*25* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 25. Dezember heißt das letzte Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

Was kann ich für die Bienen tun?

Na, habt ihr in der Weihnachtsnacht die Sprache der Tiere verstanden? Oder zumindest die von euren Kuscheltieren oder Puppen, den alten wie den neu geschenkten? Oder fühlt ihr euch schon zu groß dafür?

Dann seid ihr gerade richtig alt, um euch fürs Imkern zu interessieren. Denn ihr wisst ja jetzt, dass der ewig währende Bund zwischen Mensch und Biene geschlossen ist. Das heißt, ihr müsst für sie sorgen und euch um sie kümmern.

Was rät euch Miamaria, wie ihr das anstellen könnt?

Klickt euch einfach um 19 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen: https://youtu.be/yks-wIw-45g – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum Ende der bayerischen Weihnachtsferien am 08.01.2022!

*24* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 24. Dezember heißt das Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

Ein Versprechen für die Zukunft

Ochs, Esel, Schafe und jetzt auch noch eine Biene … dem Kind wurde es nicht langweilig in seiner Krippe. Zumal sich Minamaya als recht gute Erzählerin und Zuhörerin entpuppte. Nachdem sie sich auf ihrem Anflug zum Honigtopf von der lieblichen Stimme des Jesuskindes hat stoppen lassen, fand sie tatsächlich Gefallen am Summen, besser gesagt, am Reden auf menschisch. Das war etwas Neues, und Bienen sind von Natur aus ziemlich neugierig.

Ach, es war eine so zauberhafte Stimmung! Obwohl Maria, Josef und die Hirten im Gegensatz zu den Tieren ihr leises Geflüster nicht hören konnten, so fühlten doch alle, dass in dieser Nacht etwas Besonderes vor sich ging.

Aber sag mal, Miamaria. Du hast doch auch von einem Wunder und einem Heiligen Versprechen erzählt. Das Wunder, dass Mensch und Tiere miteinander sprechen können und sich sogar verstehen, das ist toll. Doch was ist mit dem Versprechen?

Klickt euch einfach um 16 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen: https://youtu.be/t7NaALNdk7o – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum Ende der bayerischen Weihnachtsferien am 08.01.2022!

*23* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 23. Dezember heißt das Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

Miamarias Vorfahrin und ihre Weihnachtsgeschichte (Teil 2):  Tierisch viel los im Stall!

„Na ja, eine Fliege bin ich nun nicht gerade“, brummelte Minamaya halblaut. „Ich glaube, du hast noch nie eine Honigbiene gesehen, stimmt’s?!“ fragte sie freundlich das kleine Kind in der Krippe. Denn zu einem kleinen Kind muss man immer freundlich sein. Es versteht schließlich noch nicht die Welt und darf sich noch irren.

„Na, und jetzt kennst du sogar eine summende Honigbiene“, ergänzte Minamaya geschmeichelt. Denn sie fühlte sich stolz, zu den ersten Tieren zu gehören, die das Christkind in seinem jungen Leben erblickt hat.

„Eine HUNGRIGE summende Honigbiene“, murmelte sie leise, um das Kind nicht zu beschämen. Denn es war klar, dass das Jesulein viel Freude an seinen ersten Begegnungen mit den Tieren hatte.

Klickt euch einfach um 19 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen: https://youtu.be/ZzVgFgdnIuI  – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum Ende der bayerischen Weihnachtsferien am 08.01.2022!

*22* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 22. Dezember heißt das Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

Miamarias Vorfahrin und ihre Weihnachtsgeschichte (Teil 1):  Honighunger und ein Irrflug – oder doch nicht?!

„Also, bevor wir von ihr berichten, müssen wir sie natürlich erst einmal vorstellen. Das gehört sich so. Ihr Name war Minamaya!“ Oh, den habe ich noch nie gehört!

„Schön, nicht wahr?! Soooooo schön, dass meine Bienengeschwister und sogar ihr Menschen auch heute noch Teile ihres Namens tragt. Also zum Beispiel Mina, Ina, Maya, Mia … . Wie in Miamaria. Das bin ICH!

So ist es, nicke ich. In Miamaria hat sich der Name ihrer Urahnin erhalten. Wie heißt IHR denn, Kinder?! Habt ihr auch den Namen eurer Vorfahrinnen oder Vorfahren bekommen? Oder einen ähnlich klingenden?

Nun aber endlich zur Weihnachtsgeschichte!

Klickt euch einfach um 19 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen: https://youtu.be/cmmx9k7YyXg – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum 23.12. gegen 23 Uhr!

*21* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 21. Dezember heißt das Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

Die Bernsteinbiene

Miamaria, wollten wir heute nicht über die Bernstein-Biene sprechen? „Ja, ja, das will ich unbedingt!“ Die Weihnachtshonigbiene nickt heftig und setzt sich erwartungsvoll auf ihrem grünen Adventskranzzweig zurecht. Diesmal jedoch in respektvoller Entfernung von der Kerzenflamme.

Bienen. Die gibt es schon sehr, sehr, sehr, sehr … unglaublich lange. Länger sogar als Dinosaurier, die vor etwa 235 Millionen Jahren lebten und vor 66 Millionen Jahren ausstarben. Im Gegensatz zu Honigbienen! Denn die sind immer noch auf der Erde.

Klickt euch einfach um 19 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen:  https://youtu.be/Exsh49RQLpc – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum 22.12. gegen 23 Uhr!

*20* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 20. Dezember heißt das Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

„Das ist doch Betrug!“

„Genau!“, entrüstet sich Miamaria, die aufmerksam zugehört hat. „Ich wollte schon immer mal wissen, warum manche Pflanzen nur so tun, als würden sie uns anlocken. Erst haben wir alle Kraft aufgewendet, um sie zu erreichen, und dann IST DA NIX!!! Kein Nektar, kein Pollen, kein Abendessen … so ein großer Unfug!“; schimpft sie uns.

Die Standpauke hat gesessen. Ich schlucke. Was sollen wir darauf antworten, liebe Kinder und vor allem, liebe Erwachsene?Ich wende mich zerknirscht zu Miamaria hin und sage: „Liebe Miamaria, ich entschuldige mich für die Menschheit, die euch Bienen das Leben so schwer macht!“

Huldvoll nimmt Miamaria meine Entschuldigung an. Ja, sie tröstet mich sogar ein wenig!

Klickt euch einfach um 19 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen:  https://youtu.be/mujBHvbwkag – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum 21.12. gegen 23 Uhr!

*19* Adventskalender der Bamberger Schulbiene 2021

Heute am 19. Dezember heißt das Kapitel aus der Vorlesegeschichte „Miamaria, die Weihnachtshonigbiene“:

Ich sehe was, was du nicht siehst!

Miamaria kuckt mich erwartungsvoll an. „Warum wir auch im Winter sammeln gehen, weißt du ja jetzt. Doch was ist denn nun deine zweite Frage?“
Richtig, die hätte ich beinahe vergessen. Miamaria, es klingt so, als würdet ihr nur gelbe Blüten anfliegen und nur gelben Pollen ernten? Stimmt das?!“

Da fällt ihr was ein. „Au ja, spielen wir alle miteinander „Ich sehe was, was du nicht siehst“?“ jauchzt Miamaria. „Ha, da verliert ihr Menschen nämlich haushoch gegen uns Insekten! Ihr könnt nämlich überhaupt kein bisschen ultraviolett sehen, ätsch

Klickt euch einfach um 19 Uhr hier rein: https://meet.jit.si/miamaria-die-weihnachtshonigbiene. Der Chat ist aktiv, ihr könnt also gerne eure Fragen stellen, die wir im Hintergrund beantworten werden.

Oder Ihr könnt das Video auch direkt unter folgendem Link ansehen:  https://youtu.be/dsaqe_2RkTo – Viel Vergnügen!
Aber nur bis zum 20.12. gegen 23 Uhr!

Impressionen zu Herbst-Winter-Arbeiten der Bienen-Initiative

Längst ist die üppige Schaufensterdekoration entfernt, sind die rund 140 Pflanzschilder aus den Schaubeeten entnommen und geputzt und zum Wochenende entfernen wir auch noch die über 20 Infotafel, die den Bamberger Bienengarten im Erba-Park „sprechen“ lassen. Die Sitzbänke sind eingeholt und warten in der Bienen-InfoWabe auf den Saisonbeginn am 3. Sonntag im April 2022, und somit ein Ostersonntag. Natürlich ist wie jedes Jahr immer eine andere Bank dran, geschliffen und gestrichen zu werden.

Auch schafften wir es heuer noch, die zweite Hälfte der Außenwände der Bienen-InfoWabe zu streichen. Die mittlerweile doch recht üppig gewachsenen Ramblerrosen machten es uns glücklicherweise nicht allzu schwer. Sie ließen sich bereitwillig wegbiegen und piksten durch die Handschuhe nur hin und wieder hindurch.

Obligatorisch auch das jährliche Streichen von ir

Nun gehen wir verstärkt unseren „Brotberufen“ nach. Ich gehe als Trainerin in die Bibliothekslandschaft, Reinhold hingegen geht das Land vermessen. Dennoch lassen wir das Bienenthema auch jetzt nicht völlig außen vor. Zu erledigen sind noch die Winterarbeiten an den Bienen und bald möchten die Rosen ihre warmen Erdfüsschen geschaufelt bekommen. Die Wildbienenniströhrchen und -löcher werden mit Stift gekennzeichnet, um im nächsten Jahr die „blindbelegten“ Gänge gezielt ausputzen zu können. Eine Fortbildungen zum Thema „Amerikanische Faulbrut“ im Rahmen von Reinholds Einsatz als Bienensachverständiger ist ebenfalls geplant.

Und ihr?! Für euch haben wir eine Vorankündigung: An unserem traditionellen BAmbrosiustag, den 07.12., findet um 18.45 Uhr im Lichtspiel in der Königstraße die Kinovorführung „Tagebuch einer Biene“ mit anschließendem Filmgespräch durch uns statt. Karten bitte über das Kino ordern!

Macht’s euch bis dahin gemütlich mit heißem Tee und Honig, natürlich! Den bekommt ihr weiterhin bei uns am Obstmarkt 10 – bitte vorher anrufen!

Spechtvorsorge treffen und Mäusegitter nicht vergessen!

Das Ende des Jahres sollte nicht auch gleichzeitig das Ende eurer Bienen bedeuten. Zwei Feinde sind es, die für sie ungemütlich werden können: Rabenvögel und Mäuse.

Spechtvorsorge

Vogelschaden an der BienenbeuteSpechte und Elstern lieben es, ins Beutengehölz zu picken. Manchmal dringen sie mit ihren Schnäbeln sogar bis in den Innenraum. Bienen werden davon aufgeschreckt und zuweilen sehen sie nach, was los ist, wo sie dann ein hungriger Schnabel erwartet. So schwer wiegen zwar die Verluste einzelner Bienen nicht, dass das gesamte Volk daran eingehen würde. Doch als sehr ungünstig erweist es sich, dass die aufgeschreckten Bienen mehr Energie benötigen und das Futter in der Folge im Frühjahr knapp werden könnte.

Katzenkopf gegen SpechtschadenGerade in diesem Jahr, wo durch die Ausgangssperren weniger Menschen unterwegs sind, erobern sich die Vögel ungestört ihren Raum. Also, seht regelmäßig nach, ob alles noch fit an der Beute ist. Nehmt etwas zum Drüberheften mit, z. B. ein laminiertes Papier, das ihr über das Loch tackern könnt, bis bei wärmeren Temperaturen das Zukitten mit Holzleim wieder möglich wird. Am besten druckt ihr aufs Papier gleich noch einen Katzenkopf drauf. Manchmal lassen sich die Mitglieder der Familie „Rabenvögel“ tatsächlich vom Anblick ihres Erzfeindes abschrecken, zumindest für eine geraume Weile fallen sie auf den Trick rein. Bewegliche Katzenmodelle sind eine noch bessere Wahl, wer hat.

Mäusegitter

MäusegitterDas Mäusegitter solltet ihr eigentlich schon im Herbst angebracht haben. Spätestens aber bei Kälte und Schnee spüren die Mäuse das warme Zuhause der Honigbienen schnell auf. Zur Abwehr verwenden wir ein Drahtgeflecht mit eine Maschengitterweite von 8 mm. Ist der Drahtabstand größer, kommen Spitz- und Zwergmäuse im Winter problemlos durch, da sie dann schlanker sind. Kaninchendraht wäre also definitiv für die Katz‘.

MäusegitterDas käufliche Standardmaß der Gitterabstände beträgt derzeit 6,3 mm. Doch ist unsere Erfahrung damit leider nicht gut. Häufig bleiben die Bienen beim Ausflug darin stecken oder kommen beim Rückflug nicht mehr hindurch und verklammen in der Kälte bei ihrem aussichtslosen Versuch, durchzufliegen. Ein Verenden direkt vor dem Flugloch ist das bittere Los.

Also lieber etwas weitere Maschen. Zur Beruhigung sei gesagt, dass eine doch eingedrungene und randalierende Maus meist schnell von den Bienen erledigt und der Kadaver ordentlich mit Propolis mumifiziert wird, so dass der Kadaver keinen weiteren Schaden  anrichten kann. Ohnehin ernährt sich die Maus eher von den toten Bienen, die sie auf dem Gitterboden findet. Doch natürlich kann es trotzdem mal passieren, dass sie sich an den Honigwaben, die am weitesten von der Bienentraube entfernt sind, gütlich tut.

Also dann, liebe Freunde der Bienen … auf zu einem nachweihnachtlichen Winterspaziergang zur Erkundung der Lage bei unseren lieben Kleinen!

Was machen Imker im Winter?

Oxalsäurebehandlung

Hörprobe im Winter

Sage einer, den Imkern wäre es im Winter langweilig!