Neues von der Bamberger Schulbiene in spe

Die Bamberger Schulbiene in der HainschuleHeute waren wir in der Hainschule, uns bei den Kindern der 1a und 1b vorstellen. Wir haben viele schöne Fotos gemacht, die so nach und nach und auf verschiedenen Seiten veröffentlicht werden. Die Bamberger Schulbiene Ilona, ihr Imkersmann Reinhold und die Fotografierhilfe Reiner Dietz wurden sehr nett von der Schulgemeinschaft empfangen.

Ja, die Crowdfunding-Aktion hält uns ganz schön in Atem. Daher zur Zeit etwas weniger Meldungen als gewohnt. Viele Meldungen hingegen finden sich auf Startnext, der Plattform, über die man mehr erfährt zum Projekt „Bamberger Schulbiene“ und wie die Schulbiene zum Leben erweckt werden kann.

Bamberger Schulbiene in der HainschuleWie übrigens auch ohne Umweg über die Crowdfunding-Plattform gespendet werden kann – viele fragen uns danach –, lässt sich hier auf den Weblog-Seiten nachlesen. Ein paar Fotos gibt’s auch dazu. Und damit nicht nur ganz platt ein Spendenkonto angegeben wurde, ist vorab ausführlich beschrieben, was wir mit der Unterstützung anfangen, ja, warum sie überhaupt notwendig ist.

Die Lehrerinnen der Bamberger Hainschule jedenfalls buchten uns quasi schon mal vorab für eine „Wiesen-Unterrichtsstunde“. Da kommen wir doch gerne! Und je mehr wir unterstützt werden, desto mehr Klassen können wir besuchen. Wir freuen uns darauf!

 

„Da schau her …“ auf der Bamberger Gartenmesse

Logo Bamberger GartenmesseIn einem Monat ist es soweit: die Gärtnerei Böhmerwiese öffnet ihr Gelände vom 12. bis 14. April 2013 für die 6. Bamberger Gartenmesse Blüte & Ambiente. Mit dabei: Wir von Bienen-leben-in-Bamberg.de. Wir freuen uns auf zahlreiche Blumen- und Frühlingshungrige, die Interesse auch am Themenbereich „Bienen – Honig – Imkerei“ haben.

Es erwartet Sie unter dem Titel „Da schau her … Bienen-leben-in-Bamberg.de“ ein kurzweiliger Vortrag mit Filmausschnitt („Geburt einer Königin“) und Wissenswertem rund um „Ihre Hoheit, die Bienenkönigin“, ohne die kein Volk existieren kann. Geeignet ist der Vortrag für kleine wie große Menschen. Mitmach-Rätsel für alle Altersstufen sorgen für Spaß, zumal es keine Verlierer geben wird.

Honig gibt’s allerdings bei Imkerkollegen an einem anderen Stand, da wir selbst fast keinen mehr bzw. noch keinen haben. Unsere Bienen schaffen es sicher nicht, bis zum April genügend Honig einzutragen, zumal nach diesem langen Winter. Aber von unserem vorjährigen Honig darf gekostet und neuer, echt Bamberger Lagenhonig vorbestellt werden.

Vorstellen werden wir außerdem die Bamberger Schulbiene, die zur Zeit über eine Crowdfunding-Aktion Finanzmittel sammelt. Fan werden, ob mit oder ohne geldgebende Unterstützung, lohnt sich auf alle Fälle. Denn als (nachgewiesener*) Fan oder Supporter gibt es eine Honig-Kleinigkeit umsonst bei uns abzuholen!

Wo? Gärtnerei Böhmerwiese, Heiliggrabstraße 57, BAMBERG.
Kostenfreier Pendelbus zwischen dem P+R Parkplatz Breitenau und der Haltestelle „Ottokirche“.
Wann? Traditionell im April
Fr., 12. April 2013 | 11 – 18 Uhr
Sa., 13. April 2013 | 10 – 18 Uhr
So., 14. April 2013 | 10 – 18 Uhr
Was? Infos zum Anfassen für Groß und Klein über die Imkerei | Sa. und So. 20-minütiger Filmvortrag “Geburt einer Königin”.
Kosten? Eintrittspreise zur Messe siehe dort. Kostenlos für unsere Bienenpat(inn)en!

* Weisen Sie sich als Fan unseres Crowdfunding-Projekts „Die Bamberger Schulbiene“ aus, indem Sie einen Printausdruck oder ein Screenshot (Bildschirmfoto) von Ihrer Registrierung bzw. Ihres Profils auf Startnext mitbringen. Zum Beispiel so (siehe Bild):

Fanbeweis-Screenshut

Finanzierungsmodell einer Schulbiene

Crowdfunding ist das Zauberwort. Mit Hilfe der sogenannten „Schwarmfinanzierung“ heben wir aktuell die Bamberger Schulbiene aus der Taufe. Derzeit putzt sie sich die Flügel. Das heißt, alle sind eingeladen, Fan zu werden und ein Feedback zu geben zur Projektbeschreibung, zu den „Dankeschöns“, die alle erhalten, wenn sie das Projekt unterstützen, und zu den Bildern.

Hier das Einstiegsbild zu unserem ambitionierten Vorhaben, an allen Bamberger Schulen, quer durch alle Jahrgangsstufen und Unterrichtsfächer Begeisterung für „Honig-Bienen-Imkerei“ zu wecken. Denn …

Das Frühjahr kommt sicher … doch ob die Bienen wieder kommen? Die „Bamberger Schulbiene“ will dem Bienensterben etwas entgegensetzen. Und sei es nur in Bamberg selbst. Jedes Volk zählt!

Des Volkes Stimme im menschlichen Sinne kann es schaffen, dass diese Aktion ein Erfolg wird. 100 Fans brauchen wir für den Anfang. Erst dann können wir beginnen, 8.000 Euro für die „Bamberger Schulbiene“ zu sammeln. Bis Mitte Mai müssen wir es geschafft haben, danach kann nicht mehr eingezahlt werden.

Machen Sie mit – werden Sie unser FAN!

 

Warming-up der Bamberger Schulbiene

Sie hat’s getan! Der Warming-up-Film zum allerersten Crowdfunding-Projekt der Bamberger Schulbiene ist auf Youtube zu sehen. In Kürze folgt der Hauptfilm.

Crowdfunding ist das Finanzieren von tollen Projekten über ein (virtuelles) Netzwerk bzw. über die breite Öffentlichkeit. Unterstützer erhalten ihr auf ein Treuhandkonto überwiesenes Geld wieder zurück, falls das angepeilte Finanzierungsziel innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nicht erreicht wurde. Doch steht es 50:50, dass es klappt. Mit euerer Hilfe!

Die „Bamberger Schulbiene“ nimmt Gestalt an!

Hurra! Die Bamberger Schulbiene ist geboren!

Für das Logo sind alle Rechte abgeklopft. Danke an die Firma Bienen-Voigt & Warnholz GmbH & Co.KG, die uns die Plüschbiene zur grafischen Verwendung erlaubt.

Wir beginnen ein neues Kapitel in unserer Privatinitiative „Bienen-leben-in-Bamberg.de“. Zur Zeit sammeln wir dafür Projektmittel und Kontakte. Bald erfahrt ihr mehr darüber, wie und wo und mit wem. Beobachten könnt ihr das Projekt auf unserer speziellen Seite „Bamberger Schulbiene“.

Übrigens: ein bisschen was zum Schulprojekt haben wir auch hier schon verraten.

Treffen der Umweltbeauftragten an Bamberger Schulen 2013

Agenda21-Büro Bamberg

Karl Fischer und Marianne Gebert vom Agenda 21-Büro

Zum Treffen der Umweltbeauftragten am 07.02.2013 fanden sich um die 25 Lehrer/innen und Referent/innen im Sitzungssaal des Amts für Umwelt, Brand- und Katastrophenschutz in Bamberg an der Mußstraße ein. Eingeladen hatte das Agenda 21-Büro, die Begrüßung erfolgte durch Ralf Haupt, dem Sozial- und Umweltreferenten der Stadt Bamberg. Mein kostümierter Auftritt als Biene betonte die Botschaft seiner abgeschnittenen Krawatte, alldieweil es schließlich der unsinnige Donnerstag war.

FaschingsbieneGanz und gar nicht unsinnig waren die vergangenen wie neu vorgestellten Projekte, zu denen sich nun unser Spiralcurriculum „Bienen-Honig-Imkerei“ gesellte. Fächer- und klassenübergreifend bieten wir künftig für alle Schulen und Schularten Bambergs eine altersgerechte und lebendige Unterrichtseinheit nebst Exkursionen zu unseren verschiedenen Beutenstandorten an. Unser Ziel ist es, Aufklärungsarbeit zu leisten, wie es um unser drittwichtigstes (für uns natürlich erstwichtigstes!) Haustier nach Rind und Schwein steht. Natürlich wollen wir die Freude am Leben mit und in der Natur auch Stadtkindern nahe bringen.

Der Spaß am Thema darf dabei auf keinen Fall zu kurz kommen. Und um dieses zu betonen und zu leben, war uns jedes Mittel recht: also rein in die Kostüme, Kamellen – zwar nicht geschmissen, aber doch in Form von Honigbonbons – rundgereicht, zwischen den Sachinfos ein kurzes Lessing-Bienen-Gedicht vorgetragen und ein paar Imkergerätschaften vorgeführt. Alles in allem eine launige Viertelstunde, die – oh ja! – gänzlich ohne Powerpoint-Präsentation auskam!

Während der kurzen Pause erhielten wir bereits eine Anfrage von einer Grundschullehrerin, die einen Projekttag ins Auge fasst, sowie von einer Bund Naturschutz-Vertreterin für einen Familien-Exkursionstag.

Wir freuen uns auf diese und weitere Anfragen!

 

Treffen der Umweltbeauftragten der Bamberger Schulen

Zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch lädt uns das Umwelt-, Brand- und Katastrophenamt der Stadt Bamberg am 07.02.2013 ein, zusammen mit weiteren Projektvorstellenden und Lehrer(inne)n der Bamberger Schulen.

Letzterer Namensbestandteil der genannten behördlichen Abteilung passt (Achtung: schwarzer Humor!) perfekt zu unserem Anliegen. Bienen stehen vor katastrophalen Verhältnissen ihrer Naturräume, die fatalerweise gleichzeitig auch die unseren sind. Und darum geht es in unserer Zielsetzung denn auch: Aufmerksamkeit erreichen für das fragile Wunderwerk Natur – im Großen (Landschaft, Ackerbau, Klima, …) wie im Kleinen (Frühstückskind, Biene, Honigbestandteile, …)

Wir werden also unter dem Tagesordnungspunkt „Umweltbildung“ unser Konzept zum Spiralcurriculum „Bienen-Honig-Imkerei“ für die Bamberger Schulen vorstellen. In etwa 15 bis 20 Minuten erklären wir, was wir anbieten können. Nämlich altersgerechte, aufklärende und lebendige Unterrichtseinheiten. Das Angebot des Spiralcurriculum besteht aus Lerneinheiten, die für die Jahrgangsstufen eins bis vier (später bis zehn) aufeinander aufbauen sollen. Und dies so ziemlich in allen Fächern. In jedem Fach gibt es nämlich Berührungspunkte.

So stelle ich mir die Elemente vor, die wir im jeweiligen Fach zur Anwendung bringen, mit ihrer Methodik und Didaktik:

Elemente je Unterrichtseinheit

Methodik und Didaktik

  • Fachspezifische sowie fächerübergreifende Einheiten
  • Alle Sinne berühren (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Haptik und Körperempfindung, Temperatursinn)
  • Informationskompetenz und Lesekompetenz fördern
  • Vorschläge für Hausaufgaben
  • Literaturvorschläge
  • Einbeziehen der Erziehungsberechtigten
  • Vernetzung mit anderen Einrichtungen und Personen in Bamberg und Region
  • Informieren, z. B. via Story-Telling und Anschauungsmaterial (Werkzeug etc.)
  • Aktivierungseinheiten (Selbermachen)
  • Workshop im großen oder kleinen Gruppen, Dauer altersabhängig (5 – 15 min.)
  • Projektarbeiten, kurz- und langfristige (Tages- bis Monatsprojekte je nach Alter)
  • Vielfältiger Medieneinsatz (Zeitung, Buch, Internet, Film, Folien, Hörspiel, …)
  • Rätsel und Spiele
  • Exkursionen zu Bamberger Bienen-standorten (in Laufweite)
  • Mentoring, Tutoren, Imkerpatenschaften

Bewusst schaue ich mir bei der Vorbereitung dazu vorerst keine anderen Modelle an, obschon es diese zur Genüge gäbe. Ich möchte zunächst ganz aus mir heraus schöpfen. Aus meiner Erinnerung an die Schulzeit und was ich damals wohl in welcher Form gerne aufgenommen hätte. Aus meinem bisherigen Sachverstand, der täglich neu hinzuzulernen hat. Mit der mir eigenen Kreativität, die ich nicht vorschnell kanalisieren will. Unnachahmlich, da nichts nachahmend. Denn es soll Spaß machen, mir genau so wie den Schüler/innen. Und selber denken macht enorm viel Spaß!

Erst dann, wenn ich mich so zusagen „erschöpft“ habe, werde ich Reinhold konsultieren, und DANN aus den Programmen anderer schöpfen. Sie alle werde ich bei Gelegenheit einmal auflisten – zusammen mit unserem!