Bienenpatin Annemarie Rudel 2014/2015

Annemarie Rudel und Ilona Munique

Überreichung der Bienenpatenurkunde an Annemarie Rudel (li.) durch Ilona Munique von Bienen-leben-in-Bamberg.de am 11.05.2014

Bienenunterstützerin „der ersten Stunde“, Annemarie Rudel, macht gerne „Nägel mit Köpfen“. Und so hat sich die agile Geschäftsführerin jüngst aus Anlass der nationalen Aktion „Bienen rettten“ bzw. „REWE summt“ kurzerhand zu einer Bienenpatenschaft entschlossen. Wir freuen uns über unsere 16. Bienenpatin für „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ – und außerdem über einen neuen Standort im Süden Bambergs an der Würzburger Straße.

Annemarie Rudel beim Anbringen des PatenschildesDer Honig, den wir dort im nächsten Jahr ernten werden, hätte es nicht weit bis ins Verkaufsregal. „Ich möchte noch viel mehr regionale Produkte einstellen, als wir ohnehin schon haben. Und euer Bamberger Lagenhonig gehört selbstverständlich dazu!“ begeistert sich die Vollblutkauffrau und – noch wichtiger – die Vollblut-Bambergerin. Doch nicht aus Verkaufsgründen, vielmehr aus sozialem Engagement heraus, welches ihr und dem REWE-Team bereits viele Auszeichnungen und Preise eingebracht hat, verbündet sich Annemarie Rudel mit unserer Privatinitiative. „Dass ihr Kindern das mit der Biene, dem Honig und der Bestäubungsleistung erklären wollt, finde ich klasse. Das will ich unbedingt unterstützen!“ – und auch dieser Satz trägt, wie eigentlich alle Sätze von Frau Rudel, ein Ausrufezeichen.

REWE, ein Idealer Partner für uns Imker

„Eure Idee mit dem Klassenzimmer auf der Erba-Insel, die Bienen-InfoWabe, möchte ich voran bringen. Da lasse ich mir auf alle Fälle noch etwas einfallen!“, verspricht die Filialleiterin und denkt dabei an die REWE-Gruppe, bei der sie im nationalen Ausschuss mitwirkt. Mit den jährlichen Aktionen zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt, bei der REWE löblicherweise nie die Biene vergessen hat (siehe unsere Beiträge, einfach mal im Suchfeld „REWE“ eingeben), ist die „rote“ Handelskette ein idealer Partner für uns Imker. Und diese sind bekanntlich fast alle keine hauptberuflichen Imker, zeichnen jedoch zu etwa 90 Prozent für die Bestäubungsleistung Deutschlands verantwortlich. Sie können daher jede Menge Unterstützung gebrauchen. Wer sonst wenn nicht sie sollte sich dem Bienensterben entgegen stellen?

Bienenfleiß und Engagement

„Ohne Biene fehlt schnell was!“ das kann Annemarie Rudel nur bestätigen. Ihr sortenreiches Frischesortiment funktioniert nur mit und durch den Fleiß der Bienen. Und diesen sprichwörtlichen Bienenfleiß kann unsere frisch beurkundete Bienenpatin ebenfalls für sich verbuchen. Seit der letzten Wahlrunde ist Annemarie Rudel nun auch CSU-Stadtratsmitglied in Bamberg. „Als betriebliche Ausbilderin verstehe ich doch jede Menge vom Zeitmanagement“, lacht sie und ist guten Mutes, weiterhin Betrieb und Ehrenamt zu bewältigen. Zur Not greift sie auf ihren Gatten zurück, der offenbar an die Umtriebigkeit seiner „besseren Hälfte“ gewohnt ist. Glücklicherweise sind die Rudels mit einer großen Portion Humor gesegnet, was sie allen Stress, der bei so einem großen Betrieb und Engagement natürlich nicht ausbleibt, lachend wegstecken lässt.

Von Herzen dankbar

Dem geschäftlichen Hochbetrieb zum Muttertag geschuldet ist das Interview mit unserer Bienenpatin ausnahmsweise kürzer als sonst ausgefallen. Doch wir sind uns sicher, dass jeder, der Annemarie REWE-Rudel kennt, großes Verständnis dafür hat. Und wir sind uns ebenfalls sicher, dass wir in Annemarie eine verlässliche Bienenfreundin gefunden haben, die wir noch öfter in Aktion erleben werden. Und die hält, was sie verspricht! Wie alle unsere lieben Bienenpatinnen und -paten, denen wir von Herzen dankbar sind, dass es sie für uns und die Bienen, für Mensch und Natur, gibt!

Nachtrag 26.03.2019: Annemarie Rudel steht uns auch heute noch als Bienenpatin zur Seite. Sie ist damit eine der dienstältesten Patinnen unserer Initiative.

Neue Standorte „Weide“ und „Schiffbauplatz“

Eine Königin für Bienenpatin Felicitas SauerUnsere Initiative hat Zuwachs bekommen. Neben den Standorten Wildensorg / Rinnersteig, den Buger Wiesen, Gärtnerstadt / Heiliggrab und der Inselstadt / Villa Dessauer können Feinschmecker und Bieneninteressierte jetzt auch Honig aus bzw. Lehrbienenstandbesuche in der „Weide“ und dem „Schiffbauplatz“ erwarten, jeweils auf der Inselstadt. Allerdings wohl erst im nächsten Jahr, wenn aus den Ablegervölkern hoffentlich prächtige und robuste Wirtschaftsvölker geworden sind, die sich den interessierten kleinen und großen Besuchern gewachsen zeigen.

Erhalt der Bienen- und Insektenwelt durch Jungimker

Nikolaus und Reinhold untersuchen vollbesetzte RähmchenAlle vier bisherige und die zwei neuen Standorte zeichnet aus, dass sie in interessanten Trachtgebieten stehen und – außer der Buger Wiese – für den VHS- und Schulbienenunterricht nutzbar sind. Der „Bamberger Lagenhonig“, der hier geerntet wird, ist quasi nur ein leckeres Nebenprodukt einer weitaus größeren Botschaft: dem Erhalt der Bienen- und Insektenwelt und deren dringend notwendige Bestäubungsleistung – für die traditionelle Gärtnerstadt Bamberg nicht wegzudenken. Dazu braucht es verständnisvolle Erwachsene, die regionalen Honig kaufen und interessierte Kinder und Jugendliche, die später einmal Jungimker werden sollen. Das ist unser Ziel.

Neuer Standort „Schiffbauplatz“

Zwei Völker am Schiffbauplatz bei Bienenpatin Ruth VollmarBamberger Lagenhonig, Lage "Inselstadt / Schiffbauplatz"Der Standort „Schiffbauplatz“ erhielt sogar überraschend zwei Völker, nachdem am gleichen Tag der Aufstellung des Ablegers ein Teil des Volkes in den nachbarlichen Pflaumenbaum geschwärmt ist [wir berichteten]. Patin Ruth Vollmar (Stadt Bamberg, Leiterin der Wirtschaftsförderung) hat nun zwei Völker in ihrem Garten, die nächstes Jahr für Lehrbienenstandsführungen fungieren werden. Das zweite Volk ist unserer Bienenpatin Sabine Gründler (Inhalberin der Gärtnerei Böhmer) zugedacht, da das letztjährige Ablegervolk leider durch das kalte, regenreiche Frühjahr nicht gedeihen konnte.

Neuer Standort „Weide“

Gruppe beim Ableger umhängenBamberger Lagenhonig, Lage "Inselstadt / Weide"Am Standort „Weide“ ist Meike Winnemuth die Bienenpatin. Sie wird ihr Volk im Mai besuchen kommen, unternimmt die Hamburger Jorunalistin und Autorin derzeit doch eine Deutschlandreise, die sie auch für einen Monat lang nach Bamberg führen wird. Auch ihr Patenvolk vom letzten Jahr hatte das Schicksal ungünstiger Witterung ereilt. Um so mehr freuen wir uns heuer auf das genaue Gegenteil – einem frühen Frühlingsstart mit viel Sonnenschein. Für den etwas schattigen Standort „Weide“ ideal. Unser Dank geht an Gabriele Loskarn, die ihren Garten zur Verfügung stellt!

Ableger am alten Standort „Buger Wiese“

Nikolaus und Reinhold tragen den AblegerkastenNikolaus Hofmann, unserem Imkervater und 2. Vorsitzenden des Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. brachte uns außerdem einen Ableger für den bereits seit 2012 eingeführten Standort „Buger Wiese“. Er ist der Ersatz für den Ableger von Bienenpatin Felicitas Sauer aus dem vergangenen Jahr.

Das heißt, wir haben nun 10 Völker zu versorgen und 4 davon sind bereits jetzt als Lehrbienenstand für Schulen einsatzbereit, 3 weitere Völker werden im Rahmen der Honigschleudertage für Gruppenbesuche genutzt. Siehe hierzu auch unter Aktivitäten und Termine.

 

 

Bienenpflege am Kaiser-Heinrich-Gymnasium geht weiter

Reinhold Burger (BLIB) und Birgit Herrndobler (KHG) an der Schulbeute

Reinhold Burger (BLIB) und Birgit Herrndobler (KHG) an der Schulbeute

Der Schulbienen-Garten am KHG in Bamberg hatte bisher eine kundige Bienenpflegerin in der Biologielehrerin Birgit Herrndobler. Doch bis zu ihrer Elternzeit wird sie sich die Arbeit mit uns teilen. Die Schüler erhalten zunächst weiterhin von ihrer Lehrerin Bienenunterricht, und wir übernehmen die Pflege an den drei Völkern sowie den praktischen Unterricht und die Einführung für interessierte Lehrkräfte. Denn spätestens zum April 2015 soll wieder beides – Theorie und Praxis – möglichst unter einer Lehrkraft zusammengeführt werden.

An der offenen BeuteAm 15.05.14 trafen wir uns nun mit Birgit und einer Referendarin, die extra aus Würzburg angefahren kam, um die Völker in Augenschein zu nehmen. Eigentlich war es viel zu kalt fürs Beutenöffnen. Doch einen zeitigen neuen Termin hätten wir alle nicht finden können, denn bald schon muss die Weiselkontrolle erfolgen. Tja, da mussten die Bienen durch – und wir auch, brrrrr!

Drei unterschiedliche Entwicklungsstadien am KHG

Drei unterschiedliche Entwicklungsstadien fanden wir vor. In der ersten Beute scheint man auch heuer schon wieder sehr in Schwarmstimmung zu sein, denn bereits im vergangenen Jahr büchste ein Teil des Volkes mit seiner alten Königin aus.

Blick in die Beute auf Wildwabe

Eine bildschöne Wildwabe

Das zweite Volk wirkte demgegenüber natürlich etwas kräftiger besiedelt. Hier entnahmen wir auch schon einen voll ausgebauten Drohnenrahmen sowie eine Wildwabe, die sich über zwei Stockwerke zog. Darüber freuten wir uns, denn für Kinder ist es immer wieder spannend zu sehen, wie Bienen auch ohne Rähmchenvorgabe von sich aus zu bauen vermögen.

Das dritte Volk ist ein Ableger aus dem Vorjahr. Sechs besetzte Wabengassen zeigen eine zufriedenstellende Entwicklung. Wir werden also auch hier in Kürze einen Honigraum aufsetzen, den die anderen beiden Völkern bereits haben. Apropos Honig …

Die kaiserliche Ernte

Honigglas "Eine kaiserliche Ernte" 2013Die Kostprobe, die wir von der „Kaiserlichen Ernte 2013“ der AG Honig-Bienen erhielten, war sehr köstlich. Und keine Bange … auch die neue Ernte darf die Schulgemeinschaft behalten bzw. verkaufen. Wir selbst schlecken lediglich die Honigschleuder aus! 😉

Das Schleudern findet voraussichtlich im Juli bei uns im Obstmarkt 10 statt. Für die Verköstigung der Schulgruppe an diesem von ca. 9 bis 16 Uhr dauernden Ereignisses werden wir einen Teil des Betrages unseres Bienenpaten Jan Schiffers verwenden. Vielen Dank schon einmal dafür!

Erklärtes Ziel: Jungimker gewinnen!

Blick aus dem Schulfenster des KHG auf Dom

Schöne Aussicht aus dem Chemiesaal des KHG

Diesen Service der Pflege mit punktuellem Unterricht gehen wir übrigens nur ausnahms- und übergangsweise ein. Denn zu unseren bisherigen vier Standorten kommen heuer drei neue hinzu, darunter unser großes Projekt der Bienen-InfoWabe. Doch da unser erklärtes Ziel das Heranziehen von Jungimkern ist, werden wir der Betreuung der Schulbienen des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums unter Oberstudiendirektor Michael Strehler unsere volle Aufmerksamkeit widmen und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen!

VHS-Kurse zu Bienen und Imkerei … nebst einer offenen Frage

Heute kommt das VHS-Programm Bamberg heraus. Und erstmalig sind wir darin als Referenten mit zwei Kursen vertreten. Einen für Kinder ab 8 Jahre und einen für Erwachsene.

Es dauerte kaum ein Jahr, seit wir uns als Privatinitiative mit dem Namen „Bienen-leben-in-Bamberg.de“ und den Projekten „Bamberger Lagenhonig“ und „Bamberger Schulbiene“ sowie den Bienenpatenschaften in Bamberg etablierten. „Wieso ging das so schnell? Und wieso machen die das überhaupt? Und wieso so intensiv?“ Fragen, die sich aufdrängen, sogar uns selbst.

„Von Null auf Tausend …“

Bernd Schiller, der 1. Vorsitzende des Kreisverbands Imker Bamberg e. V., begrüßte kürzlich zum Kreisimkertag in Bamberg [wir berichteten] vor über 120 Gästen die anwesenden Honoratioren – und zu meinem gelinden Erstaunen auch die „Bamberger Schulbiene“, die – ganz ohne Kostüm! – inkognito in der Menge saß. (Tja, Reinhold, und ich habe dich noch gefragt: „Soll ich heute mal mein Maja-Kleid anziehen, nachdem ohnehin grad Fasching ist?!“)

„Von Null auf Tausend hat sie Bamberg mit dem Bienenthema erobert… und ich frage mich immer noch, … was treibt diese Frau an?!“, so klang es von der Tribüne herab, und ich staunte ein wenig nach innen. Sollte ich es versäumt haben, meine Motivation zu erläutern? Bin ich zu schnell gewesen zum Mitschreiben? Ist das echt nicht zu erkennen, geschweige denn, zu glauben?

Wer sind die „Bamberger Schulbiene“?

Um zunächst eines hier klar zu stellen: Mit der „Bamberger Schulbiene“ mag zwar zunächst qua Kostüm und weiblichem Sexus meine Person direkt gemeint sein. Auch ist sie im Social Networking vom Profil her als Einzelperson vertreten. Doch im praktischen Schulerleben sie ist immer nur zu zweit, also mit Reinhold Burger zusammen, ein Ganzes. Die Königin ist ohne ihren Drohn kein sonderlich funktionierendes Krabbeltier. Nur als Doppelpack sind wir zu haben. „WIR sind die Bamberger Schulbiene“. Da das etwas schwer zu vermitteln ist, benennen wir der Einfachheit halber Reinhold als „Schulimker“.

Aufgabenteilung von Bienen-leben-in-Bamberg.de

Meine Zuständigkeit ist die mündliche wie schriftliche Kommunikation, die Öffentlichkeitsarbeit und Organisation, vor allem auch der Bienenpaten. Als „Bamberger Schulbiene“ bin ich die Identifikationsfigur für die Mädchen. Sie darf ihnen über den Kopf streicheln, wenn sie ängstlich vor der Bienenbeute stehen. Was sie selten sind, wenn man sie nicht daran erinnert. Die Mädchen vertrauen dieser Biene Maja und sehen beruhigt zu, wie sie sich dem Gewurle nähert und es sogar berührt.

Reinhold Burger, der Schulimker, ist zuständig für das tiefergehende Knowhow rund um die Biene, den Honig und die Imkerei. Kaum eine Frage oder Behauptung, die nicht von ihm unvoreingenommen und beharrlich überprüft wird. Er übernimmt auch den größeren Part der direkten Bienen-Betreuung, da ich selbst zu oft auf Dienstreisen bin. Und er ist Identifikationsfigur für die Buben, lässt sie an den Smoker ran und gibt ihnen Selbstvertrauen durch seine sanfte, ruhige und sichere Art.

Wie ein Tetris-Puzzle-Spiel

So ergänzt sich das prima, greift eines ins andere und … ja klar, die Grenzen sind fließend. Imker sind wir beide. Entschieden wird gemeinsam. Gehandelt wird autonom nach Absprache. Über Verluste trösten wir uns gegenseitig hinweg und Erfolge feiern wir zusammen.

Kurz gesagt: Aufgabenteilung nach Kompetenzen, gegenseitiges Vertrauen und Verlässlichkeit.

Dann kommt noch hinzu: meine Vorbildung im bibliothekarischen (also informationskompetenten) Bereich, als Dtp-Fachfrau (also im grafisch-internettechnischen Bereich) und als diplomierte Erwachsenenbildnerin (also im lehrenden Bereich). Reinhold als Diplom-Geograph und Trainer kann ebenfalls viel aus seinem beruflichen Knowhow schöpfen, aber mehr noch durch seine ausgesprochen gut entwickelten Fähigkeiten der Beobachtung, akribischer Recherche und des wissenschaftlichen Arbeitens.

Erschwerend (manchmal im wahrsten Sinne des Wortes) kommt hinzu, dass wir zwei Steinbock-Geborene sind. „Da liegt ein großer Stein auf dem Weg“ – na und, den räumen wir ohne Federlesens weg oder springen mit Anlauf darüber. „Da steht ein Berg vor uns“ – den erklimmen wir in einem Zug, notfalls mit Umweg über eine tiefe Klamm. „Da ist der Weg zu Ende“ – ach was, nach der Serpentine findet sich sicherlich ein Trampelpfad, den wir gerne auch selber anlegen.
Glaubt es oder auch nicht, … im Übrigen sind Steinböcke auch die geborenen Skeptiker. Was nicht fünfmal überprüft wurde, wird nicht verfolgt. Denn sie lieben Erfolge und verzeihen sich ein Versagen nur äußerst schlecht. Von daher … mit Steinböcken mitzugehen könnte aufregend sein, und meist lohnt es sich!

„Wieso, weshalb, warum …“

Das war das „Wie“. Das „Warum wir gerne tun, was wir tun“ findet ihr innerhalb unseres Impressum. Und wenn ihr bis dahin gelesen habt (Respekt!), will ich euch noch eine persönliche Erkenntnis mitgeben.

Viele fangen mit dem Ziel an, mit der Motivation, also dem „Warum“. Ich meine inzwischen: zu wissen, zu was man fähig ist – ob allein oder eben mit einem tollen Partner – hilft ganz entscheidend dabei, das richtige Ziel zu finden. Danach ist alles ganz einfach. (Diese Erkenntnis ist übrigens meiner ProfilPASS@-Beratertätigkeit geschuldet.)

Aber es kann ebenso anders herum sein. Das richtige Ziel bringt die passende Fähigkeit hervor. Hm. Da ist sie wieder, die Henne-oder-Ei-Frage … 😉

Neuauflage Essen & Trinken aus der Region Bamberg 2014/15

… und unsere Privatinitiative durfte den Leittext zum Produkt „Honig“ gestalten, was uns sehr gefreut hat! Siehe Seite 20 von Essen & Trinken aus der Region Bamberg – Verkaufsstellenverzeichns 2014/15 [PDF: 1,5 MB]

Honig unter dem Regionalsiegel Bamberg

Titelblatt Broschüre Regionalsiegel Verkaufsverzeichnig 2014-15Die 47-seitige Broschüre ist kostenlos im Rathaus am Maxplatz, im Tourismus & Kongress Service, Geyerswörthstraße 5, im Landratsamt Bamberg (Infothek) sowie bei den Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften, bei den Sparkassen (dort ab Ende Februar) und den Lizenznehmern erhältlich.

Mit uns, die wir in Sachen „Bamberger Lagenhonig“ im Augenblick leider ausverkauft sind (ab Juni anfragen!), bieten übrigens weitere elf Imkereien das süße und heilkräftige Ur-Produkt unter dem Regionalsiegel „Region Bamberg – weil’s mich überzeugt!“ an. Sie garantieren nachweisbar eine regionale Erzeugung und Verarbeitung nach bestimmten Kriterien. Beim Honig ist es beispielsweise, dass er zu mind. 80% an Standorten in der Region gewonnen wird und der Honigverordnung entspricht.

Liste der Honiganbieter, hier in der Reihenfolge der Postleitzahlen:

  • 89555 Steinheim, Imkerei Friedrich (Demeter)
  • 92256 Hahnbach, Imkerei Marianne Metzner
  • 96047 Bamberg, Bienen-leben-in-Bamberg.de
  • 96049 Wildensorg, Schaf- und Ziegenhof Lips
  • 96114 Hirschaid, Imkerei Schiller
  • 96114 Hirschaid, Imkerei von Tettau
  • 96123 Pödeldorf, Imkerei Kaiser
  • 96135 Stegaurach-Mühlendorf, Imkerei Litzlfelder
  • 96138 Burgebrach, Imkereiprodukte Michael Metzner
  • 96138 Burgebrach-Grasmannsdorf, Imkerei Honigtraum Carmen Vollmuth
  • 96170 Lisberg-Trabelsdorf, Imkerei Meissner
  • 97475 Zeil am Main, Haßberg-Imkerei Hau

Sicherlich bzw. hoffentlich gibt es weitere Imker, die in Ihrer Nachbarschaft Honig anbieten. Bitte unterstützen Sie sie durch Ihren Honigkauf! Denn die Bestäubungsleistung der Bienen – und durch ihre schiere Volksstärke gerade die der Honigbienen – kommt den umliegenden Pflanzen zugute. Allen voran der Obst- und Gemüsepflanzen und Beeren, die wir und Kleingetiert wollen und brauchen.

Weiterführende Informationen

Wer mehr zum Honig erfahren möchte: heute, 14.02.2014, um 19 Uhr startet der zweite Teil des Honiglehrgangs in Breitengüßbach – einfach kommen.

Wer mehr zur Imkerei erfahren möchte: am 08.03.2014 starter der Imker-Anfängerkurs in Debring, mit späteren Lehrbienenstandsbesuchen in Burgebrach.

Wer mehr zur Biene erfahren möchte: im Mai starten zwei VHS-Kurse mit uns als Referenten. Außerdem freut sich der Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. über Gäste am Imkerstammtisch in Unterhaid, jeden 1. Donnerstag ab 18.30 Uhr. Oder Sie rufen uns einfach an.

Der Countdown zum Don Bosco-Weihnachtsmarkt läuft …

Ilona und Reinhold am Don Bosco-Weihnachtsmarkt 2012… und damit zum 4. Honig- und Imker-Mitmach-Markt 2013 von Bienen-leben-in-Bamberg.de. Ein Adventsmarkt ausnahmsweise einmal WIRKLICH für die ganze Familie. Darauf legen Emil Hartmann und sein Team des Don Bosco Jugendwerks großen Wert.

Mini-HonigmarktDie „Bamberger Schulbiene“ und Schulimker Reinhold konnten im laufenden Jahr viele Erfahrungen im Umgang mit (Schul-)Kindern sammeln. Am 14. und 15. Dezember 2013 (3. Advent) bestücken wir im Gebäude des Kinderhorts „Boscolino“ nicht nur einen Stand mit Honig im Glas und zum Selberzapfen sowie verschenkfertig eingepackten Honig-Nebenprodukten (wir haben schon mal probeaufgebaut, siehe Foto), sondern laden auch ein zum Wabenausstechen und Rätselraten.

Damit es der ganzen Familie Spaß macht, ist für JEDES Alter – vom Moggäla bis zum G’scheidala – ein passendes Mitmach-Rätsel dabei. Setzt euch zu uns, genießt leckere Honiggetränke und rätselt rund um Honig-Bienen-Imkerei. Alle erhalten ein kleinen Mitmach-Geschenk, egal, ob ihr die richtige Lösung gefunden habt oder nicht.

Am 3. Adventssonntag wird zudem Anne-Sophie, sozusagen das „Nürnberger Weihnachtsengala“, als himmlische Abgesandte aus der Frankenmetropole nach Bamberg einschweben. Sie singt romantische Christmas-Pop-Songs, jeweils um 14, 15 und um 16 Uhr.

LorberhofRomantisch ist überhaupt das ganze Ambiente des Weihnachtsmarktes, allein der Lorberhof (St. Josefsheim) ist bereits den Anstieg auf den Jakobsberg wert!

Hier die Kerndaten

Willkommen zum „4. Honig- und Imker-Mitmach-Markt“ anlässlich des Don Bosco Weihnachtsmarktes 2013

Ort: im St. Josefsheim (Jakobsplatz 15, 96049 BAMBERG)

Sa., 14. Dezember 2013 | 13.30 – 20.00 Uhr
So., 15. Dezember 2013 | 11.00 – 19.00 Uhr

  • Zu Fuß etwa 30 Minuten (2,4 km) vom Bahnhof (zur Karte)
  • Mit dem Bus (verschiedene Linien), jeweils mit Umstieg am ZOB in die Linie 910 (Fahrtrichtung Klinikum bzw. Wildensorg, Ausstieg “Jakobsberg”) in 17-20 Min. und einer eher übersichtlichen 30-Minuten-Taktung
  • Mit dem Auto – bitte nicht! Falls unbedingt doch, dann umliegende Parkhäuser anfahren oder den Parkplatz des Ordinariats Jakobsplatz 8.

Himmlische BAmbrosius-Feier

Gäste am BAmbrosiustag 2013Da staunte unser Heiliger Ambrosius nicht schlecht. Seine Gäste schienen kundig zu sein, gleichwohl sie noch auf Erden, genauer gesagt, am Obstmarkt 10 weilten. „Im Himmel wird nicht geknarzt“, lautete der Titel des druckfrischen Bändchen unseres eremitierten Symphonikus, Klaus Karger, der einige Geschichten aus seiner Zeit als Schlagzeuger daraus während unserer Adventsfeier am BAmbrosiustag, den 7.12., zum Besten gab. Im Anschluss gab’s signierte Exemplare. Allerdings mussten wir einige Bände glatt noch nachkaufen gehen. Ausnahmsweise kam uns die lange Einkaufsnacht einmal gelegen. Klaus Karger signiert sein Buch

Was unsere Gäste bewegte

Neben weiteren literarischen Texten – immer wieder herrlich Wilhelm Busch’s „Verlust der Ähnlichkeit“ – galt es auch, zahlreiche interessierte Fragen zu Bienen und ihrer Zukunft zu beantworten. Dabei unterstützten uns zwei Imkerfreunde, wobei Sabine leider berichten musste, dass 6 von 8 ihrer Völker justament eingegangen sind.

"Altar" für den Heiligen AmbrosiusWir widmeten nicht umsonst diesen Abend unserem Schutzheiligen der Bienen, Imker, Lebküchner und Wachszieher. Und des Lernens. Hoffen wir, die Menschheit hat das Lernen nicht bereits verlernt und verzichtet endlich auf die schädlichen Pestizide. Denn diese hat Sabine als Ursache im Verdacht, sind ihre Völker doch von Äckern umgeben. An der mangelhaften Varroabehandlung kann es nicht gelegen haben, immerhin ist unsere Kassiererin im Imker und Bienenzuchtverein Bamberg Stadt und Land e. V. sachkundig beraten.

Mini-HonigmarktUm so mehr freuten wir uns über Conny Knopp vom „Malort“, die – angeregt durch das Radiointerview zur Schulbiene – zu uns gefunden hat. Und nun glücklich darüber ist, mit gutem Gewissen wieder Honig essen zu dürfen. Denn dass die Honigentnahme den Bienen eher nützt als schadet, konnten wir fachlich überzeugend vermitteln. Wir sind jetzt natürlich gespannt, wie ihr unser „Wildensorger“ aus unserem Mini-Honigmarkt schmecken wird, mit dem sie den Wiedereinstieg in die süße Welt der Bienen beginnen wird.
Es ist so wichtig, mit regional hergestellten und gekauften Honig unsere Imker zu unterstützen. Sorgt es doch dafür, dass es viele Honigbienen gibt, die allein durch ihre Masse zu einer ausreichender Befruchtung unserer heimischen Obst-, Gemüse- und Beerenkulturen enorm beitragen.

All unseren weiteren lieben Gästen – Anja und Franz aus der Fischerei, Ernie und Cornelia vom Mittleren Kaulberg 44 (wer übrigens zu Weihnachten noch dringend ein Möbel aufzumöbeln hat, ist hier an der richtigen Adresse!), Christian vom Cherbonhof – sagen wir Dank‘ fürs Kommen und Mitfeiern! Wir fanden’s wunderbar mit euch und freuen uns bereits aufs nächste Jahr, den 7.12., wenn es wieder heißt: „Adventskaffe am BAmbrosiustag!“

Nächster Termin von Bienen-leben-in-Bamberg.de, an dem ihr uns kennenlernen könnt, ist der 3. Advent zum Don Bosco-Weihnachtsmarkt am Jakobsberg im Lorberhof. Unseren Stand findet ihr im angrenzenden Kinderhort Boscolino.
Sa., 14. Dezember 2013 | 13.30 – 20.00 Uhr
So., 15. Dezember 2013 | 11.00 – 19.00 Uhr

Einladung zum BAmbrosiustag am Tag des Honigs 2013

Anlass? Internationaler Tag des Honigs, Tag der Bischofsweihe des Hl. Ambrosius, Schutzpatron der Bienen, Imker, Lebküchner, Wachszieher und des Lernens
Wo? Obstmarkt 10 (3. Stock), 96047 BAMBERG
Wann? Traditionell am Tag des Honigs (Namenstag des Hl. Ambrosius)
Lebkuchen vom FraunholzSa., 7. Dezember 2013 | 15.00 – 18.00 Uhr
Was? Gemütlicher, literarisch-kullinarischer Adventskaffee

  • mit Original Nürnberger Lebkuchen von Fraunholz (glutenfrei)
  • selbstgebackener Kuchen (gf, auch vegan)
  • Metverkostung
  • Waldhonig zum Selberzapfen
  • Kleine literarische Kostproben von Apollonia Mellifera rund um das Thema Honig, Bienen, Imkerei
  • Weihnachts-Honigshop mit schönen Geschenkideen

Anmeldung? Bitte ja, auch kurzfristig. Platz für 15 Personen – Teledaten hier
Kosten? Kaffee umsonst, die Met-Verkostung ist für Kultürla-Mitglieder kostenfrei. Alle anderen dürfen spenden. Sie unterstützen damit die Arbeit der „Bamberger Schulbiene“.

O’zapft war’s in Mürsbach am „Tag der Regionen“

Frisch gezapfter WaldhonigEr lief besser als erwartet, unser 2. Imker- und Honig-Mitmach-Markt 2013 zum bundesweiten Aktionstag „Tag der Regionen“ am Erntedank-Sonntag, der am 6. Oktober mit dem Kirchweihsonntag in Mürsbach zusammen fiel.

Im großzügigen Hof des historischen Gasthauses „Goldener Adler“ bauten wir zusammen mit weiteren Anbietern einen schönen und teilweise regensicheren Aktionsstand auf. Doch nur anfänglich fielen ein paar Regenspritzer nieder, die bald einem relativ milden Tag wichen.

HonigflussDennoch schienen die Hände der meisten Besucher klamm zu sein. Denn nur wenige wollten von unserem Mitmach-Angebot Gebrauch machen und ihren Honig selbst abzapfen. Dennoch nahmen sie den Steigerwälder Waldhonig gerne von uns frisch ins Glas gefüllt entgegen, ebenso die Met-Probierbecherchen. Die eine oder andere Seife, Handcreme oder Bonbonpackung nahm ebenfalls wenig Platz im Handtäschchen weg.

Wo sind all die Kinder hin?

Rätselraten am Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.deWichtiger war uns indes, dass das honigsüße Angebot die Familien an unseren Lernbienenstand lockte und sie Informationen mitnahmen rund um Honig, Bienen und Imkerei. Mitmachen durften Groß wie Klein beim (kostenlosen) Rätselraten, wofür es sogar noch kleine Belohnungen gab. Um die Kinder auch haptisch zu beglücken, konnten sie duftende, echte Bienenwaben ausstechen. 

Indes – die demografische Entwicklung in Richtung „ältere Generation und weniger Kinder“ war in Mürsbach mehr als augenfällig. Die großzügig bemessene Eckbank in der Scheune war selten voll besetzt. Dies hatten wir vom Don Bosco-Adventsmarkt 2012 ganz anders in Erinnerung. Doch sicherlich können herbstliche Aktivitäten bei den Kindern nicht mit der erwartungsfreudigen Vorweihnachtszeit konkurrieren.

Erntedank nicht selbstverständlich

Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.deDass wir für reichlich Ernte danken können ist ebenfalls nicht selbstverständlich. Bereits jetzt vermelden viele Imker Engpässe im Honiggeschäft. Auch „Haralds Kartoffelkiste“, normalerweise der zentrale Regionalvermarkter zum Kirchweihsonntag in Mürsbach, fehlte wegen zu geringer Ernte.

Doch auch die oft zu niedrig angesetzten Preise verhindern, dass Obstbauern – ob nun als Saftbetriebe oder Brennereien – wertvolles Personal freistellen können. Während der heißen Phase der herbstlichen Ernte und Verarbeitung braucht es jede Hand. Hier auch noch einen Markt zu bedienen ist nicht drin. Daher fehlten in Mürsbach weitere Regionalvermarkter, auf die sich so manch einer schon gefreut hatte.

Stand von Bienen-leben-in-Bamberg.de mit BesucherinNun, wir Verbraucher bestimmen mit unserer Bezahlpolitik mit, ob wir künftig den billigen Discounter mit globaler Ware vorziehen, oder den heimischen Hersteller unterstützen und dadurch nicht zuletzt durch solche sinnlichen Feste an Lebensqualität gewinnen.

Eine liebenswerte Adresse

Reinhold Burger und Ilona Munique von Bienen-leben-in-Bamberg.deWir von Bienen-leben-in-Bamberg.de waren zum ersten Male am „Tag der Regionen“ bzw. zur Mürsbacher Kirchweih dabei und finden, der „Goldene Adler“ ist eine sehr schöne, sehr liebenswerte und überaus romantische Adresse, um auch an etwas trüberen Herbsttage die Seele baumeln zu lassen beim Anblick der herrlichen Genüsse und interessanten Geschehnisse, beim Stöbern im Trödelladen oder in der Scheune mit wunderhübschen Kunsthandwerk.

Dass man in Mürsbacher deftig-fränkisch, aber auch vegan Essen und Trinken kann, ist ein weiterer Pluspunkt für den goldenen Landessieger „Unser Dorf hat Zukunft 2013“. Nächstes Jahr gerne wieder! Mit euch natürlich!

Zum Jahresprogramm „Goldener Adler“ in Mürsbach 2013

2. Honig- und Imker-Mitmach-Markt 2013

Gasthof "Goldener Adler" (ehem. Feiler) in Mürsbach

Gasthof „Goldener Adler“ (ehem. Feiler) in Mürsbach © Stefan Schneider

Anlass? Kirchweih in Mürsbach, zugleich Erntedankfest, zugleich Tag der Regionen, Bundesweiter Aktionstag
Wo? Historischer Gasthof Goldener Adler, Am Marktplatz 12, 96179 MÜRSBACH / Markt Rattelsdorf (24 km nördlich von Bamberg)
Wann? Traditionell am 1. Oktoberwochenende
Di., 6. Oktober 2013 | Ab 13 Uhr
Was? Waldhonig zum Selberzapfen. Weitere Honigprodukte und Informationen rund um  Bienen, Honig und Imkerei und Rätselspaß für Groß und Klein!
Weitere Infos? Programm-Mürsbach2013

Details

Wohin bei Regenwetter mit der Familie? Macht einen Ausflug zum „Goldenen Adler“ in Mürsbach! Euch erwartet Rätselspaß für Groß und Klein, Waldhonig zum Selberzapfen, weitere Honigprodukte und Insider-Infos zu den Themen Bienen, Honig und Imkerei. Es gibt viel entdecken – seht, hört, kostet, staunt, kauft und freut euch über das süßeste Thema der Welt!

Wir von Bienen-leben-in-Bamberg.de sind am „Tag der Regionen“ bzw. Erntedank bzw. Mürsbacher Kirchweih mit unserem Mitmach-Markt im historisch einmaligen Gasthof vertreten.

Da wir in einer überdachten Scheune stehen, bleibt ihr trocken. Es sei denn, ihr verkostet unseren Honigwein – der ist natürlich flüssig von innen her. Und auch der Waldhonig fließt reichlich.

Wollt ihr wissen, wie das Innenleben der Bienenwohnungen aussieht? Wir haben eine Lernbeute dabei! Und jede Menge Tipps, wie ihr alle mithelfen könnt, dem Bienensterben abzuhelfen. Von einfach genial bis hin zu einem der schönsten und nützlichsten Hobbys dieser Zeit, der Imkerei!

Denn jedes Volk zählt! Und euer Besuch bei uns natürlich auch – wir freuen uns auf Groß und Klein – bei Sonnenschein natürlich auch!