunktion tätig, sind dies:

  • Horn, Jürgen
  • Krempel, Sebald
  • Martins Niedermaier, Sebastian
  • Rindchen, Christian
  • Seifert, Olaf
  • Weingärtner, Leo und Monika
  • Walz, Annette (ohne Foto)
  • Wodarg, Robert

Wo möchtest DU mitwirken? Schreib uns oder ruf uns einfach an. Dann können wir miteinander besprechen, für was du dich einbringen kannst und willst. Kontaktdaten im Impressum.

Nachhall Ordentliche Mitgliederversammlung (OMV) des FKBB e. V. mit Wahlen 2025

 

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Ein Beitrag geteilt von Ilona Munique (@bamberger_schulbiene)

Viel mehr als nur ein klassisches Vereins-Event – bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung (OMV) des FKBB e. V. trifft sich die bunte Bienen-Community von Bamberg, die es ernst meint mit ihrem Unterstützungswillen. Am 15.11.2025 nach einer vorangegangenen Vorstandssitzung war es wieder einmal soweit.

Wer meint, eine Jahreshauptversammlung sei steif und trocken, täuscht sich. Warmer Empfang schon mal im neuen Vereinsheim des Gaustadter Rad und Ballsportverein RKB. Herzlichen Dank an dieser Stelle an das Team um Reiner Fuchs und Lolo für die perfekte Organisation und Betreuung!

Rechenschaft ablegen – nichts lieber als das!

Nach den üblichen Vereinsformalia ließ Ilona Munique, die 1. Vorsitzende, das Berichtsjahr Revue passieren mit zahlreichen Fotos im Rechenschaftsbericht, gewürzt mit kleinen Anekdoten und Hintergrundinfos.

Folie Rechenschaftsbericht; FKBB-OMV mit Wahlen am 15.11.2025

Begonnen mit der dringlichen Spendensuche für den Boden der Bienen-InfoWabe und der fröhlichen Jubiläumsfeier „10 Jahre Bienen-InfoWabe“ über das teilerreichte Projekt neuer Bänke für den Bienengarten und der Vorbereitung der Asiatischen-Hornissen-Abwehr bei Gründung einer Task Force nebst Besuchen von Fraktionssitzungen, bis hin zu Versicherungsbelangen für Imker*innen und zweier Auszeichnungen  … innerhalb einer Stunde wurden Rückblicke, Projekte, Veranstaltungs- und Lobbyarbeit und die Satzungserfüllung vorgestellt und reflektiert.

 

Der Finanzbericht von Gabriele Loskarn und die positiv verlaufene Kassenprüfung, vorgestellt von Catharina Beyer auch im Namen von Peter Greiner-Fuchs, brachte die einstimmige Entlasung des Vorstands und der Kassenwartin.

Wahl für weitere drei Jahre

Dann gab’s erst einmal kulinarische Stärkung (Wienerle, Kartoffelsalat, Laugenstangen), gespendet von unserem Mitglied Annemarie Rudel (DANKE!), und eine kurze Weihnachtsstory (Niemeyer: Der Stolperengel) vor der anstehenden Wahl.

Souverän von unserem Wahlleiter Anton Hepple durchgeführt …

… wurde en-bloc einstimmig der bisherige Vorstand wiedergewählt, inklusive der erst kurz davor kooptierten 4. Beirätin, Marie Pailer.

Das pünktliche Ende bildete eine zweite kurze Weihnachtsgeschichte. Das Taschenbuch (Niemeyer: Das Weihnachtsschaf), aus dem sie stammt, können zumindest unsere Vorstandsmitglieder und unsere Kassenprüferin nachlesen, die dieses als Jahresgabe samt Umarmung erhielten.

Der Dank an unsere Engagierten kommt vom Herzen. Wir wissen, wie schwer es immer ist, Termine freizuhalten bzw. immer wieder wechselnde Orte rechtzeitig aufzusuchen. Doch mit der Bienen-InfoWabe im Sommer und jetzt künftig dem Veranstaltungsraum in Gaustadt im Winter sollte es doch leichter werden!

Einige von uns blieben noch lange beieinander und die Atmosphäre zeigte: Hier können sich alle einbringen, Neues lernen (O-Ton Gastgeber „Das war doch mal wirklich eine sehr interessante Versammlung!“) und gemeinsam Gutes für die Bienen und Bamberg tun!

Wer mehr von uns erfahren möchte … einfach Kontakt aufnehmen!

Sa., 15.11.25 – Mitgliederversammlung FKBB e. V. – Gäste willkommen!

Logo FKBB e. V.Gäste willkommen!
Sa., 15.11.25 – Ordentliche Mitgliederversammlung FKBB e. V. – mit Wahlen

Wann? Sa., 15.11.25 | 18.00 – 20.30 Uhr
Was?
 TOPs in dieser Einladung
Wo?  Vereinsheim RKB Solidarität Bamberg-Gaustadt, Gaustadter Hauptstraße 28, 96049 Bamberg (siehe Foto)
Für wen? Mitglieder des Förderkreis Bienenleben Bamberg e. V., FKBB – Gäste willkommen! BITTE ANMELDEN wegen Verköstigung!
Und sonst? Kontakt: Ilona Munique, 1. Vorsitzende FKBB

ereinsheim BRK Solidarität Gaustadt, Gaustadter Straße 28, 96049 Bamberg

KHG profitiert von „Supply my Schul-Imkerei“ mit Imkerkurs

Ak25, Modul 7: Ernte Bamberger Lagenhonig, Standort Inselstadt / Weide am 12.07.2025 / Imkeranfängerkurs von Bienen-leben-in-Bamberg.de
Imker-Anfängerkurs, Modul 10, Wachsverarbeitung BLIB-Imkerkurs für Anfänger / Bienen-leben-in-Bamberg.deSupply my Schul-Imkerei ist unser ständiges Angebot, um Schulimkereien zu unterstützen. Heuer konnte es vom Kaiser-Heinrich-Gymnasium (KHG) Bamberg genutzt werden. Finanziert wurde aus der Kasse des Fördervereins Bienenleben Bamberg e. V. (FKBB) ein Imkeranfängerkurs. Denn die Lehrkraft Dr. Petra Oberpaul hat sich bereit erklärt, die Bienen-AG von Jürgen Horn zu übernehmen und somit diese wertvolle Aufgabe des nunmehrigen Rentners fortzusetzen.

Honigverarbeitung Weide (AK25, Modul 8, Imkerkurs für Anfänger von Bienen-leben-in-Bamberg.de)Schulen aus Bamberg und Umgebung können sich jederzeit bei uns melden, wenn sie Bedarf für die Ausstattung oder für Projekte ihrer Schulimkerei haben. Sowie wir Geld aus der Privatinitiative durch unsere Bienenpatinenn und -paten oder aus der FKBB-Kasse dafür auf die Seite legen konnten bzw. konkrete Spenderinnen und Spender für die Sache gewinnen können, werden wir unter niederschwelligen Bedingungen sehr gerne unterstützen.Das Bienenhaus am Kaiser-Heinrich-Gymnasium, KHG, gebaut von Jürgen Horn