„Guten Morgen, Bamberger Schulbiene!“

Bamberger Schulbiene in der HainschuleHast du heute schon die Zeitung gelesen, liebe Schulbiene? Oder in infranken.de geschaut? Mittendrin ein schöner Artikel von dir, geschrieben von Petra Mayer. Nein, nicht Maja … MAYER. Sie hilft mit, dein Anliegen zu verwirklichen. Damit du bald in alle Schulen Bambergs fliegen kannst, um neue Imker heranzuziehen.

Bald sollte es dir und deinen Artgenossen in Bamberg leichter fallen, aufgezogen und betreut zu werden. Denn alleine schaffst du das nicht mehr. Zu viele Gefahren lauern auf euch Allerkleinsten: die böse Varroamilbe, die schrecklichen Pestizide, das geringe Nahrungsangebot …

Weißt du was, liebe Bamberger Schulbiene? Wir schreiben auf alle Fälle hier noch einmal auf, wo man dich unterstützen kann. Für die, die Spaß am Crowdfunding („Schwarmfinanzierung“) haben und ein nettes „Dankeschön“-Geschenk haben möchten, bis zum 17. Mai 2013 auf dieser Seite: http://www.startnext.de/schulbiene Da finden Sie auch noch weitere Informationen über dein Anliegen.

Für alle anderen, die ganz schnell auf gewohnte Weise spenden möchten:

Stichwort “Schulbiene” Kontoinhaberin: Ilona Munique | Postbank München | BLZ 70010080 | Kto-Nr. 830967806.

Wir müssen ihnen aber noch sagen, dass der Kontoauszug nur ein Beleg ist, jedoch keine Spendenquittung. Als Privatinitiative können wir leider keine Zuwendungsbescheinigung ausstellen. Aber es kommt alles an und wird garantiert für die Schülerinnen und Schüler an Bambergs Schulen ausgegeben.

Übrigens soll ich dir vom Robert Engert, dem 1. Vorsitzenden des Imker und Bienenzuchtvereins Bamberg Stadt und Land e. V. einen süßen Gruß bestellen. Der hat heute morgen schon angerufen und dich zu dem tollen Artikel beglückwünscht. Ist das nicht lieb? Da sieht man mal wieder: unter Imkern gibt’s keinen Neid, nur festes Zusammenhalten für eure wichtige Sache! Denn ohne euch Bienen kein Obst und Wildfrüchte … und wer will denn darauf schon verzichten!

Alles Gute dir, und hoffentlich viele großzügige Spender!

Finanzierungsmodell einer Schulbiene

Crowdfunding ist das Zauberwort. Mit Hilfe der sogenannten „Schwarmfinanzierung“ heben wir aktuell die Bamberger Schulbiene aus der Taufe. Derzeit putzt sie sich die Flügel. Das heißt, alle sind eingeladen, Fan zu werden und ein Feedback zu geben zur Projektbeschreibung, zu den „Dankeschöns“, die alle erhalten, wenn sie das Projekt unterstützen, und zu den Bildern.

Hier das Einstiegsbild zu unserem ambitionierten Vorhaben, an allen Bamberger Schulen, quer durch alle Jahrgangsstufen und Unterrichtsfächer Begeisterung für „Honig-Bienen-Imkerei“ zu wecken. Denn …

Das Frühjahr kommt sicher … doch ob die Bienen wieder kommen? Die „Bamberger Schulbiene“ will dem Bienensterben etwas entgegensetzen. Und sei es nur in Bamberg selbst. Jedes Volk zählt!

Des Volkes Stimme im menschlichen Sinne kann es schaffen, dass diese Aktion ein Erfolg wird. 100 Fans brauchen wir für den Anfang. Erst dann können wir beginnen, 8.000 Euro für die „Bamberger Schulbiene“ zu sammeln. Bis Mitte Mai müssen wir es geschafft haben, danach kann nicht mehr eingezahlt werden.

Machen Sie mit – werden Sie unser FAN!

 

Die „Bamberger Schulbiene“ nimmt Gestalt an!

Hurra! Die Bamberger Schulbiene ist geboren!

Für das Logo sind alle Rechte abgeklopft. Danke an die Firma Bienen-Voigt & Warnholz GmbH & Co.KG, die uns die Plüschbiene zur grafischen Verwendung erlaubt.

Wir beginnen ein neues Kapitel in unserer Privatinitiative „Bienen-leben-in-Bamberg.de“. Zur Zeit sammeln wir dafür Projektmittel und Kontakte. Bald erfahrt ihr mehr darüber, wie und wo und mit wem. Beobachten könnt ihr das Projekt auf unserer speziellen Seite „Bamberger Schulbiene“.

Übrigens: ein bisschen was zum Schulprojekt haben wir auch hier schon verraten.

Bienenpatin Sabine Gründler 2013/14

Wir freuen uns über die neue Bienenpatin Sabine Gründler. Ihre Unterstützung ermöglicht der Privatinitiative Bienen-leben-in-Bamberg.de den Neukauf einer kompletten Beute (Bienenwohnung) im Wert von 160 Euro.

Bienenpatin Sabine Gründler

Ilona Munique (links) von Bienen-leben-in-Bamberg.de überreicht die Bienenpatenurkunde an Sabine Gründler und Ralf Böhmer am 8.2.2013.

Gemeinsam mit ihrem Bruder, Ralf Böhmer, führen die Geschwister die traditionsreiche Gärtnerei Böhmerwiese, in der auch die Bienenpatenurkunde am 8. Februar 2013 übergeben wurde. Übrigens genau einen Monat nach Carmen Dechants Patenübernahme, die ihrerseits die Berufskollegin zur Patenschaft „angestiftet“ hat.

Im Gegensatz zur Hofstadt-Gärtnerei, die als Staudengärtnerei genügend Trachtmöglichkeit für Bienen aufweist, wird in der Zierpflanzen- und Grabpflegeservice-Gärtnerei keine Beute aufgestellt. Dort wäre es zu unruhig für unsere Kleinen. Denn die Böhmerwiese ist Austragungsort beliebter Veranstaltungen wie der Gartenmesse „Blüte & Ambiente“ (12.-14.04.2013) und dem Zwiebeltreterfest (13.-15.09.2013). Und ob die Gäste des seit dem letztem Jahr neben dem „Schiefen Turm“ installierten Wiesen-Cafés bienentolerant sind, wollten wir wirklich nicht austesten.

So erhält die frisch gebackene Bienenpatin Sabine Gründler zehn kostenlosen Gläser des Bamberger Lagenhonigs aus unserer Lage „Buger Wiesen“, für die sie nun die Patenschaft übernommen hat. Ganz sicher teilt sie den Honig genau so wie die Gärtnerei mit ihrem Bruder Ralf Böhmer. „Ob es auch eine Schleuder-Party gäbe?“, war seine Frage. Klar, und dabei fallen noch einmal zwei kostenlose Gläser ab, die mit selbst geschleudertem Honig eigenhändig abgefüllt werden dürfen.

Und wenn auch die Mutter, Marianne Böhmer, sowie alle weiteren Angehörigen des Familienbetriebs in den Genuss von Honig kommen wollen – kein Problem. Den Paten gewähren wir zwei Jahre lang auf alle unsere Honige und Honigprodukte einen Nachlass von 10 Prozent. Und einiges mehr.

Wir freuen uns über diesen neuen Kontakt inmitten des UNESCO-Weltkulturerbes, zumal wir mit unserer Bienenpaten-Familie weitere Aktivitäten planen. So werden wir einen Informationsstand auf der Gartenmesse aufstellen und zur Eröffnung durch die Honoratioren der Stadt Bamberg die Patenurkunde offiziell an Sabine Gründler überreichen. Ganz sicher im Kreis dabei: die „Patin dieser Patenschaft“, Carmen Dechant.

Vielen Dank in die Gärtnerstadt!

 

Treffen der Umweltbeauftragten an Bamberger Schulen 2013

Agenda21-Büro Bamberg

Karl Fischer und Marianne Gebert vom Agenda 21-Büro

Zum Treffen der Umweltbeauftragten am 07.02.2013 fanden sich um die 25 Lehrer/innen und Referent/innen im Sitzungssaal des Amts für Umwelt, Brand- und Katastrophenschutz in Bamberg an der Mußstraße ein. Eingeladen hatte das Agenda 21-Büro, die Begrüßung erfolgte durch Ralf Haupt, dem Sozial- und Umweltreferenten der Stadt Bamberg. Mein kostümierter Auftritt als Biene betonte die Botschaft seiner abgeschnittenen Krawatte, alldieweil es schließlich der unsinnige Donnerstag war.

FaschingsbieneGanz und gar nicht unsinnig waren die vergangenen wie neu vorgestellten Projekte, zu denen sich nun unser Spiralcurriculum „Bienen-Honig-Imkerei“ gesellte. Fächer- und klassenübergreifend bieten wir künftig für alle Schulen und Schularten Bambergs eine altersgerechte und lebendige Unterrichtseinheit nebst Exkursionen zu unseren verschiedenen Beutenstandorten an. Unser Ziel ist es, Aufklärungsarbeit zu leisten, wie es um unser drittwichtigstes (für uns natürlich erstwichtigstes!) Haustier nach Rind und Schwein steht. Natürlich wollen wir die Freude am Leben mit und in der Natur auch Stadtkindern nahe bringen.

Der Spaß am Thema darf dabei auf keinen Fall zu kurz kommen. Und um dieses zu betonen und zu leben, war uns jedes Mittel recht: also rein in die Kostüme, Kamellen – zwar nicht geschmissen, aber doch in Form von Honigbonbons – rundgereicht, zwischen den Sachinfos ein kurzes Lessing-Bienen-Gedicht vorgetragen und ein paar Imkergerätschaften vorgeführt. Alles in allem eine launige Viertelstunde, die – oh ja! – gänzlich ohne Powerpoint-Präsentation auskam!

Während der kurzen Pause erhielten wir bereits eine Anfrage von einer Grundschullehrerin, die einen Projekttag ins Auge fasst, sowie von einer Bund Naturschutz-Vertreterin für einen Familien-Exkursionstag.

Wir freuen uns auf diese und weitere Anfragen!

 

Treffen der Umweltbeauftragten der Bamberger Schulen

Zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch lädt uns das Umwelt-, Brand- und Katastrophenamt der Stadt Bamberg am 07.02.2013 ein, zusammen mit weiteren Projektvorstellenden und Lehrer(inne)n der Bamberger Schulen.

Letzterer Namensbestandteil der genannten behördlichen Abteilung passt (Achtung: schwarzer Humor!) perfekt zu unserem Anliegen. Bienen stehen vor katastrophalen Verhältnissen ihrer Naturräume, die fatalerweise gleichzeitig auch die unseren sind. Und darum geht es in unserer Zielsetzung denn auch: Aufmerksamkeit erreichen für das fragile Wunderwerk Natur – im Großen (Landschaft, Ackerbau, Klima, …) wie im Kleinen (Frühstückskind, Biene, Honigbestandteile, …)

Wir werden also unter dem Tagesordnungspunkt „Umweltbildung“ unser Konzept zum Spiralcurriculum „Bienen-Honig-Imkerei“ für die Bamberger Schulen vorstellen. In etwa 15 bis 20 Minuten erklären wir, was wir anbieten können. Nämlich altersgerechte, aufklärende und lebendige Unterrichtseinheiten. Das Angebot des Spiralcurriculum besteht aus Lerneinheiten, die für die Jahrgangsstufen eins bis vier (später bis zehn) aufeinander aufbauen sollen. Und dies so ziemlich in allen Fächern. In jedem Fach gibt es nämlich Berührungspunkte.

So stelle ich mir die Elemente vor, die wir im jeweiligen Fach zur Anwendung bringen, mit ihrer Methodik und Didaktik:

Elemente je Unterrichtseinheit

Methodik und Didaktik

  • Fachspezifische sowie fächerübergreifende Einheiten
  • Alle Sinne berühren (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Haptik und Körperempfindung, Temperatursinn)
  • Informationskompetenz und Lesekompetenz fördern
  • Vorschläge für Hausaufgaben
  • Literaturvorschläge
  • Einbeziehen der Erziehungsberechtigten
  • Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Personen in Bamberg und Region
  • Informieren, z. B. via Story-Telling und Anschauungsmaterial (Werkzeug etc.)
  • Aktivierungseinheiten (Selbermachen)
  • Workshop im großen oder kleinen Gruppen, Dauer altersabhängig (5 – 15 min.)
  • Projektarbeiten, kurz- und langfristige (Tages- bis Monatsprojekte je nach Alter)
  • Vielfältiger Medieneinsatz (Zeitung, Buch, Internet, Film, Folien, Hörspiel, …)
  • Rätsel und Spiele
  • Exkursionen zu Bamberger Bienen-standorten (in Laufweite)
  • Mentoring, Tutoren, Imkerpatenschaften

Bewusst schaue ich mir bei der Vorbereitung dazu vorerst keine anderen Modelle an, obschon es diese zur Genüge gäbe. Ich möchte zunächst ganz aus mir heraus schöpfen. Aus meiner Erinnerung an die Schulzeit und was ich damals wohl in welcher Form gerne aufgenommen hätte. Aus meinem bisherigen Sachverstand, der täglich neu hinzuzulernen hat. Mit der mir eigenen Kreativität, die ich nicht vorschnell kanalisieren will. Unnachahmlich, da nichts nachahmend. Denn es soll Spaß machen, mir genau so wie den Schüler/innen. Und selber denken macht enorm viel Spaß!

Erst dann, wenn ich mich so zusagen „erschöpft“ habe, werde ich Reinhold konsultieren, und DANN aus den Programmen anderer schöpfen. Sie alle werde ich bei Gelegenheit einmal auflisten – zusammen mit unserem!

Treffen der Lizenznehmer der Regionalkampagne

Logo "Region Bamberg – weil's ich überzeugt!"Die Lizenznehmer des Regionalsiegels „Region Bamberg – weil’s mich überzeugt“ sind Anbieter regionaler Produkte und Anbieter aus Stadt und  Landkreis Bamberg. Hier können Sie sicher sein, dass die Produkte „fränkisch sprechen“. So wie unser Honig. Achten Sie einfach auf das nebenstehende Logo (© Landkreis Bamberg Nachhaltige Entwicklung)

Am 29.01.2013 findet ein Treffen der Lizenznehmer dieser Regionalkampagne in Bamberg statt. Wir sind natürlich dabei und werden berichten. [Nachtrag 23.02.13: Hier geht’s zum Protokoll]

Eingeladen hat der Fachbereich „Nachhaltige Regionalentwicklung“ des Landratsamts Bamberg. Nach einem Rückblick werden die für 2013 geplanten Aktivitäten vorgestellt und diskutiert, zum Beispiel:

  • Tag der offenen Gärtnereien (in Bamberg ist das der 28.04., im restlichen Bayern der Samstag davor),
  • Tag der Umwelt am Maxplatz (27.07.13),
  • Apfelmarkt in Bischberg (13.10.13),
  • Tag der Regionen (Sept./Okt.)
  • das nächste Treffen der Lizenznehmer (am 28.01.2014).

 

Bienenpatin Carmen Dechant 2013/2014

Bienen-leben-in-Bamberg.de hat eine neue Bienenpatin – Carmen Dechant aus Bamberg! Vielen Dank im Namen von Natur & Mensch, die den Kauf einer neuen Bienenbehausung („Beute“) ermöglicht.

„Endlich weiß ich, was ich mir sinnvolles für mein Geburtstagsgeldgeschenk kaufen werde!“, freute sich Carmen Dechant im vergangenen Jahr, als sie mit uns Kontakt wegen der Bienenpatenschaft aufnahm.

Bienenpatenurkunde an Carmen Dechant

Überreichung der Bienenpatenurkunde an Carmen Dechant, Bamberg (links) von der Imkerin Ilona Munique von Bienen-leben-in-Bamberg.de am 8.1.2013

Die Übergabe der Patenurkunde an die strahlende Sponsorin erfolgte am 8. Januar 2013 stilecht im Gewächshaus ihrer Hofstadt-Gärtnerei, die sie zusammen mit ihrem Mann Michael in der Gärtnerstadt betreibt. Drumherum 4.444 qm Gärtnerertragsfläche.

In der Hofstadt-Gärtnerei wird künftig auch die neue Beute betreut. Sie ist für jeden innerhalb der Öffnungszeiten zu besichtigen. Geplant sind außerdem Imkerei-Vorführungen, zum Beispiel am Tag der offenen Gärtnerei am 20.04.2013. Korrektur, die jedoch nur für Bamberg gilt: es ist der 28.04.2013. Der Rest Bayerns feiert früher.

Carmen wollte sogleich alles ganz genau wissen: wann die Beute aufgestellt wird, wie sie beim Imkern mitmachen kann und ob die Bienen bei ihr genügend Futter finden würden. Na, wenn nicht in einer Staudengärtnerei, wo dann?! Etwas besseres kann man sich fast nicht vorstellen. Für uns ist es jedenfalls ein Volltreffer, denn unser „Bamberger Lagenhonig“ hat nun neben „Wildensorg-Rinnersteig“ und „Buger Wiesen“ eine weitere Ertagslage gewonnen, mitten in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Bamberg und innerhalb der Projektfläche „Urbaner Gartenbau“.

Was Carmen Dechant im Gegenzug an ideellen wie sachlichen Gaben erhält, lässt sich auf der Seite über die Bienenpatenschaften nachlesen. Da das neue Ablegervolk im ersten Jahr natürlich noch keinen Honigertrag bringt, erhält die Bienenpatin den versprochenen Honig aus einer der Beuten in den Buger Wiesen. Hier wie dort wird ein Schriftzug der Sponsorin angebracht, damit sie tatsächlich das ihr zugeordnete Bienenvolk in ihrem Werdegang beobachten, begleiten und beernten kann.

Wir freuen uns auf spannende zwei Jahre mit unserer Bienenpatin Carmen Dechant, die sich bestimmt bald einmal persönlich hier vorstellen wird.

Sinnvolles Weihnachtsgeschenk, original aus Bamberg

Eine exklusive Spende in Form einer Bienenpatenschaft unter dem Christbaum dürfte nicht nur Bamberger glücklich machen, sondern generell jeden Menschen, der Natur, Genuss und vor allem die kleine, fleissige Honigbiene liebt. Eine namentlich ausgestellte Patenurkunde wird bis 24.12.2012 um 12 Uhr innerhalb Bambergs und bis 10 km Umgebung zugestellt. Bei Selbstabholung bis 14 Uhr vom Obstmarkt 10, 3. Stock.

Die Bienenpatenschaft beträgt 160 Euro und ist zwei Jahre lang aktiv. Das heißt: die Beute, also die Wohnung der Bienen, wird namentlich gekennzeichnet und “gehört” der Patin oder dem Paten für zwei Jahre – inklusive dem guten Gefühl, etwas für Natur und Mensch getan zu haben. Bei verschiedenen Mitmach-Tagen lernen die Paten auch ein wenig das uralte Handwerk Imkerei kennen, wie Honig verarbeitet wird, wie Bienen ticken und warum die Uhr der Natur bereits „1 vor 12“ tickt!

Wer weiß, ob sich da nicht eine neue Leidenschaft auftut!

Alle Beuten befinden sich übrigens im Stadtgebiet Bambergs und können von den Paten besucht werden. Natürlich erhalten die Paten neben vielen anderen Gaben und Vorzügen grundsätzlich auch Honig aus ihrer Beute. Alles Nähere erfahren Sie unter unseren Seiten zur Bienenpatenschaft und natürlich direkt von uns.

Kleine Vorschau: Im neuen Jahr stellen wir die bereits bestehenden Patenschaften hier vor.

Unsere Imkerphilosophie

Kennen Sie schon unsere Imker-Philosophie?

Sie ist dauerhaft unter unserem Impressum verankert (-> zur aktuellen Fassung). Sechs Grundsätze prägen unsere Einstellung zur Honigbiene, zur Arbeitsweise in unserer Imkerei und zur Behandlung und Vermarktung des Honigs. Und unsere Einstellung zu dem, was uns das alles wert ist.

Regionales Imkern mit Herzblut … für Mensch, Tier & Natur.
Weil das Bienenwerk unseren ganzen Respekt verdient! DANKE, Bienen!